Derzeit herrscht Flaute.
Es weht kein Wind.
Der erneuerbare Traum ist derzeit in Windstille erstarrt.
Nicht wirklich verwunderlich, denn Deutschland ist ein WINDARMES Land, eines, in dem nur besonders irre, bösartige oder ruchlose Leute überhaupt auf die Idee kommen, flächendeckend Windturbinen aufzustellen.
Windturbinen, die maximal zu 25% ausgelastet sind und dann, wenn sie einmal Strom liefern, diesen Strom dadurch erkaufen, dass sie Massenmord unter fliegenden Gesellen, Raubvögeln, Singvögeln und Fledermäusen begehen: Wird Ihnen auch schlecht, wenn sich angeblich um die Artenvielfalt besorgte Leute öffentlicht echauffieren, dass Artenschutzabkommen nicht zustande gekommen sind, dieselben Leute, die dafür werben, westliche Industrienationen mit Windparks zuzupflastern?
Uns wird immer speiübel, wenn wir mit diesen existentiellen Heuchlern konfrontiert werden.
Der Massenmord unter den Gefiederten ist nur eine der negativen Auswirkungen dieser ineffizienten, aber für die Betreiber risikolose Gewinne bereitstellenden „Technologie“, eine der negativen Auswirkungen, die weitgehend verschwiegen werden, so wie nicht thematisiert wird, dass sich Windparks negativ auf das lokale Mikroklima auswirken und die Nutzungsmögilchkeiten der umliegenden Flächen verringerrn. Sie zerstören Biosphären, reduzieren das Pflanzenwachstum (Liu et al., 2020), verändern den Bewuchs weit über ihren Standort hinaus (Urziceanu et al. 2021, Diffendorfer et al. 2019, Ferrer et al., 2021) erhöhen die Bodentemperatur (Zhou et al. 2012), verändern die Windgeschwindigkeit (Luo et al. 2021) und die Luftfeuchtigkeit (Wang et al. 2023).
Wer sich für die vollstände Literaturangabe interessiert, der möge uns eine eMail schreiben. Angesichts der Tatsache, dass wir anderen Blogs als Vorlage dienen, die dort plagiiert wird, veröffentlichen wir die komplette Literaturangabe erst, nachdem wir die Arbeiten besprochen haben.
Zu den angesprochenen vielen negativen Veränderungen, die von Windparks ausgehen und in der öffentlichen Diskussion vollkommen unterschlagen werden, kommen die oben bereits angesprochenen Massenmorde unter Raub- und Singvögeln und unter Fledermäusen. Und es passt in die kriminelle Zeit, in der wir leben, in der ohne Rücksicht auf Verluste, Profite gemacht werden, sei es mit experimentellen Spritzbrühen, mit Medikamenten, die Leute umbringen, die sich erhofft haben, von der Tonne, die sie derzeit darstellen, zur schlanken Gerte zu werden oder eben mit den die Welt rettenden rotierenden Vogel- und Fledermausschreddern, von den vielen Insekten, die in Windparks eine Ende finden, wollen wir gar nicht erst anfangen, es passt in diese Zeit, dass es KEINERLEI Studien dazu gibt, wie sich die immer größer, immer höher, immer leistungsstarker werdenden Rotorblätter am Stiel auf die Menge der ermordeten Tiere auswirken.
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Es gibt, das soll nicht verschwiegen werden, PCM, POST-CONSTRUCTION MORTALITY, einen Euphemismus für die Anzahl der Geschredderten, aber die Arbeiten, in denen dieses Maß berechnet wird, sind zumeist alt, stellen keine Strukturmerkmale der Windparks in Rechnung und führen schon gar keinen Vergleich zwischen Windparks aus. Es gibt, um diese Ungeheuerlichkeit einmal deutlich auszusprechen KEINE Studie, in der untersucht worden wäre, wie sich veränderte Höhen, Umfänge und Leistungsstärken von Windturbinen auf ihre Mordlust auswirken. Und weil dem so ist, ist die Studie, die Julie C. Garwin, Juniper L. Simonis und Jennifer L. Taylor gerade veröffentlicht haben, sehr verdienstvoll und eine Modell-Studie, die auf realen Daten basiert.
Was tut man, wenn es keine Forschung zum Thema gibt und es auch nicht möglich, ist Primärdaten im notwendigen Umfang zu erheben?
Man benutzt vorhandene Forschung, in der Tierleichen gezählt wurden, die sich unter und in der Umgebung der Vogelschredder angesammelt haben. 88 solcher Studien, die die Kriterien der Autoren erfüllen, haben sie gefunden und sich die Tatsache, dass darin Ergebnisse aus Windparks mit Turbinen, deren Höhe zwischen 55 und 110 Metern variiert, deren Rotordurchmesser zwischen 61 und 136 Metern variiert, deren Abstand zwischen unterem Ende des Rotorblatts und Boden zwischen 20 und 54 Metern variiert und deren maximale Höhe des Rotorblattes zwischen 90 und 173 Metern variiert und baut um diese unterschiedlichen Höhen ein mathematisches Modell, das auf Basis vorhandener Ergebnisse (Anzahl gefundener Tierleichen, Höhe, Anzahl, Leistungsstärke etc. der Windturbinen) eine Risikoverteilung für unterschiedliche Submodelle errechnet, ein so genanntes Bayesian Hierarchical Model, das es auf Basis einer gegebenen Verteilung von Tierleichen über Windparks, die sich in den genannten Parametern unterscheiden, ermöglicht, in diesem Fall Risiken für Vögel und Fledermäuse, geschreddert zu werden, zu errechnen, wobei diese Rechnung auf Basis eines konkreten Vertreters der jeweilige Spezies erfolgt, einfach um definitive Körpermaße und konkretes Flugverhalten einrechnen zu können.
Ein solches Modell ist nur so gut, wie seine Vorhersage der beobachteten Daten und gemessen an diesem Kriterium sind die Modelle von Garwin, Simonis und Taylor gute Modelle, die eindeutige Beziehungen ans Tageslicht befördern:
„Focal“ beschreibt die tatsächlich beobacheten Leichname, Priors sind die Leichname, die auf Basis der beobachteten Verteilungen geschätzt wurden und die somit den Erwartungswert darstellen. Aus dem Vergleich beider Verteilungen wird nicht nur deutlich, dass die Zahl der ermordeten Vögel und Fledermäuse viel höher sein muss als es die beobachteten Daten zeigen, es wird zudem deutlich, dass die „Unterschätzung“ der Leichname vor allem darauf zurückzuführen ist, dass der Suchradius zu gering ist. Garwin et al. (2024).
Das vielleicht erschreckendste Ergebnis, das die Autoren in ihren Analysen zutage befördern: Die Entfernung, über die die Tierleichen von den Rotorblättern der Windturbinen verteilt werden, sind viel größer als bislang angenommen. Das hat zur Konsequenz, dass die Anzahl der Vögel und Fledermäuse, die als Kalamitäten von Windparks untersucht und seither in Kauf genommen wurden, WEIT unterschätzt wird. Die tatsächliche Anzahl der ermordeten Vögel und Fledermäuse dürfte weit über der bislang eingeräumten Zahl liegen.
Das zweite Ergebnis:
Je weniger Höhe zwischen Boden und dem Rotorblatt, desto mehr Vögel und vor allem Fledermäuse werden von der Windturbine ermordet. Dieses Ergebnis ist insofern relevant, als viele in die Jahre gekommene Windparks modernisiert, d.h. leistungsfähiger gemacht werden, was aus Kostengründen in der Regel darauf hinausläuft, dass größere Rotorblätter an denselben Turm angebracht werden, was den Abstand der Rotorblätter zum Boden verringert und zur Folge hat, dass die Anzahl ermordeter Vögel und vor allem Fledermäuse steigt.
Je mehr Kapazität ein Windrad hat, desto mehr Vögel müssen daran glauben, wobei die höhere Leistung eines Windrades vor allem Singvögeln den Garaus macht.
Singvögel werden auch mit wachsendem Durchmesser der Rotorblätter vermehrt zu Opfern der Schredder, indes trifft ein größerer Rotor vor allem Raubvögel, die in Legion getötet und in der Gegend verteilt werden.
Mit anderen Worten: Die nachhaltige Technologie, die Klimawirre auf 2% der Fläche Deutschlands sehen wollen, die nachhaltige Technologie, die mit immer größeren, leistungsfähigeren und umfangreicheren Windturbinen einhergeht, geht zudem mit immer mehr toten Sing- und Raubvögeln und Fledermäusen einher. Diese Planetenretter nehmen billigend in Kauf, dass sie die Artenvielfalt zerstören.
Wie lebt es sich eigentlich in einer Welt ohne Vogelgesang?
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Ich habe heute beim Wandern wieder mit meinem bekannten Förster über geplante Windräder im Sauerland (NRW) gesprochen. Er sagte mir, dass die Naturschutz-Organisation NABU 100.000 Euro pro Windrad von den Betreibern bekommt, damit sie ihre Klappe gegenüber der Aufstellung neuer Windräder in Wäldern halten!
„Schweigegeld“ ?
Seit hier das erste große Windrad im Betrieb ist, tauchen dort regelmäßig
Gestalten auf, die die geschredderten Vogelkadaver einsammeln. Ein ehemaliger leitender Angestellter der hiesigen Stadtwerke, der als Hobby lebende (!) Vögel
photographert, bemerkte diese Kadaverbeseitiger ebenso. Und dazu dann das
beredte Schweigen bestimmter „Naturschützer“…. !
„You can bury your dead, but don′t leave a trace“, ‚Eve of Destruction‘,
B. McGuire
Wind ist die , wörtlich, treibende Kraft dafür, dass es in unseren Breiten überhaupt regnet. Wenn wir diesem Wind die Energie entziehen, indem wir ihnen Windräder in den Weg stellen, wird seine Geschwindigkeit abnehmen- und damit eben die Fähigkeit, Wolken über Land zu schieben. Nein, unser Land wird nicht sofort zur Wüste, aber der Wassermangel im Grundwasser ist bekannt.
Wie wäre es, wir würden den Wind unter Naturschutz stellen?
Das würde auch dem Erhalt unserer Tierwelt dienen!
Ob sich wohl eine grosse Zahl von Menschen dieser Idee anschliessen könnte?
Dabei dürfen Sie nicht außer Acht lassen, das ein solches 1600.Tonnen Betonfundament und ein 87. Tonnen Stahlkonstrukt mit dem dort dazugehörigen Armierungsgeflecht den darunter liegenden Boden extrem verdichtet und dafür sorgen dürfte, dass der Regen, falls der nicht schon durch den Wind weiter oben verdrängt wird, und falls er denn genau dann an der Stelle punktuell fällt, eben dort nicht ankommt, wo er hätte sollen. Hierbei handelt es sich also um ein klassisches Phänomen der Verdrängung und um ein menschengemachten Eingriff in den bestehenden Naturhaushalt und Wasserkreislaufsystem, welche Schäden sich eben durch die Verdichtung sicherlich noch nicht nach derzeitigen Erkenntnissen beziffern lassen. Man dürfte sich jetzt aber schon im Klaren sein, dass ein Austrocknen der Böden die Folge sein wird, sowie auch das weitere Herabsetzen des Grundwasserspiegels. Der Wind vertrocknet dann den Rest der Bodenoberfläche. Als Grund wird man dann wieder den Klimawandel vorbringen und diesem der Einfachheit zuschieben. Deshalb ist ja auch in den hiesigen MS-Medien immer wieder von Wassermangel die Rede. Jetzt weiß man warum.
Diese Aussage bedarf dafür aber eines Nachweises, also bitte mal die entsprechenden Quellen dazu. Das ist wie als wenn man aus Kreisen hört: Man hätte gehört und gesagt….Man darf insofern gespannt sein.
Herr Klein, sicherlich wird auch an diesem ideologischen Wahnsinn nicht nur die Tierwelt dran glauben, sondern auch die Menschheit als solches. Mit jedem Windpark verschwinden die frei verfügbaren Flächen und somit auch die Lebensgrundlage jeglicher Lebewesen, obwohl wir sie mit zunehmender Bevölkerung bräuchten. Hier wird die Natur von wenigen ideologisch technisiert. Co2 einnehmende und Sauerstoff ausgehende Produzenten, auch Bäume genannt, werden, selbst vor Naturschutzgebieten und Bioreservaten macht man keinen Halt, entsorgt und dafür durch metallende 250 Meter hohe Fremdkörper ersetzt. Das ist Technokratie in Reinform, ohne das dem Bürger bei so einer Richtungsentscheidung eine Mitspracherecht eingeräumt wird.
Denn, wer hat denn da überhaupt noch Interesse in der Nähe von rotierenden Windkraftwerken sich mit Immobilien + der Family et al. in irgendeiner Weise niederzulassen? Hatte man uns nicht blühende Landschaften versprochen? Man hätte dieses Versprechen in Gesetze packen sollen.
Diese WK-Flächen dürften für die Wohnraumbeschaffung sowie Wohnraumbebauung für immer und ewig komplett wegfallen und abgeschrieben werden dürfen, denn die Verknappung ist also politisch bewusst einkalkuliert. Zu dem dürfte auch der Wohnraum weiter mit dem ungezügelten Ausbau verengt werden, obwohl er dringend gebraucht werden dürfte mit weiter zunehmender ungezügelter Migration, obwohl letztere ebenfalls weiter verengt. Vielleicht ist es auch deren Ansinnen das alles so zu praktizieren indem man lebensfähige Räume minimiert, um den Rest der Menschen in 15- Minuten-Agglomerationen zu zwingen, sie dort einzupferchen, um sie dort dauerhaft einzukerkern, sie zu kontrollieren und und ihrem bedingten Dasein auf Erden als Mensch und Maschine zu überlassen. Wer hätte das gedacht, dass man in diesen Zeiten des Fortschritts jemals als Sklave endet? Was ein Niedergang. Auch Fortschritt hat seine Grenzen.
Interessant wäre auch die Auswirkung auf die Insekten, denn mit deren Existenz steht und fällt ein ganzes Biotop. Wobei ich die intensive Landwirtschaft plus die superintensive Forstwirtschaft (viele Wälder in D sind ein Graus!) auch kritisch sehe. Da bin ich radikaler Öko. In meine Kindheit in den 70ern im tiefsten Ruhrpott (Schwerte), umgeben von Schloten, gabs eine größere Vielfalt an Schmetterlingen, Käfern usw als heute, deutlich!
Ja, die Quelle kommt direkt von dem Förster, den ich schon seit Jahren kenne und vertrauenswürdig ist!
Er sagte mir, dass er nicht meckern darf, weil er auch ausgerechnet in dem Haus wohnt, welches dem Betreiber des entstehenden Windparks gehört. Ich möchte den Förster auch nicht namentlich nennen, um ihn nicht in Schwierigkeiten zu bringen.
Dass es in diesem Bereich Korruption und untereinander Kungelei geben dürfte, bei dem man sich gegenseitig die Bälle / Aufträge zuschiebt, dürfte klar sein.
Die Kommune selber hat ja auch ein sehr großes Interesse daran, das Windparks hochgezogen werden, um daran monetär, egal wie geartet, zu partizipieren und Einnahmen zu generieren. Gern werden auch scheinheilig Bürger mit ins Boot geholt und die dann an dem Windkraft- Projekt zu beteiligen, gleiches geschieht mit Solar.. Dadurch erhofft man sich seitens der Bürger keinen Widerstand mehr, indem man sie ködert.
In anderen korruptionsanfälligen Bereichen der Wirtschaft /Staat dürfte es nicht besser aussehen, wie beim Bau- und Gaststättengewerbe. Wir sehen das gerade u. insbesondere bei / in der Pharmaindustrie, was da mittlerweile über den Tisch geht und wohin das dann führt. Das ist es also auch kein Wunder, dass die Windkraftparks wie die Pilze aus dem Boden schiessen. Widerstand zwecklos, da mittlerweile die Gesetzeslage es leider nicht mehr zulässt gerichtlich auf Barrikaden zu gehen. Die Entscheidungshoheit haben nun mal die Bundesländer. Städte und Kommunen bleiben da außen vor. Mimen da aber noch mal scheinheilig den Widerstand, ist aber völlig zwecklos. Es wird also dem Bürger nochmal schönen Sand in die Augen gestreut…bzw. Wind um die Ohren geblasen.
Noch als Ergänzung. Der besagte Förster wohnt direkt in dem Wald, wo der Windpark gerade entsteht. Er ist also in die Vorgänge dort bestens involviert. Also weit entfernt von … da kennt jemand der jemanden kennt, sondern direkte Infos aus erster Hand!
@immer mehr tote Vögel und Fledermäuse
ja – aber das interessiert doch Politiker nicht ! Die machen bei Menschen keine Pause, warum sollten sie sich um Tiere kümmern.
Nach meinen Eindrücken sind die sehr eindimensional – die erste Dimension ist ihre Karriere – das können sie erfassen.
Mit der zweiten Dimension – den Anweisungen aus USA – sind sie schon überfordert – das überfliegt schon ihren Horizont.
Und schon von der 3. Dimension – den Auswirkungen ihres Handelns – haben die keine Ahnung, das überfliegt ihren Horizont bei weitem, und das wollen sie auch nicht wissen. Würde sie von ihrer Karriere ablenken !
Was auch berücksichtigt werden muss, wenn man die Anzahl der gefundenen Vogel- und Fledermauskadaver betrachtet, ist der Einfluss von Fuchs, Waschbär usw. Die Prädatoren werden da auch schon Kadaver „entsorgt“ haben.
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Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigte Staaten von Amerika (USA). Wir haben unsere Preise entsprechend auf Vereinigte Staaten (US) Dollar aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Ich habe heute beim Wandern wieder mit meinem bekannten Förster über geplante Windräder im Sauerland (NRW) gesprochen. Er sagte mir, dass die Naturschutz-Organisation NABU 100.000 Euro pro Windrad von den Betreibern bekommt, damit sie ihre Klappe gegenüber der Aufstellung neuer Windräder in Wäldern halten!
Ich würde das als Korruption bezeichnen!
„Schweigegeld“ ?
Seit hier das erste große Windrad im Betrieb ist, tauchen dort regelmäßig
Gestalten auf, die die geschredderten Vogelkadaver einsammeln. Ein ehemaliger leitender Angestellter der hiesigen Stadtwerke, der als Hobby lebende (!) Vögel
photographert, bemerkte diese Kadaverbeseitiger ebenso. Und dazu dann das
beredte Schweigen bestimmter „Naturschützer“…. !
„You can bury your dead, but don′t leave a trace“, ‚Eve of Destruction‘,
B. McGuire
Wind ist die , wörtlich, treibende Kraft dafür, dass es in unseren Breiten überhaupt regnet. Wenn wir diesem Wind die Energie entziehen, indem wir ihnen Windräder in den Weg stellen, wird seine Geschwindigkeit abnehmen- und damit eben die Fähigkeit, Wolken über Land zu schieben. Nein, unser Land wird nicht sofort zur Wüste, aber der Wassermangel im Grundwasser ist bekannt.
Wie wäre es, wir würden den Wind unter Naturschutz stellen?
Das würde auch dem Erhalt unserer Tierwelt dienen!
Ob sich wohl eine grosse Zahl von Menschen dieser Idee anschliessen könnte?
Dabei dürfen Sie nicht außer Acht lassen, das ein solches 1600.Tonnen Betonfundament und ein 87. Tonnen Stahlkonstrukt mit dem dort dazugehörigen Armierungsgeflecht den darunter liegenden Boden extrem verdichtet und dafür sorgen dürfte, dass der Regen, falls der nicht schon durch den Wind weiter oben verdrängt wird, und falls er denn genau dann an der Stelle punktuell fällt, eben dort nicht ankommt, wo er hätte sollen. Hierbei handelt es sich also um ein klassisches Phänomen der Verdrängung und um ein menschengemachten Eingriff in den bestehenden Naturhaushalt und Wasserkreislaufsystem, welche Schäden sich eben durch die Verdichtung sicherlich noch nicht nach derzeitigen Erkenntnissen beziffern lassen. Man dürfte sich jetzt aber schon im Klaren sein, dass ein Austrocknen der Böden die Folge sein wird, sowie auch das weitere Herabsetzen des Grundwasserspiegels. Der Wind vertrocknet dann den Rest der Bodenoberfläche. Als Grund wird man dann wieder den Klimawandel vorbringen und diesem der Einfachheit zuschieben. Deshalb ist ja auch in den hiesigen MS-Medien immer wieder von Wassermangel die Rede. Jetzt weiß man warum.
@Glass Steagall Act
Diese Aussage bedarf dafür aber eines Nachweises, also bitte mal die entsprechenden Quellen dazu. Das ist wie als wenn man aus Kreisen hört: Man hätte gehört und gesagt….Man darf insofern gespannt sein.
Die Quelle war der Förster, wenn ich das richtig verstanden habe…
Herr Klein, sicherlich wird auch an diesem ideologischen Wahnsinn nicht nur die Tierwelt dran glauben, sondern auch die Menschheit als solches. Mit jedem Windpark verschwinden die frei verfügbaren Flächen und somit auch die Lebensgrundlage jeglicher Lebewesen, obwohl wir sie mit zunehmender Bevölkerung bräuchten. Hier wird die Natur von wenigen ideologisch technisiert. Co2 einnehmende und Sauerstoff ausgehende Produzenten, auch Bäume genannt, werden, selbst vor Naturschutzgebieten und Bioreservaten macht man keinen Halt, entsorgt und dafür durch metallende 250 Meter hohe Fremdkörper ersetzt. Das ist Technokratie in Reinform, ohne das dem Bürger bei so einer Richtungsentscheidung eine Mitspracherecht eingeräumt wird.
Denn, wer hat denn da überhaupt noch Interesse in der Nähe von rotierenden Windkraftwerken sich mit Immobilien + der Family et al. in irgendeiner Weise niederzulassen? Hatte man uns nicht blühende Landschaften versprochen? Man hätte dieses Versprechen in Gesetze packen sollen.
Diese WK-Flächen dürften für die Wohnraumbeschaffung sowie Wohnraumbebauung für immer und ewig komplett wegfallen und abgeschrieben werden dürfen, denn die Verknappung ist also politisch bewusst einkalkuliert. Zu dem dürfte auch der Wohnraum weiter mit dem ungezügelten Ausbau verengt werden, obwohl er dringend gebraucht werden dürfte mit weiter zunehmender ungezügelter Migration, obwohl letztere ebenfalls weiter verengt. Vielleicht ist es auch deren Ansinnen das alles so zu praktizieren indem man lebensfähige Räume minimiert, um den Rest der Menschen in 15- Minuten-Agglomerationen zu zwingen, sie dort einzupferchen, um sie dort dauerhaft einzukerkern, sie zu kontrollieren und und ihrem bedingten Dasein auf Erden als Mensch und Maschine zu überlassen. Wer hätte das gedacht, dass man in diesen Zeiten des Fortschritts jemals als Sklave endet? Was ein Niedergang. Auch Fortschritt hat seine Grenzen.
Interessant wäre auch die Auswirkung auf die Insekten, denn mit deren Existenz steht und fällt ein ganzes Biotop. Wobei ich die intensive Landwirtschaft plus die superintensive Forstwirtschaft (viele Wälder in D sind ein Graus!) auch kritisch sehe. Da bin ich radikaler Öko. In meine Kindheit in den 70ern im tiefsten Ruhrpott (Schwerte), umgeben von Schloten, gabs eine größere Vielfalt an Schmetterlingen, Käfern usw als heute, deutlich!
@maxparger
@Michael Klein
Ja, die Quelle kommt direkt von dem Förster, den ich schon seit Jahren kenne und vertrauenswürdig ist!
Er sagte mir, dass er nicht meckern darf, weil er auch ausgerechnet in dem Haus wohnt, welches dem Betreiber des entstehenden Windparks gehört. Ich möchte den Förster auch nicht namentlich nennen, um ihn nicht in Schwierigkeiten zu bringen.
Dass es in diesem Bereich Korruption und untereinander Kungelei geben dürfte, bei dem man sich gegenseitig die Bälle / Aufträge zuschiebt, dürfte klar sein.
Die Kommune selber hat ja auch ein sehr großes Interesse daran, das Windparks hochgezogen werden, um daran monetär, egal wie geartet, zu partizipieren und Einnahmen zu generieren. Gern werden auch scheinheilig Bürger mit ins Boot geholt und die dann an dem Windkraft- Projekt zu beteiligen, gleiches geschieht mit Solar.. Dadurch erhofft man sich seitens der Bürger keinen Widerstand mehr, indem man sie ködert.
In anderen korruptionsanfälligen Bereichen der Wirtschaft /Staat dürfte es nicht besser aussehen, wie beim Bau- und Gaststättengewerbe. Wir sehen das gerade u. insbesondere bei / in der Pharmaindustrie, was da mittlerweile über den Tisch geht und wohin das dann führt. Das ist es also auch kein Wunder, dass die Windkraftparks wie die Pilze aus dem Boden schiessen. Widerstand zwecklos, da mittlerweile die Gesetzeslage es leider nicht mehr zulässt gerichtlich auf Barrikaden zu gehen. Die Entscheidungshoheit haben nun mal die Bundesländer. Städte und Kommunen bleiben da außen vor. Mimen da aber noch mal scheinheilig den Widerstand, ist aber völlig zwecklos. Es wird also dem Bürger nochmal schönen Sand in die Augen gestreut…bzw. Wind um die Ohren geblasen.
Noch als Ergänzung. Der besagte Förster wohnt direkt in dem Wald, wo der Windpark gerade entsteht. Er ist also in die Vorgänge dort bestens involviert. Also weit entfernt von … da kennt jemand der jemanden kennt, sondern direkte Infos aus erster Hand!
@immer mehr tote Vögel und Fledermäuse
ja – aber das interessiert doch Politiker nicht ! Die machen bei Menschen keine Pause, warum sollten sie sich um Tiere kümmern.
Nach meinen Eindrücken sind die sehr eindimensional – die erste Dimension ist ihre Karriere – das können sie erfassen.
Mit der zweiten Dimension – den Anweisungen aus USA – sind sie schon überfordert – das überfliegt schon ihren Horizont.
Und schon von der 3. Dimension – den Auswirkungen ihres Handelns – haben die keine Ahnung, das überfliegt ihren Horizont bei weitem, und das wollen sie auch nicht wissen. Würde sie von ihrer Karriere ablenken !
Was auch berücksichtigt werden muss, wenn man die Anzahl der gefundenen Vogel- und Fledermauskadaver betrachtet, ist der Einfluss von Fuchs, Waschbär usw. Die Prädatoren werden da auch schon Kadaver „entsorgt“ haben.