Krankenstände waren schon lange nicht mehr Nachrichtengegenstand, aber Krankenstände und vor allem die Anfälligkeit für Infektionserkrankungen sind nach wie vor auf hohem Niveau, die Berichte von Leuten, die sich zum verlässlich Erkrankten entwickelt haben, der keine Atemwegserkrankung auslässt, häufen sich. Vor allem in Gegenden, die sich durch einen hohen Anteil mRNA-Gespritzter auszeichnen, sind derartige Berichte sehr häufig.
Die Erklärung dafür haben wir bei Philip McMillan gefunden. McMillen ist einer der Ärzte, die seit Beginn der Plandemie vor den Folgen Massenspritzung gewarnt haben. Sein Beitrag, den wir unten in voller Länge wiedergeben, hat die folgende Studie, die auf Daten aus dem Jahre 2021 basiert, zum Gegenstand.
Die Daten, die Grundlage dieses Beitrages sind, liegen schon seit 2021 vor. Dass sie erst 2025 in einen Artikel gemündet sind, der erst 2026 veröffentlicht wurde, mag seinen Grund darin finden, dass die Ergebnisse alles andere als gut für die mRNA-Mafia sind.
Das zentrale Ergebnis ist in der folgenden Abbildung dargestellt:
Koomen et al. (2026).
Was man hier sieht sind Titer fpr IgA-Antikörper, die in den Schleimhäuten des Rachens gebildet werden, um dort eindringende Erreger, SARS-CoV-2 ist ein solcher Erreger, der über den Atemweg eindringt, zu bekämpfen. Deutlich zu sehen ist, dass in allen Bereichen die mit mRNA gegen COVID-19 Gespritzten (grüne und blaue Linie) schlechter abschneiden als die Kontrollgruppe, die aus Ungeimpften mit natürlicher Immunität gegen SARS-CoV-2 besteht.
Die Autoren haben zwei verschiedene Stichproben von Personen, die mit einer Spenderniere leben, gegen ihre Kontrollgruppe gestellt, was das Ergebnis insofern noch misslicher macht, als KTR [Kidney Transplant Recipients] ihr Immunsystem mit Medikamenten, die Immunreaktionen auf die Spenderniere unterdrücken, „bekämpfen“ müssen, also laut Narrativ, das während der Plandemie verbreitet wurde, zu den besonders von SARS-CoV-2 gefährdeten Personen gehören, für die es besonders wichtig gewesen sein soll, sich gegen COVID-19 spritzen zu lassen.
Im Ergebnis zeigen sie eine Immunreaktion, die deutlich schlechter ausfällt als sie bei Personen mit natürlicher Immunität ausfällt.
Das Ganze ist indes weit dramatischer als bislang dargestellt. Koomen et al. (2026) interessieren sich für mukosale, also Schleimhaut-Immunität, Immunität, die durch eine Schleimhautgrenze im Hals-Nase-Rachen-Bereich hergestellt wird. Die Schleimhäute in Nase, Hals und Rachen sind die erste Verteidigungslinie gegen eindringende Pathogene. Hier patrollieren sekretive IgA [Immunoglobulin A], binden an Pathogene und schleimen sie voll, so dass sie nicht mehr an Zellen anbinden können. Das Ergebnis der anschleimenden IgA wird ausgenossen, ausgeschneuzt oder ausgehustet oder, wie man wenig prosaisch sagen könnte: Rotz ist gut.
Es hätte, das sei hier eingeschoben, viel mehr Sinn gehabt, einen Impfstoff zu entwickeln, der auf mukosale Immunität abzielt oder einen, der systemische mit mukosaler Immunität kombiniert. Denn ein Pathogen, das über die Atemwege kommt, sollte man in Atemwegen bekämpfen, nicht erst dann, wenn es bereits ins System eingedrungen ist. Indes, ein mukosaler Impfstoff bringt die Gefahr mit sich, dass eine Dosis des Impfstoffes genügt, um Infektionen abzuwehren und Immunität herzustellen. Man kann mit einem solchen Impfstoff also vorhersehbar viel weniger Umsatz machen als mit minderwertiger Brühe, die auch nach fünffacher Zuführung keinen Effekt auf Infektion mit oder Transmission eines/einem Pathogen/s hat.
Warum es zu mRNA-Spritzbrühen gekommen ist, in einem Satz erklärt.
Die mukosale Abwehr von Pathogenen, funktioniert wie oben beschrieben in der ersten Frontlinie über IgA, was bedeutet, wenn die Frontreihe, die aus IgA gebildet wird, lückenhaft oder schwach besetzt ist, wie dies nach einer mRNA-Spritze der Fall ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es einem Pathogen, hier SARS-CoV-2 gelingt, eine Zelle zu infizieren, viel höher als dies bei natürlicher Immunität der Fall ist.
Quelle: Philip McMillan
Alles kein Problem, so haben die Impffetischisten erklärt, denn nun treten die t-Zellen als SWAT-Team in Aktion und zerstören die infizierten Zellen und dass sie das können, das liege daran, dass sie von den mRNA-Spritzbrühen trainiert worden seien.
Eine, wie die Ergebnisse oben zeigen, mehr als fragwürdige Annahme, schon deshalb, weil eine Reihe von Studien gezeigt hat, dass natürliche Immunität t-Zellen darauf schult, SARS-CoV-2 infizierten Zellen eine Breitseite zu geben, nicht nur Zellen, die das Spike-Protein als Marker an ihrer Oberfläche tragen, zu zerstören, sondern auch Zellen, die das Nukleokapsid, das Envelop oder andere Proteine, die SARS-CoV-2 nach Infiltrierung einer Zelle herstellt, an ihrer Oberfläche ausweisen.
Quelle: Philip McMillan
McMillan hat in seinem Video eine schöne Analogie zum Grenzschutz hergestellt, dessen Aufgabe der Aufgabe der mukosalen Immunität entspricht: Verhindern, dass bösartige Akteure ins Innere gelangen. Indes, um sie daran hindern zu können, ins Innere zu gelangen und dort Schaden anzurichten, egal, wann sie eliminiert werden, bis sie eliminiert werden, haben sie Schaden angerichtet, muss man die Pathogene, die bösartigen Akteure identifizieren. Das gelingt besser, wenn man mehr als ein Merkaml benutzt, um den Feind dingfest zu machen. Indes: mRNA-Spritzbrühen haben t-Zellen auf genau ein Merkmal von SARS-CoV-2 trainiert: Das Spike Protein. Alle Zellen, die zwar von SARS-CoV-2 infiziert wurden und munter Proteine bilden, aber kein Spike-Protein an ihrer Oberfläche aufweisen, bleiben deshalb von t-Zellen unhelligt, können den Organismus penetrieren und Schaden anrichten:
Quelle: Philip McMillan
Links ist die Situation (nicht nur) mukosaler Abwehr, wie sie sich für mRNA-Versehrte darstellt, rechts die Situation, wie sie sich für ein von mRNA-ungeschägtes Immunsystem darstellt. Als Konsequenz ergibt sich eine Eskalationsspirale.
Jeder Angriff eines Pathogen auf die mukosale Verteidigungslinie endet bei mRNA-Versehrten mit Durchbrüchen, mit SARS-CoV-2 infizierten Zellen, die ins System gelangen, da die Verteidigungslinie durch die mRNA-Spritze geschwächt wurde. Im System werden die infizierten Zellen dann systemisch bekämpft, aber erst nachdem bereits Schaden angerichtet wurde. Mit jedem Durchbruch der Verteidigungslinie wird die Verteidigung schwächer. Beim nächsten Angriff, der nächsten Infektionswelle gelangen mehr infizierte Zellen ins System, richten dort mehr Schaden an als beim letzten Mal, schwächen die Verteidigungslinie ein weiteres Mal und so weiter.
Das ist nichts, was man, weil COVID-19 aus den Nachrichten getilgt wurde, auf die leichte Schulter nehmen kann, weil es SARS als Gefahr nicht mehr gibt. Denn: SARS-CoV-2 is here to stay, das Pathogen, das in Wuhan geschaffen wurde, ist endemisch, es wird uns erhalten bleiben und vornehmlich diejenigen, die unter den mRNA-Gespritzen die geringste Widerstandskraft haben, traktieren, wieder und wieder und wieder, mit erheblichen gesellschaftlichen Kosten, die wir alle tragen.
RKI: Epidemiologisches Bulletin, 29/2026, 16. Juli 2026;
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WEF VORDENKER HARARI:“WAS SOLLEN WIR MIT DIESEN GANZEN NUTZLOSEN MENSCHEN TUN ?“ https://www.youtube.com/watch?v=x-NkP0lJqkY
Und dann glaubt noch jemand, die hätten vor, das Leben dieser „ganzen **** Menschen“(!) auch noch „helfend“ zu verlängern ?!
@Warum die Anfälligkeit für Infektionen unter mRNA-Gespritzen so hoch ist
vor 5 Jahren wurde das noch einfach erklärt:
1. das ist keine Impfung – dieser Begriff ist betrug – es ist eine Gen-Therapie
2.diese gen-Therapie greift in das Immun-System ein und zwingt es dazu, eine inzwischen veraltete Corona-Virus zu bekämpfen. Damit wird das Immun-System geschwächt und ist nicht mehr so reaktionsschnell und flexibel -und der Gen-Therapierte wird damit anfälliger gegen alles.
Und da man eine Vielzahl von Viren von TN bis Pest und allem dazwischen mit sich führt, kann das Immunsystem weder die bekannten, noch neue Viren so effizient bekämpfen – also wird er Gen-Therapierte schneller krank an allem, was ihm gerade begegnet, und mit schwereren Symptomen
Kurz – das war ein biogenetischer Angriff – und da er nicht nur vererbt wird, sondern auch wie jede gute Bio-Waffen per shedding weitergegeben wird, ein langfristig tödlicher Angriff auf die Menschheit.
[…] 18.7.26 SciFi: Kaputt „geimpft“: Warum die Anfälligkeit für Infektionen unter mRNA-Gespritzen so hoch ist – „Krankenstände waren schon lange nicht mehr Nachrichtengegenstand, aber Krankenstände und vor allem…“ […]
WEF VORDENKER HARARI:“WAS SOLLEN WIR MIT DIESEN GANZEN NUTZLOSEN MENSCHEN TUN ?“
https://www.youtube.com/watch?v=x-NkP0lJqkY
Und dann glaubt noch jemand, die hätten vor, das Leben dieser „ganzen **** Menschen“(!) auch noch „helfend“ zu verlängern ?!
@Warum die Anfälligkeit für Infektionen unter mRNA-Gespritzen so hoch ist
vor 5 Jahren wurde das noch einfach erklärt:
1. das ist keine Impfung – dieser Begriff ist betrug – es ist eine Gen-Therapie
2.diese gen-Therapie greift in das Immun-System ein und zwingt es dazu, eine inzwischen veraltete Corona-Virus zu bekämpfen. Damit wird das Immun-System geschwächt und ist nicht mehr so reaktionsschnell und flexibel -und der Gen-Therapierte wird damit anfälliger gegen alles.
Und da man eine Vielzahl von Viren von TN bis Pest und allem dazwischen mit sich führt, kann das Immunsystem weder die bekannten, noch neue Viren so effizient bekämpfen – also wird er Gen-Therapierte schneller krank an allem, was ihm gerade begegnet, und mit schwereren Symptomen
Kurz – das war ein biogenetischer Angriff – und da er nicht nur vererbt wird, sondern auch wie jede gute Bio-Waffen per shedding weitergegeben wird, ein langfristig tödlicher Angriff auf die Menschheit.
wohl bekomms !
[…] 18.7.26 SciFi: Kaputt „geimpft“: Warum die Anfälligkeit für Infektionen unter mRNA-Gespritzen so hoch ist – „Krankenstände waren schon lange nicht mehr Nachrichtengegenstand, aber Krankenstände und vor allem…“ […]