Tag: Kollateralschaden

Gerontozid 2021: Das Jahr, in dem die Alten sterben

Sonntagsnuss Teil II. Bei uns ist übrigens morgen Feiertag. Deshalb geben wir unseren Lesern noch eine kleine Statistik mit in die neue Arbeitswoche. Im letzten Post haben wir eine Übersterblichkeit dargestellt und nach einer Erklärung dafür gefragt. In diesem Post haben wir die Sterblichkeit für die ersten 32 Kalenderwochen des Jahres 2021 für unterschiedliche Altersgruppen

Mehr Sterblichkeit durch COVID-19-Impfung? Daten des Statistischen Bundesamts

Wie des öfteren an einem Sonntag, so haben wir auch heute eine Nuss für unsere Leser zum Knacken. Die Nuss hat mit Übersterblichkeit zu tun. Übersterblichkeit war zu Beginn der COVID-19-Hysterie hart umkämpft. Euromomo, kaum jemandem ein Begriff bis zum Frühjahr 2020, wurde zu einem Haushaltsnamen, und die Faktenmörder haben alle Hebel in Bewegung gesetzt,

Wissenschaft steht auf – gegen den Corona-Wahnsinn

Erinnern Sie sich noch, wie es am Anfang der “Pandemie” geradezu aus den Mündern der Polit-Darsteller geflossen ist, wie es ständig auf ihrer Zunge lag, das Wort von der Wissenschaft, der man folgen wolle, deren Rat man benötige, deren Ergebnisse man nun unbedingt ganz dringend haben müsse, um das Schiff der Gesellschaft durch das Meer

Merkels-Politbüro ist eine Gefahr für die deutsche Bevölkerung – Gesellschaftliche Zerstörung auf Basis falscher Annahmen

“Die Bundeskanzlerin und die […] Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss”, so steht es am Beginn von sieben Seiten unpaginierten Textes. Es folgen die Beschlüsse, die das Politbüro, das derzeit die Regierungsgewalt über Deutschland und am Parlament vorbei ausübt, getroffen hat, Beschlüsse zur Eindämmung von SARS-CoV-2 und COVID-19 mit Geltung für alle, deren Sprengkraft im

Das “Wunder” von Südafrika, das die deutsche Lockdown-Manie ad absurdum führt

Bereiten Sie sich schon auf eine Ausgangssperre vor? Geht es nach dem Kanzleramt, dann wird es eine geben. Lockdown, Ausgangssperre, Schließung von Schulen, einsperren, wegsperren, isolieren, Zwangsmaßnahmen, das ist alles, was der deutschen Bundesregierung einfällt, um das zu bekämpfen, was einfach nicht auf die Beine kommen will: Die Killer-Pandemie. Weil schon vergangene Lockdowns nicht dazu

Übersterblichkeit Ergebnis von Lockdown-Kollateral-Schäden nicht von COVID-19 – Daten aus England und Wales

Wenn es darum geht, die Notwendigkeit von all dem zu legitimieren, das Polit-Darsteller auffahren, um ihren derzeit liebsten Feind, das Corona-Virus, zu bekämpfen, dann spielt die Übersterblichkeit eine herausragende Rolle. Wie wir schon mehrfach dargelegt haben, ist Übersterblichkeit eine statistische Größe, die nichts über die Ursache der Sterblichkeit aussagt. Woran jemand gestorben ist, diese Frage

Lockdown-Fanatiker versuchen, ihrer Verantwortung zu entgehen – Die Tagesschau hilft

Karol Sikora, Professor of Medicine an der University of Buckinghamshire und ehemaliger Direktor des Krebsprogramms der Weltgesunheitsorganisation, hat in einem Beitrag für die Daily Mail darauf hingewiesen, dass die Sterblichkeit an Krebs durch die Konzentration im Gesundheitssystem auf COVID-19 erheblich steigen wird. In einem normalen Monat, so Sikora, würden im Vereinigten Königreich rund 30.000 Patienten

Folgen des Lockdown: sinkende Lebenserwartung und Übersterblichkeit auf Jahrzente hinaus vor allem für Männer [neue Studie]

Bei all der Rettung von Leben und dem Schutz der Bevölkerung vor COVID-19 ist so manchem Politiker offenkundig aus dem Blick geraten, dass Entscheidungen nicht nur die Folgen haben, die gewünscht sind, sondern auch ungewünschte, unbeabsichtigte, nichts desto trotz aber vorhersehbare Folgen. Ein Lockdown führt vorhersehbar zu steigender Arbeitslosigkeit. Steigende Arbeitslosigkeit, das haben mittlerweile so

COVID-19-Übersterblichkeit gibt es in Statistiken, nicht in der Realität – dort sterben Menschen an Krebs, Herzinfarkt ….

Die Frage, ob COVID-19 zu Übersterblichkeit führt, ist hart umkämpft. Die Anhänger dies Faktenchecker-Kults haben unzählige Beiträge dazu veröffentlicht, dass böse Menschen die angebliche Fake News verbreiten, dass COVID-19 gar nicht so tödlich und schlimm sei, wie es die offizielle Katastrophenerzählung behauptet. Eigentlich ein Grund zur Freude, wenn ein Virus nicht so viele Menschen hinrafft,
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