Offenkundig ist das, was die Süddeutsche Zeitung als „hybriden Krieg“ verkaufen will, um weiter an der Kriegsspirale zu drehen und Bereitschaft zu produzieren, gegen Putin in den Krieg zu ziehen, oder doch zumindest weitere Steuermilliarden in der Ukraine zu verschleudern oder in den Rachen der Waffenproduzenten zu stopfen, etwas, das bereits in Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge mündet, denn bei den ausgebrannten Autos, die der Bebilderung des „hybriden Krieges“ dienen, den „Putin“ führen soll, handelt es sich um die Autos der Diensthundestaffel in der Angerlohstraße 111 im Münchner Stadtteil Allach-Untermenzing.
Dort wurde in der Nacht von 24. zum 25 Januar 2025 ein Brandanschlag verübt und dabei 23 Dienstfahrzeuge zerstört. Nun fragt man sich natürlich, was Putin, ein als Hundeliebhaber bekannter Präsident, gegen Hunde im Dienst der Münchner Polizei haben kann und die Antwort, die die Alpenprawda nahelegen will: Hybrider Krieg, Chaos, Angst schaffen, die Bevölkerung terrorisieren …
Aber, im Zusammenhang mit dem Brandanschlag ermittelt eine Sonderkommission der bayerischen Polizei (die Sonderkommission „Raute“), die sich mit der Aufklärung einer Serie von Brandstiftungen und anderen Straftaten gegen kritische Infrastruktur in München und Umgebung seit 2019 beschäftigt, denn der Brandanschlag auf die Polizeiautos ist nicht der erste, er ist einer in einer Reihe von zwischenzeitlich 43 Brandanschlägen auf Funkmasten, Bahnanlagen und andere Infrastruktur-Einrichtungen in und um München.
Die Ziele der Brandanschläge weisen bereits in eine bestimmte politische Ecke und ein bestimmtes Spektrum extremistischer Irrer, deren einzige Form, sich ihrer Existenz zu vergewissern, darin besteht, zu zerstören und zu schädigen: Linksextremisten.
Und genau dort, unter Linksextremisten suchen die Ermittler die Täter, und genau in diesen Kreisen wurden sie Ende Februar im Zuge einer Razzia fündig, in deren Verlauf es zu zwei Festnahmen kam, Personen, die bereits mit entsprechenden Straftaten aus ideologischer Idiotie heraus begangen, aktenkundig sind.
Also keine hybride Kriegsführung von Russen, sondern hausgemachte Idioten von Links sind nach Ansicht der Polizei für die Serie von Brandanschlägen, in deren Reihe der Brandanschlag auf die Fahrzeuge der Diensthundestaffel gehört, verantwortlich.
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Nun sind es Linke, denen die Alpenprawda ihre geschriebene Propaganda mehrheitlich andreht. Ergo muss einmal mehr, wie das in der Vergangenheit schon mehrfach geschehen ist (wer erinnert sich noch an den Iraner Ali Sonboly, der zum Rechtsextremen erklärt wurde?), eine Geschichte erfunden werden, die von den tatsächlichen Tätern ablenkt und Täter aus dem Hut zaubert, die man zur Grundlage einer neuen Bedrohungsinszenierung machen kann.
Der Russe steht vor dem Tor.
Völkischer Beobachter vom 4. Februar 1943. Die Schlacht um Stalingrad ist beendet. Quelle: Zeitreisen.de
Offenkundig haben deutsche Shitstream-Medien nachdem die Plandemie nicht mehr genutzt werden kann, um gesellschaftliche Gruppen zu antagonisieren und gegeneinander aufzubringen, ein neues Mittel gefunden, um jede Form von gesundem Menschenverstand zu beseitigen und einmal mehr mit erfundenen Geschichten Angst zu verbreiten, denn Angst ist der Boden, auf dem Gefügigkeit wächst.
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Als es die DDR noch gab, hatte in deren Fernsehen ein „Kommentator“ einst den legendären Satz mit eindringlichen Worten in die Schwarz-Weiß-Kamera gesprochen (Zitat):
„Wer auf ARD und ZDF angewiesen ist, der muß geistig zurückbleiben“.
Was als propaganistische Häme im „erfolgreichen Klassenkampf gegen den Kapitalismus“ rüberkommen sollte, wurde damals von den DDR-Bürgern allenfalls mitleidig belächelt.
Wenn man die SZ (sowie Correctiv & Co) da noch mit einreiht, ist der Satz allerdings heute aktueller denn je.
Jeder dieser Polit-Zombies verwendet bei jeder Gelegenheit die selben Buzz-Wörter. Das sollte eigentlich jedem geneigten Leser/Zuseher ins Auge springen.
In Deutschland wird die Masse es höchstwahrscheinlich doch erst wieder merken, wenn diese unverantwortlichen politischen Kriegstreiber uns in einen Konflikt mit Waffen getrieben haben.
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Als es die DDR noch gab, hatte in deren Fernsehen ein „Kommentator“ einst den legendären Satz mit eindringlichen Worten in die Schwarz-Weiß-Kamera gesprochen (Zitat):
„Wer auf ARD und ZDF angewiesen ist, der muß geistig zurückbleiben“.
Was als propaganistische Häme im „erfolgreichen Klassenkampf gegen den Kapitalismus“ rüberkommen sollte, wurde damals von den DDR-Bürgern allenfalls mitleidig belächelt.
Wenn man die SZ (sowie Correctiv & Co) da noch mit einreiht, ist der Satz allerdings heute aktueller denn je.
Jeder dieser Polit-Zombies verwendet bei jeder Gelegenheit die selben Buzz-Wörter. Das sollte eigentlich jedem geneigten Leser/Zuseher ins Auge springen.
In Deutschland wird die Masse es höchstwahrscheinlich doch erst wieder merken, wenn diese unverantwortlichen politischen Kriegstreiber uns in einen Konflikt mit Waffen getrieben haben.