Gute Nachrichten: In den nächsten Tagen drosseln wir den CO2-Ausstoss und die Temperaturen werden sinken.
Wie viele Klimajünger glauben diesen Unfug?
Man muss annehmen, dass es eine relevante Anzahl unter ihnen glaubt.
Man muss das annehmen, weil die Klimajünger sich auch ansonsten dadurch auszeichnen, dass sie Dinge behaupten, die logisch inkommensurabel sind, die sich widersprechen. So feiert eine Reihe von Klimajüngern, vor allem Grüne und noch erheblicher Verwirrte, den Umstand, dass in Frankreich einige Atomkraftwerke aus Gründen des Umweltschutzes heruntergefahren werden, weil es so warm ist.
Indes, Frankreich bleibt das Powerhouse Westeuropas, das per Stromexport die beiden Länder, deren Energieversorgung Net-Zero Zeloten zugrunde gerichtet haben, am Laufen hält: Deutschland und das Vereinigte Königreich.
In Frankreich 🇫🇷 werden 5 Reaktoren wegen Hitze gedrosselt. Ergebnis: 39 GW aus Kernkraft (Bild 1).
In Deutschland 🇩🇪 fallen wegen Hitzeflaute fast alle Windkraftanlagen aus. Ergebnis: 2 GW aus Windkraft – 80 GW sind installiert (Bild 2).
Dessen ungeachtet freuen sich die Morbiden aus dem Klimakult über die Drosselung französischer AKWs und nehmen sie zum Anlass, den weiteren Ausbau von Wind und Solar zu fordern also genau der Methoden der Energieerzeugung, die derzeit keinerlei Strom liefern, für deren Betrieb fossiler Backup notwendig ist oder Strom von AKWs aus Frankreich oder Belgien.
Irrsinn.
Übrigens sind Solarpanel auch nicht die Lösung, denn weil die Sonne scheint, wird es den Solarzellen zu heiß, und sie weigern sich, Strom zu produzieren.
Dieselben Leute, die erzählen, dass CO2 die Hitzewelle derzeit zu verantworten hat, und zwar der 4% Anteil unter den 0.04% atmopshärischem CO2, der aus menschlicher Produktion stammt, haben keinerlei Problem, diese Behauptung mit einer „Hitzekarte“ zu untermauern, auf der man deutlich sehen kann, dass CO2 offenkundig nur Westeuropa mit seiner Wärme gedenkt, während die Skandinavier und die bösen Russen und vor allem der Erdogan sich mit unterdurchschnittlichen Temperaturen zufrieden geben müssen.
Alles, was rot dargestellt ist, ist Klima, alles, was blau dargestellt ist, offenkundig Wetter und beide haben keine Probleme miteinander: Sie ko-existieren munter.
Weiterer Irrsin.
Aber noch immer nicht genug.
Die gleichen Leute, die seit Jahren den Ausbau von als erneuerbar ausgegebenen Energien vorantreiben und im Zusammenhang damit, dass das IPCC ein bei Klimawandeljüngern sehr, wirklich sehr beliebtes Szenario (RCP8.5, SSP585) verschrotten musste, weil es zu absurde und eklatant von der Realität abweichende Ergebnisse produziert hat, behauptet haben, diese Verschrottungsaktion zeige, dass die bisherigen Maßnahmen in westlichen Ländern, um den CO2-Ausstoss zu drosseln, so erfolgreich gewesen seien, dass man nun auf dieses Szenario verzichten könne, sie behaupten nun, die bisherigen, so erfolgreichen Maßnahmen seien nicht ausreichend und die derzeitige Hitzewelle sei nur ein Vorgeschmack auf das, was komme. Sie geben also zu, dass sie im Zusammenhang mit RCP8.5 gelogen haben und lügen weiter, um die eigene Sache voranzutreiben.
Populisten jubeln, Medien übernehmen es: Der IPCC habe den „Weltuntergang abgesagt“. Dreiste Lüge. Nichts wurde korrigiert. Ein Extremszenario fällt weg – weil die Energiewende wirkt. Entwarnung? Reiner Populismus. 🔥
👉 Die Fakten im YouTube-Langvideo: https://t.co/huUEsDENpJpic.twitter.com/EFvWmYhMwP
„The weather pattern behind this heatwave is not extraordinary. What is extraordinary is that climate change has added up to 4°C to temperatures across parts of Western Europe. We are now approaching the limits of what many societies and ecosystems can adapt to. If temperatures like these become the norm in the coming decades, major impacts will be unavoidable.“
Wenn man an Gott glaubt, dann sieht man sein Wirken in allen Dingen.
Mit dem „Klimawandel aus Menschenhand“ sieht es ganz genau so aus. Die Ergebnisse, die nun die mediale Runde machen, wurden mit einer so genannten „Schnellen Attributionsanalyse“ erzielt. Dabei werden Wetterdaten in zwei Zeiträume geteilt, 1950 bis 1987 gilt als der Zeitraum, in dem menschlicher Einfluss auf das Klima gering ist, 1988 bis 2025 als der, der hohen menschlichen Einfluss auf das Klima zeigt und auf ihrer Grundlage Wettermuster verglichen. Das „Pattern“, das Muster, von dem Faranda im Zitat oben spricht, setzt sich im Wesentlichen aus dem Oberflächendruck des Meeres zusammen, eines bestimmten Gebietes des Meeres, das über einen bestimmten Zeitraum hinweg, 3 bis 5 Tage in der Regel, beobachtet und in dem Daten zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit und eben Oberflächendruck gewonnen wurden, die fortan als „klimatischer Fingerabdruck“ gelten, für den die Forscher dann in den Daten von HRA5, also Reanalysedaten, die bereits aufbereitet sind, nach Übereinstimmungen im Wettermuster suchen und die Temperaturen vergleichen.
Das Problem mit dieser Methode beginnt mit der Interpretation, denn alle Veränderungen, die gefunden werden, werden ausnahmslos „Klimawandel“ zugeschrieben, der von Menschen verursacht ist. Ganz so, als gäbe es keine natürliche Variabilität, die Einfluss auf das Klima hat, ganz so, als gäbe es keinen Rückgang in Aerosolen, der sich in einer erhöhten Strahlungsabsorption und somit Temperatur der Erde niederschlägt, immerhin 18 W/m2 kommen hier zusammen.
Zwischen 1995 und 2023 ist die SSR (Surface Solar Radiation), die einfallende kurzwellige Sonnenstrahlung, die die Erdoberfläche erreicht in Europa um 17W/m² angestiegen. Das ist das Sechsfache des Effektes, den das IPCC als durch Menschen verursachten Treibhauseffekt annimmt. In Frankreich, Belgien und Deutschland ist die Zunahme an SSR überdurchschnittlich hoch, beträgt 20W/m². Das hat überhaupt nichts mit CO2 zu tun und übt einen Effekt auf die Temperatur aus, der um ein Vielfaches höher ist als der angenommene Effekt, der von CO2 ausgehen soll (Quelle: New Positivism.
Und vor diesem Hintergrund wollen Klimawandeljünger im Wesentlichen erzählen, dass das IPCC Modelle verschrotten musste, weil die Klimapolitik der letzten Jahre so erfolgreich gewesen sei, dieselbe Klimapolitik, die global keinerlei Einfluss auf die CO2-Emissionen hat: Sie wollen gleichzeitig erzählen, dass die erfolgreiche Klimapolitik der letzten Jahre, die so erfolgreich war, dass RCP8.5 verschrottet werden konnte, nicht erfolgreich genug ist, weil die Hitzewelle zeigt, dass wir auf dem Weg in viel höhere Temperaturen sind, die man nur dadurch beeinflussen kann, dass man Deutschland weiter mit Windrädern und Solarparks verschandelt, die dann fossilen Backup benötigen, weil sie schlicht nicht reliabel sind, aber dennoch notwendig, um den nicht vorhandenen Beitrag, den Deutschland im Konzert der globalen CO2-Emittenten spielt, zu leisten.
Diese Leute sind nicht normal.
Soviel steht fest.
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Volker Quaschning auf X:
„Es ist mir unbegreiflich, warum Menschen die Klimakrise ins Lächerliche ziehen. Die #Hitzewelle zeigt, dass die Erderhitzung Menschen leiden läßt und Leben kostet. Bitte erst Fakten prüfen, bevor Falschinformationen verbreitet werden.“
Die derzeitige Hitze kommt allerdings nicht vom Pupsgas, sondern von El Nino (u.a. Wetterphänomenen). https://www.youtube.com/watch?v=vO9gJn9F-Zc
Wunderbarer Artikel, schade das Alternativen nicht mal mehr bedacht werden dürfen. Wenn ich dem studierten Nachwuchs mit Dingen wie der Polwanderung oder Sonnenaktivitäten komme, halten sie mich für verrückt. Das ständige Prüfen des aktuellen wissenschaftlichen Stands ist leider nicht mehr in Mode. Ideologie schlägt Verstand.
@“Diese Leute sind nicht normal. Soviel steht fest.“
Die werden ganz schnell wieder „normal“, wenn sie, statt Gelaber, vor Ort die aktuellen Erdbeben in Venezuela (7,2 und 7,5) life miterlebt hätten.
Der im Artikel unter „AlleNeune (Europaflagge + Ukraineflagge)@reiseholic“ zitierte Klima-„Experte“ ist übrigens derjenige, der am 15. März 2025 auf X unter einem gemeinsamen Bild von Kallas und Baerbock (gleich und gleich gesellt sich gern) Folgendes gepostet hat (Zitat): „Fakt ist:#Baerbock hat einen tollen Job gemacht und viele würden sich wünschen, dass sie weitere vier Jahre im Amt wäre“.
Man muß ihm leider zustimmen, wenn man den amtierenden diplomatischen Super-GAU Johann Wadephul (Zitat): „Russland wird immer unser Feind bleiben“ als Basis seines Statements nimmt.
Allerdings ist Frau Baerbock nur marginal besser (Zitat): „Wir führen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander“. Dass bei ihr das Wort „immer“ nicht vorkam, läßt zumindest einen gewissen Hoffnungsschimmer gegenüber Herrn Wadephul.
Und der ebenfalls zitierte Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme, sollte bezüglich seiner „Expertise“ auch kritisch hinterfragt werden (Zitat): „100% Erneuerbare sind in Sicht“.
Ich hätte diesbezüglich nur mal eine kleine Frage an Herrn Quaschning:
Was machen Sie denn in einem (Noch-) Hochtechnologie-Land wie Deutschland, wenn Ihre „100 % Erneuerbaren“ auf Grund von Dunkelflauten nur einen Beitrag von 0 % (NULL Prozent) liefern können (wenn wir mal Wasserkraft auf Grund geologischer und geografischer Restriktionen außen vor lassen, weil die nicht beliebig weiter ausgebaut werden können?
Ich würde gern mal Ihren Batteriespeicher sehen, der eine Kapazität von ca. 1,4 Terawattstunden (bei ca 60 Gigawatt durchschnittlichem Leistungsbedarf) haben müßte, um nur einen Tag ohne nenenswerten Beitrag der „Erneuerbaren“ zu überstehen.
In diesem illustren Kreis fehlt nur noch der Klimafolgenforscher Prof. Stefan Rahmstorf, der doch tatsächlich seine Hybris mit dem Statement offenbarte (Zitat):“Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem“.
Hallo Herr Professor, schon mal darüber nachgedacht, dass der kosmische Winzling der Gattung Mensch NOCH NIE die „Kontrolle über das Klimasystem [der Erde] “ hatte und auch nie haben wird, weil er sich dann mit den kosmischen Mächten anlegen müßte, die das Erdklima maßgeblich bestimmen?
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Show CommentsVolker Quaschning auf X:
„Es ist mir unbegreiflich, warum Menschen die Klimakrise ins Lächerliche ziehen. Die #Hitzewelle zeigt, dass die Erderhitzung Menschen leiden läßt und Leben kostet. Bitte erst Fakten prüfen, bevor Falschinformationen verbreitet werden.“
Die derzeitige Hitze kommt allerdings nicht vom Pupsgas, sondern von El Nino (u.a. Wetterphänomenen). https://www.youtube.com/watch?v=vO9gJn9F-Zc
Wunderbarer Artikel, schade das Alternativen nicht mal mehr bedacht werden dürfen. Wenn ich dem studierten Nachwuchs mit Dingen wie der Polwanderung oder Sonnenaktivitäten komme, halten sie mich für verrückt. Das ständige Prüfen des aktuellen wissenschaftlichen Stands ist leider nicht mehr in Mode. Ideologie schlägt Verstand.
AGW-co2-Klimakrisen Psychose ist wohl die brutalste Psychose global, sollte/müsste in ICD10/11 aufgenommen werden.
@“Diese Leute sind nicht normal. Soviel steht fest.“
Die werden ganz schnell wieder „normal“, wenn sie, statt Gelaber, vor Ort die aktuellen Erdbeben in Venezuela (7,2 und 7,5) life miterlebt hätten.
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Der im Artikel unter „AlleNeune (Europaflagge + Ukraineflagge)@reiseholic“ zitierte Klima-„Experte“ ist übrigens derjenige, der am 15. März 2025 auf X unter einem gemeinsamen Bild von Kallas und Baerbock (gleich und gleich gesellt sich gern) Folgendes gepostet hat (Zitat): „Fakt ist:#Baerbock hat einen tollen Job gemacht und viele würden sich wünschen, dass sie weitere vier Jahre im Amt wäre“.
Man muß ihm leider zustimmen, wenn man den amtierenden diplomatischen Super-GAU Johann Wadephul (Zitat): „Russland wird immer unser Feind bleiben“ als Basis seines Statements nimmt.
Allerdings ist Frau Baerbock nur marginal besser (Zitat): „Wir führen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander“. Dass bei ihr das Wort „immer“ nicht vorkam, läßt zumindest einen gewissen Hoffnungsschimmer gegenüber Herrn Wadephul.
Und der ebenfalls zitierte Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme, sollte bezüglich seiner „Expertise“ auch kritisch hinterfragt werden (Zitat): „100% Erneuerbare sind in Sicht“.
Ich hätte diesbezüglich nur mal eine kleine Frage an Herrn Quaschning:
Was machen Sie denn in einem (Noch-) Hochtechnologie-Land wie Deutschland, wenn Ihre „100 % Erneuerbaren“ auf Grund von Dunkelflauten nur einen Beitrag von 0 % (NULL Prozent) liefern können (wenn wir mal Wasserkraft auf Grund geologischer und geografischer Restriktionen außen vor lassen, weil die nicht beliebig weiter ausgebaut werden können?
Ich würde gern mal Ihren Batteriespeicher sehen, der eine Kapazität von ca. 1,4 Terawattstunden (bei ca 60 Gigawatt durchschnittlichem Leistungsbedarf) haben müßte, um nur einen Tag ohne nenenswerten Beitrag der „Erneuerbaren“ zu überstehen.
In diesem illustren Kreis fehlt nur noch der Klimafolgenforscher Prof. Stefan Rahmstorf, der doch tatsächlich seine Hybris mit dem Statement offenbarte (Zitat):“Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem“.
Hallo Herr Professor, schon mal darüber nachgedacht, dass der kosmische Winzling der Gattung Mensch NOCH NIE die „Kontrolle über das Klimasystem [der Erde] “ hatte und auch nie haben wird, weil er sich dann mit den kosmischen Mächten anlegen müßte, die das Erdklima maßgeblich bestimmen?
Sorry, ich bin etwas vom Thema abgekommen.