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Wider die Uninformiertheit: 10 Forschungsergebnisse, die zeigen, dass anthropogenes CO2 nichts mit Erderwärmung zu tun hat

Nun ist es soweit.

Diejenigen, die ein Interesse an der Durchsetzung weltweiter Verarmung über das Vehikel der vermeintlichen Bekämpfung des von Menschen angeblich verursachten Klimawandels haben, die sich damit selbst bereichern, ihren Menschenhass oder ihre Bösartigkeit damit befriedigen können, instrumentalisieren in einem letzten verzweifelten Akt, die davonschwimmenden Felle zu retten, die auch die regelmäßige Katastrophen-Meldung der öffentlich-rechtlichen Anstaltsinsassen nicht aufhalten kann, nun Gerichte, um ihren Willen gegen den Willen der Bürger durchzusetzen.

Und so sieht sich die Schweiz am falschen Ende eines Urteils, in dem die von George Soros gekauftenfinanzierten Richter des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte die Schweiz verurteilen, gegen den erklärten Willen der Mehrheit der eigenen Bevölkerung, NET ZERO durchzusetzen.

„For example, in Albania, a poor and highly corrupted country, two of the three candidates for the judge election in 2018 were leaders of the Open Society Foundation. One of them was elected. The Open Society Foundation has invested more than $ 131 million in this country since 1992. Likewise, the last two judges elected in respect of Latvia are collaborators of the Riga Law School, founded by the Soros foundation of Latvia, which invested more than $ 90 million in this country between 1992 and 2014. The two latest Bulgarian judges also come from NGOs supported by the OSF. In such small countries, the OSF and its foundations have become inescapable for anyone involved in social and media matters. They are major employers and funders. The OSF currently spends more than 90 million euros per year in Europe, mainly in Eastern Europe and the Balkans.“

Puppnick, Gregor & Loiseau, Delphine (2020). NGO’s and the Judges of the ECHR 2009 – 2019. Strasbourg: European Centre for Law and Justice.

Mit anderen Worten, den Open Society Foundations ist es in Ländern wie den genannten aufgrund eines Mangels an öffentlichen Geldern für diejenigen, die sich auf dem Themenfeld der Menschenrechte tummeln wollen, gelungen, eine Art Monopol zu errichten. Wer mit „Menschenrechten“ sein Geld verdienen will, kommt an den Open Society Foundations nicht vorbei. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die Richter, die aus diesen Ländern für z.B. den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte rekrutiert werden, eine Agenda verfolgen und eine ideologische Ausrichtung aufweisen, die von der der Open Society Foundations nicht weit enfernt ist. Man kann hier auch von einer Form der Unterwanderung öffentlicher Institutionen durch NGOs sprechen.

Vor diesem Hintergrund einer unglaublichen Entwicklung, in der sich Richter anmaßen, nicht nur den Souverän eines Landes zu überstimmen, sondern sich gleich noch zum Richter über die Wahrheit und die Wissenschaft aufzuschwingen, stellen wir in diesem Beitrag die wichtigsten Forschungsergebnisse der letzten Jahre zusammen, die ALLESAMT zeigen, dass von Menschen emittiertes CO2, geschweige denn die anderen Treibhausgase, KEINEN Einfluss auf die Entwicklung des Klimas der Erde hat:


1. Pazifische Dekaden-Oszillation (PDO) und Atlantische Multi-Dekaden Oszillation (AMO)

Akasofu, Syun Ichi & Tanaka, Hiroshi L. (2021). On the importance of the natural components in climate change study: Temperature rise in the study of climate chnagen. Physics and Astronomy International Journal 5(2): 73-76.

Akasofu und Tanaka (2021) zeigen in ihrer Arbeit, dass der Temperaturanstieg, der angeblich von Menschen verursacht wurde, tatsächlich auf PDO und AMO zurückzuführen ist:

„Die PDO beschreibt Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen im nördlichen Pazifik von einem mittleren Normalzustand. Wenn sich das Meer an der nordamerikanischen Westküste ungewöhnlich aufheizt und der Nordwestpazifik im Gegenzug abkühlt, befindet sich die PDO in einer positiven Phase (PDO+). Wenn sich die Verhältnisse umdrehen, liegt eine negative Phase (PDO-) vor.“

Der Gegenstand der Atlantische Multidekaden Oszillation (AMO) ist wie folgt beschrieben:

„Die AMO ist das Pendant zur PDO. Der AMO-Index beschreibt Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen von einem mittleren Normalzustand im Nordatlantik, wobei die Langzeiterwärmung bereits abgezogen ist. In Zeiten, wenn der Nordatlantik wärmer als üblich ist, befindet sich die AMO in ihrer positiven Phase (AMO+), bei kühleren als normalen Temperaturen liegt eine negative AMO vor (AMO-).“

Die Amplituden beider Oszillationen liegen jeweils zwischen 60 und 70 Jahren auseinander. Und beide Oszillationen haben Akasofu und Tanaka zu einer Multidekaden Oszillation (MDO) verrechnet. Das Ergebnis über Zeit ist in der folgenden Abbildung zu sehen:

Eine stetig steigende Temperaturanomalie der kombinierten PDO und AMO fällt genau in den Zeitraum des bislang berichteten stärksten Anstiegs der globalen Temperatur zwischen 1975 und 2000. Die Erderwärmung, die auf Temperaturschwankungen in Pazifik und Atlantik zurückzuführen ist, beträgt 0,4 Grad für den beschriebenen Zeitraum. Der beobachtete Temperaturanstieg für diese Phase beträgt 0,5 Gard Celsius, rechnet man die 0,3 Grad Celsius pro 100 Jahren für die normale post-Eis-Zeit Erwärmung noch hinzu (also 0,075 Grad Celsius), dann bleiben noch knapp 0,025 Grad Celsius für den menschengemachten Klimawandel übrig, zu wenig, als dass man ihn außerhalb des statistischen Fehlers ansiedeln könnte.

Eine ausführliche Besprechung der Arbeit von Akasofu und Tanaka findet sich hier.


2. Sonne

Nikolov, Ned, and Karl Zeller (2017). New insights on the physical nature of the atmospheric greenhouse effect deduced from an empirical planetary temperature model. Environment Pollution and Climate Change 1(2): 112.

Ausführlich haben wir Nikolov und Zeller hier besprochen.


3. Wassserdampf

Koutsoyiannis, D. and Vournas, C. (2023). Revisiting the greenhouse effect—a hydrological perspective. Hydrological Sciences Journal, (just-accepted).

Koutsoyiannis, D. (2020). Revisiting the global hydrological cycle: is it intensifying?. Hydrology and Earth System Sciences24(8), pp.3899-3932.

Die erstgenannte Arbeit von Koutsoyaiannis und Vournas baut auf der Vorarbeit im Beitrag aus dem Jahre 2020 von Koutsoyainnis auf. Bringen wir deshalb die zuerst genannte Arbeit gleich hinter uns. Koutsoyiannis und Vournas zeigen darin, dass „observed increase of the atmospheric CO2 concentration has not altered, in a discernible manner, the greenhouse effect, which remains dominated by the quantity of water vapour in the atmosphere“. Mit anderen Worten, CO2 hat keinen feststellbaren Einfluss auf das Klima, im Gegensatz zu Wasserdampf.

Besprechen wir die zweite Studie etwas ausführlicher:

Um die Hypothese zu prüfen, dass die Luftfeuchtigkeit und als Folge der in der Atmosphäre vorhandene Wasserdampf als Folge des von Menschen verursachten Klimawandels stetig steigt, hat Koutsoyiannis umfangreiche Daten, die aus Messstationen, von Satelliten von NASA oder NOAA oder anderen Institutionen stammen, zusammengetragen, um die Energieverhältnisse im Wasserzyklus der Erde zu bestimmen. Ein sehr aufwendiges und mathematisches Vorgehen, das letztlich vier Gruppen von Daten zusammenführt:

Alle Einzeldaten werden von Koutsoyiannis dazu genutzt, die Entwicklung der Menge an Feuchtigkeit, die auf der Erde verdunstet auf Basis tatsächlicher Daten zu berechnen, denn die Verdunstung ist die zentrale Variable: Sie muss steigen, wenn die globale Erwärmung in der Weise wirkt, wie sie in Klimamodellen angenommen wird. Wenig überraschend zeigen alle Klimamodelle, dass die Verdunstung als Folge einer Erwärmung zunimmt, was dann dazu führt, dass die Menge an Wasserdampf steigt, sich zusätzliche Erwärmung einstellt, weil Wolken wie eine Dunstglocke in den Köpfen der Klimamodellierer wirken, die Hitze, die die Erdoberfläche abgibt, einfangen und an den Planeten zurückgeben, was zu zusätzlicher Verdunstung führt und so weiter bis zu Armaggedon.

Indes, einmal mehr ist die Realität eine andere, als im Modell der Klimawandel-Sektierer angenommen:

Die rote Kurve gibt in beiden Abbildungen den Verlauf an, der sich auf Basis von BEOBACHTUNGSDATEN ergibt. Die grünen und blauen Kurven stellen die simulierte Welt, in der Klimawandel-Sektenmitglieder leben, dar. Wie man sieht, vermittelt nicht viel zwischen beiden. Und wie man auch sieht, tut sich herzlich wenig im Trend der Entwicklung der tatsächlichen Verdunstung:

„A comparison of model outputs with reality, as the latter is quantified by the satellite (GCPC) observations, is provided in Fig. 17. As expected by the assumptions and speculations mentioned in Sect. 3, climate models predict the increase in precipitation after 1990–2000. This hypothetical increase is visible in Fig. 17. However, real-world data do not confirm the increase. What is also noticeable is the large departure from reality and model outputs in terms of the average global precipitation. All these observations support the claim that climate models dissent from the hydrological reality and they further illustrate the fact that the real-world precipitation has not been intensified according to the IPCC expectations.“

Die Darstellung der tatsächlichen Entwicklung der Menge verdunsteten Wassers auf der Erde zeigt auch, dass es hin und her geht, dass es erhebliche Variation in der Menge der verdunsteten Feuchtigkeit zwischen einzelnen Jahren gibt. Wann immer es große Variation gibt, gleicht der Versuch, diese Variation auf einen einzigen stetigen Wert zusammenzuklopfen dem Versuch, per Dekret die Körpergröße der Untertanen auf 1,76 festzulegen und Abweichungen nach oben und unten zu verleugnen. Einmal mehr wird deutlich, dass der Glaube an von Menschen verursachten Klimawandel eine Religion, keine Wissenschaft ist, eine Religion, die eine Reihe von Hohepriester einsetzt, um nützliche Idioten zu rekrutieren, die das heilige Wort mehr oder weniger aggressiv verbreiten und auf diese Weise den Umsatz der Hohepriester ankurbeln.

Religionen funktionieren so.

Koutsoyiannis findet dafür deutliche Worte:

„The failure of climate models and trends to describe reality does not imply that in reality there is no change. On the contrary, all data sets examined suggest change, but the simplistic assumption that there is virtually a single cause (i.e. CO2 concentration increase) that produces change does not work. Also, the other simplistic assumption that a trend seen in the past will continue in the future cannot work either, as it manifests misrepresentation of stochastic patterns as deterministic trends, while the stochastic patterns should formally be described in terms of time dependence. More generally, history shows that attempts to foretell the unknown future within a deterministic paradigm results in spectacular failures.

Für diejenigen, die es interessiert, die Energieproduktion von Menschen in einem Jahr entspricht ca. 4 Stunden Energieproduktion  im Wasserkreislauf (0.612 ZJ yr−1 zu 1290 ZJ yr−1). Da ist sie wieder, die 4, jene magische Zahl im Klimakult. Die vier Stunden machen natürlich den ganzen Klimawandel-Unterschied, die 8.756 Reststunden des Jahres sind belanglos. Das ist hinreichend bekannt, denn auch im Fussball wird ein Spiel in der Regel in 0,04 Minuten entschieden.


4. Wolken

Frank, Patrick (2019). Propagation of error and the reliability of global air temperature projections. Frontiers in Earth Science 7: 452488.

Die Arbeit von Frank ist ein vollständiges Zerstörungswerk, das von Klimamodellen, von Vorhersagen der Entwicklung der Temperatur und des Klimas und von der Lüge, CO2 habe einen Einfluss auf das Klima, sei das, was das Klima „menschengemacht“ mache, nichts übrig lässt, überhaupt nichts.

Frank zeigt zunächst, dass man die angeblich so komplizierten Modelle der Klima-Alchemisten mit einer einfachen linearen Gleichung beschreiben kann. Auf Grundlage dieser linearen Gleichung berechnet Frank den Fehler in der Temperaturvorhersage, den Klimamodelle beinhalten und kommt zu dem Schluss, dass der Vorhersagegehalt der entsprechenden Modelle „null“ ist. Seine Ergebnisse fasst er wie folgt zusammen:

„[Unsere Übersetzung] In aller Kürze: Klima-Modelle können die Entwicklung der Erdtemperatur nicht vorhersagen, nicht für ein Jahr und nicht für 100 Jahre. Die Vorhersage der Temperaturentwicklung auf Grundlage von Klima-Modellen ist physikalisch bedeutungslos. Sie sagen nichts über den Effekt, der von CO2-Emissionen auf das globale Klima ausgeht, aus.“

Damit nicht genug. Frank berechnet auch den Fehler, der sich aus der Modellierung von Wolken, wie sie in den Standard-Klimamodellen vorgenommen wird, vornehmlich um die Langwellenstrahlung, die die Erde emittiert und die von Wolken re-emittiert wird, was zu einer Erwärmung führen soll, zu berechnen. Der Fehler, der sich mit dieser Berechnung verbindet, ist 114 Mal größer als der Effekt, der in der Troposphäre von CO2 verursacht werden soll. Mit anderen Worten: Ein Effekt von CO2 ist mit Klimamodellen und auch ansonsten nicht bestimmbar, er wird von dem statistischen Fehler, der allein bei der Bestimmung des Effekts der Langwellenstrahlung gemacht wird, um das 114fache übertroffen und geht darin komplett und 114Mal unter. Es ist, als wollte man den Effekt von Liebstöckel als Zutat unter Hunderten in einem Mehrgänge-Menu auf die Magenschmerzen dessen, der sich wohl überfressen hat, vor dem Hintergrund der zwei Flaschen Chateau Würg und sechs Verdauungsschnäpse, die er dazu getrunken hat, bestimmen.

„[Unsere Übersetzung] „Die unvermeidbare Schlussfolgerung lautet: Was auch immer der Effekt ist, der von C02-Emissonen auf das Klima ausgeht, er kann nicht gemessen werden und wurde noch nie gemessen [weil die Klimamodelle fehlerhaft sind].“

„Der Effekt, der von CO2 auf das Klima ausgeht, sofern es ihn überhaupt gibt, er ist so gering, dass er nicht festgestellt werden kann.“

Frank weiter:

„Jede einzelne Prognose der Temperaturentwicklung, die auf Basis von Klimamodellen seit 1988 getroffen wurde, ist physikalisch bedeutungslos.“

„Die Analyse wirft alles, was das IPCC in den letzten Jahren hat verlautbaren lassen, über den Haufen. … Es gibt keinerlei Belege dafür, dass CO2-Emissionen die Erdtemperatur erhöht haben, aktuell erhöhen oder überhaupt erhöhen können.“

Damit ist die Erzählung, dass es einen menschengemachten Klimawandel gibt, als Lüge, als Betrug, als Hoax entlarvt.

Mehr zur Studie von Frank erfahren Sie hier.


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5. Zu wenig von Menschen emittiertes CO2

Skrable, Chabot und French interessieren sich für die Frage, ob das seit Jahrhunderten von Menschen emittierte CO2 überhaupt ausreicht, um einen Effekt auf das Klima auszuüben. Nehmen wir die Antwort vorweg: Nein.
Zentral für die Arbeit von Skrable, Chabot und French sind die in der folgenden Abbildung zusammengetragenen Ergebnisse.


Legende:
(2) Veränderung der Kohlenstoff 14 Konzentration;
(3) CO2-Eintrag „menschlichen“ Ursprungs;
(5) Natürlicher CO2-Eintrag;
(6) CO2-Konzentration in der Atmosphäre;
(7) CO2-Eintrag in Millionen Tonnen;

Die wichtigsten Ergebnisse, die man dieser Abbildung und den zugrundeliegenden Daten, die sich hier finden, entnehmen kann, in aller Kürze:

„The assumption that the increase in CO2 since 1800 is dominated by or equal to the increase in the anthropogenic component is not settled science. Unsupported conclusions of the dominance of the anthropogenic fossil component of CO2 and concerns of its effect on climate change and global warming have severe potential societal implications that press the need for very costly remedial actions that may be misdirected, presently unnecessary, and ineffective in curbing global warming.“

Ausführlich haben wir die Studie von Skrable, Chabot und French hier besprochen.


6. Erst wird es wärmer, dann steigt die CO2-Konzentration, nicht umgekehrt

Beginnend in den 1980er Jahren haben Wissenschaftler der damaligen Sowjetunion eine Reihe von Löchern in das Eisschild der Antarktis bei ihrer Station „Vostok“ gebohrt. Das tiefste der Bohrlöcher reicht in eine Tiefe von 3.623 Metern und wurde aus Sorge, den Vostok See zu verunreinigen, in dieser Tiefe gestoppt. Eis aus der letzten Eiszeit findet sich bereits in einer Tiefe von 400 Metern. Die gesamten 3.623 Meter Bohrkern geben Aufschluss über klimatische Veränderungen für die letzten 420.000 Jahre, 420.000 Jahre, in denen vier Eiszeiten gekommen und gegangen sind.

Petit et al. (1999) haben auf Basis der chemischen Zusammensetzung der Bohrkerne die Konzentration an CO2 und die Temperatur über die 420.000 Jahre zusammengetragen und die folgende Abbildung, die ein deutliches Muster der Entwicklung zwischen CO2 und Temperatur zeigt, erstellt:

Petit, Jean-Robert, Jean Jouzel, Dominique Raynaud, Narcisse I. Barkov, J-M. Barnola, Isabelle Basile, Michael Bender et al. (1999). Climate and atmospheric history of the past 420,000 years from the Vostok ice core, Antarctica. Nature 399(6735): 429-436.

Herausgekommen ist dabei die oben dargestellte Abbildung, die ein Muster in der Entwicklung von Temperatur und CO2-Konzentration aufzeigt, mit einer CO2-Konzentration, die heute so hoch ist, wie in den letzten 420.000 Jahren nicht mehr, aber natürlich im Rahmen der Entwicklungsgeschichte der Erde eher ein Witz ist:

Die Frage, die sich mit Daten verbindet, die Muster ergeben, wie sie für die Entwicklung von CO2-Konzentration und Temperatur aus den Bohrkernen der Antarktis rekonstruiert werden können, ist natürlich immer dieselbe: Gibt es einen Zusammenhang zwischen beiden und wenn ja, in welche Richtung verläuft er? Aus der Sicht heutiger CO2-Apostel ist die Antwort klar: Natürlich gibt es einen Zusammenhang: Mit einer steigenden Co2-Konzentration geht eine Erhöhung der Erdtemperatur einher. Die Richtung ist also klar: Zuerst erhöht sich die CO2-Konzentration, dann erhöht sich die Temperatur der Erde. Indes, wer sich mit dem extraordinär großen Problem, vor das eine Eiszeit-Erde gestellt ist, die wieder in eine Warmzeit übergehen will, befasst hat, der weiß, dass die Idee, das Ende der Eiszeit sei einer Erhöhung der CO2-Konzentration geschuldet, falsch ist.

Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: ZUERST erhöht sich die Temperatur, DANN erhöht sich die CO2-Konzentration und sorgt dafür, dass das Entkommen der Erde aus einer Eiszeit von einiger Dauer sein kann. Dass dem so ist, das zeigen wissenschaftliche Beiträge, die schon etwas älter sind und vermutlich nicht ohne Grund in Vergessenheit geraten sind oder wurden.

Fischer et al. (1999) untersuchen die letzten 250.000 Jahre  aus den 420.000 Jahren (in drei Phasen zerlegt), die die Vostok-Eisbohrkerne umfassen. wobei sie den Zeitraum von 70.000 bis 160.000 Jahren in der Vergangenheit in kleine Intervalle von 100 bis 2000 Jahre zerlegen, um die Frage, welcher Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2-Konzentration besteht, beantworten zu können. Was Fischer et al. (1999) mit ihrer Analyse herausarbeiten, ist für alle drei Phasen eine Verzögerung um 600 bis 1000 Jahre, mit der der Anstieg der CO2-Konzentration dem Anstieg der Temperatur nachfolgt.

Wäre CO2 die Ursache des Temperaturanstiegs, der Anstieg der Temperatur müsste dem Anstieg der CO2-Konzentration folgen, was nicht der Fall ist. Das heißt indes nicht, dass CO2 keinen Einfluss auf die Temperatur hat, spricht aber vielmehr dafür, dass eine steigende Konzentration von CO2 über die damit einhergehende grünere Erde zu einer Stabilisierung der Temperatur in einem für Menschen angenehmen Bereich beträgt, was indes nur ein Teil der Erklärung sein kann, denn wie die erste Abbildung oben zeigt, entwickelt sich die CO2-Konzentration zyklisch, nicht, wie von Klimawandel-Hysterikern suggeriert, stetig und auf einen Punkt spontaner Selbstentzündung des Planeten zu. Offenkundig gibt es „Kräfte“, die nicht nur Erwärmung in Gang setzen, sondern auch die Rückkehr in eine Eiszeit befördern, CO2 gehört nicht zu diesen Kräften, die man wohl eher außerhalb des Planeten suchen muss …

Fischer, Hubertus, Martin Wahlen, Jesse Smith, Derek Mastroianni, and Bruce Deck (1999). Ice core records of atmospheric CO2 around the last three glacial terminations. Science 283 (5408): 1712-1714.

Caillon et al. (2003) analysieren auf Basis von Argon-Isotopen, die sie als Proxy-Variable für die Entwicklung der Temperatur in der Antarktis benutzen, den Zeitraum von 240.000 Jahren bis in die Gegenwart und kommen auf Basis einer veränderten Methode zum selben Ergebnis, zu dem auch Fischer et al. (2003) gekommen sind:

„We confirm the close correlation between CO2 and Vostok temperature during deglaciations (1). However, Fig. 3 indicates that CO2 increases and peaks at a shallower depth in the core than σ40Ar. To closely examine their phase relationship, we searched for the best fit between those two properties by adjusting the scaling ratio between σ40Ar and CO2. The best correlation (R2 = 0.88) was obtained when we shifted the CO2 profile by 800 ± 100 years (Fig. 4). Combining this uncertainty with the uncertainty introduced by ice accumulation (800 σ 0.2, i.e., 160 years), we obtain an overall uncertainty of 200 years, indicating that the increase in CO2 lags Antarctic warming by 800 ± 200 years, which we must consider a mean phase lag because of the method we used to make the correlation. We cannot think of a mechanism that would make σ40Ar lead the temperature change, although a lag is possible if the temperature or accumulation change affects the nondiffusive zone (…). This result is in accordance with recent studies (…) but, owing to our wen method, more precise. This confirms that CO2 is not the forcing that initially drives the climatic system during a deglaciation. Rather, deglaciation is probably initiated by some insolation forcing (…), which influences first the temperature change in Antarctica (and possibly in part of the Southern Hemisphere) and then the CO2.“

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Damit ist gezeigt, dass CO2 NICHT Treiber eines Temperaturanstiegs ist, bestenfalls eine Größe, die den Temperaturanstieg unterstützt, wenn er durch das, was Callion et al. (2004) „insolation forcing“ nennen, angestoßen wurde, wobei Sonnenstrahlung wohl einer der heißesten Kandidaten zur Erklärung einer Erwärmung, die ausreicht, um die Eiszeit zu verlassen, ist.

Zudem bestätigen Callion et al. (2004) Ergebnisse, die Petit et al. (1999) veröffentlicht haben, Ergebnisse, die zeigen, dass ein extraterrestrisches Ereignis in einem Ausmaß, das ausreicht, eine dauerhafte Erwärmung einzuleiten, sie nennen es „orbital forcing“, und wer sich genauer für die entsprechenden Mechanismen interessiert, dem empfehlen wir unseren Beitrag über die Milankovitch-Zyklen nachzulesen, die Erwärmung starten muss, die dann durch Sonneneinstrahlung, Albedo und Treibhausgase aufrecht erhalten wird, die alle dazu beitragen, dass die Erde BEWOHNBAR ist. Nicht umsonst ist CO2 eines der ersten Moleküle, nach dem Wissenschaftler suchen, die wissen wollen, ob ein Planet bewohnbar sein kann.

Caillon, Nicolas, Jeffrey P. Severinghaus, Jean Jouzel, Jean-Marc Barnola, Jiancheng Kang, and Volodya Y. Lipenkov (2003). Timing of atmospheric CO2 and Antarctic temperature changes across Termination III.Science 299(5613): 1728-1731.

Die Idee, Menschen hätten über die Verbrennung fossiler Brennstoffe so viel Einfluss auf das Klima, dass sie die oben abgebildeten Zyklen (Abbildung 1) außer Kraft setzen, Zyklen, die deutlich machen, dass die CO2-Konzentration ebenso wie die Temperatur ein Maximum erreicht, nach dessen Überschreiten der Weg in die nächste Eiszeit vorgezeichnet und nicht mehr aufhaltbar ist, sie ist einfach nur lächerlich. Nichts desto trotz ist sie zum Verkaufsschlager der letzten Jahrzehnte geworden und trägt derzeit massiv dazu bei, dass eine kleine Clique bösartiger Akteure mit Hilfe einer größeren Menge leicht instrumentalisierbarer Einfältiger den Wohlstand von vielen zu wenigen umverteilen und damit für die Mehrheit zerstören kann, den Wohlstand, der in westlichen Gesellschaften über rund 150 Jahre aufgebaut wurde.


7. Gesättigte Atmosphäre

Van Wijngaarden, William. A., and William Happer (2020). Dependence of Earth’s thermal radiation on five most abundant greenhouse gases.“ arXiv preprint arXiv:2006.03098.

Das Ergebnis der Analyse von van Wijngaarden und Happer, die wir ausführlich hier besprochen haben, kann zunächst auf zwei Postulate gebracht werden:

Aber das Hauptergebnis besteht in der Bestimmung des Effekts auf das Erdklima, der von einer Verdoppelung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre von 400ppm auf 800ppm ausgehen würde. Eine solche Verdoppelung treibt den Klimahysterikern die Panik in die Augen, denn es ist ein Ausmaß, bei dem sie die eigene Verdampfung erwarten. Aber, nichts dergleichen stellt sich ein:

Im Wesentlichen zeigt diese Abbildung für CO2 eine Sättigung. Happer und Wijngaard schreiben dazu:

„The saturations of the abundant greenhouse gases H2O and CO2 are so extreme that the per-molecule forcing is attenuated by four orders of magnitude with respect to the optically thin values. Saturation also suppresses the forcing power per molecule for the less abundant greenhouse gases, O3, N2O and CH4, from their optically thin values, but far less than for H2O and CO2.“

Der Einfluss von jedem weiteren emittierten Molekül CO2 auf die Erwärmung der Erde wird um den Faktor 104 abgeschwächt, mit anderen Worten, wir können Kohle, Gas und Öl nach Lust und Laune verbrennen, denn der Effekt weiterer CO2-Moleküle auf die Erderwärmung ist fast nicht mehr vorhanden, denn die Atmosphäre ist gesättigt.

Dass selbst eine Verdoppelung des CO2-Anteils in der Atmosphäre keinen Effekt auf die Erdtemperatur hätte, zeigen die beiden Autoren in einem anderen Beitrag, den wir hier besprochen haben.


 

8. Untaugliche Klimamodelle

Eine neue Studie von Dagsvik und Moen (2023) zeigt [einmal mehr], dass Klimamodelle ein viel zu grober Klotz sind, um die kleinen Variationen, die 4% menschlicher CO2-Einfluss ausmachen kann, überhaupt erfassen zu können.

Dagsvik, John K. &  Moen, Sigmund H. (2023). To what extent are temperature levels changing due to greenhouse gas emissions? Statistics Norway, Discussion Paper Serie #1007.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Klimamodelle, die Grundlage der ganzen Klima-Hysterie sind, die sich um den vermeintlich von Menschen verursachten Klimawandel rankt, überhaupt nicht in der Lage sind, Temperaturvariationen, die von Menschen verursacht werden, von all den anderen Ursachen, die Temperaturschwankungen haben können, zu unterscheiden. Sie sind, mit einem Wort: Trash, oder in den Worten von Dagsvik und Moen:

„Next, we have updated the statistical time series analysis of Dagsvik et al. (2020) based on observed temperature series recorded during the last 200 years and further back in time. Despite long trends and cycles in these temperature series, we have found that the hypothesis of stationarity was not rejected, apart from a few cases. These results are therefore consistent with the results obtained by Dagsvik et al. (2020). In other words, the results imply that the effect of man-made CO2 emissions does not appear to be sufficiently strong to cause systematic changes in the pattern of the temperature fluctuations. In other words, our analysis indicates that with the current level of knowledge, it seems impossible to determine how much of the temperature increase is due to emissions of CO2.“

Ausführlich besprochen haben wir die Arbeit von Dagsvik und Moen hier.


9. Mehr CO2, mehr Nahrung, nicht nur für Pflanzen

Nicht nur ist es so, dass CO2 DER Baustein des Lebens auf der Erde ist, es ist auch der Baustein, von dem man gar nicht genug haben kann. Das bringt uns zu einer wissenschaftlichen Arbeit, für die Charles A. Taylor und Wolfram Schlenker verantwortlich zeichnen. Sie wurde in der Working Paper Reihe des National Bureau of Economic Research (NBER) der USA veröffentlicht und kommt zu einem Ergebnis, das aufhorchen lässt:

seit 1940 hat den Anstieg bei atmosphärischem CO2 zur Ursache, also genau den Anstieg, den die Klima-Kultisten unbedingt stoppen wollen.

Taylor, Charles A. & Schlenker, Wolfram (2021). Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth: CO2-Fertilizaion of US Field Crops. National Bureau of Economic Research – NBER Working Paper Series #29320.

Die Einsicht, der man sich nachdem man die Ergebnisse von Taylor und Schlenker zur Kenntnis genommen hat, nicht entziehen kann: Mehr atmosphärisches CO2, mehr Kohlendioxid, das emittiert wird, reduziert die Versorgungsnöte einer stetig wachsenden Weltbevölkerung. Vermutlich führen die Globalisten, eine besonders morbide und menschenfeindliche Sekte, die ein Heer von Klima-Irren kommandiert, deshalb einen Krieg gegen Landwirte, um den positiven Effekt von CO2 durch die Zerstörung der Wirtschaftsgrundlagen für Bauern zu kompensieren.

Und CO2 ist nicht nur verantwortlich dafür, dass die Ernten in den letzten Jahrzehnten immer besser geworden sind, CO2 führt auch dazu, dass der Planet als Ganzes grüner wird. Darauf hat u.a. die NASA schon vor Jahren hingewiesen. 

NASA-Daten zeigen, seit 1982 ist die Erde grüner geworden, CO2 sei Dank! Mehr dazu: NASA

10. Je mehr CO2, desto grüner die Erde

Chen, X., Chen, T., He, B., Liu, S., Zhou, S. and Shi, T. (2024). The global greening continues despite increased drought stress since 2000. Global Ecology and Conservation49, p.e02791.

Die Autoren untersuchen, ob die globale Grünung der Erde auch nach 2000 zugenommen hat und auf welche Ursachen sie zurückgeführt werden kann. Und sie kommen, um es vorweg zu nehmen, zu einem Ergebnis, das den Klimakultisten jeden Boden unter den Füßen entzieht: 55.2% des Planeten werden grüner und die Geschwindigkeit, in der diese 55,2% grüner werden, sie hat über die letzten Jahre ZUGENOMMEN. Lediglich für 7,3% des Planeten findet sich ein „browning“, ein Verlust an Blattmasse, der im Wesentlichen über die Bodenfeuchtigkeit erklärt werden kann. Indes, wer nun denkt, die Eingangs wiedergegebene Behauptung der Klima-Apostel und Sonneneinfluss-Leugner sei damit bestätigt, dem sei der entscheidende Satz aus der Besprechung der Ergebnisse durch die Autoren entgegen gehalten:

„By analyzing different sub-regions of the globe, we found that the drought trend only slowed down global greening, but was far from triggering browning.“

Dürre und Trockenheit sind lediglich in der Lage, die globale Grünung der Erde zu verlangsamen, sie haben keinerlei globalen Effekt dahingehend, dass etwa der positive Effekt einer immer grüner werdenden Erde aufgehoben oder umgekehrt wird, wie es die Klimawandel-Sektenmitglieder behaupten.

Die Ergebnisse der Autoren haben wir hier ausführlich besprochen.


FAZIT

Es ist alles gelogen:

Der Kult der Klimahysteriker ist nicht nur dumm und uninformiert, ideologisch verblödet, er gefährdet die Lebensgrundlagen von Milliarden Menschen.

Aber vielleicht ist das ja gewollt.

Ist Antonio eigentlich schon verkocht?

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