Das derzeitige Bild das die angebliche Metropole „München“ auf ihrem zentralen Marienplatz bietet, ist ein Bild des Elends:
Seit 1318 hat München einen Fischbrunnen am Marienplatz.
Nach ein paar Wochen grüner Oberbürgermeister wird diese Oase auf dem heissen Platz wegen „Wasserknappheit“ abgesperrt und vernagelt.https://t.co/3AC48cXe5X
Auf Anordnung des neugewählten Oberbürgermeisters von München, Dominik Krause, wurde dem Brunnen das Wasser abgedreht, quasi als symbolische Geste, um zum einen seine „Macht“ zu demonstrieren und zum anderen ein Fanal für die Wichtigkeit seiner Religion, den Glauben an den Klimanwandel zu setzen. Seht her, ich habe die Macht Euch das Wasser abzudrehen. Seht her, wie furchtbar der „Klimawandel“ ist. Wir werden alle verdursten, wenn wir nicht Deutschland in eine industrielle Brache umbauen.
Sparanordnung wegen Wasserknappheit, obschon es keine Wasserknappheit gibt
Der Mann, der sich hier als großer Schützer des Klimas und der Umwelt, zu der offenkundig Bürger nicht gehören, inszeniert, hat keinen Tag in seinem Leben auf dem freien Arbeitsmarkt verbracht, jedenfalls gibt es keinen einzigen Hinweis darauf, dass er jemals mit seinen Händen gearbeitet hätte. Er hat die Schule besucht, ein Studium der „Applied Physics“ absolviert und 2020 mit einem „Master of Science“ abgeschlossen. Sein Studium scheint indes Nebensache gewesen zu sein, denn bereits 2014 wurde Krause in den Münchner Stadtrat gewählt. Bis dahin hatte er den Vorsitz der Grünen Jugend inne. Ab 2019 ergänzte er den Vorsitz im Kreisverband München der Grünen, es folgten, nach Abschluss des Studiums, das man wohl als Fehlinvestition ansehen muss, nicht für Krause, aber für Steuerzahler, der Fraktionsvorsitz von Grünen/Rosa Liste im Stadtrat, das Amt eines Zweiten Bürgermeisters und nun das des Oberbürgermeisters, endlich ein Posten, auf dem er sich so richtig ausleben kann.
Also hat er den Münchnern das Wasser rationiert.
Eine symbolische Geste, denn die vielleicht damit einzusparenden 40 Millionen Liter pro Tag und optimistischer Schätzung, reduzieren den angeblich bei mehr als 360 Millionen Liter pro Tag liegenden Wasserverbrauch der Münchner lediglich zurück in den „Normalbereich“ des Wasserverbrauchs, der in München übrigens mit rund 123 Litern pro Kopf und Tag [alle Werte wurden über die Daten der Stadtwerke München ermittelt] unter dem Landesdurchschnitt von Bayern (136 Liter) oder dem pro-Kopf-Verbrauch in Frankfurt, ~155 Liter pro Frankfurter-Kopf (… und Kleingewerbe, die gemeinhin eingerechnet werden) liegt.
Die Wasserversorgung der Münchner wird zu ~ 75% im Mangfalltal sichergestellt. Grundwasser in sehr hoher Qualität fließt, natürlich gefiltert und kaum der Aufbereitung bedürftig, weitgehend aus eigener Kraft in Hochbehälter im Süden Münchens und wird von dortaus verteilt. 15% des Münchner Wasserbedarfs steuert das Loisachtal bei, der Rest, der in Spitzenzeiten benötigt wird, wird mehr oder minder vor Ort in der Münchner Schotterebene gezapft (etwa in Trudering oder im Düsenberger Forst). Anzeichen dafür, dass die Wasserversorgung von München durch versiegende Quellen bei Mangfall oder Loisach gefährdet wäre, gibt es derzeit keine. Im Gegenteil zeigt die historische Entwicklung des Wasserstands der Mangfall seit Jahrzehnten ein Auf und Ab im Wasserstand, nach wie vor einen Wasserstand, der deutlich über dem bisherigen Niedrigwert im Jahre 1940 liegt und ebenso deutlich über dem Mittelwert des Wasserstands.
Die Menge, die die Stadtwerke München aus der Mangfall entnehmen, rund 2.800 Liter pro Sekunde, 242.000 m³ pro Tag oder rund 88 Mio.m³ pro Jahr sichert – wie oben bereits angesprochen – rund 75% des Trinkwasserbedarfs von München liegt aber deutlich unter der durchschnittlichen Neubildungsrate, also der Regenmenge, die als Grundwasser verfügbar wird. Der Einzugsbereich der Mangfall umfasst rund 1099 km2, die durchschnittliche Niederschlagsmenge in der Voralpengegend beträgt 1.200 Millimeter pro Jahr, das ergibt, ca. 1,1 – 1,6 Millionen m³ (1,1–1,6 Milliarden Liter) Neubildung pro Tag.
Die derzeitige Entnahme summierte sich demnach auf rund 15% der Neubildung.
Abermals ergibt sich keinerlei Dramatik, die die Wasserrationierung durch Bürgermeister Krause rechtfertigt.
Die symbolträchtige Schließung des Brunnens auf dem Marienplatz, das Verbot, Autos zu waschen und Rasen zu sprengen, der Eingriff in private Wasserverwendung, ganz so, als müsse man den dummen Bürgern erklären, dass man im Sommer zurückhaltender mit Wasser umgeht und den Pool, den so viele in ihrem Garten haben, nicht ständig neu befüllt, hat dicke Arme zur Ursache, ein Auswuchs des in den grünen Kreisen so weit verbreiteten „Machiavellismus“, der sie sich ihrer Bedeutung dadurch versichern sieht, dass sie andere gängeln.
Die Einstellung der Bewässerung öffentlicher Flächen hat ein Absterben der Vegetation zur Folge, die man wiederum hervorragend, ebenso wie die Abdeckung von Brunnen als Symbolik nutzen kann, um den „Klimawandel“ plastisch zu machen. Schließlich soll man den Narzissmus und die Psychopathie solcher Leute nicht unterschätzen, deren gesamter Wert mangels eigener greifbarer Leistung daraus abgeleitet werden muss, dass man anderen Vorschriften macht, sie gängelt und Selbstwirksamkeit daraus gewinnt, anderen zu schaden.
Das Ganze ist eine Inszenierung im Rahmen der Menschen-machen-Klimawandel-Erzählung, nicht verwunderlich, für einen Bürgermeister, dessen einzige Expertise, die ich finden konnte, aus seinem Kampf gegen Klimawandel und Rechtsextremismus resultiert. Der Mann lebt in einer fiktiven Simulationswelt, hat – mangels Erfahrung – keine Ahnung, wie sich ein normaler Münchner durch den Tag schleppt.
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Hat schon jemand daran gedacht, dass in München ein neues Rechenzentrum gebaut wurde, das ja Unmengen an Wasser zur Kühlung verschlingt, und die angeblich dem Schutz der Bevölkerung dienende Maßnahme wie üblich einzig und allein deren Überwachung und ultimativer Versklavung dient?
Und ist es möglich, dass in anderen Regionen, die mit diesen Überwachungs-Zentren gesegnet wurden, bald ähnliche Maßnahmen verhängt werden – und bald ein Muster erkennbar wird, das natürlich wie immer rein zufällig von nichts auf nichts schließen lässt, weil wie immer nichts mit irgendwas etwas zu tun hat?
„Die durchschnittliche Niederschlagsmenge in der Voralpengegend liegt bei 1.200 mm pro Jahr.“ Also doppelt so hoch wie in der Gegend um Halle. Und auch dort ist die Grenze zum Steppenklima (500 mm/Jahr) noch nicht erreicht.
Von anderen Quellen verlautete, daß es in der Tat gewisse Probleme gäbe, die Wasserversorgung sicherzustellen. Die lägen aber keineswegs an zu geringen Wassermengen am Ursprungsort, sondern an der unzureichenden Infrastruktur der Stadtwerke.
Eine praktisch durchgängig rote Regierung setzt halt andere Prioritäten…
Nicht ganz klar ist mir allerdings, womit nun die frisch aufgestellten Kübelbäume versorgt werden sollen, die doch als Schattenspender dienen sollen (dereinst, bis jetzt sind sie keine vier Meter hoch).
Ignoranz ist die Dummheit intelligenter Menschen.
Ist das die Erklärung dafür, daß in den Großstädten die dümmsten Wähler leben, die jede Wahl verhunzen?
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Show CommentsHat schon jemand daran gedacht, dass in München ein neues Rechenzentrum gebaut wurde, das ja Unmengen an Wasser zur Kühlung verschlingt, und die angeblich dem Schutz der Bevölkerung dienende Maßnahme wie üblich einzig und allein deren Überwachung und ultimativer Versklavung dient?
Und ist es möglich, dass in anderen Regionen, die mit diesen Überwachungs-Zentren gesegnet wurden, bald ähnliche Maßnahmen verhängt werden – und bald ein Muster erkennbar wird, das natürlich wie immer rein zufällig von nichts auf nichts schließen lässt, weil wie immer nichts mit irgendwas etwas zu tun hat?
Wir dürfen gespannt bleiben.
„Die durchschnittliche Niederschlagsmenge in der Voralpengegend liegt bei 1.200 mm pro Jahr.“ Also doppelt so hoch wie in der Gegend um Halle. Und auch dort ist die Grenze zum Steppenklima (500 mm/Jahr) noch nicht erreicht.
Die Münchner haben selbst Schuld, aus dem Blauen heraus ein Grünen zu wählen und sich erdreisten sich zu beschweren.
Von anderen Quellen verlautete, daß es in der Tat gewisse Probleme gäbe, die Wasserversorgung sicherzustellen. Die lägen aber keineswegs an zu geringen Wassermengen am Ursprungsort, sondern an der unzureichenden Infrastruktur der Stadtwerke.
Eine praktisch durchgängig rote Regierung setzt halt andere Prioritäten…
Nicht ganz klar ist mir allerdings, womit nun die frisch aufgestellten Kübelbäume versorgt werden sollen, die doch als Schattenspender dienen sollen (dereinst, bis jetzt sind sie keine vier Meter hoch).
Ignoranz ist die Dummheit intelligenter Menschen.
Ist das die Erklärung dafür, daß in den Großstädten die dümmsten Wähler leben, die jede Wahl verhunzen?
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