Belege dafür, dass sich beim WEF ein menschenverachtender Kult, dessen Mitglieder sich für das auserwählte Volk halten, getroffen hat

Asoziales Verhalten ist im Lexikon der Psychologie wie folgt definiert:

“Verhalten, das sich nicht an gesellschaftlichen Normen orientiert (…). Der Asoziale verweigert passiv die gesellschaftlichen Normen und Werte. Asoziale Gruppen entwickeln häufig ihre eigenen Normen und Werte (Subkultur). Ursachen von Asozialität sind zum Beispiel ungünstige Entwicklungsbedingungen, gelegentlich auch organische Defekte. Auch bei primär organisch bedingter Assozialität sind soziale Einflüsse von Bedeutung, d.h. auch bei schweren hirnorganischen oder endokrinen Störungen muss bei günstigen sozialen Bedingungen keine Assozialität resultieren. Eine schwächere Ausprägung der Asozialität wird als Dissoziation bezeichnet”.

Dissoziation wird im selben Lexikon definiert als

“ein Prozeß, durch den bestimmte Gedanken, Einstellungen oder andere psychische Aktivitäten ihre normale Reaktion zu anderen bzw. zur übrigen Persönlichkeit verlieren, sich abspalten und mehr oder minder unabhängig funktionieren. […] Ein chronisch dissoziativer Status wird gewöhnlich als pathologisch betrachtet. Verhaltensweisen, die im Sinne von Dissoziation beschrieben werden, sind z.B. Mehrfach- oder gespaltene Persönlichkeit, Somnambulismus (Schlafwandel), automatisches Schreiben, bestimmte Wahnsysteme, Hypnotismus und hysterische Amnesie.”

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Das im Folgenden Relevante ist die Verweigerung “gesellschaftlicher Normen”, die eklatante Zur-Schau-Stellung einer Asozialität, die offenkundig auf der Überzeugung basiert, es sich leisten zu können und mit “solchen Leuten”, vielleicht auch besser, “so etwas”, nicht zu sprechen.

Sie müssen kein ausgebildeter Psychologe sein, um die Verachtung, die Albert Bourla im folgenden Video fühlt, zu sehen, seinen Ärger darüber, in Davos von Journalisten “erschwischt” worden zu sein, die ihm keine zuvor abgesprochenen Kuschelfragen stellen, mit Journalisten von Rebel News, die für Bourla aus einer anderen Welt kommen, einer Welt, deren Mitglieder er offenkundig der Meinung ist, wie Dreck, so als wären sie nicht da, behandeln zu können.

Ein typisches asoziales Verhalten, wie es entweder ein an seiner Persönlichkeit massiv gestörter Mensch zeigt, der die Gesellschaft anderer Menschen nicht erträgt oder ein Mensch, der sich in einer religiösen oder auf andere Arte und Weise fanatischen Subkultur bewegt, in der man sich gegenseitig seine Überlegenheit über den Plebs bestätigt, diejenigen, die als Verfügungsmasse außerhalb der eigenen erlauchten Subkultur gehalten werden, um Geld zu transferieren oder zum Objekt medizinischer Experimente gemacht zu werden. Was Sie im folgenden Video sehen, das ist ein Mann, der sich in der vermeintlichen Sicherheit, dass ihm niemand etwas anhaben, man zur Not das Video, das gerade gedreht wird, löschen oder blocken oder sonstwie beseitigen kann, suhlt, ein Mann, dessen einzige Verbindung zur realen Welt derer, die mit den Produkten seines Unternehmens geschädigt wurden, im Schweigen besteht. Ein Mann, der sich sicher darin fühlt, Asozialität gegenüber zwei Reportern auszuleben, so sehr, dass er nicht einmal den Versuch macht, auch nur minimale Formen von Höflichkeit einzuhalten.

Albert Bourla wird von Ezra Levant und Avi Yemini von Rebel News u.a. gefragt,

  • wie lange er verheimlicht hat, dass BNT162b2/Comirnaty keine Übertragung von SARS-CoV-2 verhindert;
  • ob er sich nicht bei denen entschuldigen will, die er über die Wirksamkeit von BNT162b2/Comirnaty getäuscht hat;
  • ob er sich nicht für das, was er getan hat, schämt;
  • ob er sich keine Sorgen über Myokarditis macht;
  • ob ihm die jungen Männer, die nach seiner Genbehandlung tot umfallen, keine Sorgen machen;
  • wie viele Booster er noch verteilen will, bevor er mit dem Gewinn zufrieden ist;
  • wen er im Geheimen in Davos getroffen [und gekauft] hat;
  • ob er nicht denkt, er müsse den Kaufpreis für BNT162b2/Comirnaty zurückerstatten, nun da klar ist, dass das Zeug nichts taugt;

Bourla beantwortet keine dieser Fragen, nicht einmal die Fragen nach den belegten und für die Betroffenen zuweilen tödlichen Folgen seiner Gentherapie, die als Impfstoff fehl bezeichnet wird. Er ist offenkundig bar jeder Empathie für die Opfer seines “Produkts”, hält es nicht einmal für notwendig, Betroffenheit über die “ganz seltenen Fälle”, in denen sich ein Herzstillstand einstellen kann, zu heucheln.  So asozial verhält sich nur, wer sich 100ig darüber sicher ist, dass ihm keine Kosten aus seinem Verhalten entstehen, einer, der für sich feudale Grandeur reklamiert und alle, die ihm ohne eine Audience zu haben, begegnet, für … setzen Sie ein, was wir nicht schreiben, hält.

Quelle: Rebel News


Dass die Leute, die sich beim WEF einfinden, aus unerfindlichen Gründen der Überzeugung sind, sie stellten eine auserwählte Gruppe dar, der – vielleicht von Gott, vielleicht von einem Irren, der in einer Höhle haust, aufgetraten wurde, “die Menschen”, die nicht die Wahrheit geschaut haben, nicht in die Zukunft geblickt haben, nicht wissen, dass das Ende des Planeten naht, wenn ihnen keine Grenzen oder ein Ende gesetzt werden, gefügig zu machen, um DIE WELT, also den Planeten, vor einer Gefahr zu retten, die ihn nur in den Hirngespinsten für derartigen Unfug Anfälliger bedroht. Um aktuelle Leben, Lebensfreude und Wohlstand aktuell lebender Menschen zu zerstören, um ein in der Zukunft liegendes, utopisches oder dystopisches Ziel zu erreichen, das pure Phantasie ist, muss man schon ein gerütteltes Maß an Dummheit und Fanatismus mitbringen, ein Schuß Bösartigkeit ist auch nützlich, aber wenn man John Kerry dabei beobachtet, wie er sich und diejenigen, die mit ihm einen Raum teilen, zum auserwählten Volk erklärt, dann drängt sich schon der Eindruck auf, dass vor allem Dummheit notwendig ist.


Langsam wird ein Schuh daraus:
John Kerry hält sich für einen der Auserwählten.
Albert Bourla verhält sich, wie ein “Auserwählter”, dessen Status es nicht zulässt, sich mit normalen Menschen zu besudeln.

Fehlt noch die Subkultur, die es ihren Mitgliedern ermöglicht, sich in fanatischem Narzissmus zu ergehen und diesen Narzissmus zum Ausgangspunkt zu machen, um alle Kultfremden zu bekämpfen, das Leben aller, die nicht dem WEF-Kult angehören, zu zerstören.

Nehmen wir der Einfachheit halber doch den Chef-Kultisten Klaus Schwab, der die Kongregation vor ein paar Tagen eröffnet hat. Im folgenden Video sieht er sich mit Fragen einer japanischen Journalistin konfrontiert, deren Persistenz den alten Mann rührt, so dass er gönnerhaft das Medium erfragt, das sie vertritt, offenkundig mit der Absicht, eine ungeplante Audienz mit einer gottähnlichen Antwort zu zieren. Seine Bereitschaft, eine Antwort zu kredenzen, verschwindet schlagartig, als seine Frage mit “independent journalist” beantwortet wird. Mit so etwas spricht ein Schwab nicht.

Das WEF ist ein Kult.
Ein Kult von Fanatikern/Irren/Leuten [Zutreffendes unterstreichen], die sich für auserwählt halten.
Ein Kult, dessen einzige Verbindung zur normalen Außenwelt in Transferleistungen von Geld besteht.
Ergo ein Kult, den man an dieser Stelle treffen kann.
Beginnen Sie damit, Medikamente, wenn sie von Pfizer oder Biontech hergestellt werden, zu verweigern.
Es gibt genug Ersatz von anderen Herstellern.
Die sind in vielen Fällen auch nicht besser als Pfizer.
Aber man muss irgendwo anfangen, wenn man das auserwählte Volk aus seine phantastischen Höhen auf seine Hintern aufschlagen lassen will.



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