Hand aufs Herz: Sehen Sie sich Werbung an?
Schalten Sie weg, wenn Werbung kommt, holen ein Bier oder lenken sich sonstwie ab?
Haben Sie schon einmal ein Produkt gekauft, weil sie Werbung für dieses Produkt gesehen haben?
Die Werbeindustrie ist ein Riesengeschäft.
800 Milliarden US-Dollar Umsatz werden weltweil mit Werbung generiert, mit dem Versprechen an die Kunden der Werbefirmen, dass ihr Umsatz durch Werbung steigen wird. Indes, geprüft hat noch nie jemand, ob diese Versprechen auch zutreffen. Ergebnisse, wie sie aus der „Loyalitätsforschung“ bekannt sind, lassen eher daran zweifeln, dass Werbung einen positiven Effekt auf diejenigen hat, die ihr ausgesetzt werden. Und abgesehen davon hat sich noch niemand getraut, den negativen Effekt von Werbung auf den Absatz von beworbenen Produkten systematisch zu untersuchen, obschon gerade in jüngster Geschichte, Anheuser-Busch, Gilette, und Ben & Jerries mit ihren woken Werbungen eine deratige Bruchlandung erlebt haben, dass die Frage, ob Werbung mehr schadet als sie bringt, einmal ernsthaft untersucht werden müsste.
Der Versuch von Gilette, sich mit dem Bejammern vermeintlich toxischer Männlichkeit bei woken Feministen anzuschleimen, ist ebenso in die Hose gegangen, wie der Versuch von Anheuser-Busch, sein Bud-Light Bier per Trans-Werbung zu bewerben.
Anheuser-Busch ist mit dem Versuch, eine woke Unternehmensstrategie zu feiern, gegen den Baum gefahren. Der Versuch, Bud[weiser] Light, als Bier mit Dylan Mulvaney, einem Trans-Aktivisten zu bewerben, ist dermaßen in die Hose gegangen, dass das Unternehmen mittlerweile zurückrudern musste und der Absatz von Bud Light erheblich eingebrochen ist.
Dass es zwar keinen Nachweis dafür gibt, dass Werbung einen positiven Nutzen zur Folge hat, aber einen Nachweis dafür, dass Werbung mit erheblichen Kosten verbunden sein kann, sollte eigentlich dazu führen, die Wirkung von Werbung grundsätzlich in Frage zu stellen und zu analysieren – zumal wir sicher sind, dass fast jeder unserer Leser ein Produkt bzw. Unternehmen angeben kann, dessen Produkte er nicht mehr kauft, und zwar aufgrund idiotischer Werbung, die ihn verärgert hat.
Bei uns sind Malteser ihrer eigenen Werbung zum Opfer gefallen:
Wer einen solchen rassistischen und blödsinnigen Shit als Werbung für sein Produkt präsentiert, muss sich nicht wundern, wenn man mit diesem Produkt und dem herstellenden Unternehmen nichts mehr zu tun haben will.
Dessen ungeachtet wächst die Werbebranche immer weiter und kann, trotz aller Belege des Gegenteils, immer noch von sich behaupten, einen positiven Effekt auf das beworbene Produkt zu haben. Das letzte Beispiel, das erhebliche Zweifel an dieser Behauptung aufwirft, ist der Wahlkampf in den USA.
Wahlkämpfe sind Großumsatzereignisse für die Werbebranche, nicht nur, weil dumme Slogans zu dümmlichen Gesichtern gefunden werden müssen, sondern vor allem deshalb, weil Werbefilmchen gedreht und (soziale) Medien mit Werbebotschaften zugeschüttet werden müssen, von denen niemand weiß, ob sie etwas bringen.
SciFi-Support
Auch ScienceFiles muss finanziert werden.
Und es wird, angesichts stetig steigender Kosten, immer schwieriger, ScienceFiles zu finanzieren.
HELFEN Sie uns bitte dabei, den Laden am Laufen zu halten!
Bei allen Unterstützern bedanken wir uns bereits an dieser Stelle sehr HERZLICH!
Die Harris-Waltz-Kampagne hat sage und schreibe 1,4 Milliarden US-Dollar in Werbung investiert, das meiste Geld ist für politische Werbesprüche und -filme ausgegeben worden. Damit hat Harris-Waltz die Trump-Vance Ausgaben für den Wahlkampf um schlappe 500 Millionen US-Dollar übertroffen. Das Ergebnis dieser Unsumme von Geld, die ausgegeben wurde, um einen Ladenhüter zum Verkaufsschlager zu machen: Der Ladenhüter ist nun über das Verfallsdatum, hat das schlechteste Ergebnis eines Präsidentschaftsbewerbers der US-Democrats seit Jahrzehnten eingefahren. Der teuerste Wahlkampf endet mit einem der schlechtesten Ergebnisse und darüber hinaus mit 20 Millionen US-Dollar Schulden, denn nicht einmal 1,4 Milliarden US-Dollar haben gereicht, um die Harris-Waltz-Kampagne zu finanzieren.
Das ist einfach irre.
Indes, das Geld scheint nicht nur dafür aus dem Fenster geworfen worden zu sein, nicht vorhandene politische Botschaften so zu verpacken, dass sie wie eine Wundertüte voller Goodies erscheinen, es scheint auch dafür ausgegeben worden zu sein, die Rallys von Kamala Harris mit Teilnehmern, mit bezahlten Teilnehmern zu bestücken, um den Anschein zu erwecken, irgendjemand sei an dem, was Harris zu sagen hat, interessiert.
Tony Seruga hat Daten mobiler Endgeräte für Teilnehmer der Harris-Rally in Washington DC ausgewertet, und ist zu erstaunlichen Ergebnissen gelangt:
Von 31.834 mobilen Engeräten, die Teilnehmer an der Ellipse-Rally in Washington DC dabei hatten, gehörten 91% Prsonen, die zuvor bereits an drei oder mehr Rallys von Kamala Harris teilgenommen hatten;
Rund 11.000 mobile Endgeräte gehörten Leuten aus Atlanta, Georgia, die mit Bussen nach Washington gekarrt wurden, rund 6.500 Teilnehmer wurden aus Kalifornien angekarrt, hatten eine noch weitere Anreise.
Vielleicht das markanteste Ergebnis: 6.122 mobile Endgeräte wurden nicht nur in Washington DC anlässlich der Rally von Kamala Harris mitgeführt, ihre Besitzer hatten sie zudem bei Antifa-/BLM-/ und Pro-Palästinensischen Demonstrationen dabei.
Die Ansicht, dass es sich hier um Berufsdemonstranten handelt, die von der Harris /Waltz-Kampage angekauft/gemietet wurden, damit über willfährige Shitstream-Medien den Eindruck eines großen Zuspruchs erwecken können, ist wohl fundiert. Es ist eben alles Schau und Spektakel, alles ist künstlich, nichts ist generisch, was aus den woken Hallen an die Öffentlichkeit dringt. Und es ist alles umsonst.
Auch das klassische und heftige Scheitern von Harris und Waltz belegt, dass man noch so viel für Werbung ausgeben kann, der Erfolg aber offensichtlich keine Funktion der aus dem Fenster geworfenen Geldmenge ist. Das kann zwei Gründe haben:
die Wahlwerbung ist so schlecht, dass sie nichts bewirkt; Das ist die Linie entlang derer die US-Democrats derzeit diskutieren oder
Wahlwerbung hat kaum bis keinen Einfluss auf die Entscheidung der Wähler, wem sie ihre Stimme geben. Diese Ansicht korrespondiert mit den Beispielen aus der Wirtschaft, die die Wirkungslosigkeit bzw. Schädlichkeit von Werbung zeigen, und sie korrespondiert mit Ergebnissen, wie sie die Wahlforschung in dem, was einst PolitikWISSENSCHAFT war, zu Tage befördert hat: Wahlwerbung kann bestenfalls diejenigen mobilisieren, die ohnehin auf der jeweiligen politischen Seite stehen, niemanden sonst.
Auch die Unterstützung durch vermeintlich Prominente wirkt sich nicht oder detrimental auf den Erfolg derer aus, die sich dadurch mehr Erfolg erhoffen. Schon im November 2019 hat Dr. habil. Heike Diefenbach eine Reihe von Studien diskutiert, die alle zum selben Ergebnis kommen: Wahlwerbung durch vermeintlich Prominente hat keinen identifizierbaren positiven Effekt auf das Ergebnis derer, die sich davon einen positiven Effekt erhoffen. Man hätte in der Harris/Waltz Kampagne also wissen können, dass es nichts bringt, abgetakelte ehemdem-Prominente für teures Geld aufzufahren, um die eigenen Erfolgsaussichten zu befördern
Schade um das viele Geld.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Ich führe in dieser Beziehung ein Leben als Selbstexperiment. In den 70ern geboren, noch nie ein Fernseher besessen, Radio nur im Auto und wenn dort Werbung kommt, aus. Und seit Rechner in Haushalte eingezogen sind Addblocker.
Medien nur auf der Linie von ScienceFiles et al…
Ich lese viel und recherchiere selbst (zb Maidan, MH17, Syrien (und angeblich Giftgas von Assad usw….).
DLF im Auto habe ich bis vor wenigen Jahren (vor Corona) gelegentlich gehört. Das wurde aber auch unhörbar, will sagen, daß halten meine Nerven nicht aus….
Resultat ist, dass ich dem X Zirkus nicht auf den Leim gegangen bin und alles weitere was zu einem selbstvestimmten Leben gehört…
BTC seit 2015 zb..
PS danke für eure wertvolle Arbeit!
.
…ach das Geld ist nicht weg… Es ist nur irgendwo anders. Irgendwie lustig wird das ganze dann, wenn die wenige neue Besitzer des vielen Geldes, hier meine ich die der wenigen Firmen, die dazu von den Democrats beauftragt wurden, für Trump wählen würden…
„Das Geld ist nicht weg, dass haben nur andere.“
Genau, jedoch nicht nur nur Werbefirmen, sonern auch die vielen “ Celebrities“, die Kamala unterstuezt haben.
Ein paar Beispiele:
So soll Beyonce fuer eine 2 Minutenrede, sie hat nicht mal gesungen, 11 Millionen Dollar erhalten haben und wegen ihr und nicht wegen Kamala waren ca. 30 000 Leute nach Houston gekommen,
Oprah kassierte 1 Million Dollar und JLo 3 Millionen Dollar, auch die andern Stars wie Lady Gaga werden nicht umsonst aufgetreten sein. Stars wie Julia Roberts, die in DEmonrat Ads erschienen, wurden vermutlich auch gut entlohnt.
Taylor Swift, die childless Catlady, wie sie sich bezeichnet, versuchte ihre jugendlichen Fans aka Swifties fuer Kamala zu mobilisieren, ob sie dafuer auch bezahlt wurde, ist nicht bekannt.
Fuer Tinseltown , hat es sich gelohnt Kamala zu unterstuetzen, man kann sich wichtig machen auch wenn man nicht die hellste Kerze auf der Torte ist, z.B. Beyonce die aufLevel 6th Grade Student stehen geblieben ist , JLO , bekannt fuer falsche Lebenspartner Entscheidungen z.B. Didi Combs, der wegen Missbrauchs und Sexparties mit Jugendlichen im Untersuchungsgefaengnis sitzt.
Ja den Wahlempfehlungen dieser Damen kann man voll vertrauen.
Die meisten Demwaehler kamen, um diese Stars zu sehen , ohne dafuer bezahlen zu muessen und nicht um Kamalas Wortsalad zu hoeren.
Die meisten Waehler, vor allem konservative, einfache, durchschnittliche, Arbeiter-und Mittelklasse Waehler, die unter Inflation, DEI Gesetzen, illegaler
Einwanderung und hohen Crimeraten aufgrund von laschen Gesetzen der Demonrats leiden, haben erkannt, dass reiche“Celebrities“ nichts aber auch gar nichts, mit ihrem taegliche Ueberlebenskampf gemeinsam haben und deshalb Trump gewaehlt.
Für Harris wird es nicht ganz so sein, doch beim Lesen kam mir diese musikalische Untermalung in Erinnerung:
„Like a Rolling Stone“, lyrics: https://www.youtube.com/watch?v=lhPZ8bSnRq8
Bei der Betrachtung des Zusammenhangs von Geldmitteln und erzielten Stimmen wäre noch zu beachten: Wieviel Dollars wurden 2020 von Biden ausgegeben für 81 Millionen Stimmen im Vergleich zu den 1,4 Milliarden von Harris für 68 Millionen, und wieviel Geld gab Trump für damals 74 Millionen aus, heuer 73 Millionen Stimmen?
Hatte dieses Mal Harris vergessen, Geld für Briefporto oder Postsäcke samt Transport auszugeben? Fragen über Fragen.
Trump hatte dieses Mal weniger Stimmen als vor vier Jahren. Hat auch deutlich weniger Geld gesammelt. Beide Lager gaben weniger Geld aus, beide haben weniger Stimmen bekommen, wenngleich auch in unterschiedlichem Maß.
Am besten sind die gekauften Demonstranten / Publikum usw… so weit ist es gekommen.
In BRD auch schon oft genug praktiziert. CO2 / gegen Nazis / für experimentelle Genspritzen usw…. da rennen die Leute eben nur noch bezahlt auf der Straße herum.
….oder sie sind komplett gehirngewaschen….
Ich war selber jahrelang in der Werbung für Top-Unternehmen in den großen internationalen US-Agenturen tätig. Einiges lässt sich schon an den Verkaufszahlen ablesen, dass die Werbung etwas bringt. Anderes lässt sich nicht 1:1 ablesen, weil es oftmals auf das Image einer Marke abzielt und nicht auf ein einzelnes Produkt. Das Image dauert lange um es aufzubauen! Es macht die eigentliche Marke aus. Später löst das Image dauerhaft Verkaufserfolg aus, aber nur wenn man auch permanent dran bleibt. Das können sich nur große Marken mit hohem Werbebudget erlauben.
Das schöne an der Werbepsychologie ist, selbst wenn ein Produkt langweilig oder schlecht ist, kann durch permanente Werbung ein starker Verkauf resultieren. Denn was der Käufer kennt, dem gibt er meist den Vorzug. Hier spielt das Unterbewusstsein eine große Rolle. Vielen ist gar nicht bewusst, wie leicht man sie manipulieren kann! Das gilt natürlich auch für Wahlwerbung. Ein freundliches Gesicht wirkt vertrauenswürdig und das wirkt immer.
Wir müssen ja nicht immer von intelligenten Menschen ausgehen, denn die Masse ist das nicht. Aber selbst intelligente Menschen habe alle ihre Schwäche. Dafür gibt es Psychologen, die genau wissen, wie man sie erreicht.
Die Massenmedien sind ein perfektes Beispiel, wie Massenpsychologie wirkt!
Noam Chomsky (US-amerikanischer Sprachwissenschaftler) sagt:
„Bürger demokratischer Gesellschaften sollten Kurse für geistige Selbstverteidigung besuchen, um sich gegen Kontrolle und Manipulation wehren zu können“!
Meiner Erfahrung nach hängt er Erfolg von Werbung von unterschiedlichen Faktoren ab:
– Das Medium
– Die Zielgruppe
– Die Botschaft
– Das Ziel der Werbung
– Die Qualität des Produktes
Der letzte Punkt ist insbesondere wichtig. Wenn das Produkt Scheiße ist, kann ich noch so oft erzählen, dass das Produkt Gold ist, die meisten werden spätestens aus der Nähe merken, dass es eben doch Scheiße ist.
Kamara Harris war eine talentfreie Kandidatin und die meiste Zeit ihrer politischen Karriere saalräumend unbeliebt. Als Vizepräsidenten hat sie den Scherbenhaufen der Biden-Administration im Gepäck. Niemand konnte sich erinnern, dass sie mal irgendwas geleistet hat. Die Kampagne versprach „weiter so“, was die Leute nicht wollten, und die hochbezahlten Kampagnenmanager begingen haarsträubende strategische Fehler. Harris verlor Kennedy an Trump und schaute tatenlos, wie Trump Stammwählerschichten der Demokraten abwarb.
Eigentlich hätte Kamala Harris nicht einen Staat gewinnen dürfen. Die Werbung und vor allem die MSM haben sie richtig gepusht.
Das Harris-Budget wurde eindeutig falsch eingesetzt. Was hätte man mit all den Millionen erreichen können, wenn man, so wie bei Biden, Tote zur Wahl bewegt hätte oder Stimmzettel gekauft oder den Wahlmaschinenbesitzer noch ein paar Dollar mehr zugesteckt hätte? Vermutlich wäre Harris auf über 100 Millionen Stimmen gekommen. Schließlich steht ihre Qualifikation außer Frage: Sie ist eine farbige Frau – und geistig behindert noch dazu.
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
Show CommentsIch führe in dieser Beziehung ein Leben als Selbstexperiment. In den 70ern geboren, noch nie ein Fernseher besessen, Radio nur im Auto und wenn dort Werbung kommt, aus. Und seit Rechner in Haushalte eingezogen sind Addblocker.
Medien nur auf der Linie von ScienceFiles et al…
Ich lese viel und recherchiere selbst (zb Maidan, MH17, Syrien (und angeblich Giftgas von Assad usw….).
DLF im Auto habe ich bis vor wenigen Jahren (vor Corona) gelegentlich gehört. Das wurde aber auch unhörbar, will sagen, daß halten meine Nerven nicht aus….
Resultat ist, dass ich dem X Zirkus nicht auf den Leim gegangen bin und alles weitere was zu einem selbstvestimmten Leben gehört…
BTC seit 2015 zb..
PS danke für eure wertvolle Arbeit!
.
…ach das Geld ist nicht weg… Es ist nur irgendwo anders. Irgendwie lustig wird das ganze dann, wenn die wenige neue Besitzer des vielen Geldes, hier meine ich die der wenigen Firmen, die dazu von den Democrats beauftragt wurden, für Trump wählen würden…
„Das Geld ist nicht weg, dass haben nur andere.“
Genau, jedoch nicht nur nur Werbefirmen, sonern auch die vielen “ Celebrities“, die Kamala unterstuezt haben.
Ein paar Beispiele:
So soll Beyonce fuer eine 2 Minutenrede, sie hat nicht mal gesungen, 11 Millionen Dollar erhalten haben und wegen ihr und nicht wegen Kamala waren ca. 30 000 Leute nach Houston gekommen,
Oprah kassierte 1 Million Dollar und JLo 3 Millionen Dollar, auch die andern Stars wie Lady Gaga werden nicht umsonst aufgetreten sein. Stars wie Julia Roberts, die in DEmonrat Ads erschienen, wurden vermutlich auch gut entlohnt.
Taylor Swift, die childless Catlady, wie sie sich bezeichnet, versuchte ihre jugendlichen Fans aka Swifties fuer Kamala zu mobilisieren, ob sie dafuer auch bezahlt wurde, ist nicht bekannt.
Fuer Tinseltown , hat es sich gelohnt Kamala zu unterstuetzen, man kann sich wichtig machen auch wenn man nicht die hellste Kerze auf der Torte ist, z.B. Beyonce die aufLevel 6th Grade Student stehen geblieben ist , JLO , bekannt fuer falsche Lebenspartner Entscheidungen z.B. Didi Combs, der wegen Missbrauchs und Sexparties mit Jugendlichen im Untersuchungsgefaengnis sitzt.
Ja den Wahlempfehlungen dieser Damen kann man voll vertrauen.
Die meisten Demwaehler kamen, um diese Stars zu sehen , ohne dafuer bezahlen zu muessen und nicht um Kamalas Wortsalad zu hoeren.
Die meisten Waehler, vor allem konservative, einfache, durchschnittliche, Arbeiter-und Mittelklasse Waehler, die unter Inflation, DEI Gesetzen, illegaler
Einwanderung und hohen Crimeraten aufgrund von laschen Gesetzen der Demonrats leiden, haben erkannt, dass reiche“Celebrities“ nichts aber auch gar nichts, mit ihrem taegliche Ueberlebenskampf gemeinsam haben und deshalb Trump gewaehlt.
Für Harris wird es nicht ganz so sein, doch beim Lesen kam mir diese musikalische Untermalung in Erinnerung:
„Like a Rolling Stone“, lyrics: https://www.youtube.com/watch?v=lhPZ8bSnRq8
Bei der Betrachtung des Zusammenhangs von Geldmitteln und erzielten Stimmen wäre noch zu beachten: Wieviel Dollars wurden 2020 von Biden ausgegeben für 81 Millionen Stimmen im Vergleich zu den 1,4 Milliarden von Harris für 68 Millionen, und wieviel Geld gab Trump für damals 74 Millionen aus, heuer 73 Millionen Stimmen?
Hatte dieses Mal Harris vergessen, Geld für Briefporto oder Postsäcke samt Transport auszugeben? Fragen über Fragen.
Trump hatte dieses Mal weniger Stimmen als vor vier Jahren. Hat auch deutlich weniger Geld gesammelt. Beide Lager gaben weniger Geld aus, beide haben weniger Stimmen bekommen, wenngleich auch in unterschiedlichem Maß.
Am besten sind die gekauften Demonstranten / Publikum usw… so weit ist es gekommen.
In BRD auch schon oft genug praktiziert. CO2 / gegen Nazis / für experimentelle Genspritzen usw…. da rennen die Leute eben nur noch bezahlt auf der Straße herum.
….oder sie sind komplett gehirngewaschen….
Ich war selber jahrelang in der Werbung für Top-Unternehmen in den großen internationalen US-Agenturen tätig. Einiges lässt sich schon an den Verkaufszahlen ablesen, dass die Werbung etwas bringt. Anderes lässt sich nicht 1:1 ablesen, weil es oftmals auf das Image einer Marke abzielt und nicht auf ein einzelnes Produkt. Das Image dauert lange um es aufzubauen! Es macht die eigentliche Marke aus. Später löst das Image dauerhaft Verkaufserfolg aus, aber nur wenn man auch permanent dran bleibt. Das können sich nur große Marken mit hohem Werbebudget erlauben.
Das schöne an der Werbepsychologie ist, selbst wenn ein Produkt langweilig oder schlecht ist, kann durch permanente Werbung ein starker Verkauf resultieren. Denn was der Käufer kennt, dem gibt er meist den Vorzug. Hier spielt das Unterbewusstsein eine große Rolle. Vielen ist gar nicht bewusst, wie leicht man sie manipulieren kann! Das gilt natürlich auch für Wahlwerbung. Ein freundliches Gesicht wirkt vertrauenswürdig und das wirkt immer.
Wir müssen ja nicht immer von intelligenten Menschen ausgehen, denn die Masse ist das nicht. Aber selbst intelligente Menschen habe alle ihre Schwäche. Dafür gibt es Psychologen, die genau wissen, wie man sie erreicht.
Die Massenmedien sind ein perfektes Beispiel, wie Massenpsychologie wirkt!
Noam Chomsky (US-amerikanischer Sprachwissenschaftler) sagt:
„Bürger demokratischer Gesellschaften sollten Kurse für geistige Selbstverteidigung besuchen, um sich gegen Kontrolle und Manipulation wehren zu können“!
Meiner Erfahrung nach hängt er Erfolg von Werbung von unterschiedlichen Faktoren ab:
– Das Medium
– Die Zielgruppe
– Die Botschaft
– Das Ziel der Werbung
– Die Qualität des Produktes
Der letzte Punkt ist insbesondere wichtig. Wenn das Produkt Scheiße ist, kann ich noch so oft erzählen, dass das Produkt Gold ist, die meisten werden spätestens aus der Nähe merken, dass es eben doch Scheiße ist.
Kamara Harris war eine talentfreie Kandidatin und die meiste Zeit ihrer politischen Karriere saalräumend unbeliebt. Als Vizepräsidenten hat sie den Scherbenhaufen der Biden-Administration im Gepäck. Niemand konnte sich erinnern, dass sie mal irgendwas geleistet hat. Die Kampagne versprach „weiter so“, was die Leute nicht wollten, und die hochbezahlten Kampagnenmanager begingen haarsträubende strategische Fehler. Harris verlor Kennedy an Trump und schaute tatenlos, wie Trump Stammwählerschichten der Demokraten abwarb.
Eigentlich hätte Kamala Harris nicht einen Staat gewinnen dürfen. Die Werbung und vor allem die MSM haben sie richtig gepusht.
Das Harris-Budget wurde eindeutig falsch eingesetzt. Was hätte man mit all den Millionen erreichen können, wenn man, so wie bei Biden, Tote zur Wahl bewegt hätte oder Stimmzettel gekauft oder den Wahlmaschinenbesitzer noch ein paar Dollar mehr zugesteckt hätte? Vermutlich wäre Harris auf über 100 Millionen Stimmen gekommen. Schließlich steht ihre Qualifikation außer Frage: Sie ist eine farbige Frau – und geistig behindert noch dazu.