Obschon es nicht wirklich neu ist. Immerhin gibt es Orestes, der seine Mutter Klytaimnestra tötet, weil sie zusammen mit ihrem Geliebten Aigisthos seinen Vater Agamemnon ermordet hat. Und es gibt Alkmaion, der im Auftrag seines verstorbenen Vaters seine Mutter ermordet.
Indes, moderne Geschichten von Parricide / Parrizid oder Elternmord haben – wohl entgegen dem, was sich die alten Griechen vorstellen konnten – eher unbedeutende, psychologische Gründe, sind in jedem Fall keine Variante von Vergeltung:
Andrea/Andrew Balcer (Winthrop, Maine, 2016): Männlich, identifizierte sich als weiblich; zum Zeitpunkt der Tat 17 Jahre alt. Sticht am frühen Morgen des Halloween-Tages mit einem Jagdmesser auf seine Mutter (mehrfach in den Rücken), seinen Vater und den Chihuahua der Familie ein. Ruft anschließend den Notruf an und lacht, während er die Morde beschreibt. Gibt an, die Morde seien auf Konflikte bezüglich der Geschlechtsidentität und seine Überzeugung zurückzuführen, dass die Eltern eine weibliche Identität niemals akzeptieren würden (hinzu kamen separate Missbrauchsvorwürfe, die von Angehörigen bestritten wurden). Wurde zu 40 Jahren Haft verurteilt. Familienangehörige bestritten die Darstellung der „Nichtakzeptanz“ der Transsexualität ihres Sohnes und erklärten, die Eltern hätten sich damit abgefunden bzw. dies akzeptiert (Quelle);
Julia/Jasper Egler (Palm Bay, Florida, 2024): Weiblich, identifizierte sich als Mann; Zum Zeitpunkt der Tat 16 Jahre alt. Schoss mehrfach auf ihre Mutter und deren Freund, nachdem sie das heimkehrende Paar mit „Willkommen zu Hause“ begrüßt hatte. Erfand eine Geschichte über einen Einbruch, gestand dann jedoch die Tat. Führte ausdrücklich wiederholte Auseinandersetzungen über die Geschlechtsumwandlung, falsche Geschlechtsbezeichnung („Du bist kein richtiger Junge“) und die Ablehnung der Beziehung der Mutter als „Siedepunkt“ an. Wurde wegen zweifachen vorsätzlichen Mordes ersten Grades angeklagt; plädierte auf nicht schuldig. (Quelle)
Mia/Collin Bailey (Washington, Utah, 2024): Mann, der sich als Frau identifizierte; Alter 28 Jahre. Erschoss seine Eltern (Mutter Gail und Vater Joseph) im Haus der Familie und feuerte zudem auf einen Bruders. Behauptete die Mutter habe eine geplante geschlechtsangleichende Operation behindert, und verwies auf langjährigen Groll; Räumte ein, vom Vater unterstützt worden zu sein, tötete ihn aber dennoch. Gestand die Tat ruhig vor laufender Kamera, zeigte keine Reue und wurde später für schuldig befunden und zu zwei aufeinanderfolgenden Freiheitsstrafen von 25 Jahren bis lebenslänglich verurteilt. (Quelle)
Nikki Secondino (Brooklyn, New York, 2022): Männlich, identifiziert sich als Frau; 22 Jahre alt. Erschlägt ihren Vater im Schlaf mit einem Hammer, stach dann auf ihn ein und stach auch auf ihre Schwester ein. Gab zunächst vor, es habe sich um einen Einbruch gehandelt; gestand später („Ich wollte, dass sie sterben“). Das Motiv wurde von der Staatsanwaltschaft als jahrelange familiäre Unruhen beschrieben, die in einem Streit um einen Laptop und der Aufforderung zum Auszug gipfelten; der Vater hatte die Geschlechtsumwandlung Berichten zufolge unterstützt. Angeklagt wegen Mordes und versuchten Mordes (Quelle).
Vier Geschichten von Elternmord, vier Geschichten, die nicht schwierig zu finden sind und Täter präsentieren, die sich als „Transsexuelle“ inszenieren.
Jährlich, so schätzt die Kriminologin Kathleen Heide, die sich seit Jahren mit dem Thema „Parricide“ befasst, ereignen sich in den USA rund 200–250 Fälle von Eltermord. In rund 20 dieser Fälle bringen Kinder beide Eltern um. Historische Analysen der „FBI Supplementary Homicide Reports“ über mehrere Jahrzehnte hinweg ergeben Durchschnittswerte in einem ähnlichen Bereich (z. B. etwa 100+ Täter pro Jahr bei Vätern und eine vergleichbare Zahl bei Müttern). Eltermorde stellen einen kleinen Bruchteil (typischerweise ~1–2 %) aller Tötungsdelikte in den USA dar. Die meisten Täter sind Erwachsene (Quelle);
Für Deutschland belaufen sich Schätzungen auf zwischen etwa 10 bis 30 Fällen von Elternmord pro Jahr. Genaue Zahlen sind, wie so oft in Deutschland kaum vorhanden, da offizielle Statistiken Elternmord zumeist nicht als eigene Kategorie ausweisen. Ältere Schätzungen gehen von etwa 90 Fällen aus, basierend auf höheren historischen Gesamtzahlen vorsätzlicher Tötungsdelikte und einem Anteil von 2–3 %.
Andy Ngo hat auf die Häufung von Parriziden unter Transsexuellen in seinem demnächst erscheinenden Buch „The Zizians – Inside a Trans Death Cult“ hingewiesen. Der Titel geht auf Jack LaSota, einen Transsexuellen, zurück, der unter dem „Online-Künstlernamen“ Ziz geblockt hat und zur zentralen Figur einer randständigen, sektenähnlichen Gruppe wurde.
Ngo beschreibt in seinem Buch, wie sich dieses Randgruppen-Netzwerk zu einem Todeskult in der realen Welt entwickelt hat, der mit mehreren gewaltsamen Todesfällen in Verbindung gebracht wird (darunter die Eltern von Collin Bailey (Mia)) siehe oben.
Ngo befasst sich mit der Ideologie, der Rekrutierung, der internen Dynamik der Gruppe und stellt die Zizianer als Beispiel für einen radikalen linksgerichteten bzw. transbezogenen Extremismus dar, der von den Mainstream-Medien weniger kritisch beleuchtet wird als andere Formen politischer Gewalt.
In diesem Zusammenhang schreibt Ngo:
For trans radicals, parricide is not merely excused—it is socially validated. They encourage one another to stockpile firearms, “bash back,” and kill “transphobes.”
Their ideology casts biological family as an obstacle to be replaced with a new “family” of fellow “dolls“.
Für radikale Trans ist Elternmord nicht nur entschuldbar – er wird in ihren Kreisen sogar gutgeheißen. Sie ermutigen sich gegenseitig, Schusswaffen zu horten, „zurückzuschlagen“ und „Transphobe“ zu töten.
Ihre Ideologie stellt die biologische Familie als Hindernis dar, das durch eine neue „Familie“ aus gleichgesinnten „Puppen“ ersetzt werden soll.
Die Fälle von Parrizid sind bislang „zu selten“, als dass man von einer Häufung transsexueller Täter, die ihre Eltern ermorden, sprechen könnte. Indes, Zusammenhänge und ideologische Rechtfertigungen, wie sie Ngo für Parrizid in seinem Buch beschreibt, geben zumindest Anlass zur Sorge und stellen Indizien bereit, die auf erhebliche Folgen der Normalisierung psychisch beschädigter Personen hinweisen.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Durch die Transwerdung tritt die psychische Erkrankung äußerlich in Erscheinung. Die Geisteskrankheit erhält dadurch ein sichtbares und erkennbares Gesicht nach außen hin.
Babys oder Kleinkinder sind nie „trans“. Die Geisteskrankheit wir erst durch Medien oder Gesellschaftliche Zwänge „erzeugt“. Oder besser: die vorhandene Geisteskrankheit sucht sich ein Ventil – bei einigen ist es halt der tiefgreifende Wunsch nach Veränderung(!) – welches durch Medien und Gesellschaft in die Richtung Trans gelenkt wird. Eine Art gelenkte Störungsauslebung.
Man könnte diesen kranken Menschen ebenso einen Teufelswahn oder Ausserirdenschenquatsch einreden. Sie würden es machen. Weil sie im Inneren völlig zerrissen sind. In hochdeutsch: Aus den ersten Prinzipien betrachtet lässt sich die Trans-Debatte bei Kindern und Jugendlichen nicht als rein biologisches Faktum, sondern als eine kulturell-induzierte symptomatische Reaktion auf psychische Desorientierung und Identitätskrise fassen. Die aktuellen Daten belegen, dass der sprunghafte Anstieg an Geschlechtsdysphorie nicht alleine biologisch determiniert ist, sondern maßgeblich durch die mediale “Verschiebung ins Virtuelle” und die aggressive Indoktrination in Kinderkanälen und Bildungsmedien gefördert wird.
Für Kinder, deren Gehirne sich in einer vulnerablen Reifungsphase befinden, fungiert die gesellschaftliche Hysterie um “Diversität” als ein massiver Einflussfaktor, der bestehende Leiden in eine Richtung lenkt, die für Erwachsene logisch erscheint, für das Kind jedoch oft nur eine flüchtige Lusterlösung für innere Zerrissenheit ist. Die Diagnostik als “Geschlechtsdysphorie” verschleiert dabei oft die Realität: Es ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine Störung des Ich-Gefüges, die durch mangelnde psychische Stabilität und die Suche nach sozialer Anerkennung begünstigt wird.
Die Konsequenz ist eine Gesellschaft, die Kinder dazu ermutigt, ihre Leiden durch körperliche Modifikation oder Labeling zu externalisieren, anstatt die tieferliegende psychische Labilität zu adressieren. Das ist keine Befreiung, sondern die medizinische und gesellschaftliche Kanalisierung eines Symptoms, das durch den Zwang zur Akzeptanz und das “Selbstbestimmungsgesetz” oft noch verstärkt und als definitive Lösung verkauft wird, obwohl die betroffenen Jugendlichen oft nach wie vor unzufrieden und desorientiert sind.
Aus meine Erfahrung ist keiner der Transleute wirklich zufrieden mit dem erzeugten „Zustand“. Es ist und bleibt nur eine Symptombehandlung der Geistesstörung.
* Da kann man sich noch so viel Pimmel oder Brüste abschneiden. Es wird den kaputten Geist nicht heilen! *
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigte Staaten von Amerika (USA). Wir haben unsere Preise entsprechend auf US-Dollar aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Durch die Transwerdung tritt die psychische Erkrankung äußerlich in Erscheinung. Die Geisteskrankheit erhält dadurch ein sichtbares und erkennbares Gesicht nach außen hin.
Babys oder Kleinkinder sind nie „trans“. Die Geisteskrankheit wir erst durch Medien oder Gesellschaftliche Zwänge „erzeugt“. Oder besser: die vorhandene Geisteskrankheit sucht sich ein Ventil – bei einigen ist es halt der tiefgreifende Wunsch nach Veränderung(!) – welches durch Medien und Gesellschaft in die Richtung Trans gelenkt wird. Eine Art gelenkte Störungsauslebung.
Man könnte diesen kranken Menschen ebenso einen Teufelswahn oder Ausserirdenschenquatsch einreden. Sie würden es machen. Weil sie im Inneren völlig zerrissen sind. In hochdeutsch: Aus den ersten Prinzipien betrachtet lässt sich die Trans-Debatte bei Kindern und Jugendlichen nicht als rein biologisches Faktum, sondern als eine kulturell-induzierte symptomatische Reaktion auf psychische Desorientierung und Identitätskrise fassen. Die aktuellen Daten belegen, dass der sprunghafte Anstieg an Geschlechtsdysphorie nicht alleine biologisch determiniert ist, sondern maßgeblich durch die mediale “Verschiebung ins Virtuelle” und die aggressive Indoktrination in Kinderkanälen und Bildungsmedien gefördert wird.
Für Kinder, deren Gehirne sich in einer vulnerablen Reifungsphase befinden, fungiert die gesellschaftliche Hysterie um “Diversität” als ein massiver Einflussfaktor, der bestehende Leiden in eine Richtung lenkt, die für Erwachsene logisch erscheint, für das Kind jedoch oft nur eine flüchtige Lusterlösung für innere Zerrissenheit ist. Die Diagnostik als “Geschlechtsdysphorie” verschleiert dabei oft die Realität: Es ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine Störung des Ich-Gefüges, die durch mangelnde psychische Stabilität und die Suche nach sozialer Anerkennung begünstigt wird.
Die Konsequenz ist eine Gesellschaft, die Kinder dazu ermutigt, ihre Leiden durch körperliche Modifikation oder Labeling zu externalisieren, anstatt die tieferliegende psychische Labilität zu adressieren. Das ist keine Befreiung, sondern die medizinische und gesellschaftliche Kanalisierung eines Symptoms, das durch den Zwang zur Akzeptanz und das “Selbstbestimmungsgesetz” oft noch verstärkt und als definitive Lösung verkauft wird, obwohl die betroffenen Jugendlichen oft nach wie vor unzufrieden und desorientiert sind.
Aus meine Erfahrung ist keiner der Transleute wirklich zufrieden mit dem erzeugten „Zustand“. Es ist und bleibt nur eine Symptombehandlung der Geistesstörung.
* Da kann man sich noch so viel Pimmel oder Brüste abschneiden. Es wird den kaputten Geist nicht heilen! *
Man kann noch ergänzen, dass auch bei Amokläufen z.B. an Schulen die Täter überproportional aus dieser Szene stammen.