Melville beschreibt Regierungen, die sich gegen ihr eigenes Volk verschworen haben, die den Nutzen des Volkes nicht mehren, sondern ihm Schaden zufügen wollen. Es sind – in unseren Worten – Ansammlungen von Personen, die sich ihre Macht dadurch beweisen, dass sie ihre Bürger zu Handlungen zwingen, die für eben diese Bürger schädlich sind. Und je schädlicher die Handlung, zu der sie ihre authochthone Bevölkerung zwingen können, desto zufriedener sind diese Personen – Das beschriebene Verhalten definiert Psychopathen im ICD-10.
„Imagine living in a country where you hand over your taxes to fund the government to take away freedoms, destroy small businesses, reduce your standard of living, cut public services, give their cronies £million contracts and then end up paying even more tax? Welcome to Britain. Britain is broken. Decades of economic decline, increased poverty, crumbling infrastructures and the national confidence destroyed by scaremongering media and bad governments.“
Stellen Sie sich vor, in einem Land zu leben, in dem Sie Ihre Steuern an eine Regierung übergeben, die Sie ihrer Freiheit beraubt, die kleine Unternehmen zerstört, ihren Lebensstandard reduziert, öffentliche Dienstleistungen verringert, die ihrer Klientel Millionen-Euro Verträge zuschustert. Und Ihre Steuern steigen unaufhörlich.
Willkommen in Großbritannien [oder in Deutschland].
Großbritannien ist am Ende. Dekaden des ökonomischen Niedergangs, steigende Armut, eine vor sich hin verfallende Infrastruktur und ein nationales Selbstbewusstsein, das von angstschürenden MS-Medien und einer bösartigen Regierung zerstört wird.
„What we have is a form of corporatism via a gigantic asset and wealth grab against the people. We are paying our taxes for crumbling public services whilst financing dodgy PPE contracts, humongous sums of money being transferred to Ukraine and paying for politicians to shit on us with draconian measures. The worst return on investment ever. A gigantic Ponzi scheme.“
Wir leben unter einer Form des Korporatismus, der durch sich durch eine gigantische Aneignung von Eigentum und Reichtum der Bürger gegen die Bürger positioniert. Wir bezahlen Steuern für immer weniger öffentliche Serviceleistungen, während riesige Summen von Steuergeld in halbseidene PPE-Verträge [Person Protection Equipment – das ist das britische Gegenstück in politischer Korruption zu den deutschen Masken-Deals] oder die Ukraine transferiert werden, um Politiker zu finanzieren, die uns drakonischen Maßnahmen unterziehen. Der miserabelste Profit einer Investition aller Zeiten. Ein gigantisches Ponzi Schema.
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„It’s not just Britain. It’s happening in numerous countries. We have a bunch of governments wilfully causing hardship and loss of freedoms on their own citizens and manipulating societies so that no one agrees on anything because of increased division. The parasitic elites then smash and grab like it’s a fire sale of a failed business. An estimated 500 million people have slipped into poverty since the Covid pandemic began, but the wealth of the world’s 2,668 billionaires has risen by $3.78 trillion since 2020. This is the biggest wealth transfer to the super rich in the history of the planet. Follow the money. That’s ultimately what this is all about.“
Es betrifft nicht nur Großbritannien.
Es ereignet sich in zahlreichen Ländern.
Wir haben Regierungen, die ihren Bürgern absichtlich Schaden zufügen, sie ihrer Freiheiten berauben und ihre Gesellschaft so manipulieren, dass es keine zusammenhaltende Gemeinsamkeiten mehr gibt, vielmehr jeder gegen jeden positioniert wird. Dieselben parasitisch lebenden „Eliten“ schlagen und greifen dann zu, als ginge es darum, sich das beste Stück aus einem Wühltisch zu sichern. Rund 500 Millionen Menschen sind seit die COVID-19 „Pandemie“ begonnen hat, in Armut gesunken, während der Reichtum der 2.668 Milliardäre der Erde seit 2020 um 3.78 Billionen US-Dollar gewachsen ist ist. Das ist die größte Umverteilung von Reichtum von vielen Bürgern zu wenigen Superreichen, in der Geschichte des Planeten. Und das ist, worum es letztlich geht: Geld.
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Grob zitiert: Nimm Recht und Gesetz weg, was bleibt dann vom Staat als eine gigantische Raubmaschinerie?
Die „Art von Staat“ macht schon einen Unterschied.
Recht wird regelmäßig gebeugt.
Die Gesetze werden nach ‚Gusto‘ der jeweiligen Poilitdarsteller (siehe N. Faeser und die 6-cm Messer) gebastelt.
Was bleibt (oder daraus resultiert), sehen wir -deutlich- jeden Tag, und es wird nicht besser, sondern schlimmer und schlimmer.
@“die gefählichste Religion aller Zeiten’ … (Der Glaube an den Staat)“
Bei der Recherche nach dem Buch stieß ich auf diesen Filmbeitrag: https://vk.com/video-166771021_456245701
Das Schlimme – scheint mir – ist, dass der große Teil der Bevölkerung den erwähnten Psychopathen folgt. Nur ein Bruchteil der Spezies Mensch scheint sich den Anhang „Sapiens“ tatsächlich zu verdienen. Dass ich mit einem Werkzeug eine Kokosnuss aufschlagen kann, macht mich noch lange nicht zum gescheiten oder vernünftigen Wesen. Früher war man psychopathischen Herrschern durch die Thronfolge mehr oder weniger ausgeliefert, heute geht die Bevölkerung fröhlich zur Wahl und wählt die Knechtschaft. Von „sapiens“ weit und breit keine Spur. Man folgt – die Bevölkerung, der Büttel, die Gerichte – alle folgen. Wenn sich die Menschen endlich des Inhalts der Knolle auf ihrem Hals bedienen würden – so sie denn können – wäre auch eine vernunftbasierte und ethische Politik denkbar. Leider kann ich das für die meisten meiner Mitmenschen, denen ich begegne, ausschließen.
Wenn die Weltordnung zerbricht (auf Grund der immensen Schuldenlast in den Industriestaaten wird sie das!), kann es ja nicht sein, dass ein oder zwei Industriestaaten besser da stehen.
Sie hätten einen immensen Vorteil bei der Neuaufteilung der Welt. Daher wird all das ganze Geld, Logistik und Kraft von „besonderen Menschen“ eingesetzt, das Vorhanden zu zerstören. Frei nach dem Motto: wenn wir gehen müssen, dann gehen wir alle zusammen!
Mein bescheidener Sachverstand fragt sich jedoch dabei: wenn denn das Finanzsystem total zusammenbricht, was machen denn dann die „Wohlhabenden“? Die werden ja wohl keine dieser digitalen Essenmarken benutzen wollen!?
Beim Zusammenbruch von Gesellschaften haben die Wohlhabenden immernoch die Möglichkeit, sich die verbliebenen Reste der Zivilisation mit Geld zu erkaufen. Siehe was in den Kriegen passiert: die Wohlhabenden essen weiter ganz gut, die Armen verhungern und verrecken.
Es gibt die bonmots bei Adorno (Frankfurter Schule plus Hegelzitierobsession und kryptischer Stil hin oder her), vor allem in den minima moralia, eins passt hierher. Aus der Erinnerung: „den Reichtum der Reichen lesen sie an den plattgedrückten Nasen der Armen am Grundstückszaun ab.“
Ab einem relativ niedrigen Punkt an Reichtum wird er immer weniger spürbar, desto mehr dann an der Differenz zur Armut. Irgendwann reizt dann halt nicht mehr die weitere Milliarde, sondern nur noch das Absinken der Eigenheimbesitzer in Almosenempfänger der Sozen und als Sozen kostümierten Milliardären.
Auf Achse des Guten hat Alexander Zimmerman [ Pseudonym] aktuell eine vierteilige Artikelserie verfasst, welche sich exakt mit dem Thema des og. Artikels befasst.
„Rund 500 Millionen Menschen sind seit die COVID-19 “Pandemie” begonnen hat, in Armut gesunken, während der Reichtum der 2.668 Milliardäre der Erde seit 2020 um 3.78 Billionen US-Dollar gewachsen ist “
Zur Wahrheit gehört inzwischen aber auch, daß der wirtschaftliche Niedergang der Bevölkerungen primär die Bevölkerungen des G7-Herrschaftsclubs trifft, während in unzähligen andern Ländern der Erde Wirtschaft und damit fast immer auch der Wohlstand der breiten Bevölkerungen wächst. Diese haben nicht mal gute Regime – es reicht oft schon weniger bösartig / übergriffig.
Bischen off-topic, aber doch gut zu wissen:
Aktienmärkte reagieren weniger auf Wirtschaftswachstum als auf gute Governance in Politik und in der Privatwirtschaft, also funktionierendes Justizwesen, funktionierende Wirtschaft, Vertragstreue usw.
Deshalb macht es keinen Sinn, chines. Aktien zu kaufen, weil die Governance in China nicht so gut ist. Man weiß nie, wann dem Staat einfällt, einfach mal zuzulangen. Eben das ist vor kurzem in Saudi Arabien finanziert, wo die saudi-arabische Staatskasse durch Inhaftierung von mehreren hundert saudischen Multimillionären und Multimillardären aufgebessert wurde, die sich dann freikaufen „durften“.
Deshalb macht es aber (noch) Sinn, die Aktien westlicher Firmen zu kaufen, eben weil die in Ländern ansässig sind, in denen die Governance funktioniert. [Das geht wohl kaum als Anlage-Tipp durch, denn „westliche Firmen“ ist inhaltlich sehr weit gefasst.]
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Show Comments[…] on August 27, 2024 by Michael Klein “ James Melville [schottischer Autor und Journalist] beschreibt in […]
Staat ist die zu einem gegebenen Zeitpunkt und Ort jeweils erfolgreichste Mafia.
That’s it.
Nicht mehr, nicht weniger.
War noch nie anders.
Hervorgegangen u.A. aus den mittelalterlichen Schwarzritter ‚Clans‘
Müssen die Leute mal begreifen und die Gehirnwäsche ablegen.
Es gibt insofern auch keine inhärent guten Staaten …
Siehe btw. auch Buch ‚die gefählichste Religion aller Zeiten‘ … (Der Glaube an den Staat)
Grob zitiert: Nimm Recht und Gesetz weg, was bleibt dann vom Staat als eine gigantische Raubmaschinerie?
Die „Art von Staat“ macht schon einen Unterschied.
Recht wird regelmäßig gebeugt.
Die Gesetze werden nach ‚Gusto‘ der jeweiligen Poilitdarsteller (siehe N. Faeser und die 6-cm Messer) gebastelt.
Was bleibt (oder daraus resultiert), sehen wir -deutlich- jeden Tag, und es wird nicht besser, sondern schlimmer und schlimmer.
@“die gefählichste Religion aller Zeiten’ … (Der Glaube an den Staat)“
Bei der Recherche nach dem Buch stieß ich auf diesen Filmbeitrag:
https://vk.com/video-166771021_456245701
Das Schlimme – scheint mir – ist, dass der große Teil der Bevölkerung den erwähnten Psychopathen folgt. Nur ein Bruchteil der Spezies Mensch scheint sich den Anhang „Sapiens“ tatsächlich zu verdienen. Dass ich mit einem Werkzeug eine Kokosnuss aufschlagen kann, macht mich noch lange nicht zum gescheiten oder vernünftigen Wesen. Früher war man psychopathischen Herrschern durch die Thronfolge mehr oder weniger ausgeliefert, heute geht die Bevölkerung fröhlich zur Wahl und wählt die Knechtschaft. Von „sapiens“ weit und breit keine Spur. Man folgt – die Bevölkerung, der Büttel, die Gerichte – alle folgen. Wenn sich die Menschen endlich des Inhalts der Knolle auf ihrem Hals bedienen würden – so sie denn können – wäre auch eine vernunftbasierte und ethische Politik denkbar. Leider kann ich das für die meisten meiner Mitmenschen, denen ich begegne, ausschließen.
Wenn die Weltordnung zerbricht (auf Grund der immensen Schuldenlast in den Industriestaaten wird sie das!), kann es ja nicht sein, dass ein oder zwei Industriestaaten besser da stehen.
Sie hätten einen immensen Vorteil bei der Neuaufteilung der Welt. Daher wird all das ganze Geld, Logistik und Kraft von „besonderen Menschen“ eingesetzt, das Vorhanden zu zerstören. Frei nach dem Motto: wenn wir gehen müssen, dann gehen wir alle zusammen!
Mein bescheidener Sachverstand fragt sich jedoch dabei: wenn denn das Finanzsystem total zusammenbricht, was machen denn dann die „Wohlhabenden“? Die werden ja wohl keine dieser digitalen Essenmarken benutzen wollen!?
Beim Zusammenbruch von Gesellschaften haben die Wohlhabenden immernoch die Möglichkeit, sich die verbliebenen Reste der Zivilisation mit Geld zu erkaufen. Siehe was in den Kriegen passiert: die Wohlhabenden essen weiter ganz gut, die Armen verhungern und verrecken.
Es gibt die bonmots bei Adorno (Frankfurter Schule plus Hegelzitierobsession und kryptischer Stil hin oder her), vor allem in den minima moralia, eins passt hierher. Aus der Erinnerung: „den Reichtum der Reichen lesen sie an den plattgedrückten Nasen der Armen am Grundstückszaun ab.“
Ab einem relativ niedrigen Punkt an Reichtum wird er immer weniger spürbar, desto mehr dann an der Differenz zur Armut. Irgendwann reizt dann halt nicht mehr die weitere Milliarde, sondern nur noch das Absinken der Eigenheimbesitzer in Almosenempfänger der Sozen und als Sozen kostümierten Milliardären.
Auf Achse des Guten hat Alexander Zimmerman [ Pseudonym] aktuell eine vierteilige Artikelserie verfasst, welche sich exakt mit dem Thema des og. Artikels befasst.
„Rund 500 Millionen Menschen sind seit die COVID-19 “Pandemie” begonnen hat, in Armut gesunken, während der Reichtum der 2.668 Milliardäre der Erde seit 2020 um 3.78 Billionen US-Dollar gewachsen ist “
Zur Wahrheit gehört inzwischen aber auch, daß der wirtschaftliche Niedergang der Bevölkerungen primär die Bevölkerungen des G7-Herrschaftsclubs trifft, während in unzähligen andern Ländern der Erde Wirtschaft und damit fast immer auch der Wohlstand der breiten Bevölkerungen wächst. Diese haben nicht mal gute Regime – es reicht oft schon weniger bösartig / übergriffig.
Bischen off-topic, aber doch gut zu wissen:
Aktienmärkte reagieren weniger auf Wirtschaftswachstum als auf gute Governance in Politik und in der Privatwirtschaft, also funktionierendes Justizwesen, funktionierende Wirtschaft, Vertragstreue usw.
Deshalb macht es keinen Sinn, chines. Aktien zu kaufen, weil die Governance in China nicht so gut ist. Man weiß nie, wann dem Staat einfällt, einfach mal zuzulangen. Eben das ist vor kurzem in Saudi Arabien finanziert, wo die saudi-arabische Staatskasse durch Inhaftierung von mehreren hundert saudischen Multimillionären und Multimillardären aufgebessert wurde, die sich dann freikaufen „durften“.
Deshalb macht es aber (noch) Sinn, die Aktien westlicher Firmen zu kaufen, eben weil die in Ländern ansässig sind, in denen die Governance funktioniert. [Das geht wohl kaum als Anlage-Tipp durch, denn „westliche Firmen“ ist inhaltlich sehr weit gefasst.]
Wenn man das „Sapiens‘ aus „Homo Sapiens“ streicht, bleibt „Homo“ übrig. Passt doch…
…und es sage nun keiner ich bin „Homo-Phob’…