Schicken wir es gleich vorweg: Leute sterben wegen Hitze, Dehydrierung oder Krebs, der von zu langem Rösten in der Sonne ausglöst wird, führen in der Tat zum Tod. Indes, nicht Hitze, sondern Kälte ist der eigentliche Killer, wenn man Temperaturen für Tod verantwortlich machen will und nicht etwa Regierungen, die Heizkosten willentlich in die Höhe treiben, um die Zahl der Wintertoten zu erhöhen.
Bislang gilt ein Verhältnis von 1 : 77. Auf 77 Kältetote kommt ein Hitzetoter. Die Studie, aus der diese Zahlen stammen, finden Sie am Ende dieses Beitrags ausführlich besprochen.
Beginnen wollen wir diesen Beitrag jedoch mit einer Hommage an all die Medien-Ghouls, die in der laufenden Woche Erfolgsmeldungen der folgenden Art verbreiten:
Im Sommer 2024 starben in Europa mehr als 60 000 Menschen an extremer Hitze. Der Klimawandel verstärkt das Risiko. https://t.co/Dro4dz8AJA
Dass die Genossen von der Alpenprawda wenn es darum geht, linke Narrative voranzutreiben, immer in der ersten Reihe stehen und die Wahrheit gewöhnlich nicht mit in die erste Reihe nehmen, das ist hinlänglich bekannt. Dass sie mittlerweile in den Wettbewerb nicht nur um den Beitrag eingetreten sind, der am weitesten von dem, „was ist“, abweicht, sondern auch den Preis für die größte Geschmacklosigkeit einsacken wollen, ist nunmehr offensichtlich.
„Mehr als 60.000“ Menschen sollen im Sommer 2024 an „extremer Hitze“ verstorben sein, wie die Alpenprawda fast schon triumphierend verkündet, eine Zahl, die natürlich dem Klimawandel angelastet wird und die aus der folgenden Studie entnommen wurde:
Greifen wir etwas vor: Die extreme Hitze, die nach Ansicht der Alpenprawdas mehr als 60.000 Menschen zur Strecke gebracht hat, sie beginnt in der Arbeit, auf die sich die Schreiber des Blatts beziehen bei 13,59 °C, wobei ab 13,59 °C Menschen in nördlichen Regionen an – wie die Süddeutschen schreiben – „extremer Hitze“ versterben, während – wie man dem, was die Autoren der Studie schreiben, bei Temperaturen unter 13,59 °C die Leute an extremer Kälte, um im Wortlaut der Alpenprawda zu verbleiben, erfrieren. Und weil das noch nicht reicht, sterben die Menschen im Süden erst ab Temperaturen von 26,63 °C an Hitze, während sie bei Temperaturen unter 26,63 °C ein erhöhtes Risiko haben, an Kälte dahinzuscheiden.
Das klingt alles wie Blödsinn, und das klingt nicht nur wie Blödsinn, es ist Blödsinn. Um die Korrektheit dieser Einordnung zu belegen, werfen wir heute einen etwas längeren Blick darauf, was die Autoren dieser „Studie“ eigentlich gemacht haben.
Zu Beginn ihres Textes reden die Autoren um Tomas Janos ziemlich viel von Tagesdaten, die sie genutzt haben, um Modelle zu kalibrieren. Indes, im Methodenteil, der bei Nature immer am Ende steht, gemeinhin wohl in der Hoffnung, dass so weit niemand liest, findet sich der folgende Satz:
„Due to the unavailability of daily data for the period of 2022–2024, we used weekly counts of all-cause mortality by sex and age from Eurostat to calculate heat-related mortality numbers (see the ‘Heat-related mortality’ section).“
Ausgerechnet für die drei Jahre, die Janos et al. (2025) untersuchen, haben sie keine Tages- müssen sie auf Wochendaten für Mortalität zurückgreifen, was den ganzen methodischen Aufwand, den sie bis dahin betrieben haben, mit dem Prädikat „nutzlos“ versieht. Indes, das methodische Vorgehen dieser Arbeit, von der die Autoren sicher wussten, dass sich die Ghoul-Medien auf sie stürzen werden, ist ein Lehrstück aus der Reihe, wie man sicherstellt, dass man auch findet, wonach man angeblich sucht.
Bleiben Sie dabei, das sieht komplizierter aus als es ist:
Die Autoren schreiben, sie hätten auf Basis von täglichen Temperaturdaten (also einem DURCHSCHNITTSWERT) und auf Basis täglicher Sterbedaten FÜR DEN ZEITRAUM von 2015 bis 2019 einen Modellfit vorgenommen. Das bedeutet im Wesentlichen, dass sie nach einen Punkt auf der Temperaturskala gesucht haben, ab dem die Mortalität ansteigt, wenn die Temperaturen steigen UND ansteigt wenn die Temperaturen fallen (letzteres kommt dann in der Analyse nicht mehr vor, denn die Autoren wollen die Klimawandelhysterie bedienen, keine wissenschaftliche Erkenntnis produzieren). Von diesem Punkt aus, der als „Minimum Temperature Mortality“ beschrieben wird, steigen die Sterberaten mit zunehmender Temperatur und mit abnehmender Temperatur und können als Kurve abgetragen werden, als Idealkurve auf Basis der Sterbe- und Temperaturdaten für die Jahre 2015 bis 2019 und diese Kurve sieht dann so aus:
Janos et al. (2025)
Sie sehen die Sterbehäufigkeit für Männer und Frauen (links) unter unter 75jährige und 75+ jährige (rechts) als Funktion der durchschnittlichen Tagestemperatur. Das sind die kalibrierten Modelle, auf deren Grundlage die Autoren ihre Berechnungen über Mortalität aufgrund „extremer Hitze“ für die Jahre 2022 bis 2024 angestellt haben. Indes, die Kalibrierung basiert auf Tagesdaten. Die Autoren haben für die Jahre 2022 bis 2024 nach eigenen Angaben aber nur Wochendaten. Das ist, als wollte man die Wetteraussichten von einer Tagesvorhersage auf eine Wochenvorhersage umstellen: Für die Woche vom 28. September bis 4. Oktober erwarten wir Temperaturen von 5 bis 18 Grad Celsius, es wird zeitweise windig sein, und es gibt Regen.
Absurd.
Aber genau das, was die Autoren getan haben.
Eigentlich kann man diesen Studie gewordenen Blödsinn bereits an dieser Stelle ad acta legen.
Aber damit ist der Blödsinn noch nicht am Ende.
Es kommt noch dicker.
Belästigen wir Sie zunächst mit dem, was wir gerade geschrieben haben, in den Worten der Autoren:
„We fitted epidemiological models using daily regional time series of temperature observations and mortality records. To obtain numbers directly comparable with previous summer 2022 and 2023 estimates4,6, we used data from the period 2015–2019 to fit the models. These models were then combined with (1) daily time series of temperature observations or forecasts and (2) weekly time series of mortality records to calculate the estimated or forecasted daily and summer heat-related mortality numbers and rates over the years 2022–2024. We used the relative operating characteristic (ROC) curve to analyze the capacity of the system to predict health emergency events
The association between temperature and mortality in Europe accumulated over a lag period of up to 21 days (cumulative association) exhibited a steadily increasing risk of death (relative risk (RR)) for temperatures warmer and colder than the minimum mortality temperature (MMT; Fig. 1a,b). This optimum temperature was 20.54 °C for the overall population, with no difference by sex (20.57 °C for both women and men), and a small increase with age (20.35 °C for the age group 0–74 years and 20.58 °C for 75+ years). The MMT ranged between 13.59 °C and 26.63 °C among the 654 regions analyzed, with generally warmer MMTs in the South and colder values in high-altitude regions and in Central and Northwestern Europe (Fig. 1c).“
Oben haben wir bereits darauf hingewiesen, dass die MMT, die Minimum Mortality Temperature, der Tiefpunkt in den Kurven in den Abbildungen oben, durch Europa wandert, wie ein Nomade und in wärmeren Ländern wie Italien, Spanien, Portugal, Rumänien oder Bulgarien einen Wert von 26,63 °C erreichen kann. Das ist eine dieser Eigenarten statistischer Modelle. Während Nordeuropäer bereits ab 13,59 °C tot umfallen und Exzess-Hitzetote produzieren, sind die hitzegewöhnten Südländer bis 26,63 °C Hitze resistent.
Man muss, wenn man Humbug-Modelle verbreiten will, Spielraum für lokale Abweichung lassen, und behaupten, dass das Ausgangsniveau der Temperaturen natürlich ein anderes ist: der normale Spanier also Temperaturen abkann, bei denen der normale Franzose in der Normandie eingeht – von Briten ganz zu schweigen.
Man könnte hier einwenden, dass es wenig einleuchtend ist, Nordeuropäern, die in ihrem Leben durchaus schon Temperaturen von mehr als 30 °C in eigenen Land erlebt haben und in der Regel lebendig aus ihrem Urlaub in Spanien, Italien oder Portugal zurückkommen, zu unterstellen, dass sie bei 13,59 °C unter Hitze zu leiden anfangen und ab 25 °C tot umfallen, wie die Fliegen. Aber wir leben in irren Zeiten, in denen man derartigen statistischen Humbug verbreiten und durch die Shitstream-Medien treiben kann als wäre es etwas, das auch nur entfernt mit Wissenschaft zu tun hat – etwa so, wie Nature nur noch sehr entfernt etwas mit Wissenschaft zu tun hat, seit das Journal von Springer rufgemordet wird.
Gut.
Wir haben nun die Besonderheit, dass Nordeuropäer bei Temperaturen „extremer Hitze“, um die Alpenprawda zu zitieren, sterben, bei denen Südeuropäer gerade den Mantel ausziehen. Wir haben ein Modell, das auf Tagesdaten kalibriert wurde und nun für Wochendaten genutzt wird, aber hey, es wird ohnehin mit Durchschnitten gerechnet, also keine Sorge, die Ergebnisse wären so oder so falsch …
Und nun kommen noch Besonderheiten hinzu.
Obschon die offizielle Klimawandel-Hysterieverwaltung das Jahr 2024 als das wärmste Jahr seit Beginn von was auch immer ausgegeben hat, sind in den Daten der Autoren die Jahre 2022 und 2023 wärmer. Verglichen mit ihrem Tagesdaten-Kalibrierungsmodell liegen die Durchschnittstemperaturen 2022 um 1,27 °C über 2015-2019, die des Jahres 2023 um 1,48 °C , während das Jahr 2024 schlappe 1,06 °C über dem liegt, was die Autoren als Normalität ausgeben wollen.
Das sind kleine Probleme, die man einfach wegredet, wenn man Autor mit der Intention in der Shitstreampresse groß rauszukommen, ist:
„Although the summer of 2024 was announced by Copernicus as the warmest on record in Europe, population-weighted summer mean temperatures of 2022 and 2023 were higher in our study. This discrepancy is due to differences in the spatial (32 European countries) and temporal ( June–September) coverage in our analysis,…“
Das ist einfach zu schön, als dass man es sich entgehen lassen könnte.
Dass die Autoren zu anderen Temperaturhysteriedaten gelangen als Copernicus und die offiziellen EU-Hysterieverlautbarer liegt daran, dass sie ihren Hysterietemperaturwert an anderen Stellen gemessen haben als die Leute von Copernicus. Mit anderen Worten: Die Temperatur, die dann als Extremwert ausgegeben wird, ist vom Ort, an dem sie gemessen wurde, abhängig. Leicht einsichtig, wenn man weiß, dass manche der Messstationen neben Start- und Landebahnen von Flughäfen stehen. Die dort gemessenen Temperaturen sind natürlich höher als die Temperaturen, die in einem fast menschenleeren Inntal gemessen werden. …
So deutlich haben wir es indes noch nie gelesen, dass der ganze Klimawandel-Zinnober selbst von denen, die ihn mit-inszenieren, als großer Schwindel beschrieben wird.
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Bleibt noch nachzutragen, dass die mehr als 60.000 Toten „extremer Hitze“, die die Alpenprawda verkündet, auch nur 36.765 gewesen sein können. Die Abweichung nach unten vergessen die Mortalitäts-Freunde, diese Medien-Ghouls gemeinhin. Indes, wir wollen nicht verschweigen, dass es auch 84.379 extreme Hitzetote gewesen sein könnten. Die beiden Zahlen beschreiben den Vertrauensbereich der Studie, der einen Fehlerbereich von rund 75% umfasst, wobei der Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 41% unter den 62.775 extremen Hitzetoten liegt und mit einer Wahrscheinlichkeit von 34% darüber. Es ist eben alles Humbug, was die Frage aufwirft, was die Autoren eigentlich mit dem Vertrauensbereich gemacht haben, den sie in den Abbildungen oben für ihre kalibrierten Modelle ausgewiesen haben… Es wird wohl nicht besser, wenn man nach der Antwort auf diese Frage sucht, die dann vermutlich direkt in die Frage mündet, wie ein solcher Text in einem Fachjournal wie Nature veröffentlicht werden kann, indes: Springer… Springer verlegt Nature. Das erklärt natürlich den Junk.
Und noch eine Besonderheit zum Schluss: Im Jahr 2023, dem heißesten Jahr in den Daten der Autoren, sind weniger Menschen an „extremer Hitze“ verstorben als im weniger heißen Jahr 2024… Eine dieser Merkwürdigkeiten fehlkalibrierter Modelle, die die Autoren mit den regionalen Schwerpunkten der Hitze im Sommer 2023 erklären. Einmal mehr ist das Ergebnis davon abhängig, wo man misst.
Ein Lehrbuchbeispiel zur Nutzlosigkeit zu Mittelwerten verdichteter Daten und der auf ihnen basierenden „Forschung“:
„In this Europe-wide study, we estimated the mortality burden associated with record-breaking temperatures during the summers of 2022–2024, and analyzed the forecast skill of a new generation of impact-based early warning systems to issue alerts of health emergencies. We estimated 62,775 heat-related deaths in Europe during the summer of 2024. This mortality burden was 23.6% higher than the death toll in 2023, but 8.1% lower than in 2022“
Falls es Sie noch interessiert: Das Risiko, an Hitze zu sterben, ist da höher, wo es mehr Hitze hat. Irgendwie wenig überraschend, wenn die Grundannahme eines Modelles darin besteht, anzunehmen, dass mit zunehmender Hitze mehr Menschen sterben.
Diese Studie gehört zu den besten Studien, die wir im Bereich der Aggregatdatenanalyse bislang gesehen haben. Ein sorgfältiges methodisches Vorgehen kombiniert mit einer umfangreichen Datenarbeit, die in statistische Analysen mündet, an denen man nichts aussetzen kann, garantiert Ergebnisse, die wiederum nicht vom Tisch gewischt werden können.
Die Autoren haben für 34.753 regionale Einheiten in England und Wales, das sind Einheiten mit in der Regel rund 1.600 Einwohnern, tagesaktuelle Daten zu Sterblichkeit und Durchschnittstemperatur gesammelt. Diese Daten über eine Faktorenanalyse auf die Ebene von 348 lokalen Bezirken aggregiert und mit demographischen Daten (Alter, Bevölkerungsdichte), sozio-ökonomischen Daten (Einkommen, Arbeitslosigkeit, Bildung), sowie Daten über den Gesundheitszustand der Bevölkerung in Verbindung gebracht, um auf dieser Grundlage einen von anderen Effekten auf die Sterblichkeit bereinigten Effekt der Durchschnittstemperatur zu berechnen.
Die Tabelle zeigt die Übersterblichkeit, die entweder mit Kälte oder mit Hitze in Zusammenhang steht.
Insgesamt ergibt sich für England und Wales eine Übersterblichkeit von 60.573 Toten, die auf Kälte zurückgeführt werden könnten. Dem stehen 791 Tote, die auf Hitze zurückgeführt werden können, gegenüber. Ein Verhältnis von einem Hitzetoten auf 76,8 Kältetote. Das ist der Stoff, aus dem die Klima-Hysteriker eine gesundheitliche Katastrophe durch Hitze konstruieren wollen.
Ein an Zynismus (oder Dummheit) nicht mehr zu überbietendes Unterfangen.
Die beiden Spalten rechts in der Tabelle oben geben standardisierte Mortalitätsraten an. Auf 100.000 Einwohner in England und Wales kommen demnach 122 an Folgen von Kälte Verstorbene und 1,6 an Folgen von Hitze Verstorbene.
Das jeweilige Risiko, an Kälte oder Hitze zu versterben, ist in der folgenden Abbildung auf Basis von Perzentilen berechnet, also Einheiten, die auf Grundlage der tatsächlichen Werte eine Relation abbilden. Wie man sieht, ist die Sterbewahrscheinlichkeit in den Extremen von Hitze und Kälte in allen vier Altersgruppen am höchsten. Wie man auch sieht, ist die Sterbewahrscheinlichkeit, die sich mit extremer und auch schon moderater Kälte verbindet (links) deutlich höher als die Sterbewahrscheinlichkeit, die von extremer Hitze ausgeht (rechts).
Das interessanteste Ergebnis in der nächsten Abbildung lautet: Die wenigen, die als Folge von Hitze versterben, sind einheitlicher über soziale Klassen verteilt, als dies für Kältetote der Fall ist, die sich deutlich häufiger in ärmeren als unter reicheren Haushalten finden.
Fasst man die Ergebnisse zusammen, dann ergibt sich ein deutlich höheres Risiko, als Folge von Kälte, denn als Folge von Hitze zu sterben. Das höhere Risiko besteht vor allem in (a) ärmeren Schichten, (b) in ländlichen Regionen und (c) wird mit dem Alter höher. Die Forderung, man möge Energie sparen, trifft also diejenigen besonders hart, um die sich die Heuchler, die Polit-Darsteller sind, angeblich besonders sorgen: arme und alte Menschen. Erstere sind regelmäßig der Vorwand, um Steuermittel zweckzuentfremden und die eigene besitzlose Mittel-Schicht damit zu mästen, Letztere sind der Vorwand gewesen, um mit allerlei abstrusen und aberwitzigen Maßnahmen ein Virus zu bekämpfen, das in etwa so gefährlich ist wie das Grippe-Virus.
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-45°C Die Lappen schliessen das Klofenster.
-50°C Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75°C Der Weihnachtsmann verlasst den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.
-250°C Alkohol gefriert. Der Lappe ist sauer.
-268°C Helium wird flüssig.
-270°C Die Hölle friert.
-273,15°C Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben zu: „Ja, es ist etwas kühl, gib‘ mir noch einen Schnaps…“
Der Verfasser des Buches „Staatsgeheimnis NGO Finanzierung“, Herr Michael Grant, erzählt in einem Bitchute Interview, in Südamerika zu leben, wo vor Ort im Sommer Temperaturen zwischen 40 und 50 Grad Celsius und im Winter zwischen 20 und 30 Grad Celsius herrschten. Er sei im Alter von 60 Jahren dorthin ausgewandert. Man beachte die „13,59 Grad Celsius“, s.o.
Quelle: https://old.bitchute.com/video/XQ8eLPA51XSu/
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Quelle:
https://www.birkenbihl-uni.ch/birkenbihl-witze/birkenbihl-witze.html
Sie schreiben: „Auf 77 Kältetote kommt ein Hitzetoter“.
Der Hitzetote hat wohl heimlich geheizt ?
Der Verfasser des Buches „Staatsgeheimnis NGO Finanzierung“, Herr Michael Grant, erzählt in einem Bitchute Interview, in Südamerika zu leben, wo vor Ort im Sommer Temperaturen zwischen 40 und 50 Grad Celsius und im Winter zwischen 20 und 30 Grad Celsius herrschten. Er sei im Alter von 60 Jahren dorthin ausgewandert. Man beachte die „13,59 Grad Celsius“, s.o.
Quelle: https://old.bitchute.com/video/XQ8eLPA51XSu/