Explosionsartige Zunahme von Krebs unter jungen Menschen seit 2021 – Daten des NHS

Der Abgeordnete im Britischen Unterhaus Andrew Bridgen hat in Vorbereitung der Debatte am 18. April 2024, in der es um Übersterblichkeit im Vereinigten Königreich geht, an alle Abgeordneten des Unterhauses einen Brief verschickt, in dem er anhand von Daten des National Health Service (NHS) eine explosionsartige Zunahme von Krebsdiagnosen, die zu einer Krankenhauseinweisung geführt haben, seit dem Frühjahr 2021 für:

  • „gutartigen“ Hirnkrebs (in der intratentiorellen Region) vornehmlich unter 0 bis 20-jährigen,
  • bösartigen Brustkrebs vornehmlich unter 30 bis 59jährigen demonstriert.

Es wird interessant sein, wie viele seiner Kollegen, die von sich behaupten, sie würden die Bürger in ihrem Wahlkreis repräsentieren, an der Debatte teilnehmen und sich zu den Daten äußern werden, und wenn sie sich äußern, wie sie versuchen werden, den offenkundigen zeitlichen Zusammenhang zwischen der explosionsartigen Steigerung beider oben genannter Diagnosen und dem Beginn der lebensrettendenden medizinischen Oberarmintervention aus der Welt zu reden, mit deren Hilfe Millionen Menschen vor einem Virus, SARS-CoV-2 gerettet wurden, von dem ihnen keine Gefahr drohte. Sie wurden mit experimentellen Spritzbrühen gerettet, die die Harmlosigkeit von SARS-CoV-2 für diese Leute durch gefährliche Nebenwirkungen wettgemacht haben.

Es liegt an uns, den größten medizinischen Skandal nach dem Zweiten Weltkrieg nicht einfach von den Tätern ad acta legen zu lassen.

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18Comments

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  1. 1
    monchichimitrosaschleife

    Es liegt an uns, nicht in ein resigniertes Schweigen zu verfallen. Aber es wird nie eine Abrechnung mit den Tätern geben. Die Verbrechen sind too big to fail.

    • 2
      wh

      Je leider.
      Was soll denn der Beglückte auch machen?
      Der Körper ist und bleibt geschädigt. Alle „schlafenden“ Krankheiten, welche die bespritzten Menschen hatten, sind nun mangels funktionsfähigem Immunsystem frei gelassen. Da hilft auch kein Doc mehr.
      Meistens sind es halt ein oder gleichzeitig zwei Tumore. Plötzlich da und 8 Wochen später sind die Teile so groß, dass nichts mehr hilft. (mehrere Fälle im Freudes- und Familienkreis).
      Aber alle, ich eine wirklich alle, habe einen Zusammenhang , egal wie offensichtlich der war, verneint! Scheint auch so eine Art Selbstschutz zu sein.
      Auch weiss ich von ein/ zwei Spritzärtzten , welche seit zwei drei Jahren ihr Gewissen im Schnaps ertränken. Die würden gerne die Zeit zurück drehen.
      Gebt aber nicht. Der Krebs ist jetzt in all den Leuten. Nur eine Frage der Zeit wann er unbehandelbar ausbricht.

      • 3
        farina

        Hallo wh,
        ich stimme dir im Prinzip zu, aber etwas Aufmunterndes muss sein:
        – man kann das Immunsystem unterstützen, mit Tees, Nahrungsergänzungsmitteln und einer guten Ernährung
        – man kann vorsichtig sein, entsprechende Vorsorge-Untersuchungen beim Arzt machen lassen und den eigenen Körper genau beobachten, bischen Sport und gesund bleiben
        – man kann versuchen, trotzdem glücklich zu sein / bleiben / werden
        – man kann versuchen, die Leute zur Verantwortung zu ziehen und die Folgeschäden abzumildern: ja, es gibt Medikamente und anderes, es ist nur wenig bekannt und wird häufig nicht verschrieben. Auch die „verstopften Adern“ kann man einfach mal relativ unkompliziert und nebenwirkungsfrei im Ultraschall beim Hausarzt kontrollieren lassen, das geht nämlich.

        Selbst wenn es mal zum Prozess kommen würde, würde es wahrscheinlich eine General-Amnestie für viele geben.
        Ich würde es wirklich als großen Erfolg betrachten, wenn die Ärzte wenigstens anfangen würden, die Sachen vernünftig zu behandeln.
        Andrew Bridgens‘ Unterstützung der Aufklärung sollte man daher unterstützen, loben und weitersagen, wer Twitter o.ä. hat, einfach mal einen Link posten.

  2. 4
    Physiker

    Also an der Schule meiner Kinder sind letztes Jahr ein Schüler an einem Gehirntumor und eine Schülerin an Gebärmutterkrebs verstorben. Die Jahre zuvor gab es keinen einzigen derartigen Fall. Nun ich kenne den Impfstatus dieser, leider verstorbenen, Schüler nicht. Allerdings war diese Schule in Oberbayern recht engagiert die Schüler zu impfen. Sogar an der Schule wurde das Impfen mit RNA Mitteln direkt angeboten. Nach Angaben unserer Kinder dürfte dort die Impfquote mindestens 50% betragen haben. Auf jeden Fall sind diese Todesfälle schon sehr auffällig und werfen diesbezüglich massiv Fragen auf.

    • 5
      Matthias Müller

      Guten Tag, wieviel Schüler hat denn die Schule? Und hat das zu Diskussionen geführt. zumindest von offizieller Seite aus. Schulleitung oder Gesundheitsamt oder dergleichen? Danke

      • 6
        Physiker

        Also die Schule hat knapp 900 Schüler. Und zu Diskussionen hat das natürlich nicht geführt. Das wird einfach als Schicksalsschlag betrachtet. Denn an einem sicheren und nebenwirkungsfreien Medizinprodukt kann es definitionsgemäß nicht liegen. Bzw. Wer sollte es offen hinterfragen? Die das propagiert haben? Und andere kennen die Gefahr wieder zum Angriffsziel zu werden.

        • 7
          farina

          Die Lehrer wissen, was ihnen blüht, wenn sie kritisch werden und das wollen sie nicht. An unserer Bildungsstätte ist das auch so: niemand hinterfragt mehr die Regierungspropaganda, Bsp.: Lehrkraft: „Mir ist kein einziger Nachteil von Windkraftanlagen bekannt.“
          Krass wird es, wenn die Regierungsdoktrin verhindert, dass bestimmte Schülergruppen gezieltere Förderung erhalten, weil ja laut Doktrin alle gleich sind und sowieso niemand …

  3. 8
    arnulf

    Es wird da wohl noch andere Baustellen geben

    https://transition-news.org/japanische-forscher-warnen-vor-transfusionen-mit-blut-von-gegen-covid-geimpften

    Krebs bei jüngeren Menschen ist da wohl nur Puzzel-Teilchen. Es fällt den Leuten schon auf, dass dies irgendwie zugenommen hat, aber so richtig will da keiner weiterdenken, insbesondere wenn geschlumpft. Als Ungeschlumpfter will man ja auch nicht immer als Kassandra auffallen und den anderen schlechte Laune machen. Allerdings in einen Großkonzern, wo ich immer mal zu tun habe, fällt das insbesondere den Ende 50 / Anfang 60ig jährigen schwer aufs Gemüt, da in den letzten Jahre überproportional viele kurz vor erreichen des Vorruhestandes sich vorzeitig verabschiedet haben.

    • 9
      farina

      Ich habe eine wichtige Behandlung abgelehnt, weil ich keine Transfusion wollte.
      Ich beglückwünsche mich zur Zeit so sehr zu meiner Entscheidung und gleichzeitig sehe ich mit weinenden Augen meine geimpften Familienmitglieder, die ich nicht überzeugen konnte.

      • 10
        pantau

        Schwester (55), ungeimpft, kurz nach Bluttransfusion 2022 blutspuckend zu Haus gestorben. Obduktion fand nicht statt, weil Lebenspartner, obwohl ebenfalls impfkritisch, zu sehr unter Schock war.
        Bruder (54) Herzinfarkt, geimpft, 2024, kein Wort zur Impfung, dickes Tabu. Et läuft

  4. 11
    asisi1

    Wer sich im Gesundheitswesen etwas auskennt, wird nicht überrascht sein!
    Denn in den letzten 40 Jahren werden natürliche Behandlungen von der Ärzteschaft verweigert um nur die Menschen mit Pillen und Tabletten voll zu stopfen.
    Bestes Beispiel sind hier Rücken und Gelenkbeschwerden. Hier gibt es 20-30 Jahre Pillen und Schmerzmittel und Spritzen vom Arzt. Dann folgt der Bluthochdruck sowie die Zuckerkrankheit, weil die Bauchspeicheldrüse diese vielen Schmerzmittel auf Dauer nicht verkraften kann. Dem Menschen wird es jetzt Leid und er willigt in die OP ein. Aber eine Schmerzfreiheit gibt es nicht und wird es auch nicht geben. Also folg wiederum die Gabe von Schmerzmitteln. Und nach der dritten oder vierten Rücken OP folgt Morphium. Und wenn das noch nicht reicht, gibt es noch Darmkrebs dazu!
    Und so hat über die ganze Zeit, von einer leicht zu behandelnden Krankheit, die Ärzteschaft und die Pharma eine nie versiegende Einnahmequelle erschaffen! Und mit der idiotischen Corona Spritzerei ist es der gleiche Verlauf.

  5. 12
    Dr. Dietmar Hildebrand

    Bitte auch an den Autor des Briefes weiterleiten:
    Ab 2019 begann auch die Einführung der 5G Mobilfunktechnik in UK !
    Es gibt sicher auch Fälle von Impfnebenwirkungen, aber schon 3.2023 have ich als Experte vor dem hessischen Landtag auf die Zunahme von Gliomas und Schwannomas durch 5G Strahlung vorgetragen. Bitte in
    https://hessischer-landtag.de/sites/default/files/dateien/2023-03/DDA-AV-32-T1.pdf
    nachlesen.
    Liebe Grüße,
    Dr. Hildebrand, Biophysiker

    • 13
      Niels Dettenbach

      Es gibt keine 5G „Strahlung“ – erst recht nicht im bisher technisch überhaupt ausgerollten Sub 6 GHz 5G, was sich em-technisch nirgends wesentlich von 4G unterscheidet und eigentlich eher ein 4,5G ist.

      Die verwendeten Modulationen sind übrigens weitgehend identisch zu denen in 5/6GHz WLAN und Satellitenkommunikation, deren Wellen ebenfalls schon lange in der Luft/Umgebung unterwegs sind.

      • 14
        pantau

        5G hat eine deutlich höhere Frequenz als 4G und die Vorgängerfrequenzen. 80ghz vs kleiner 3ghz. Wie sich diese Unterschiede auf den lebenden Organismus auswirken, ist daher eine offene Frage. Ich traue da einem Biophysiker schon was Sachkunde zu.

  6. 15
    zdago

    @Explosionsartige Zunahme von Krebs
    wurde als Folge der Gen-Therapie schon früh vorhergesagt – bekam den Namen „Turbo-Krebs“ !
    Aber immerhin scheint es die ersten Erfolge für die Eliten zu geben !
    Ich habe heute irgendwo die Behauptung gelesen, die Erdbevölkerung würde zurückgehen !
    Sinkende Geburtenrate, weniger Schwangerschaften, höhere Kindersterblichkeit, Überhöhte allgemeine Sterblichkeit – wenn sich diese Therapie-Folgen weltweit abzeichnen, mag es sein.
    Immerhin würde dazu passen, das die „Pandemie“ eine rein politische Angelegenheit war, wie es aus den Multipolar-Unterlagen klingt – und wenn das in Deutschland so war, war es weltweit ! Und das Ziel dann die gen-Therapie für alle Menschen !
    Wir können Merkel wohl gratulieren – ein voller Erfolg ihrer Politik !

    • 16
      Plötzlich & Unerwartet

      Die Ergebnisse des tolle jobs scheinen ab und zu nicht ganz nebenwirkungsfrei an diesem Zitteraal vorbeigegangen zu sein

  7. 17
    HaPe

    Der Abgeordnete sollte nachschlagen, was diese ICD-Codes wirklich bedeuten. D33.1 sind kein Krebs, sondern gutartige Tumoren (Ja, auch die müssen evtl. operiert werden, sind aber kein Krebs) im Bereich des Kleinhirns. Z80.3 heisst, das in der Familie des Patienten Brustkrebs vorkam, nicht beim Patienten selbst. Ich will damit nicht die teils schwerwiegenden Folgen der Spritzbrühen relativieren, aber mit diesen ICD-Codes kann man da nicht argumentieren.

    • 18
      Michael Klein

      Der Abgeordnete weiss das, denn es steht in der Überschrift seiner Tabellen. Abgesehen davon wird „der Abgeordnete“ von der HART-Group beraten, also von Leuten wie Norman Fenton oder Angus Dalglish, und letzterer, der sich seit Jahrzehnten als Onkologe einen Namen macht, wei das auch. Aber Sie haben natürlich recht. Man soll sich nicht so haben, wegen eines Gewächses im Gehirn. Kopfaufsägen, rausschneiden und weg isses. Alles kein Problem, für diejenigen, die es nicht betrifft.

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