Freitag, der 13. – Der Tag, an dem die Wahl zum Denkbehinderten der Woche zurück gekommen ist

Freitag, der 13.
Sie ist wieder da…

Die Wahl zum Denkbehinderten der Woche.

In gewisser Weise hat die Wahl etwas mit einem Horrorfilm gemeinsam.

Sie sind live dabei, wie Personen, die von sich denken, sie könnten denken, Logik mit ihrer Wortmachete zerhacken.
Sie erleben, wie Sinn und Bedeutung in einem Blutbad des Unfugs verenden.
Sie beobachten den Täter, wie er seinen UNgedanken freien Lauf lässt und keinerlei Restriktionen kennt, wenn es darum geht, mit seinen Wortsalven Lücken in die neuronale Abwehrfront seiner Opfer zu schießen.

Falls Sie ein Freund von Horror sind, dann sind Sie hier richtig.

Wie bei jeder Wahl im vergangenen Jahr, so haben wir auch heute die Auswahl vornehmlich mit Vorschlägen unserer Leser bestückt, die wir mit dem ein oder anderen eigenen Vorschlag ergänzen. Wenn Ihr Vorschlag nicht berücksichtigt wurde, dann heißt das nur, dass er heute nicht berücksichtigt wurde. Neue Woche, neue Wahl, denn: Der Sprachhorror, das Abschlachten harmloser Inhalte in unsinnigen Satzkonstruktionen, er geht unvermindert weiter.

Diese Woche war es für uns sehr schwierig, das Feld der Aspiranten zusammenzustellen.
Wir haben

  • Annalena Baerbock,
  • Robert Habeck,
  • Anton Hofreiter,
  • Karl Lauterbach,
  • Olaf Scholz,
  • Lars Klingbeil,

und viele ausgewiesene Denkbehinderte, Baerbock gar mit der Auszeichnung “Denbehinderter des Jahres 2022” von unseren Lesern bedacht, unberücksichtigt gelassen, wollen vielmehr dem zahlreichen Nachwuchs, der in Sachen Denkbehinderung in Deutschland heranwächst, quasi den Zöglingen der kognitiven Horrorshow, die als “Politik” und “Medien” bezeichnet wird, eine Chance geben, sich vor unseren Lesern lächerlich zu machen.

Steigen wir daher direkt ein in die erste Wahl des Jahres 2023, und zwar mit Annette Kurschus. Kurschus, nicht etwa Kurzschluss, wie mancher lesen könnte, weshalb wir diesen Fehler gleich durch Hinweis unsererseits beheben wollen, also Kurzschluss, nicht etwa Kurschus, Annette Kurschus ist Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands. Die Evangelische Kirche Deutschlands, so eine offenkundig falsche Vorstellung, ist der Ort der Nächstenliebe, der Ort des Neuen Testaments, an dem die Ohrfeige links mit dem Hinhalten der rechten Backe goutiert wird. Die Evangelische Kirche, das ist der Ort der Fürsorge, Zuflucht der Verfolgten, Hafen der Geschundenen, ein Ort des Friedens…

Friedens?
Nein, kein Ort des Friedens, eher ein Ort des Hasses, ein mititarisierter Ort, ein Ort der Waffenlobby, an dem Waffen heilig gesprochen und mit Weihwasser [sofern es das bei Evangelischen gibt] besprenkelt werden, die Kanone, als Leib Christi, so zu sagen.

Und so wird aus Waffen, die man mit einiger Berechtigung als Werkzeuge des Todes bezeichnen kann, wenn man in der christlich-kirchlichen Sprache bleiben wil, aus der Lieferung von Werkzeugen des Todes an die Ukraine, eine Pflicht christlicher Nächstenliebe.

Matthäus, einer dieser veralteten Schreiberlinge, die für sich Authentizität und Deutungsmacht im Hinblick auf das, was Jesus gesagt haben soll, beansprucht haben, lachhaft aus Sicht der Kenntnisreichen, die heute die christliche Religion verballhornen, schreibt an einer Stelle seines Evangeliums:

“„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Vernunft. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Das Zweite ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.“ (Mt 22,37‑40)”

Seit Kurzschluss, Kurschus wissen wir, dass das mit der Liebe des Nächsten nicht so unbedingt ist, wie es bei Matthäus erscheint. Nächste, das sind Ukrainer, nicht etwa alle Nächsten, nein, nur Ukrainer. Und wer Ukrainer richtig liebt, der schickt Ihnen Waffen, damit sie damit Russen umbringen können, denn Russen sind keine Nächsten, Russen sind die Übernächsten, die nicht in den engen Kreis der Nächsten fallen und deshalb auch keine Waffen und keine Liebe zu erwarten haben, sondern Hass, Krieg, Tod. Die neue Dreifaltigkeit der Evangelischen Kirche hat sich etwas von der ursprünglichen entfernt. Aber sei’s drum. Der Fortschritt verlangt auch von der Evangelischen Kirche eine Anpassung an den Zeitgeist.

Das ist kein Kurzschluss, sondern ein Kurschus.

Der Erfolg offenbart sich dann in leeren Sitzreihen in der Kirche oder in der Wahl zum Denkbehinderten der Woche, die Kurschus mit der Startnummer 1 antreten sieht.


Bleiben wir noch etwas beim Krieg und widmen uns der vernunftzerstörenden Wirkung, die Kriegseifer und Freude am Krieg, bei vielen zur Folge hat. Insofern sieht es düster aus, mit der Gottesliebe, die oben als aus “ganzem Herzen” und mit “ganzer Vernunft” beschrieben wurde, was zwangsläufig “Vernunft” voraussetzt. Dass Junge Liberale vermutlich in Mehrheit “Atheisten” sind, schützt sie insofern vor einem Konflikt, in den ihre Restvernunft mit ihrem Glauben und vor allem ihrem Eifer geraten könnte.

Eifer bei politischem Nachwuchs hat heute immer das zum Gegenstand, was Polit-Darsteller gerade als Sau durchs Dorf treiben. Immerhin will sich der Nachwuchs als vielversprechender Träger des ideologischen Wassers und bar jeglicher Regung eigener Idee denjenigen anbieten, die auf seine Dienste – wie er hofft – dann zurückgreifen, wenn sie gerade wieder eine von Steuerzahlern finanzierte Position mit einem Nachbabbler besetzen müssen.

Derartige Bestrebungen haben folgendes Ergebnis gefunden:
Krieg beenden, Panzer senden.
Man sieht, das mit dem aus “ganzer Venunft” lieben, ist aussichtslos. Es ist schon gut, dass Julis wohl mehrheitlich atheistisch unterwegs sind. Vernunft scheint bei Gottesliebe eine Grundvoraussetzung zu sein, eine, die sie offenkundig nicht zu erbringen im Stande sind.

Wir wollen uns nicht damit aufhalten zu erklären, warum der Slogan “Panzer senden, Krieg beenden”, ein neuronales Unglück sondersgleichen ist, quasi ein Norman Bates des politischen Aktivismus. Wir arbeiten statt dessen mit der Analogie, von der gemunkelt wird, dass auch der größte Depp in der Lage sein soll, sie zu verstehen:

Glimmstengel senden, Lungenkrebs beenden.
Rauschgift senden, Sucht beenden.
Gülle senden, Gestank beenden.
Feuer senden, Brand beenden.
Julis senden, Hirn beenden.

Franziska Brandmann ist Vorsitzende der Jungen Liberalen. Sie geht stellvertretend für die vielen Denkbehinderten in ihrer Jungendausgabe einer schon jetzt sich in geistiger Verwesung befindlichen Partei mit Startnummer 2 ins Rennen.


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Verlassen wir die Ukraine und wenden uns einem anderen Schlachtfeld zu, dem Corona-Schlachtfeld. Auch das Corona-Schlachtfeld weist Gemeinsamkeiten mit einem Horrorfilm auf. Stellen Sie sich die im Eis Gefangenen aus John Carpenters “Das Ding” vor. Keine Fluchtmöglichkeit. Unsicherheit in jedem Raum. Niemand weiß, wo sich das Ding aufhält, was es als nächstes plant, welche Opfer es als nächstes fordern wird. Fast so, als hätte Carpenter vorhergesehen, wer in Deutschland für das, was angeblich Gesundheitspolitik sein soll, verantwortlich sein würde.

“We don’t give names.” [Kleiner Insiderscherz, der gefolgt sein muss von: Frohes Neues Jahr Herr Opp!!!]

Der deutsche Ethikrat, eine Ansammmlung von Leuten, die die Leere teilen, die Fähnchen-in-den-Wind-Hänger auszeichnet, hat sich über die gesamte Dauer der Pandemie, der inszenierten Pandemie gemüht, Ethik zu finden. Gefunden hat man Ethik nicht. Dafür hat der Ethikrat regelmäßig und in einer dieser eklatanten Koinzidenzen immer genau das gefunden, was der Regierung, oder dem Ding vor der Station in der Antarktis, wir haben etwas den Faden verloren, genehm war. Das Genehme, das gefunden wurde, haben die Ethikräte dann in ihrer vollkommenen Ratlosigkeit darüber, was Ethik noch einmal sein soll, als solche ausgegeben und sich erleichtert vom Acker gemacht. Wieder einmal war es ihnen gelungen, so dachten sie, die Illusion, sie hätten auch nur die Spur einer Idee von Ethik aufrecht zu erhalten.

Erfolgreich sind solche Illusionen, solche Täuschungen, übrigens eine wichtige Zutat in jedem Horrorfilm, sie schauen nach rechts, weil sich rechts etwas geregt hat und ehe sie sich versehen, hängt ihnen ein Alien im Genick, solche Täuschungen sind stets bei denen erfolgreich, die – mangels eigener Ideen – glauben wollen und müssen, was andere als ihre Idee, ihre Schlüsse ausgeben, Journalisten von der ZEIT z.B. Und so finden wir bei der ZEIT ein Interview, in Teilen fast ein Interview, das man von seiten des Interviewenden als “kritisch” bezeichnen könnte, fast, mit Alena Buyx der Vorsitzenden jenes Rats, der sich nun auch schon seit Jahrzehnten erfolglos fragt, was Ethik sein soll, nicht etwa ist, nein, sein soll.

Steigen wir direkt ein:

ZEIT ONLINE: Sogar für die Pandemie selbst suchen viele nach Schuldigen, wenn man die Diskussion um den Ursprung des Virus verfolgt.

Buyx: Ja. Und für politische Entscheidungen, für Maßnahmen, sogar für Diskussionen, für Äußerungen und vieles mehr. Und da kommt man an die Grenzen dessen, was möglich ist. Ich persönlich habe kein Problem damit, um Entschuldigung zu bitten dafür, dass wir vom Ethikrat die Jungen nicht genug in den Fokus genommen haben. Aber dieses Bedürfnis, Schuldige zu finden, hat zum Teil etwas Unstillbares, da scheint es gelegentlich eher um Rachegefühle, um Sühne zu gehen. Eine von Rache und Wut getriebene Suche nach Schuldigen ist eine gefährlich einfache, also keine Lösung, die hilft überhaupt nicht weiter.

Es braucht noch viel mehr Lernen und eine ehrliche, ernsthafte Rückschau, dazu gibt es eine Verpflichtung…”

Okay.
Lassen wir das Strafrecht sein.
Mal ehrlich, Sie sind doch nur rachelüstern, weil ihr Sohn bei einem Anschlag in die Luft gesprengt wurde.
Haben Sie sich nicht so.
Dieses, nein, IHR Bedürfnis, Schuldige zu finden, Terroristen dingfest zu machen, diese von “Rache und Wut getriebene Suche nach Schuldigen ist eine gefährlich einfache, also keine Lösung”. Das hilft nicht weiter.
Nein, lassen Sie es auf sich beruhen.
Warten Sie darauf, dass die Verantwortlichen von sich aus die Verantwortung reklamieren und klatschen Sie Beifall. Lernen Sie, wer es war. Und der, der es war, der lernt, dass ihm nichts passiert. Und weil ihm nichts passiert, deshalb sprengt er beim nächsten Mal ihre Tochter in die Luft. Das macht man so, unter Terroristen. Haben Sie Verständnis, keine Wut, schon gar keinen Hass. Üben Sie Nächstenliebe, liefern Sie Waffen in die Ukraine, Waffen, die die aus der Ukraine dann gewinnbringend weiterverkaufen, an Terroristen zum Beispiel, solche, die ihre Enkel, wenn sie welche haben, in die Luft sprengen. Das ist wahre Nächstenliebe. Nein, im Ernst: Wahre Nächstenliebe besteht darin, jeden Täter davonkommen zu lassen, ihn zu lieben, wie sich selbst und sich damit zum willigen Opfer für die nächste Tat zu empfehlen und gleichzeitig allen Opfern gegenüber gleichgültig zu sein.

Was uns angeht: Wir halten es lieber mit Wut, wenn sie dazu führt, dass diejenigen, die Tod und Verderben gebracht haben, dafür verantwortlich gemacht werden, zur Rechenschaft gezogen werden, so, wie das im Strafgesetzbuch vorgesehen ist. Wobei es an dieser Stelle wichtig ist darauf hinzuweisen, dass das Strafgesetzbuch das Versprechen beinhaltet, Täter im Namen der durch sie Geschädigten zur Rechenschaft zu ziehen und zu bestrafen. Findet eine VERURTEILUNG von Tätern nicht mehr statt, dann bleibt nur Selbstjustiz.

Ob Buyx der gerade ethisch das Wort redet?
In jedem Fall ist sie unsere Startnummer 3.


Klimaterroristen.
Klimaterroristen ist das Unwort des Jahres.
Eine Jury aus Leuten, die von sich denken, dass sie Jury sind, warum auch immer, hat Klimaterroristen” gewählt und u.a. wie folgt begründet:

 

“Mit der Verwendung des stigmatisierenden Ausdrucks Klimaterroristen verschiebt sich zudem der Fokus der Debatte von den berechtigten inhaltlichen Forderungen der Gruppe hin zum Umgang mit Protestierenden ….”

Eine interessante Begründung.
Es wird schwierig sein, einen islamistischen Terroristen zu finden, der nicht davon überzeugt ist, mit seinen Anschlägen ein berechtigtes Anliegen zu verfolgen. Jede Form von Eigentumskriminalität basiert auf der Überzeugung des Täters, seinen Lebensunterhalt durch Diebstahl des Eigentums anderer bestreiten zu können und, da Diebstahl seine Form der Sicherung seines Lebensunterhalts ist, dazu berechtigt zu sein.
Was die Jury, für die wir stellvertretend Constanze Spieß aus der stalinistisch besetzten Zone in Marburg ins Rennen schicken, als Begründung für ihre Abneigung gegen den Begriff “Klimaterroristen” ins Feld führt, muss zwangsläufig, wenn die Mitglieder der Jury einen Anspruch auf Konsistenz ihres Geschwätzes erheben, auch auf islamistische und andere Terroristen zutreffen, es muss auf Kriminelle aller Art zutreffen und dazu führen, dass wir Begriffe wie Terrorist, Krimineller, Straftäter usw. zu Unworten erklären.

Denkbehinderung in Vollendung.

Constanze Spieß, stellvertretend für die Jury, ist Startnummer 4.


Und jetzt wenden wir unseren Blick nach Berlin, jene Stadt, deren Verwaltung entweder nicht willens oder nicht in der Lage ist, eine einfache Wahl durchzuführen, jene Stadt, in der die Silvesterfeierlichkeiten eine kriegerische Note angenommen haben, die sich gegen Feuerwehr und Polizei gerichtet hat. Aber wer weiß, vielleicht wollten die Straftäter auch nur ihre Nächsteliebe für Polizei und Feuerwer zum Ausdruck bringen, in dem sie Angehörige beider Berufe mit Böllern, Steinen und sonstigen Gegenständen beworfen haben, wollten ihnen Gelegenheit zum Verzeihen geben?

Annette Kurschus von der evangelischen Kirche glaubt das vermutlich.

Wir nicht.

Nun haben die Feierlichkeiten der Berliner Partyszene aus der Nacht zum und vom 1. Januar 2023 eine Sache an die Oberfläche gespült, die denen, die sich mit Kriminalität und ihren Statistiken befassen, schon seit längerem bekannt ist: Unter Gewalttätern sind Personen mit Migrationshintergrund überrepräsentiert. Und nachdem es in Berlin offenkundig geworden ist, kann man es nicht mehr verschweigen, muss sich damit anfreunden, was für die linksextreme Seite im Chor der Denkbehinderten bedeutet, eine Rechtfertigung zu finden, eine Entschuldigung, die es erlaubt, die Überzeugung, der Mensch mit Migrationsstatus sei der im Vergleich zum ewig Hiergebliebenen bessere Mensch, aufrecht zu erhalten. Wir haben in der Folge vier solche Versuche, die sich alle mühelos in die unter F64 im ICD-10 zu findenden psychischen Störungen einreihen lassen.

Beginnen wir mit Jörn Hasselmann, der für die Berliner Zeitung schreibt und deshalb wohl von sich denkt, er sei ein Journalist:

“Es war warm, bis zu 18 Grad wurden Silvester in Berlin gemessen. Die hohen Temperaturen begünstigten vermutlich die Neigung zur Randale. Bis in den Neujahrsmorgen hinein wurden Polizei und Feuerwehr an vielen Stellen in der Stadt massiv und gezielt mit Böllern beworfen und mit Pyrotechnik beschossen. Mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr wurden so stark beschädigt, dass sie aus dem Dienst genommen werden mussten.”

Wenn hohe Temperaturen die “Neigung zur Randale” begünstigen, dann wird es einen heißen Sommer, ach was, einen heißen Frühling und einen heißen Herbst ein heißes dreiviertel Jahr in Berlin geben. Die Idee, hohe Temperaturen würden Kriminalität auslösen, kann man übrigens auf Barbados, den Malediven oder auf Bermuda bei einem gut gekülten Glas Orangensaft im Liegestuhl am Rande des Meeres überprüfen.

Es ist eine Idee, die das Ausmaß an Verzweiflung, das in der Klasse derer, die Migranten und solche mit Hintergrund zu besseren Menschen erklären wollen, nach Silvester in Berlin herrscht, zum Ausdruck bringt.

Jörn Hasselmann ist Startnummer 5.

Aber es geht weiter


Und zwar mit Ulrike Herrmann, die bei der taz Worte reiht:

Krawalle in der Silvesternacht in Berlin sind Zeichen für gelungene Integration;

“Wenn der Großteil an Personen mit Migrationshintergrund integriert sei, dann haben es die Personen, die es nicht geschafft haben, besonders schwer. Dieser geringe Anteil an Personen radikalisiere sich und sei gewaltbereit. „Man könnte also sozusagen sagen, dass die Gewalt ein Zeichen dafür ist, dass die Integration gelingt.“”

Wir sind zurück im geistigen Abgrund, den die Julis bewohnen.
Sklaverei ist Freiheit.
Krieg ist Frieden.
Kriminalität ist Integration.
Taz ist Journalismus.
Terorrismus ist gelungene Integration.
Diebstahl ist Geschenk.
Rationalität ist Schwachsinn.
Herrmann ist geschenkt.

Die Startunmmer ist 6.


Temperaturen und gelungene Integration hatten wir schon.
Was bleibt?

Erik Jödicke, LSBTIQ-Aktivist und Change-Kampagneleiter, bleibt:

Feuerwerk ist schuld.
Feuerwerk, das auf Solche mit Migrationshintergrund den Effekt hat, kriminell zu werden.
Feuerwerk hat diesen Effekt vor allem auf Solche mit Migrationshintergrund.
Denn Solche mit Migrationshintergrund sind benachteiligt, sie kennen kein Feuerwerk, sind im Slum oder an einem anderen feuerwerkslosen Ort aufgewachsen.
Feuerwerk und Migrationshintergrund wird daher zur explosiven Mischung, denn der mit Migrationshintergrund, der den Böller in der Hand hält, weiß zwar, wie er den Böller entzündet, aber nicht, was er damit machen soll. Also wirft er ihn, feuerwerksunbekannt und migrationstraumatisiert wie er nun einmal ist, auf Feuerwehr und Polizei, und ist nicht eine Expertise der Feuerwehr “Brand”, eine der Polizei “Waffe”. Ist doch logisch, dass sich der Mensch mit Migrationshintergrund angesichts einer entzündeten Zündschnur am Böller dann hilfesuchend an Angehörige von Polizei und Feuerwehr wendet, oder?

Ist auch blanker Rassismus, was Jödicke hier verzapft.
Aber was soll’s. LSBTIQ+-Aktivisten dürfen das.
Dafür werden sie bei uns zur Wahl gestellt.

Erik Jödicke mit Startnummer 7


Bleibt noch Jean-Phillipe Kindler, ein Slam-Poet und Moderator bei WDR5, also einer, der auf Kosten von Gebührenzahlern lebt. Er hat etwas ganz besonderes zu Silvester 2022 in Berlin zu sagen.

Der affektive Schnaufer am Anfang und das Fistel-Stimmchen, das diese neuronalen Tiefschläge austeilen will, ist das Beste an diesem Video.
Greifen wir nur die eklatanteste Hate-Speech heraus:

Die CDU ist unser Feind, sagt Jean-Phillipe. Er wolle eine Radikalisierung gegen diese “Scheiß-Partei”, sagt Jean-Phillipe, kein Meister der Subtilität. Das sei Hetze, sagt er und das wolle er auch, Hetze, er wolle zu Hetze gegen die CDU aufrufen, sich den Mittelfinger absprengen und dem Konrad-Adenauer-Haus als Aussstellungsstück zur Verfügung stellen. Eigentlich keine schlechte Idee und wenn wir uns etwas wünschen dürfen, dann dass Jean-Phillipe Zunge und Kehlkopf nachfolgen lässt. Das wäre eine Erleichterung und eine echt coole Aktion des Slam-Poeten.

Dass Kindler sich so aufregt, hat denselben Hintergrund, den es bei den letzten drei Kandidaten hatte. Er, der Kriminellen mit Migrationshintergrund die Anerkennung verweigert, sie weiterhin zu besseren Menschen erklären will, wirft der CDU vor, sie behandle Migrantionshintergründige und Deutsche nicht gleich.
Deshalb echauffiert er sich.
Deshalb entblöst er sich.
Deshalb schnappt er über.

Alles auf einen Irrtum, der in Denkbehinderung begründet ist, gebaut.

Macht nichts. Einige der größten Männer der Menschheit haben ihr großes Wirken auf einen Irrtum gegründet. Josef Mengele auf seinen Irrtum über die Grenzen von Medizin. Adolf Hitler auf seinen Irrtum über das Volk ohne Raum. Josef Stalin auf seinen Irrtum über die Segnungen der Kolchosivierung. Pol Pot auf seinen Irrtum darüber, was Menschen aushalten. Jean-Phillipe hat eine große Zukunft.

… als unsere Startnummer 8.


Fühlen Sie sich, als hätten Sie gerade Steven Kings “Friedhof der Kuscheltiere” gesehen, ein Masaker in Filmform, bei dem man vorhersehen kann, was geschieht?
Nun, es kam, wie es kommen musste: Sie sind zur Wahl aufgerufen, zur Wahl des ersten Denkbehinderten der Woche im Neuen Jahr.
Wer soll es sein?

  • Annette Kurschus, die auf russichen Grabkreuzen den Zusatz, “mit Liebe von der evangelischen Kirche” anbringen will oder so;
  • Franziska Brandmann von den Julis, die Adipositas mit Mars-Riegeln bekämpfen;
  • Alena Buyx, die das Strafrecht nicht reformieren, sondern abschaffen will, wegen der Ethik, versteht sich;
  • Constanze Spieß, die der Diskreditierung von Terroristen ein Ende bereiten will,
  • Jörn Hasselmann, Bei Wärme durchgeknallt;
  • Ulrike Herrmann, wegen Integration durchgeknallt;
  • Erik Jödicke, Böller durchgeknallt;
  • Jean-Phillipe Kindler, völlig durchgeknallt;

Wer darf es sein?


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