So richtig will nach wie vor niemand, der in Verantwortung durch die Plandemie dirigiert hat, die Folgen seiner Handlungen aufarbeiten. Die Hoffnung, davonzukommen, ohne Verantwortung übernehmen zu müssen, ist wohl nach wie vor weit verbreitet.
Zwar fehlt die offizielle Aufarbeitung von Plandemie und nachfolgendem Impfverbrechen, aber die Studien, die ob gewollt oder ungewollt, die gesundheitlichen Folgen zeigen, nehmen langsam zu. Wann immer wir auf eine gute Studie stoßen, von der wir der Ansicht sind, dass sie etwas Neues zum Thema beizutragen hat oder beiträgt, obschon es von den Autoren nicht wirklich thematisiert wird, wie im vorliegenden Fall, berichten wir davon.
So wie in diesem Post, in dem es um diese Studie geht, die gerade im JAMA erschienen ist:
Dennett et al. (2025) nutzen die Daten der Integrated Public Use Microdata Series – Current Population Survey – eine monatlich stattfindende Befragung von rund 900.000 US-amerikanern, die in Teilen als longitudinale Studie angelegt ist. Aus diesen Daten haben Dennett et al. (2025) Informationen über gesundheitsbedingte Abwesenheit vom Arbeitsplatz zusammengestellt, wobei die Abwesenheit eine Woche oder mehr angedauert hat. Der Beobachtungszeitraum beginnt im Januar 2010 und endet im Dezember 2024 und die Entwicklung der Gesamtzahl der Krankmeldungen, der gesundheitsbedingt Abwesenden vom Arbeitsplatz, sie sieht so aus:
Dennett et al. (2025).
Mit dem Beginn der Plandemie steigt die gesundheitsbedingte Abwesenheit vom Arbeitsplatz sprunghaft an. Wir alle erinnern uns noch an die hysterischen Reaktionen auf einen „positiven PCR-Test“ und die Gegenmaßnahmen von u.a. Zwangs-Quarantäne. Wie viele der Abwesenden in der Frühphase der Pandemie tatsächlich aus Krankheit abwesend waren, ist eine offene Frage. Mit dem Einsetzen der „Schutzimpfung“ im Dezember 2020 steigt die Abwesenheit vom Arbeitsplatz aus gesundheitlichen Gründen zunächst an und fällt dann ab, ehe sie wieder ansteigt. Offenkundig hatten die angeblichen Impfungen gegen SARS-CoV-2 KEINEN die Fehltage reduzierenden Effekt.
Besonders seltsam ist die Entwicklung zum Ende des Jahres 2021.
Ende 2021 setzen die Boosterimpfungen ein. In den USA beginnt die Boostersaison richtig im Oktober und in der Nachfolge geht die Abwesenheit vom Arbeitsplatz aus gesundheitlichen Gründen durch die Decke. Knapp 3 Millionen US-amerikaner sind zu krank, um zur Arbeit zu erscheinen.
Diese Beobachtung wird noch seltsamer, wenn man bedenkt, dass zum 1. Dezember 2021 erstmals Omikron in den USA nachgewiesen wurde und nachfolgende Analysen den Schluss nahelegen, dass Omikron bereits Mitte des Jahres 2021 in den USA virulent gewesen sein muss. Wie auch immer, zu Beginn 2022 ist Omikron mit 99% der sequenzierten Proben die vorherrschende Variante. Omikron ist ansteckender als DELTA oder ALPHA, seine Vorgänger, aber weitgehend harmlos, zu harmlos um den immensen Anstieg und die weiterhin im Verlauf der Jahre 2022 und 2023 deutlich erhöhten Raten der gesundheitsbedingten Abwesenheit vom Arbeitsplatz zu erklären.
Es muss etwas anderes im Spiel sein, etwas anderes, das krank macht…
Was könnte das nur gewesen sein?
Es muss etwas sein, dass systematisch und ohne Ansehen der arbeitenden Person zuschlägt, eine Intervention, die völlig verschiedene Personen in gleicher Weise flachlegt …
Fragen Sie Herrn Lauterbach, um keine Antwort zu bekommen, oder Herrn Spahn, der will auch nichts wissen….
Zum Ende des Jahres 2024 sind wir zurück auf dem Niveau der Jahre vor der Plandemie, auf dem Niveau saisonaler Influenza-Ausbrüche, indes offenkundig ist und war SARS-CoV-2 zu keinem Zeitpunkt etwas anderes als ein heftiger Schnupfen, der zuweilen in eine heftige Grippe gemündet ist- übel für den, den es erwischt, aber nichts, gegen das man Zwangs“impfung“ und Gentherapien ins Feld führen muss …
P.S.
Lassen Sie sich von der blauen Linie nicht irritieren. Das ist eine weitgehend sinnlose SPielerei, denn das Aggregationniveau der Daten lässt keine Möglichkeit zu, einen Zusammenhang herzustellen.
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