Wie gewöhnlich, wenn die „Klimawandel-wird-uns-alle-töten“-Zombies nicht von schlechtem Wetter davon abgehalten werden, ihren Unfug über die Bevölkerung zu gießen, haben sie alle das schöne Wetter dazu genutzt, Armageddon an die Wand zu malen und den Untergang der Zivilisation auszurufen:
Klimawandel macht uns den Garaus, so ihre Meldung.
Die „extreme Hitze“, also der diesjährige Sommer, sei ganz außergewöhnlich und ein weiteres dieser extremen Ereignisse, die angeblich durch den von Menschen per CO2 zu verantwortenden Klimawandel verursacht werden.
Extreme Hitze und extreme Dürre, das sind derzeit die liebsten Spielwiesen, auf denen sich die Klimawandelmeute tummelt, zwangsläufig tummelt, da die Waldbrandsaison im Amazonas, die gemeinhin das Interesse dieser Leute weckt, etwas zu wünschen übrig lässt. Dass in Afrika derzeit weit mehr Schaden durch die vielen, wirklich vielen Feuer in Zentralafrika angerichtet wird als je durch Ebola je angerichtet werden könnte, das interessiert natürlich niemanden der guten Menschen, die so sehr mit dem angeblichen Extremwetter in Deutschland beschäftigt sind:
Rote Punkte stellen Brände der letzten 48 Stunden dar; Quelle: NASA FIRMS
Aktuell wird vor allem über die Verbindung von Hitze, Trockenheit (Dürre) und Trinkwasser versucht, Angst zu schüren:
Für all die Dürre, Hitze, Trockenheit reklamieren die Klimawandel-Jünger Einmaligkeit und damit Verantwortlichkeit, denn Leute wie sie, und vor allem ihr von fossiler Energie und damit CO2-Emission ermöglichter Lebensstil, sind nach ihrer Ansicht die Ursache für das extreme Wetter.
Indes, Dürren, die in den letzten Jahren gemeinhin in Verbindung mit dem Dürremonitor der Helmholtz-Gesellschaft thematisiert und beklagt werden (wegen dem Klimawandel) sind mit nichten eine Erscheinung der Neuzeit. Im Gegenteil bleiben wir derzeit von extremen Dürren relativ verschont und historisch besehen hat sich schlicht und ergreifend überhaupt nichts verändert. Die Häufigkeit von Dürren ist seit 1500 weitgehend unverändert in Deutschland, die Intensität hat sich leicht verändert. Früher waren die Dürren heftiger und folgten schneller aufeinander.
Das ist nichts, was wir uns aus den Fingern gesogen haben, sondern Ergebnis einer umfangreichen Studie, die Dr. habil. Heike Diefenbach ausgegraben hat:
Glaser und Kahle wollen eine Verbindung herstellen zwischen historischen Daten und modernen Daten, zwischen im Wesentlichen Aufzeichnungen, Chroniken, Tagebucheinträgen, Zeitungsberichten usw. wie sie im Hinblick auf Temperatur, Niederschlag usw. in der Datenbank tambora.org gesammelt werde. Rund 330.000 Einzeldaten nutzen die Autoren und ergänzen sie um rund 54.000 Beschreibungen von Niederschlag und rund 12.600 Beschreibungen der Auswirkung von Wetterereignissen.
Ab 1881 stehen Messungen aus den Stationen des Deutschen Wetterdienstes zur Verfügung, zuvor ist es notwendig, einen Niederschlagsindex auf Basis der Berichte zu bilden (Historical Precipitation Index, HPI) und mit dem SPI (Standardised Precipitation Index) des Deutschen Wetterdienstes zu kombinieren, für den es Daten ab 1881 gibt. Überlappende Berichte, die Wetterereignisse nach 1881 zum Gegenstand haben, nutzen die Autoren, um ihren HPI zu kalibirieren und erreichen auf diese Weise eine Korrelation zwischen beiden von im besten Fall r = .74.
Beachtlich.
Die Werte der Precipitation Indices, Historisch oder Standardisiert reichen von -3 (extreme Trockenheit) bis +3 (sehr feucht) und bieten die Möglichkeit, eine Zeitreihe von 1500 bis 2020 zu erstellen, die die Entwicklung von Trockenheit in Deutschland abbildet:
Quelle: Glaser & Kahle (2020).
Und wenn man das tut, dann zeigt sich, dass es über all die Jahrhunderte keinen eindeutigen Trend gibt. Es gibt, mit anderen Worten: KEINE Zunahmen von Dürre, Klimawandel hin oder her.
Indes gibt es Schwankungen, hinter denen sich extreme Dürrejahre, z.B: 1540, 1590, 1615, 1706, 1834, 1893, 1921, 1949 und 2018 verbergen.
Die Dürren im Deutschland der Jahre 2003, 2015 und 2018 waren intensiv, liegen aber im Rahmen historischer Variabilität, können also abermals nicht als Beleg für „Klimawandel“ herangezogen oder ausgegeben werden. Die folgende Tabelle stellt die EXTREMEN Dürren, die Deutschland seit 1500 durchlebt hat, zusammen. Je geringer der negative Wert, desto intensiver die Dürre. Wie man sieht, waren EXTREME Dürren vor allem im 16. und 17. Jahrhundert häufiger als sie es heute sind. Einmal mehr sind die Klimawandel-Jünger, die behaupten, Extremereignisse nähmen zu, als Leute entlarvt, die Behauptungen ohne Kenntnis aufstellen.
Nicht nur waren extreme Dürren im 16., 17. und 19. Jahrhundert häufiger als nach 2000, sie dauerten auch länger.
Einmal mehr erweist sich die Klimawandel-Erzählung als reine Fabrikation.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Zu der alten „Weisheit“ der Herrschenden, also der Aufgabenteilung zwischen kirchlichen und weltlichen Fürsten darüber, wie erfolgreich über die Masse geherrscht wird: „Wir halten sie dumm, ihr haltet sie arm“, kommt in der Neuzeit noch die außerordentlich wirkungsvolle Ergänzung durch die (Partei-) Politiker und ihre prostituierenden „Experten aus DER Wissenschaft“ hinzu: „und letztere halten sie in ständiger (lähmender) Angst“.
Dumme haben vor Allem & Jedem Angst, siehe die verstrahlten VolldeppInnInnen, die sich Abends im Bundestag nicht auf die Gänge trauen, da ihnen ein AfD Abgeordneter begegnen & höflich grüßen könnte…
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
[…] Source : Lire l’article original […]
Zu der alten „Weisheit“ der Herrschenden, also der Aufgabenteilung zwischen kirchlichen und weltlichen Fürsten darüber, wie erfolgreich über die Masse geherrscht wird: „Wir halten sie dumm, ihr haltet sie arm“, kommt in der Neuzeit noch die außerordentlich wirkungsvolle Ergänzung durch die (Partei-) Politiker und ihre prostituierenden „Experten aus DER Wissenschaft“ hinzu: „und letztere halten sie in ständiger (lähmender) Angst“.
Dumme haben vor Allem & Jedem Angst, siehe die verstrahlten VolldeppInnInnen, die sich Abends im Bundestag nicht auf die Gänge trauen, da ihnen ein AfD Abgeordneter begegnen & höflich grüßen könnte…