Viel lauter als gedacht: Mit der Größe der Windturbinen wächst die gesundheitsgefährdende Infraschall-Belästigung für Anwohner

Nach den ersten Messungen traten bei zwei der Forscher Schlafstörungen und Migräne-Kopfschmerzen auf. Vier Stunden im Schatten einer Windturbine haben dazu ausgereicht.

Die Windturbinen, die die Forscher krank gemacht haben, stehen in Målarberget, 27 davon und in Lervik (7 an der Zahl). Es handelt sich um die aktuelle Generation von Windturbinen, Vestas V150-4.2 MW (bzw. V150/4000–4200), Rotordurchmesser 150m, Nabenhöhe ca. 125m, Gesamthöhe 200m in Målarberget und Siemens Gamesa SG 6.6-170 (SG170-6,6), Nabenhöhe 115m, Rotorblätter ca. 85m lang, Gesamthöhe ebenfalls 200m in Lervik. Das sind die Windturbinen, die derzeit überall herumstehen, und sie sondern viel mehr Druckpuls, viel mehr Infraschall, viel mehr „Lärm“ ab, als bislang behauptet. Bisherige Schätzungen gehen von 70 dB oder noch weniger in 100 Metern Entfernung aus, die neue Messung kommt zu eklatant höheren Werten, Schallleistungspegel von 153,7 dB bis 172,6 dB – je nach Messung und Bedingungen wurden in Målarberget und von 156,2 dB und 164,5 dB in Lervik  gemessen.

Dabei handelt es sich nicht um dB(A)-Werte, also Schallwerte, die durch eine dem Ohr-ähnliche Filterung gehen, was bei Schall im Infraschallbereich von rund 1–20 Hz einen sinnlosen Wert darstellt. Denn: Man hört Infraschall nicht oder kaum ….
Die gemessenen Werte (ca. 92–115 dB ungewichtet im 1-Hz-Terzband in 500–1000 m Entfernung) liegen deutlich unter der klassischen Hörschwelle für reine Töne bei derart tiefen Frequenzen. Aber das heißt nicht, dass man den „Lärm“ nicht wahrnehmen könnte:

Typische Hörschwellen:

  • 20 Hz: ca. 79–90 dB
  • 16 Hz: ca. 88 dB
  • 10 Hz: ca. 96–100 dB
  • 8 Hz: ca. 100 dB
  • 4 Hz: ca. 107–112 dB
  • 2,5 Hz: ca. 120–121 dB
  • 1 Hz: ca. 130–140 dB

Windturbinen wirken über den Solar Plexus, wenn man so will. Infraschall wird bei den berichteten Pegeln nicht gehört, sonder als Druckgefühl im Ohr, im Kopf oder auf dem Brustkorb wahrgenommen, als rhythmisches Pulsieren oder „Dröhnen“, das mit der Blattpassage-Frequenz (ca. 0,2–0,5 Hz bei modernen großen Turbinen) synchron läuft. Man erlebt es als amorphe Unruhe im Körper. Aber: Die Lautheitswahrnehmung ist bei tiefen Frequenzen im Bereich von 1 bis 20 Hz nicht linear: Schon wenige Dezibel mehr können dazu führen, dass aus „kaum wahrnehmbar“ „deutlich unangenehm“ wird. Und wie mit den meisten Aussagen, die auf standardisierten Werten beruhen, so gilt auch im vorliegenden Fall, dass Menschen unterschiedlich empfindlich auf Infraschall-„Lärm“ reagieren. Ein Umstand, der Salt und Hullar schon 2010 zu der These veranlast hat, dass die „Nichthörbarkeit“ von Infraschall nicht bedeute, dass Infraschall keinen Einfluss auf das Ohr habe

Salt, Alec N., and Timothy E. Hullar. Responses of the ear to low frequency sounds, infrasound and wind turbines. Hearing research 268(1-2): 12-21.

Zwar würden innere Haarzellen, die im wesentlichen für das Hören zuständig sind, bei tiefen Frequenzen immer unempfindlicher, aber die äußeren Haarzellen, die eintreffende Signale verstärken oder modulieren, sind auch für tiefe Frequenzen empfindlich. Deshalb könne ein Ohr physiologisch auf Infraschall reagieren, auch wenn dieser nicht bewusst gehört werde. Diese Reaktionen könnten ungewohnte Empfindungen oder subtile physiologische Veränderungen auslösen, was zu dem Schluss führt, dass Infraschall von Windkraftanlagen die Physiologie des Ohres beeinflusst.

Die Arbeit von Salt und Hullar aus dem Jahre 2010 ist lange Jahre ohne große Ressonanz geblieben, wie so vieles in der Wissenschaft, das nicht in den bezahlen Mainstream passt. Salt selbst hat im Jahr 2013 gemeinsam mit Jeffrey T. Lichtenhan gezeigt, dass elektrische Potentiale im Ohr dafür verantwortlich sind, dass Infraschall vom Ohr aufgenommen wird.

Salt, Alec N., Jeffery T. Lichtenhan, Ruth M. Gill, and Jared J. Hartsock (2013). Large endolymphatic potentials from low-frequency and infrasonic tones in the guinea pig. The Journal of the Acoustical Society of America 133(3): 1561-1571.

Obschon damit ein Mechanismus gefunden ist, über den Infraschall auf das menschliche Ohr einwirkt, ist die Forschung abermals versiegt, mit wenigen Ausnahmen, wird aber 2026 von Jurado und Marquardt aufgenommen, die explizit unter Rückgriff auf die Arbeit von Salt und Hullar (2010) und Salt und Lichtenhan (2013) einen Mechanismus vorschlagen, wie Infraschall über elektrische Potentiale, die von äußeren Haarzellen generiert werden, auf das menschliche Ohr wirkt:

Jurado, Carlos, and Torsten Marquardt. „Infrasound sensation is mediated by intracochlear electrical potentials.“ Scientific Reports (2026).

Forschung wie diese wird vor dem Hintergrund der Eingangs zitierten Ergebnisse besonders wichtig, denn sie belegt, dass die von so vielen berichteten Gesundheitsbeschwerden, die nach dem Bau eines Windparks eingesetzt haben, eine physiologische Grundlage haben. Die eingangs zitierten Ergebnisse stammen von Mattsson et al. (2026), die eigens eine Messmethode entwickelt und validiert haben, mit der es möglich ist, Infraschall von 1 Hz aufwärts reliabel und genau zu messen:

Mattsson, Ken, Gustav Eriksson, Leif Persson, José Chilo, and Kourosh Tatar (2026). Efficient finite difference modeling of infrasound propagation in realistic 3D domains: Validation with wind turbine measurements. Applied Acoustics 243: 111156.

Dabei kam ein 65-mm-Lidström-Mikrofon zum Einsatz, das in den frühen 1980er-Jahren in Schweden speziell für die Detektion tiefer Frequenzen (z. B. Helikopter) entwickelt wurde und geeignet ist Infraschall-Pulse bis zu 1 Hz zu messen. Im Gegensatz zu vielen handelsüblichen Schallpegelmessern (z. B. Nor145), die unterhalb von ca. 3 Hz systematisch um etwa 20 dB unterschätzen und oft nicht für 1 Hz kalibriert sind, ermöglicht dieses System zuverlässige Messungen im relevanten Infraschallbereich. Zwar, so schreiben Mattsson et al. (2026) mit Blick auf ihre Ergebnisse, wären Messungen bis 0,1 Hz wünschenswert; das Lidström-Mikrofon ist jedoch nur bis 1 Hz genau. Messungen mit noch empfindlicherer Ausrüstung dürfte noch erschreckendere Ergebnisse zu Tage fördern.

Bis hier haben wir

a) einen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass von den derzeit maasenhaft aufgetürmten Windturbinene viel mehr Infraschall ausgeht als bislang behauptet.

b) Wir haben die Beschreibung eines physiologischen Mechanismus‘ im Ohr, der dazu führt, dass Infraschall nicht gehört, aber doch „wahrgenommen“ werden kann.

Was nun fehlt, ist die Verbindung des Offensichtlichen mit dem, über das, etwa so wie über die Nebenwirkungen von COVID-19 Spritzbrühen, die Verantwortlichen nicht reden wollen:

Die gesundheitlichen Folgen von Windturbinen.

Und das beginnt zunächst mit der Frage, ob Infraschall tatsächlich „unhörbar“ ist

Dazu ist es notwendig, zwischen dem Lärm, der leicht wahrnehmbar ist und dem Lärm, der obschon konstant, am Rande der Wahrnehmbarkeitsgrenze angesiedelt ist, zu unterscheiden. Lärm kann mechanische Ursachen haben, es kann Lärm sein, der an der Hinterkante eines Rotorblattes entsteht, weil sich die Luftströmungen an der Oberfläche des Rotorblattes zu einer turbulenten Schicht entwickeln, es kann sich um den Lärm einer Anströmungsturbulenz handeln, oder Schall, der daraus ensteht, dass ein Rotorblatt Luft verdrängt, wobei es sich hier zumeist um Schall im Bereich des Infraschall handelt, der gewöhnlich bis zu 20 Hz betragen kann, wobei an Windkraftanlagen typische Schallpegelspitzen bei Frequenzen von 1- 10 Herz gemessen werden, Frequenzen die, wie manche Autoren sagen, nicht hörbar seien, eine Behauptung, der Leventhall schon 2007 widersprochen hat, als er dafür plädiert hat, die irreführende Behauptung, Infraschall sei nicht zu hören, fallen zu lassen und mit der Realität von schwer hörbarem Schall zu ersetzen:

„The common use of the term infrasound as an inaudible sound is misleading, since infrasound, considered as sound at frequencies lower than 20 Hz, is clearly audible at appropriate levels, which may occur from industrial and other processes. The naturally occurring sounds at frequencies below, say, 1 Hz are at frequencies and levels which are inaudible. Infrasound is just a continuation of audible sound into a region where the hearing threshold rises as the frequency reduces.
The ear is, generally, the most sensitive receptor of all sounds. In fact, a sub-threshold sound at any frequency, high or low, could be considered as “infra-sound.”
Consequently, it is suggested that, in scientific discourse related to human perception, the term “infrasound” is avoided and replaced by “low-frequency noise” or “low-frequency sound”, with an indication of the frequency range under consideration. Infrasound should be reserved for investigations of very low-frequency atmospheric sounds, of natural or man-made origin, which is a well-established discipline.“

Leventhall, Geoff (2007). What is infrasound?. Progress in biophysics and molecular biology 93(1-3): 130-137.

Infraschall ist somit NICHT unhörbar, er ist nur schwieriger zu hören, für die meisten kaum zu hören, kommt zuweilen im Gehirn an, ohne vernommen worden zu sein und kann auf diese Weise zu empfundener Lärmbelästigung und gesundheitlichen Schäden beitragen. Bleiben wir zunächst bei dem, über das Einigkeit besteht: Windparks im Allgemeinen und Windturbinen im Besonderen werden als Lärmbelästigung wahrgenommen:

Maffei et al. (2015) haben sich für die Ursachen dafür interessiert, dass Anwohner Windturbinen als Lärmbelästigung wahrnehmen. Das periodisch wiederkehrende Rauschen und Schlagen der Rotorblätter wurde von Ihnen als Hauptgrund der Lärmbelästigung bestimmt. Dieses periodische Wiederkehren oder dieses Oszillieren zwischen weniger und mehr Lärm, das die Drehung der Rotorblätter verursacht, wurde als Ursache für empfundene Lärmbelästigung in Experimenten, wie sie van den Berg et al. (2008) durchgeführt haben, bestätigt. Hinzu kam die Wahrnehmung eines tiefen mahlenden Geräusches, das den Probanden von van den Berg den letzten Nerv raubte. Waye and Öhrström (2002) haben den Lärm, der von Windturbinen ausgeht, in eine Rangfolge gebracht: am meisten werden die periodisch von der Umdrehung der Rotorblätter ausgehenden „Wischgeräusche“ als Belästigung empfunden, gefolgt von den Mahlgeräuschen. Hayes (2006) hat die Anwohner dreier Windparks im Vereinigten Königreich nach ihrer Wahrnehmung befragt und herausgefunden, dass weniger Infraschall als das rhythmisch wiederkehrende „swashing“ der Rotorblätter, das Schwappen der Rotorblätter, gemeinhin als „Amplituden-Modulation“ bezeichnet,  als Lärmbelästigung wahrgenommen wird.  Large und Stigwood haben dieses Ergebnis acht Jahre später ebenfalls im Vereinigten Königreich bestätigt, weshalb Yoon et al. (2016) zu dem Schluss kommen, die Amplituden-Modulation, das rhythmische Wiederkehren eines wischenden, schwappenden Geräusches sei das eigentliche Problem, das der empfundenen Lärmbelästigung zugrunde liege.

Wenig verwunderlich, ist dass das Ausmaß der Belästigung, die durch den Lärm von Windturbinen empfunden wird, von der Entfernung zur Windturbine abhängig ist: Je näher die Dinger zum eigenen Wohnhaus stehen, desto belästigender werden sie empfunden, wie Abbasi et al. (2016) und Michaud et al. (2016) gezeigt haben.

Es führt kein Weg an der Feststellung vorbei, dass von Rotorblättern verursachter Lärm für die Anwohner von Windparks eine Belästigung darstellt, von diesen als Lärmbelästigung wahrgenommen wird. Diejenigen, die deutsche Lande mit Windturbinen pflastern, sollten somit als Lärmbelästiger bezeichnet werden, denn sie nehmen die Störung der Ruhe der Anwohner billigend und sehenden Auges in Kauf. Und weil das alles noch nicht reicht, wollen diejenigen, die gar nicht genug bekommen können von Windturbinen, die Dinge näher an Wohnhäuser heranrücken, damit die negativen Gesundheitseffekte amplifiziert werden können – dem Klima zuliebe.

Aber natürlich werden sie, wenn sie auf diese Tatsache angesprochen werden, darauf verweisen, dass es Forschung gibt, die keinerlei Zusammenhang zwischen Krankheitssymptomen oder Schlafstörungen und Windparks/Windturbinen gefunden hat. Wie gewöhnlich, spielen Wissenschaftler eine legitimierende Rolle, sie legitimieren ideologisch motivierte Entscheidungen.

Indes, dass von Windparks/Windturbinen keine gesundheitlichen Gefahren ausgehen, das ist schon angesichts des Ausmaßes der empfundenen Lärmbelästigung unwahrscheinlich, und es ist vor allem unwahrscheinlich, weil es Studien gibt, die diese Gesundheitsgefahren bereits belegt zu haben scheinen, was uns zum Infraschall bringt also dem Schall mit weniger als 20 Herz, der gerade noch hörbar, von dem aber bekannt ist, dass er auch anders wahrnehmbar ist.

So haben mehrere Autoren darauf hingewiesen, dass Windturbinen über Infraschall physiologische Effekte haben, die auch von schwer oder kaum hörbarem oder gerade von schwer oder kaum hörbarem Schall verursacht werden. Dabei spielen vor allen die Haare im Innenohr eine Rolle, die wohl als Überträger elektrischer Signale wie sie von Infraschall ausgehen, ins Gehirn fungieren (Alves-Pereira & Castelo Branco 2007, Frey & Hadden 2007, Pierpont 2009, Salt & Kaltenbach),

Pierpont (2009) stellt einen Zusammenhang zwischen Infraschall, wie er von Windturbinen ausgeht und VVVD [Visceral Vibratory Vestibular Disease] her. Vestibuläre Erkrankungen betreffen den Gleichgewichtssinn. Entsprechend äußert sich VVVD im Gefühl eines inneren Pulsierens, Zitterns und Schauderns, es wird von innerer Unruhe und Nervosität, Angst und einem Fluchtinstinkt begleitet, hat Erbrechen, ein Gefühl der Enge in der Brust und Herzrasen zur Folge. Infraschall ist nach Ansicht von Pierpont für diese Erkrankung verantwortlich. Die Ergebnisse basieren auf 38 Personen aus 10 Familien, die innerhalb von 300 bis 1500 Metern Entfernung zu einer oder mehreren Windturbinen leben.

Schomer et al. (2015) untersuchen die Bewohner von drei Häusern, die in der Nähe von Windturbinen leben und von am besten als Seekrankheit beschreibaren Symptomen berichten. Nach Ansicht von Schomer et al. (2015) sind die Symptome der Anwohner auf Infraschall zurückzuführen, der auf das vestibuläre System Druck ausübt. Nussbaum und Reinis (1985) haben 60 Probanden einem Ton von 8 Herz mit 130 dB ausgesetzt und dabei die Schwingungen und den Pegel moduliert. Zeigen konnten sie, dass niedrige Pegel, wie sie mit „viel“ Infraschall verbunden sind, mit Benommenheit und Erbrechen einhergingen, während Kopfschmerzen und Müdigkeit mit Oberschwingungen und hohem Pegel (und „wenig“ Infraschall) verbunden waren. Auf Grundlage ihrer Ergebnisse gelangen Nussbaum und Reinis zu der Ansicht, dass Infraschall, wie er z.B. von Windturbinen (Bassgeräusche sind eine andere enstprechende Lärmquelle) verursacht wird, für „Seekrankheit“ verantwortlich sein kann.

Einen Zusammenhang zwischen Infraschall und Herz-Kreislauferkrankungen stellen Alves-Pereira und Castelo Branco (2007) her: Infraschall und tieffrequenter Schall einer Windkraftanlage kann aus ihrer Sicht vibroakustische Krankheiten (VAD) verursachen, die durch eine Verdickung der Mitralklappe (eine der Herzklappen) und des Herzbeutels (Perikardium) hervorgerufen wird. Ihre Daten beziehen sie aus einer  Studie unter Flugzeugtechnikern, die beruflich hohen Pegeln von niederfrequentem Schall ausgesetzt waren (Branco-Costelo et al. (1999).

In einer weiteren Untersuchung, deren Gegenstand eine Familie die 322m und 642m von einer Windkraftanlage entfernt lebte, war, kommen Alves-Pereira und Castelo Branco (2007, s.o.) zu dem Schluss, dass das von ihnen bei den Mitgliedern der Familie beobachtete VAD durch tieffrequenten Schall verursacht wurde. Chapman et al. (2013) haben die Ergebnisse von Alves-Pereira und Castelo Branco in Zweifel gezogen und sind zu dem Schluss gelangt, dass es keine Belege dafür gibt, dass vibroakustische Krankheiten mit Windturbinen assoziiert sind oder durch sie verursacht werden.

Und damit sind wir zurück auf Los und ziehen keine 4000 ein. Einmal mehr stellt sich die Forschungslage als „diffus“ dar, wird behauptet, dass Windparks/Windturbinen zwar zu erheblicher Lärmbelästigung bei denen, die ihnen ausgesetzt sind, führen, aber jenseits der Belästigung und ganz im Gegensatz zu all den anderen Lärmbelästigungen zu keinen gesundheitlichen Konsequenzen führen, etwa so, wie COVID-19 Shots zu keinerlei Nebenwirkungen führen.

Hier ist offenkundig einmal mehr ideologische Forschung an die Stelle wissenschaftlicher Forschung getreten.

Indes, die neuen Ergebnisse von Mattsson et al. (2026) werfen nunmehr erhebliche Zweifel an der Verlässlichkeit der Studien, die keinen Zusammenhang zwischen Windturbinen und gesundheilichen Schäden bei Anwohnern finden wollen, auf.


 

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