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Pedros Resterampe: Friedrich-Ebert Stiftung bezahlt Neuauflage der Kommunistischen Internationalen

4. März 1919.

In Moskau finden sich 52 Delegierte aus mehrheitlich europäischen Ländern zusammen, darunter die Vertreter der Kommunistischen Partei aus Deutschland und Österreich, aus China und Korea, um unter der Führung von Vladimir Iljitsch Lenin dem Programm aus der Feder von Leo Trotzky zuzustimmen und die Kommunistische Internationale zu gründen.

Die sympathischen Teilnehmer des 2. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale, Juli 1920;

Diese ursprüngliche Kommunistische Internationale war eine Versammlung der ambitionierten Loser, die – mit Ausnahme von Lenin (und der hatte Probleme) – außerhalb von Regierungen und häufig in verhassten bürgerlich-demokratischen Systemen vegetierten und gewaltsame Umsturzphantasien hegten. Gewaltsamer Umsturz wurde in Moskau als eines der bevorzugten Mittel deklariert, um die Diktatur des Proletariats durchzusetzen, die klassenlos gleiche Gesellschaft aus Sklaven und Parteifunktionären [meine Wertung]. Die Zügel der ursprünglichen Komintern lagen in Moskau und wurden von dort sehr straff gehalten, ein zentrales Mittel, um internationale Unruhe, heute würde man von Terrorismus sprechen, zu schüren bis lange in die 1930er Jahre hinein.

Fast Forward ins Jahr 2026 und in Barcelona treffen sich Regierungschefs, Amtsinhaber und Funktionäre, alle mit linker Schlagseite, um das Global Progressive Movement zu gründen, eine internationale Plattform, deren Ziel darin besteht, das gute Linke Wort zu verbreiten, zu koordinieren, zu planen und strategieren und alles, was Linken als Rechts vorkommt, zu bekämpfen. Die Teilnehmerliste liest sich wie ein Who-is-Who des „New Communism“, eine Ansammlung von Parteifunktionären, viele davon in Regierungsämter gelangt, die meisten davon haben noch keinen Tag eine ehrliche Arbeit verrichtet.

Allen voran Pedro Sánchez, der seit Jahren versucht, sich zum Anti-Trump aufzubauen und der gemeinsam mit dem „criminal turned president“ aus Brasilien Luiz Ignacio Lula da Silva einen Club der Loser, wir haben ihn Pedros Resterampe in der Überschrift genannt, zusammengetrommelt hat,  mit dem Ziel, Kollektivismus, also das mit Demokratie unvereinbare Gegenstück zu Individualismus, zu neuen Höhen zu befördern, nachdem die letzten Jahrzehnte und die vielen gescheiterten, sozialistischen / kommunistischen Experimente so herbe Schläge in die Ideologiegrube ausgeteilt haben.

Kleiner Einschub: Wir machen nur noch eine sporadische Unterscheidung zwischen Sozialismus und Kommunismus, denn – was die inhaltlichen Ziele angeht, besteht nahezu Identität zwischen beiden, lediglich in der Wahl der Mittel (Gewalt und Zwang im Kommunismus explizit als Mittel der Wahl benannt) unterscheiden sich beide. Aber die Grenzen zwischen Gewalt und Zwang auf der einen und Friedfertigkeit und Freiheit auf der anderen Seite sind – wie diejenigen, die unter mehr oder minder sozialistischen Regimen leiden täglich erfahren – eher fließend, so dass die entsprechende Unterscheidung immer weniger Sinn hat.

Der Versuch, den Korpus der „Kommunistischen Internationalen“ ausgerechnet als „Global Progressive Movement“ wiederzubeleben, als globale Fortschrittsbewegung hat etwas Komisches, wenn man sich ansieht, mich welchen Ladenhütern die versammelte „Elite“ linker Anti-Intelligentia sich Macht und Einfluss verschaffen will. Bevor wir zu den zwei Tagen „Global Progressive Movement“ in Barcelona kommen, ein Einschub aus deutscher Sicht, denn natürlich dürfen Vertreter aus Deutschland, wie schon 1919 nicht fehlen, wenn es darum geht, link(sextrem)e NETZWERKE zu bilden, zu koordinieren, und alle anderen zu bekämpfen…

Die deutsche Delegation wird von Lars Klingbeil, dem Mann ohne Beruf, der aus dem Studium direkt in die Parteikarriere gewechselt ist, keinen Tag einer ehrlichen Arbeit nachgegangen ist und der wohl sein tristes Dasein als Finanzminister ohne Ahnung mit ideologischem Aktivismus aufpoppen will, geführt. In seinem Schlepptau finden sich Generalsekretär Tim Klüssendorf, Entwicklungsminister Reem Alabali-Radovan und Juso-Chef Philipp Türmer in Barcelona ein, um in kommunistischer Nostalgie und dem Traum internationaler Wichtigkeit zu schwelgen.

Partner der Veranstaltung, die von der Spanischen Regierung organisiert wurde, ist übrigens die Friedrich-Ebert-Stiftung, die sich, man ist freigiebig mit den Steuergeldern, die alleiniges Einkommen der Pseudo-Stiftung, die keine ist, sind, auch an den Kosten der Veranstaltung beteiligt hat, ebenso wie Alex Soros, der Nachfolger seines Papas, dessen Fähigkeiten damit wohl ausgiebig beschrieben sind: Nachfolger von George Soros.

Link(sextremist)en unter sich. Ergänzt wird die Auswahl der Verlierer politischer Modernisierung, wie sie seit mehr als einem Jahr aus den USA kommt, eine Modernisierung, die sich in neuen Allianzen und Zentren der Weltordnung manifestiert, allesamt außerhalb Europas,  von Cyril Ramaphosa, der es wie kein anderer Staatspräsident in Südafrika geschafft hat, Apartheid unter anderen Vorzeichen wieder zu beleben, Gustavo Pedro aus Kolumbien, einem Land, ausgewiesen für Kartelle, nichtregierbare Landesteile und endemische Kriminalität, Claudia Scheinbaum aus Mexiko = Kolumbien mit mehr Mordopfern und Zohran Mamdami, dem neuen Bürgermeister aus New York, der das Wort „Shithole“ auf neue sozialistische / kommunistische Höhen führen will, sowie Mohammed Shatayyeh, ehemaliger Premier der Palästinenser unter Mahmoud Abbas, sowie Antonio Costa vom „Europäischen Rat“.

Sie haben sich eingefunden, um eine Leiche zu beleben, um das, was link(sextrem)e Politik ist, womit sie seit Jahrzehnten Kasse machen und Wahlen gewinnen, das, was langsam aber sicher immer weniger wollen, noch weniger ertragen können, zu beleben, zu promoten, sich als die Verwalter der Leichenteile kollektivistischer Ideologie zu etablieren und das zu versuchen, was die Loser der ersten Kommunistischen Internationale bereits versucht haben: globale Machtübernahme.

Gelingen soll das mit Themen wie

Das ist der thematische Kern von Pedros Resterampe, um den herum der Leichnam kommunistischer Internationale belebt werden soll. Und natürlich darf der Kampfruf, mit dem Linke zu allen Zeiten in den Bürgerkrieg gezogen sind, nicht fehlen: „NO TO WAR“.


 

 

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