Schon im letzten Post haben wir das, was offenkundig verschwiegen werden soll, thematisiert: Muslime, extreme Muslime, die Einstellungen haben, die mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar sind, werden häufiger, nähern sich der 50% Marke in ihrer Konfession. Moderate Muslime, diejenigen, von denen man erwarten kann, dass sie Andersgläubige in Ruhe lassen, in ihnen normale Menschen sehen, die man weder mit Fatwa noch mit Jihad verfolgen muss, Muslime, die westliche Ideen von Demokratie und Freiheit übernommen und sich zueigen gemacht haben, ihr Anteil wird immer geringer.
Aber die BKA-Studie zeigt noch mehr: Sie zeigt nicht nur, dass der Anteil von Muslimen, die keinerlei Integration in ein demokratisches Gemeinwesen aufweisen, deren Einstellungen mit demokratischen Prinzipien unvereinbar sind, immer größer wird, die BKA-Studie zeigt auch, dass Antisemitismus, die Zunahme von Antisemitismus, die von medialen Heuchlern beklagt wird, in erster Linie eine Zunahme von Antisemitismus unter MUSLIMEN ist.
Die folgenden Ergebnisse finden sich im aktuellen MOTRA-Monitor.
MOTRA steht für „Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung“, eines dieser Begriffsungetüme, die man heute schaffen muss, um öffentliche Finanzierung zu erhalten.
Was Sie hier sehen, ist die Verbreitung dessen, was die Autoren „antisemitische Einstellungen“ nennen, eine latente Variable, die auf Basis von Aussagen wie „Juden kann man nicht trauen“ oder „Juden haben in Deutschland zu viel Einfluss“ gebildet wird. Die Abbildung basiert auf fünf jährlichen Befragungen und zeigt in den letzten Jahren eine leichte Zunahme, wenn überhaupt, denn bei 7% von 4000 Befragten liegt der statistische Fehler bei 0,8% (nach oben und unten), so dass die meisten Zunahmen im Rahmen der Werte der Vorjahre liegen, der Anstieg also nicht statistisch signifikant ist.
Der Unterschied zwischen manifest und latent antisemitisch ist zudem ein rein mathematischer, ein Wert (2), der als „cut-off“ Point gesetzt wird. Es hat wenig Sinn, dies auszuführen, denn es reicht der Hinweis, dass manifeste Antisemiten größere Antisemiten sind als latente Antisemiten.
Manifeste Antisemiten finden sich 2025 zu 7,2% UNTER ALLEN BEFRAGTEN.
Betrachten man nun die Muslime unter allen Befragten im Hinblick auf „antisemitische Einstellungen“, dann ergibt sich das folgende Bild:
MHG steht für Migrationshintergrund
Was Sie hier sehen, sind NUR die Anteile für „manifest antisemitische Einstellungen“, also diejenigen, die oben rot abgebildet sind. Unter allen Befragten finden sich 2025 7,2% manifest antisemitisch Eingestellte, unter Muslimen sind es 27,2%, mehr als dreimal so viele. Die Zunahme über die Jahre ist statistisch signifikant (statistischer Fehler bei 1,38%), so dass, da es sich um Querschnittsbefragungen handelt, die Frage nun lautet: Ist die Zunahme ein Ergebnis des Zuzugs radikaler Muslime oder ein Ergebnis einer Radikalisierung bereits in Deutschland lebender Muslime?
Man würde denken, eine solche Frage ist von einiger Bedeutung.
Gestellt hat sie bislang nach meinem Wissen noch niemand außer uns. Das mag daran liegen, dass man vor allem im öffentlich-rechtlichen Schundfunk damit beschäftigt ist, die Wahrheit zu vertuschen und einen Hijab über alles zu legen, was antidemokratische Einstellungen bei Muslimen betrifft.
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598 Seiten (wer arbeitet sich da bitte durch?) und eine Menge unterstützender Organisationen, darunter drei Bundesministerien, BKA, Universität Hamburg. Ich nehme mal an, je umfangreicher eine Studie, desto weniger Leser hat sie, desto mehr wird nur eine verkürzte selektive Medienberichterstattung wie in der „Tagesschau“ wahrgenommen. Und es gibt ja gefühlt immer mehr Studien, die regelmäßig erscheinen, um den Zustand der Gesellschaft und die „Radikalisierung“ der Bevölkerung (bzw. deren Tendenz nach rechts) zu studieren, Rechtsradikalismus-Studien, Autoritarismus-Studien, Rassismus-Monitor des DeZIM, länderbezogene Erhebungen zur politischen Kultur … eher links als rechts angesiedelt, zum Teil mit sehr ähnlichen Methoden arbeitend. Ich wüsste gern mal, wie viele Personen in diesem Forschungs-Netzwerk arbeiten.
Auch der MOTRA-Monitor findet ja wirklich viel Alarmierendes und packt unter „radikalisierungsrelevante Diskursthemen“ „Ukraine- und Gaza-Konflikt sowie das Thema ‚Migration‘ und damit assoziierte Subthemen wie ‚importierte Kriminalität‘ “ und die damit wiederum verknüpfte ‚Rückführungsdebatte/Remigrationsthematik‘ …Die Bedeutung dieser Konfliktthemen wird über die Einstellungsbefragungen in Gestalt eines Anstiegs antisemitischer Einstellungen sowie auf der Handlungsebene in einer Zunahme antisemitisch und fremdenfeindlich motivierter Straftaten greifbar. Ebenso schlagen diese Themen sich in Protesthandlungen nieder.“
Richtig erkannt ist sicherlich, dass sich „2025 …weiterhin ein großer Teil der Bevölkerung unsere Gesellschaft in mehrfacher Hinsicht durch Herausforderungen und Krisen bedroht (sieht)“. Im Hinblick darauf wird stattlichen 55 Prozent der Bevölkerung (!) eine „anomische Verunsicherung“ (!??) bescheinigt.
Wobei 14 Prozent der Befragten als „demokratiedistant“ eingeordnet werden und immerhin gut 5 Prozent „manifeste rechtsextreme Einstellungen“ zugeschrieben werden. Jüngere nimmt man genauer unter die Lupe: „Im Jahr 2025 finden sich bei unter 40-Jährigen 27,3 %, die eine Offenheit für rechtsextremes Gedankengut erkennen lassen. Zusammen mit 5,7 % manifest rechtsextrem eingestellten Personen ist damit rund ein Drittel der jüngeren Generation mindestens offen für autoritäres, rechtsextremes Gedankengut.“ Weitere Befunde: „Insgesamt sind im Jahr 2025 damit 45,1 % der jüngeren Altersgruppe der in Deutschland lebenden Muslim:innen latent oder manifest islamismusaffin eingestellt. …sind insgesamt 14,5 % der erwachsenen Wohnbevölkerung in Deutschland als mindestens offen für antisemitische Vorurteile zu kennzeichnen … zeigt sich auch 2025, dass antisemitische Einstellungen bei Personen mit muslimischer Religionszugehörigkeit besonders weit verbreitet sind. 2025 finden sich bei ihnen 27,2 % mit manifest antisemitischen Einstellungen, 2021 waren dies noch 12,5 %, also weniger als halb so viele. Auch bei Muslim:innen sind es jüngere Erwachsene im Alter unter 40 Jahren, bei denen die Zunahmen besonders stark ausfallen. Die Rate stieg hier von 11,3 % im Jahr 2021 auf 29,1 % im Jahr 2025.“ Aus der Studie „Menschen in Deutschland: International“ (MiDInt) gehe außerdem hervor, dass „Mitte des Jahre 2025 fast 43 % der deutschsprachigen Befragten der MiDInt-Studie im Alter zwischen 18 und 69 Jahren muslimfeindlich eingestellt“ waren.
Das sind jetzt nur ein paar Schlaglichter aus der Zusammenfassung am Anfang der fast 600 Seiten, mit wahrhaft beeindruckenden behaupteten Größenordnungen bei problematischen Einstellungen. Die natürlich durchaus wie bei allen Umfragen dazu einladen, genauer hinzuschauen, welche Phänomene wie erhoben werden. Rund ein DRITTEL der jüngeren Generation mindestens offen für autoritäres, rechtsextremes Gedankengut? So oder so wird man mutmaßlich auch aus dieser Studie, egal für wie überzeugend man die Ergebnisse im Einzelnen hält, schlussfolgern können, dass die Gesellschaft gespalten ist, es große Gruppierungen gibt, die sich eher verständnislos bis feindselig gegenüber stehen. Das kann man als „zunehmende Radikalisierung“ abstempeln (und hoffen, es ließe sich abstellen). Es deutet aber m. E. auch schlicht darauf hin, dass vor dem Hintergrund schwieriger gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sowie internationaler Entwicklungen die viel beschworene bunte multikulturelle Einwanderungsgesellschaft ein ziemlich zerbrechliches Modell ist.
Egal ob „zugewandert“ oder in x-ter Generation schon hier: die ÖRR Propaganda, dass Islamkritik in Wirklichkeit Rassismus sei, ist meiner Einschätzung nach ein wichtiger Brandbeschleuniger für Radikalisierung innerhalb dieser „Religion“. Dabei kommt dem entgegen, dass generell religiöse Menschen schlecht mit Kritik an ihrer Religion umgehen können und darin lediglich einen Angriff sehen, etwas Feindliches. Wobei Moslems darin offenbar Weltmeister sind, also im Beleidigtsein, wenn man ihre Allah-Prämisse mal ankratzt.
598 Seiten (wer arbeitet sich da bitte durch?) und eine Menge unterstützender Organisationen, darunter drei Bundesministerien, BKA, Universität Hamburg. Ich nehme mal an, je umfangreicher eine Studie, desto weniger Leser hat sie, desto mehr wird nur eine verkürzte selektive Medienberichterstattung wie in der „Tagesschau“ wahrgenommen. Und es gibt ja gefühlt immer mehr Studien, die regelmäßig erscheinen, um den Zustand der Gesellschaft und die „Radikalisierung“ der Bevölkerung (bzw. deren Tendenz nach rechts) zu studieren, Rechtsradikalismus-Studien, Autoritarismus-Studien, Rassismus-Monitor des DeZIM, länderbezogene Erhebungen zur politischen Kultur … eher links als rechts angesiedelt, zum Teil mit sehr ähnlichen Methoden arbeitend. Ich wüsste gern mal, wie viele Personen in diesem Forschungs-Netzwerk arbeiten.
Auch der MOTRA-Monitor findet ja wirklich viel Alarmierendes und packt unter „radikalisierungsrelevante Diskursthemen“ „Ukraine- und Gaza-Konflikt sowie das Thema ‚Migration‘ und damit assoziierte Subthemen wie ‚importierte Kriminalität‘ “ und die damit wiederum verknüpfte ‚Rückführungsdebatte/Remigrationsthematik‘ …Die Bedeutung dieser Konfliktthemen wird über die Einstellungsbefragungen in Gestalt eines Anstiegs antisemitischer Einstellungen sowie auf der Handlungsebene in einer Zunahme antisemitisch und fremdenfeindlich motivierter Straftaten greifbar. Ebenso schlagen diese Themen sich in Protesthandlungen nieder.“
Richtig erkannt ist sicherlich, dass sich „2025 …weiterhin ein großer Teil der Bevölkerung unsere Gesellschaft in mehrfacher Hinsicht durch Herausforderungen und Krisen bedroht (sieht)“. Im Hinblick darauf wird stattlichen 55 Prozent der Bevölkerung (!) eine „anomische Verunsicherung“ (!??) bescheinigt.
Wobei 14 Prozent der Befragten als „demokratiedistant“ eingeordnet werden und immerhin gut 5 Prozent „manifeste rechtsextreme Einstellungen“ zugeschrieben werden. Jüngere nimmt man genauer unter die Lupe: „Im Jahr 2025 finden sich bei unter 40-Jährigen 27,3 %, die eine Offenheit für rechtsextremes Gedankengut erkennen lassen. Zusammen mit 5,7 % manifest rechtsextrem eingestellten Personen ist damit rund ein Drittel der jüngeren Generation mindestens offen für autoritäres, rechtsextremes Gedankengut.“ Weitere Befunde: „Insgesamt sind im Jahr 2025 damit 45,1 % der jüngeren Altersgruppe der in Deutschland lebenden Muslim:innen latent oder manifest islamismusaffin eingestellt. …sind insgesamt 14,5 % der erwachsenen Wohnbevölkerung in Deutschland als mindestens offen für antisemitische Vorurteile zu kennzeichnen … zeigt sich auch 2025, dass antisemitische Einstellungen bei Personen mit muslimischer Religionszugehörigkeit besonders weit verbreitet sind. 2025 finden sich bei ihnen 27,2 % mit manifest antisemitischen Einstellungen, 2021 waren dies noch 12,5 %, also weniger als halb so viele. Auch bei Muslim:innen sind es jüngere Erwachsene im Alter unter 40 Jahren, bei denen die Zunahmen besonders stark ausfallen. Die Rate stieg hier von 11,3 % im Jahr 2021 auf 29,1 % im Jahr 2025.“ Aus der Studie „Menschen in Deutschland: International“ (MiDInt) gehe außerdem hervor, dass „Mitte des Jahre 2025 fast 43 % der deutschsprachigen Befragten der MiDInt-Studie im Alter zwischen 18 und 69 Jahren muslimfeindlich eingestellt“ waren.
Das sind jetzt nur ein paar Schlaglichter aus der Zusammenfassung am Anfang der fast 600 Seiten, mit wahrhaft beeindruckenden behaupteten Größenordnungen bei problematischen Einstellungen. Die natürlich durchaus wie bei allen Umfragen dazu einladen, genauer hinzuschauen, welche Phänomene wie erhoben werden. Rund ein DRITTEL der jüngeren Generation mindestens offen für autoritäres, rechtsextremes Gedankengut? So oder so wird man mutmaßlich auch aus dieser Studie, egal für wie überzeugend man die Ergebnisse im Einzelnen hält, schlussfolgern können, dass die Gesellschaft gespalten ist, es große Gruppierungen gibt, die sich eher verständnislos bis feindselig gegenüber stehen. Das kann man als „zunehmende Radikalisierung“ abstempeln (und hoffen, es ließe sich abstellen). Es deutet aber m. E. auch schlicht darauf hin, dass vor dem Hintergrund schwieriger gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sowie internationaler Entwicklungen die viel beschworene bunte multikulturelle Einwanderungsgesellschaft ein ziemlich zerbrechliches Modell ist.
Egal ob „zugewandert“ oder in x-ter Generation schon hier: die ÖRR Propaganda, dass Islamkritik in Wirklichkeit Rassismus sei, ist meiner Einschätzung nach ein wichtiger Brandbeschleuniger für Radikalisierung innerhalb dieser „Religion“. Dabei kommt dem entgegen, dass generell religiöse Menschen schlecht mit Kritik an ihrer Religion umgehen können und darin lediglich einen Angriff sehen, etwas Feindliches. Wobei Moslems darin offenbar Weltmeister sind, also im Beleidigtsein, wenn man ihre Allah-Prämisse mal ankratzt.