Die Indizienkette dafür, dass modRNA-Shots Krebs auslösen, wird immer länger und die Maschen des Netzes, durch das sich die Verantwortlichen mit hanebüchenen Ausflüchten davonstehlen können, immer enger.
Die letzten Wissenschaftler, die die Maschen enger gezurrt haben, kommen aus Japan:
Die Studie, die in ihrer Anlage den Berechnungen gleicht, die wir für Deutschland hier durchgeführt haben, kommt zu einem unmissverständlichen Ergebnis: mod-RNA-Shots haben eine Zunahme von Krebserkrankungen zur Folge, die man nicht nur aufgrund ihrer zeitlichen Nähe zur mod-RNA-„Impfung“ nur als von diesen verursacht ansehen muss. Warum die Verursachung kaum mehr bezweifelt werden kann, dazu kommen wir im Laufe dieses Posts.
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Gibo et al. (2024) haben ihre Analyse mit offiziellen Daten, Sterbedaten und sehr detaillierten Sterbedaten, die es erlauben, die Todesursache auf die Art des Krebses genau zu bestimmen, für Japan durchgeführt. Die Idee hinter der Analyse ist einfach nachzuvollziehen: Wenn ab einem bestimmten Moment ein bis dahin vorhandener Trend abbricht oder sich umkehrt, dann muss ab diesem Zeitpunkt etwas Neues in die Kalkulation einbezogen werden, etwas, das in diesem Fall die Anzahl von Krebsfällen verändert. Diese Idee wird ergänzt um das, was die Hersteller der mo(r)d-RNA-Spritzbrühen und ihre politischen Helfershelfer bislang ausgenutzt haben: Die Tatsache, dass man Krebs, der von mod-RNA-Shots ausgelöst wird, in der großen Menge der Krebserkrankungen, die pro Jahr zu verzeichnen sind, verstecken kann und zudem, Erhöhungen von Krebserkrankungen auf die Lockdowns und die dadurch verhinderten Screenings, Vorsorgeuntersuchungen etc. schieben kann.
Das „lockdown“-Argument können Gibo et al. (2024) mit ihren Daten sehr schön aus der Welt schaffen, denn sie finden Krebsarten,
deren Sterberaten vor der COVID-19 Pandemieverkündung gesunken sind und die auch anschließend weiter sinken;
deren Sterberaten vor der offiziellen Eröffnung der COVID-Pandemie-Festspiele gestiegen ist und deren Sterberate weiterhin im Einklang mit der Erwartung, die die Autoren aufgrund der Entwicklung der Vorjahre bilden, steht. Dies gilt z.B. für Lymphknotenkrebs.
deren Sterberaten vor der „Pandemie“ zugenommen haben, im Verlauf der Pandemie, genau, ab Januar 2022 aber sprunghaft zunehmen: Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs und Gebährmutterkrebs.
deren Sterberate vor der Pandemie gesunken ist, ab Januar 2022 aber sprunghaft angestiegen ist: Leukämie, Krebs im Hals-, Rachenbereich.
Die folgenden Abbildungen zeigen jeweils für Lymphknotenkrebs (=2), Bauspeicheldrüsenkrebs (=3) und Krebs im Mund und Rachenbereich (=4) die oben beschriebene Entwicklung
Da die Mortalitäten unterschiedlicher Krebsarten „anders“ auf die Pandemie-Inszenierung reagieren, ist es kaum möglich, das Fehlen von Vorsorgeuntersuchungen oder infolge von Lockdown und anderen Absurditäten ausgebliebener Behandlungen zu schieben. Es muss einen Grund geben, der SELEKTIV auf bestimmte Krebsarten wirkt und nicht auf andere.
Einbetten muss man die Suche nach diesem selektiv-wirkenden Faktor in die generelle Entwicklung von Übersterblichkeit und Übersterblichkeit an Krebs. Übersterblichkeit an Krebs (Basis ist der Durchschnitt der Jahre 2017-2019) ist in Japan von 2020 bis 2022 kontinuierlich gesunken, um 2,7% in 2020, 2,8% in 2021 und 3,3% im Jahre 2022. Indes: bei der generellen Übersterblichkeit zeigt sich eine andere Entwicklung, während in den Hochjahren der Pandemie, den Jahren 2020 und 2021 eine Untersterblichkeit von 56.978 Verstorbenen (2020) und 21.431 Verstorbenen (2021) vorgelegen hat, gibt es 2022 eine satte Übersterblichkeit von 54.630 (+ 4,3%) Verstorbenen in Japan. Je besser geschützt die Japaner durch die hervorragenden experimentellen Säfte der Pandemie-Profiteure sind und je harmloser die Varianten werden, mit denen sich SARS-CoV-2 mitteilt, desto mehr Japaner segnen das Zeitliche. Allein auf Basis der Sterbedaten käme man nicht auf die Idee, dass sich in den Jahre 2020 und 2021 irgend etwas Ungewöhnliches ereignet hat, erst 2022 beginnt das Ungewöhnliche.
Wir suchen also einen Einflussfaktor, der die Sterblichkeit in den Jahren 2020 und 2021 in Japan unbeeinflusst lässt, um dann im Jahre 2022 heftig zuzuschlagen. SARS-CoV-2 kann ausgeschlossen werden: Wenn die aggressiveren und gefährlicheren Varianten von SARS-CoV-2, D614G, die Wuhan-Urvariante, Alpha und Delta, die in den Jahren 2020 und 2021 endemisch waren, es nicht schaffen, eine Übersterblichkeit zu produzieren, dann kann man davon ausgehen, dass die harmlosere Variante Omikorn in allen ihren Untervarianten das auch nicht schafft. Wenn, wie oben gesehen, Sterberaten von Krebsarten unterschiedlich auf Regelungen reagieren, die generell eingesetzt wurden und alle betroffen haben, dann muss der verursachende Faktor für eine Übersterblichkeit, die die Autoren für
Bauchspeicheldrüsenkrebs;
Krebs des Mund- und Rachenbereichs;
Leukämie;
Brustkrebs;
bösartige Neubildungen im zentralen Nervensystem;
und in geringerem Maße Ovarial- und Gebärmutterkrebs;
finden, einer sein, für den ein gemeinsamer Schadensmechanismus, über den er den Krebs auslöst, gefunden werden kann:
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Gibo et al. (2024) suchen die Verantwortung bei den mo(r)d-RNA-Shots von Pfitzer/Biontech/Moderna, denn statistisch signifikante Steigerungsraten der genannten Krebsarten finden sich erst ab 2022, nachdem rund 70% der Japanischen Bevölkerung den dritten mod-RNA-Shot von einem der Pandemie-Profiteure bezogen hat:
„Statistically significant increases in age-adjusted mortality rates of breast, pancreatic, lip/oral/pharyngeal cancers and leukemia, as well as marginally significant increases for ovarian and uterine cancers, were observed in 2022 after much of the Japanese population had received the third or later mRNA-LNP vaccine dose.“
Es fällt leichter, in mo(r)d-RNA-Shots den Krebsverursacher zu sehen, wenn ein Mechanismus, über den diese Verursachung erfolgen kann, bekannt ist. Und in der Tat, er ist bekannt und nennt sich Östrogen Rezeptor Alpha:
„One possible mechanism of the increases for these cancers is cell proliferation mediated by binding of spike protein to estrogen receptor alpha (or beta), which suggests that excess mortality was related to mRNA-LNP vaccination rather than the effects of COVID-19 infection itself“
Das Spike-Protein von SARS-CoV-2 ist in der Lage, an Östrogen Rezeptor Alpha im menschlichen Körper anzukoppeln, und zwar inderselben Weise, in der das Protein über Angiotensin-konvertierendes Enzym 2 (ACE-2) ankoppelt, um Zellen zu befallen. Wenn man nun pro mo(r)d-RNA-Shot im Durchschnit 13 Billionen Moleküle von mRNA-Lipiden in Umlauf in einem Organismus bringt, Moleküle, von denen hinlänglich bekannt ist, dass sie NICHT stationär bleiben, wie von den Herstellern behauptet, dass sie noch Monate nach Injektion nachgewiesen werden können, im Gegensatz zu dem, was die Hersteller behauptet haben, dann resultiert eine „Impfung“ in einer massiven Produktion von Spike-Protein, das über Exosome frei im Blut zirkulieren kann, für Monate. Viel Zeit, um Östrogen Rezeptor Alpha zu finden und an ihn zu binden.
Und nun zum Missing link:
Östrogen Rezeptor Alpha findet sich häufig an der Oberfläche von Krebszellen, vor allem bei Brustkrebs (siehe oben), Gebärmutter- und Ovarialkrebs, aber auch bei Krebs der Bauchspeicheldrüse, er findet sich bei myeloischen Leukämiezellen und in einer Reihe von Studien wurde gezeigt, dass Östrogen und Östrogen Rezeptor Alpha das humane Papillomavirus befördern, das wiederum in einem engen Zusammenhang mit Krebs im Mund- und Rachenbereich steht.
Krebsablagerungen in der Leber als Folge von Krebs der Bauchspeicheldrüse
Kurz: für alle Krebsarten, für die die Autoren NACH dem dritten Shot mit Pfizer/Biontech/Modernas Spritzbrühe eine erhöhte Sterblichkeit nachgewiesen haben, gibt es einen Mechanismus über Östrogen Rezeptor Alpha, der beschreibt, wie die mod-RNA-Spritzbrühen den Krebs verursachen. Damit haben wir eine (1) empirische Beobachtung und eine (2) Theorie, die diese empirische Beobachtung auf eine Ursache zurückführt.
Sache erleidigt:
MOD-RNA-Spritzbrühen verursachen bestimmte Arten von KREBS!
Und es ist nicht so, dass die Autoren nicht von anderen Wissenschaftlern Unterstützung für ihre Erklärung des kausalen Zusammenhangs von mod-RNA-Spritzbrühen und Krebs erhalten würden. Eine Reihe von Studien bestätigen, die von den Autoren gefundenen Zusammenhänge, z.B.:
Wie man an den Veröffentlichungsdaten der aufgelisteten Beiträge sieht, sind diese Zusammenhänge nicht erst seit gestern bekannt. Sie waren bereits vor der Pandemie-Inszenierung bekannt. Während man von einem Pharmafia-Unternehmen erwarten kann, dass die dort Korrumpierten den Profit des Unternehmens über die Gesundheit der später Betroffenen stellen, kann man den Zulassungsbehörden dieses Zugeständnis nicht machen. Ihr einziger Daseinszweck besteht darin, auf Basis der beschriebenen BEKANNTEN Zusammenhänge das Risiko einer neuen medizinischen Intervention zu bestimmen und dann zwangsläufig die Zulassung zu verweigern. Da die Zulassung für die mo(r)d-RNA-Brühen nicht verweigert, sondern erteilt wurde, muss man entweder davon ausgehen, dass Zulassungsbehörden wie die European Medicines Agency korrumpiert sind oder nicht über das für ihre Tätigkeit notwendige Wissen verfügen.
In beiden Fällen sind sie überflüssig und können sofort geschlossen werden.
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Nur so als Nebenbemerkung: In meinem Umfeld häufen sich gerade Fälle von Lungenentzündungen – alles mehrfach Geimpfte. Ein 80-jähriger Bekannter ist am Wochenende daran gestorben. Gerade habe ich mich mit einem in den 50ern gesprochen, der seit drei Wochen in Behandlung ist, mit zwei Antibiotika. Bisher ist mir allerdings keine öffentliche Statistik dazu bekannt.
Welche Institution wurde in den letzten Jahren nicht unterwandert/gekauft/auf Linie gebracht? Ich kann mich in der Betrachtung der Coronajahre nicht erinnern, dass es eine Institution gegeben hätte, die mich in meiner Haltung als Spritzbrühengegner unterstützt hätte. Dass ich nicht ganz alleine gestanden habe, durfte ich auf den Demonstrationen gegen die Maßnahmen und gegen die Impfpflicht erfahren, auf denen mich die Politik mit riesigem Polizeiaufgebot, Wasserwerfern und 1,50 Meter Abstandsstöcken nebst Maskenpflicht an der frischen Luft im Winter bedroht hat.
In diesen Demo-Schicksalsgemeinschaften war allen Teilnehmern schon damals klar, dass diese Spritzbrühen enorme Nebenwirkungen haben, da wir uns bei den diskreditierten Ärzten und Wissenschaftlern informiert hatten und auch wussten, dass diese Spritzmethodik im Tierversuch über zwei Jahrzehnte immer jämmerlich gescheitert war.
Die Politik hätte dies alles schon 2020/2021 zur Kenntnis nehmen und wissen können und hat es bewusst nicht getan. Ich kann dazu nur anmerken: schuldig!
Und immer wieder danke für die Aufklärung auf dieser Seite!
@verursacht von modRNA-COVID-19 Gentherapien
dumme Sache für die Superreichen, die sich von der mRNA-Zellverjüngung eine Lebensverlängerung und die Unsterblichkeit erhofft haben !
Körper verjüngt und dann an Krebs gestorben – das wird den Superreichen nicht gefallen !
Aber immerhin – die Goldgrube hat schon angekündigt, auch gegen den Krebs eine mRNA-Spritze zu haben !
Mir scheint, da werden die Superreichen und Gottgleichen in ihrer Gier ganz fürchterlich über den Tisch gezogen !
Ganz abgesehen davon, das die Schädigung des Immunsystems ja anfällig für alles macht.
Irgendwie trifft sich das :
vor 3 Jahren haben sie alles als Corona-Tod verkauft – auch Einschüsse und Messerstiche – und heute fallen die Geimpften und Geboosterten allen früher belanglosen Krankheiten zum Opfer, weil ihr Immunsystem sie nach den mRNA-Schäden nicht mehr schützen kann !
Es sind auch viele Akademiker und Facharbeiter geimpft, wenn die in den nächsten Jahren verfrüht wegsterben, wer bleibt dann noch hier, um den Laden am Laufen zu halten?
@Es sind auch viele Akademiker und Facharbeiter geimpft
Politiker und Juristen leider nicht – oder bestenfalls mit Kochsalzlösungen ! Mit oder ohne ihr Wissen !
Tamoxifen: Pro-Drug mit komplexem Stoffwechsel Tamoxifen selbst kann zwar auch an den Östrogenrezeptor alpha binden. Wesentlich besser können das aber einige seiner Metaboliten, allen voran das in großen Mengen vorkommende Endoxifen und das in geringeren Mengen produzierte 4-OH-Tamoxifen.
Mund-und Rachenraum…da muss ich auch an die Testkits mit Nasenbohrerei denken, die ja total unbedenklich waren, aus irgendeinem Hinterhof in China. Und man hatte hinterher einen komischen Geschmack dort hinten und öfter Nasenbluten
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Nur so als Nebenbemerkung: In meinem Umfeld häufen sich gerade Fälle von Lungenentzündungen – alles mehrfach Geimpfte. Ein 80-jähriger Bekannter ist am Wochenende daran gestorben. Gerade habe ich mich mit einem in den 50ern gesprochen, der seit drei Wochen in Behandlung ist, mit zwei Antibiotika. Bisher ist mir allerdings keine öffentliche Statistik dazu bekannt.
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In diesen Demo-Schicksalsgemeinschaften war allen Teilnehmern schon damals klar, dass diese Spritzbrühen enorme Nebenwirkungen haben, da wir uns bei den diskreditierten Ärzten und Wissenschaftlern informiert hatten und auch wussten, dass diese Spritzmethodik im Tierversuch über zwei Jahrzehnte immer jämmerlich gescheitert war.
Die Politik hätte dies alles schon 2020/2021 zur Kenntnis nehmen und wissen können und hat es bewusst nicht getan. Ich kann dazu nur anmerken: schuldig!
Und immer wieder danke für die Aufklärung auf dieser Seite!
@verursacht von modRNA-COVID-19 Gentherapien
dumme Sache für die Superreichen, die sich von der mRNA-Zellverjüngung eine Lebensverlängerung und die Unsterblichkeit erhofft haben !
Körper verjüngt und dann an Krebs gestorben – das wird den Superreichen nicht gefallen !
Aber immerhin – die Goldgrube hat schon angekündigt, auch gegen den Krebs eine mRNA-Spritze zu haben !
Mir scheint, da werden die Superreichen und Gottgleichen in ihrer Gier ganz fürchterlich über den Tisch gezogen !
Ganz abgesehen davon, das die Schädigung des Immunsystems ja anfällig für alles macht.
Irgendwie trifft sich das :
vor 3 Jahren haben sie alles als Corona-Tod verkauft – auch Einschüsse und Messerstiche – und heute fallen die Geimpften und Geboosterten allen früher belanglosen Krankheiten zum Opfer, weil ihr Immunsystem sie nach den mRNA-Schäden nicht mehr schützen kann !
Es sind auch viele Akademiker und Facharbeiter geimpft, wenn die in den nächsten Jahren verfrüht wegsterben, wer bleibt dann noch hier, um den Laden am Laufen zu halten?
@Es sind auch viele Akademiker und Facharbeiter geimpft
Politiker und Juristen leider nicht – oder bestenfalls mit Kochsalzlösungen ! Mit oder ohne ihr Wissen !
Tamoxifen: Pro-Drug mit komplexem Stoffwechsel Tamoxifen selbst kann zwar auch an den Östrogenrezeptor alpha binden. Wesentlich besser können das aber einige seiner Metaboliten, allen voran das in großen Mengen vorkommende Endoxifen und das in geringeren Mengen produzierte 4-OH-Tamoxifen.
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Also könnte man den Geimpften Tamoxifen geben, und das würde sich an den Östrogenrezeptor alpha binden?
…wenn dieser jedoch bereits besetzt ist?!
Nu, und da gibt es ja auch noch die negative Wirkung des Spike-Proteins auf Tumorsuppressoren ( Brca1, p53).
Mund-und Rachenraum…da muss ich auch an die Testkits mit Nasenbohrerei denken, die ja total unbedenklich waren, aus irgendeinem Hinterhof in China. Und man hatte hinterher einen komischen Geschmack dort hinten und öfter Nasenbluten
[…] Erste Studie belegt tausendfachen Krebs, verursacht von modRNA-COVID-19 Gentherapien von Pfizer/Biontech/Moderna hier […]
[…] immer gegeben. Auch Kinder, die einfach tot zusammenbrechen, gab es schon immer. Die plötzlich hohen Krebsraten sowie der Turbokrebs sind auch nichts Neues. Es gibt keinen Zusammenhang mit der »C‑Impfung«! […]