Und wie alle Dinge, die uns umgeben, so hat auch Veränderung immer zwei Seiten. Nur besonders dumme Exemplare der Spezies Mensch sind der Ansicht, sie sei immer gut oder immer schlecht. Die meisten Dinge sind sowohl als auch, manche mehr sowohl als auch, manche weniger sowohl als auch.
Zuwanderung verändert, wenn sie in großem Stil geschieht, die soziale Kohäsion einer Gesellschaft, also das, was eine Gesellschaft erst zu einer Gesellschaft macht. Je mehr kommen, je mehr sich nicht an die vorhandene Gesellschaft anpassen, sich nicht integrieren oder assimilieren wollen, desto schneller verschwindet soziale Kohäsion, desto schneller wird eine High Trust Society, in der man die Haustür offenstehen lassen kann, weil ohnehin niemand auf die Idee kommt, in fremde Häuser/Wohnungen einzudringen, zu einer Low Trust Society, in der man Türen mit Riegeln und Schlössern verrammeln und mit Videokameras sichern muss.
Die meisten westlichen Gesellschaften sind auf dem Weg von einer HIGH zu einer LOW TRUST Society oder längst dort angekommen.
Zuwanderung ist die Hauptursache.
Zuwanderung von Leuten, die kulturfremd sind, die aus Regionen kommen, in denen andere Werte und Normen gelten und das dortige Miteinander regeln. Leute mit vollkommen anderen Verhaltensweisen und vor allem Verhaltenserwartungen als sie in der autochthonen Bevölkerung der Aufnahmegesellschaft vorhanden sind.
Dass es knallt, wenn Leute mit vollkommen unterschiedlichen Verhaltensweisen und -erwartungen aufeinander treffen, und diejenigen, die in ein vorhandenes Werte- und Normensystem zuwandern, nicht bereit sind, sich an diese Gegebenheiten anzupassen, ist offenkundig. Nur Leute, deren Gehirn noch nie fit zum Denken war, können es bestreiten.
Insofern ist es misslich, dass westliche Gesellschaften ihren Zuwanderern nicht kompromisslos und prinzipiengeleitet gegenübertreten: Zuwanderung ja, aber nur mit INTEGRATION und ASSIMILATION. Dass eine solche kompromisslose Haltung bei machen, die zuwandern und denen, die aus der Notdurft heraus, sich als das, was sie für einen guten Menschen halten, zu inszenieren, bereit sind, ihre eigene Gesellschaft zu zerstören, auf Widerstand trifft, ist abermals etwas, das offenkundig ist.
Insofern ist es misslich, dass westliche Gesellschaften einen Mangel an Männern haben. Männer hier nicht im biologischen, sondern im sozialen Sinne gemeint: TYPEN, die IHR DING machen, die IHRE Regeln haben und verfolgen und bereit sind, für das, woran sie glauben, das, was IHRE Gesellschaft zur bewahrenswerten Gesellschaft macht, zu streiten, Statt Typen gibt es Memmen, die sich bei Feministen anbiedern, um keine Verantwortung für ihr Leben und IHRE Entscheidungen übernehmen, am besten keine Entscheidungen treffen zu müssen. Verbalkämpfer, die beim ersten Anzeichen von nicht-verbalem Widerstand das Weite suchen, um sich hinter der Polizei, dem Freund und Helfer der zumeist Mittelschichtsschwätzer zu verstecken.
Aber: Auch der Polizei mangelt es an Männern im typisierten Sinn.
Das ist einer der Punkte, die ärgerlich machen, denn nichtzutletzt das, was unter Grooming Gang im Vereinigten Königreich läuft, hat eine seiner Ursachen darin, dass diejenigen, die sich Übergriffe auf Kinder leisten, wissen, dass sie es ohne Konsequenzen tun können. Das ist nur insofern ein kultureller Konflikt, als sie wissen, würden sie dieselben Übergriffe in einer ihrer Herkunftsgesellschaften, in Bangladesch oder in Pakistan ausführen, die Konsequenzen in Form der männlichen Verwandten ihrer Opfer, die handfesten Konsequenzen wären ihnen und sie ihres Lebens nicht mehr sicher.
Im „zivilisierten“, aber leider weitgehend „männerlosen“ Westen ist das anders.
Hier stirbt die gesellschaftliche Kohäsion, und niemand unternimmt etwas.
Hier werden öffentliche Plätze besetzt und monopolisiert und niemand unternimmt etwas.
Hier belagern illegale Migranten Grundschulen und niemand unternimmt etwas.
Hier werden Nachbarschaften von importierten Banden in Kriminalitäts-Hot Spots verwandelt.
Hier ist man seines Lebens nicht mehr sicher, wenn man abends mit seinem Hund einen kurzen Spaziergang in der Nachbarschaft unternimmt.
Aber natürlich gibt es in westlichen Gesellschaften ein Gewaltmonopol, das sich „der Staat“, also die Clique, die sich gerade die Regierung zueigen gemacht hat, angeeignet hat, und zwar mit dem Versprechen, für Sicherheit und Ordnung zu sorgen, Eigentum und Leben ihrer Bürger als höchste Güter zu schützen.
Aber dieselben Leute, die sich dieses Gewaltmonopol angeeignet haben, importierten Scharen von Personen, die dieses Gewaltmonopol nicht anerkennen, vielmehr Gewalttaten mitbringen und durchführen, weitgehend unbestraft und durch ihre „Menschenrechte“ vor Konsequenzen wie einer Abschiebung in ihr Herkunftsland geschützt.
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Entsprechend sind Ereignisse wie vor rund einem Jahr in Walsall, als der Asylbewerber, Deng Chol Majek, Rhiannon Whyte mit 23 Schraubendreher-Stichen ermordet hat, zur Normalität geworden:
„A man has been convicted of murdering a hotel worker after he followed her to a railway station and stabbed her multiple times with a screwdriver.
Killer Deng Chol Majek, 19, singled out 27-year-old Rhiannon Whyte who had been working at a hotel housing asylum seekers in Walsall where he had been staying.
He brutally attacked her on the empty platform, lashing out at Ms Whyte on 20 October 2024 just after 11pm. Ms Whyte had just finished her shift at the Park Inn by Radisson Hotel before walking to Bescot Stadium railway station.
A friend, who Ms Whyte had been on the phone to, heard the frenzied attack. Ms Whyte had been stabbed 23 times to the head and left side of her chest and arm.
She never recovered consciousness and died in hospital on 23 October 2024.
Und die Reihe, die wir von 2015 bis heute ziehen könnten, sie wäre lang und würde eine Reihe von Ereignissen, wie das folgende, von Dienstagabend, aus Sadiq Khans Kriminalitätshochburg London, umfassen:
Eine Attacke ohne Anlass, ausgeführt von einem 22jährigen Afghanen, der bislang im Vereinigten Königreich Steuerzahlern zur Last gefallen ist und aus Dankbarkeit den 49jährigen Wayne Broadhurst ermordet hat.
Damit war der Blutdurst dieses Afghanen aber noch nicht gestillt. Er hat im weiteren Verlauf einem 42jährigen „lebensverändernde Verletzungen“, wie es im hier verlinkten Bericht heißt, zugefügt und zudem einen 14jährigen Jungen erheblich verletzt. Zwei weitere Opfer, die ohne Anlass, ohne dass sie es hätten vorhersehen können und in ihrer Nachbarschaft, in der sie sich einst sicher gefühlt haben, von einem Asylbewerber, der sich auf der Ladefläche eines Lkw ins Vereinigte Königreich eingeschlichen hat und dort aus nicht nachvollziehbaren Gründen Asyl erhalten hat, verletzt und traumatisiert wurden. Indes, vom Trauma derjenigen, die mit diesem Import konfrontiert sind, spricht niemand. Und wer es anspricht, wird von Link(sextremist)en als Rassist beschimpft – ein Wort, das mittlerweile jede Bedeutung verloren hat.
Zu sagen, im Vereinigten Königreich würde die Situation eskalieren, ist angesichts der Straftaten, verübt von Asyl“bewerbern“, die an der Tagesordnung sind, eine Untertreibung. Die Situation eskaliert auf der Seite der Täter. Indes, denen, die immer häufiger viktimisiert werden, bleibt derweilen nur und einmal mehr, friedlich zu demonstrieren und auf den Schutz durch „ihre Regierung“ zu hoffen, den diese Regierung bislang stets versagt hat.
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„hinterrücks erstochen“ trifft es nicht so ganz. Das ganze Video konnte ich mir nicht ansehen, aber die ersten Sekunden zeigen schon, dass es eher „abgeschlachtet“ oder „gemetzelt“ heißen müsste.
Ein Kapitän der holländischen Marine, der am Horn von Afrika eingesetzt war, berichtete vor Jahren. „Denen haben wir das Rauchen ein für alle Mal abgewöhnt.“ Nähere Angaben zu seiner erfolgreichen Therapiemethode hat er leider nicht gemacht.
Fragen wir an der Stelle die Frage, die ihr nicht stellt. Wen haben die Toten den ständig gewählt (sofern sie dafür alt genug waren). Fast immer wird die unerwünschte Antwort lauten: Sie wählten Bereicherung / Umvolkung / Mörder willkommen. Damit ist es ein geliefert wie bestellt und jedes Gejammer ist verfehlt.
„Zum Glück“ sieht man soetwas nicht in den Primetime-Nachrichten. Zu erschütternd ist es, dies anzusehen. Wie sagte de Maiziere so treffend? Es könnte die Bürger beunruhigen und zu Taten verleiten, die unsere Politkamarilla unter allen Umständen vermeiden möchte – nämlich das Ende dieses Irrsinns einleiten.
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Show CommentsEnoch Powell 1968: „As I look ahead, I am filled with foreboding; like the Roman, I seem to see the River Tiber foaming with much blood.“
Der Hund taugt nichts. Während sein Boss erstochen wird, wedelt er.
Diese Hunde sind in westlichen Gesellschaften die Regel und sie passen gut zu ihren Herren.
„hinterrücks erstochen“ trifft es nicht so ganz. Das ganze Video konnte ich mir nicht ansehen, aber die ersten Sekunden zeigen schon, dass es eher „abgeschlachtet“ oder „gemetzelt“ heißen müsste.
Ein Kapitän der holländischen Marine, der am Horn von Afrika eingesetzt war, berichtete vor Jahren. „Denen haben wir das Rauchen ein für alle Mal abgewöhnt.“ Nähere Angaben zu seiner erfolgreichen Therapiemethode hat er leider nicht gemacht.
Fragen wir an der Stelle die Frage, die ihr nicht stellt. Wen haben die Toten den ständig gewählt (sofern sie dafür alt genug waren). Fast immer wird die unerwünschte Antwort lauten: Sie wählten Bereicherung / Umvolkung / Mörder willkommen. Damit ist es ein geliefert wie bestellt und jedes Gejammer ist verfehlt.
Insofern alle Regierungen seit 2010 mit dem Versprechen angetreten sind, legale und illegale Migration erheblich zu reduzieren, ist das falsch.
„Zum Glück“ sieht man soetwas nicht in den Primetime-Nachrichten. Zu erschütternd ist es, dies anzusehen. Wie sagte de Maiziere so treffend? Es könnte die Bürger beunruhigen und zu Taten verleiten, die unsere Politkamarilla unter allen Umständen vermeiden möchte – nämlich das Ende dieses Irrsinns einleiten.