Klimawandel-Sucht: Dieses Mal WIRD die Arktis aber eisfrei, ganz bestimmt … sagt der Spiegel

Es ist wie bei Spielsüchtigen.
Sie haben gerade verloren, sind aber dennoch oder gerade deshalb der Ansicht, dass sie das nächste Mal gewinnen werden. Man findet sie in den meisten großen Novellen des 19. Jahrhunderts als Personen wieder, die durch ihre Spielsucht in den Ruin getrieben werden, Haus und Hof verspielen und dann, wenn sie vor dem Nichts stehen, der festen Überzeugung sind, dass sich, hätten sie nur noch einmal gespielt, ihr Glück gewendet, sie gewonnen hätten.

Mit den Klimawandel-Fanatikern verhält es sich genauso.

Sie haben 2007 verkündet:

Wir sind im Jahre 2023, das Eis ist immer noch da.

Sie haben 2008 verkündet:

Im selben Jahr und allen bislang folgenden war der Norpol nicht eisfrei.

Sie lagen jedesmal daneben.
Egal. Ein neues Spiel, ein neues Glück.
Vielleicht gibt es noch den ein oder anderen Irren, der glaubt, was sie behaupten:

Quelle: DER SPIEGEL

Zwei Tage alt.
Man soll es nicht glauben.
Unzählige Male haben die eisfreiheits-Apostel mit ihren Vorhersagen daneben gelegen.
Aber dieses Mal, dieses Mal, so behaupten sie, dieses Mal stimmt es.

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Die Ziellinie wird einfach 10 Jahre weitergeschoben.
Dieselben Hirnis, die mit ihrer Prognose 2007 daneben lagen, versuchen nun, mit derselben Prognose, die aufgrund derselben falschen Annahmen mit den selben Junk-Programmen errechnet wurde, die Nordwestpassage im Jahre 2030ff zu öffnen. Irgendwann dann…
Vielleicht gibt es einen, der es glaubt.

Die Welt ist voller Irrer, die irgend etwas glauben.
Manche halten sich für eine Teekanne, manche für das jeweils andere Geschlecht, wieder andere sind der Ansicht, ihnen würde von Worten Gewalt angetan, der Marktplatz für psychische Störungen aller Art ist umfangreich und 24/7 geöffnet. Für jeden Irren ist etwas dabei.
Und wie sagt Shrink Dr. Hakkie zu Duane Berry in der gleichnamigen Episode aus Season 2 der x-Files, „Everybody in here is different“, gemeint sind die Insassen des Irrenhauses, dem Hakkie vorsteht.

Die psychische Störung des pathologischen Spielens wird im ICD-10 wie folgt definiert:

„Die Störung besteht in häufigem und wiederholtem episodenhaften Glücksspiel, das die Lebensführung des betroffenen Patienten beherrscht und zum Verfall der sozialen, beruflichen, materiellen und familiären Werte und Verpflichtungen führt.“

Die Klimawandel-Erzählung beherrscht die Lebensführung der Klimanwandel-Fanatiker.
Sie beherrscht ihr Leben so sehr, dass sie sich in Sekten zusammenfinden, um sich an Straßen zu kleben und ihre bisherigen sozialen, materiellen und familiären Werte und Verpflichtungen zu ignorieren.

Passt.

Die Klimawandel-Fanatiker sind gestört, qed.

Fehlt noch die Realität.
Die Eismasse in der Arktis ist derzeit so groß, wie in keinem der letzten fünf Jahre.
Das Eis der Arktis wird mehr, nicht weniger.
Sorry, Klimawandel-Fanatiker.
Auch dieses Mal wird es nichts mit der Vorhersage.
Wir sehen uns 2030, und dann dürft Ihr behaupten, dass 2040 die Arktis eisfrei sein wird oder sein könnte oder was auch immer…
Was tut man nicht alles, um die Therapie kranker Mitmenschen zu ermöglichen.

Quelle: Danish Metereological Institute
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15Comments

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  1. 1
    Chaeremon

    Mit Klima-Alarm wird BEZAHLTE Werbung gemacht für die größte finanzielle Ausplünderung der Geschichte — durch ein Ponzi-Schema bei dem die Profiteure selbst nichts einzahlen. Der politisch gewollte Markt für Emissionszertifikate basiert darauf, dass keinem Kunden das unsichtbare Produkt geliefert wird, von dem außer denjenigen, die das Geld erpressen, niemand einen Nutzen hat.

    • 2
      Andreas_Sch.

      Klingt doch nach einer schlauen Masche… Und so lange die „Irren“ schön mit sich selbst sowie untereinander beschäftigt werden können, kann man ihnen alles wegnehmen, ohne dass sie aufmucken, um ihnen am Ende noch… Hoffentlich haben die alle eine Sterbeversicherung. (Mein sardonisches Lachen möge man bitte an dieser Stelle einfügen…)

  2. 4
    Ich glaube auch an den Osterhasen

    Das nächste Argument dürfte neben der Ausdehnung dann die Dicke der Eisschicht sein. Dann gibt man eben zu, dass die Fläche zwar nicht kleiner geworden ist, aber die Dicke der Eisschicht dramatisch abgenommen habe. Ist ja auch furchtbar schlimm! Wie Sie so schön unwissenschaftlich schreiben: „Für jeden Irren ist etwas dabei.“

    • 5
      Michael Klein

      Man könnte argumentieren, dass die angesprochene Feststellung ein geronnenes Stück Alltagserfahrung ist. Das wäre dann Wissenschaft im Sinne von Harold Garfinkel und Alfred Schütz.

      • 6
        Ich glaube auch an den Osterhasen

        Vielen Dank für diese schöne Formulierung! Ich werde in der heutigen Zeit davon regen Gebrauch machen können, ohne damit unwissenschaftlich zu werden. .

  3. 8
    Heimreisender

    Da diese Propagandaschleuder weiß, dass sie sich auf dünnem Eis bewegt, kommt nun erst einmal der Pyromane zum Vorschein. Denn wenn es in Kanada brennt, sind die USA dem Untergang geweiht. Und es ist wieder einmal bestätigt, dass Spiegel / Bild die übelsten Brandstifter sind.

  4. 12
    zdago

    haben sie den Relotius wieder eingestellt – als Regime-Journalist ist der doch ein Renner.
    Im übrigen – das irdische Klima mag menschenunabhängig sein und von Sonne, Milchstraße und Universum in einem Gleichgewichtssystem gesteuert sein – aber der Nordpol war in der Geschichte schon eisfrei !
    Und wie schnell das in die eine oder andere Richtug gehen kann, zeigen die Mamuts in Sibirien – innerhalb von Stunden um 30-50 Grad – damals nach unten !

    Was das Relotius-Blatt hier verkünden will, ist allerdings politische Reklame für die Weltherrschaft der Finanz-Oligarchen, zur Plünderung der Menschheit !

    Und Panik-Politik ist bei einer geistesschwachen Menschheit immer noch sehr wirksam – es gibt deren viele Anläufe – allein in meiner Erinnerung :
    1966: Öl in zehn Jahren verbraucht
    1967: Hungerkatastrophe in 75
    1968: Überbevölkerung wird sich weltweit ausbreiten.
    1970: Eiszeit in 2000
    1970: Die Welt wird all ihre natürlichen Ressourcen verbrauchen.
    1970: Wasserrationierung in 1974
    1971: Eiszeit kommt 2020 oder 30
    1972: Öl in zwanzig Jahren verbraucht.
    1972: neues Eiszeitalter in 2070
    1974: Satelliten zeigen: Eiszeit kommt.
    1974: neue Eiszeit?
    1974: Ozonabbau eine große Gefahr
    1976: wissenschaftlicher Konsens: Planet kühlt sich ab
    1978: für die nächsten 30 Jahre kein Ende der Erdabkühlung
    1980: Saurer Regen tötet das Leben.
    1988: regionale Dürren (die nie aufgetreten sind) in den 90er Jahren
    1988: Die Temperaturen in DC werden Rekordhöhen erreichen.
    1988: Malediven werden 2018 versunken sein.
    1989: Steigende Meeresspiegel werden die Nationen bis 2000 auslöschen.
    1989: New Yorks West Side Highway unter Wasser bis 2019.
    2000: Kinder werden nicht mehr wissen, was Schnee ist.
    2002: Hungersnot in zehn Jahren, wenn wir nicht aufhören, Fisch, Fleisch zu essen.
    2004: Großbritannien wird 2024 Sibirien sein.
    2008: Arktis wird bis 2018 eisfrei sein.
    2008: “Klima-Genie” Al Gore sagt eisfreie Arktis bis 2013 vorher.
    2009: “Klima-Genie”Prinz Charles sagt, wir haben 96 Monate Zeit, um die Welt zu retten.
    2009: Der britische Premierminister erklärt, es bleiben 50 Tage, um den “Planeten vor der Katastrophe zu retten”.
    2009: “Klima-Genie” Al Gore verschiebt seine 2013 “Arktis-Eisfrei”-Vorhersage auf 2014
    2013: Arktis eisfrei bis 2015
    2014: nur noch 500 Tage bis zum Klima-Chaos
    2018: „Ein führender Klimawissenschaftler warnt, dass der Klimawandel die gesamte Menschheit auslöschen wird, wenn wir nicht in den nächsten fünf Jahren aufhören, fossile Brennstoffe zu nutzen“, schrieb Greta Thunberg 2018 auf Twitter. Die Behauptung: Ab 2023 werde das Ende der Menschheit unaufhaltsam werden. Jetzt, fünf Jahre später, ist das einzige, was ausgelöscht wurde, Thunbergs Tweet – und zwar durch sie selbst. Still und heimlich verschwand der Post von ihrem Profil auf dem sozialen Netzwerk.
    2019: In zwölf Jahren werden wir alle sterben.

    Die haben ein Problem – die Oligarchen haben ihre Interessen, und Politik und Medien müssen Begründungen dazu finden, um den Widerstand zu minimieren – und leider ist das religiöse Himmelreich nicht sehr gefragt. Die Drohungen mit dem Zorn Gottes verfangen nicht mehr so, daß muß jetzt Klimapanik oder Todesfurcht vor einer Grippe herhalten.
    Eigentlich steht jetzt nur die Bedrohung im Raum, daß sie das nächste Mal Ebola oder Marburg freisetzen – oder etwas vergleichbares – die Labore sind ja voll davon !

  5. 13
    Z. Wirbel

    Wer nur die Überschrift des Spiegel-Artikels liest, denkt vermutlich, dass die Arktis schon in diesem Sommer eisfrei ist. Das ist sicherlich vom Spiegel auch so beabsichtigt. Und dann die Erleichterung des tapferen Weiter-Lesers: Das passiert ja erst in den dreißiger Jahren. Dann haben wir Deutschen, an deren Wesen bekanntlich die Welt genesen soll, ja noch reichlich Zeit, mit Windrädern, Solaranlagen, Wärmepumpen & Co. die Enteisung der Arktis zu stoppen. Man muss halt nur die Grünen wählen, dann wird alles gut.

    P.S.
    Mir fällt auf, dass der Spiegel in seinen drei Eisfrei-Überschriften drei verschiedene Begriffe verwendet: Arktis-Meereis, Nordpol, Arktis.
    Können die sich nicht festlegen oder ist das alles dasselbe?

  6. 14
    Heinrich Wolter

    Was hat Euch denn der „Meister-Prophet“ Al Gore getan, daß Ihr ihn im Artikel verschweigt. Zum Glück hat Kommentator zdago ihn nicht vergessen.

    • 15
      Michael Klein

      Wenn wir jeden Irren erwähnen wollten, der die Arktis bereits eisfrei geschrieben oder gesprochen hat, dann hätten wir viel zu tun. Anyway, im Text geht es um den Spiegel. Hat Al Gore etwas mit den Spiegel zu tun?

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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