Category: Sexismus

Drei-, vierjährige Rassisten und Sexisten: 1.225.137,24 Euro für „Frühprävention im Vorschulalter“

In den 1970er und 1980er Jahren, während unseres Studiums und auch noch danach, haben wir uns regelmäßig über die sozialistischen Intellektuellen amüsiert, die meinten, man könne eine Gesellschaft am Reißbrett planen, könne eine Bevölkerung zur idealen Bevölkerung erziehen. Sozialtechnologen oder Sozialklempner haben wir sie genannt. Nicht einmal Nicolae Ceaușescu ist die Sozialklempnerei gelungen, und in

Christlich Sozialer Dummbabbler

– besonderer Unsinn verdient besondere sprachliche Würdigung. Gerd Müller ist Entwicklungsminister. Seine Aufgabe besteht normalerweise darin, das Geld der deutschen Entwicklungshilfe sinnvoll anzulegen und sich in Ländern, in denen durch die Entwicklungshilfe Strukturen geschaffen werden können, die wiederum dem Handel und dem wirtschaftlichen Austausch zugute kommen, für die Aufnahme entsprechender Beziehungen einzusetzen. Gerd Müller selbst,

TU-Braunschweig: Frauen gleich nach Behinderten

Die politisch korrekte Nomenklatur, sie treibt eine große Anzahl von Blüten, wobei jede dieser Blüten erhebliche Zweifel an der geistigen Verfassung der Gehirne weckt, die die Saat ausgebracht haben. Da ist zum Beispiel die TU-Braunschweig, die derzeit eine “Juniorprofessur (BesGr. W 1) für „Lehr- und Lernforschung am Schülerlabor für Chemie” zu besetzen versucht. Neben der

Gender Sponging

Es ist an der Zeit, Gender Sponging zu definieren. Wir tun dies vor dem Hintergrund der Social Dominance Theory (SDT), die Sidanius und Pratto zum Ende der 1990er Jahre vorgelegt haben. Die SDT erklärt soziale Hierarchien als Ergebnis des Wettbewerbs gesellschaftlicher Gruppen um gesellschaftliche Ressourcen. In diesem Wettbewerb spielen für die SDT Mythen eine besondere Rolle,

Nutznießer-Domino: Weiterbildung zum Jungenarbeiter*

Das Bundesforum für Männer, eine von Steuerzahlern finanzierte Veranstaltung, deren Wert sich uns bislang nicht erschlossen hat, hat im neuesten Newsletter auf eine Weiterbildung zum Jungenarbeiter hingewiesen, die von der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit Baden-Württemberg e.V. angeboten wird, und zwar in Kooperation mit der Aktion Jugendschutz, dem Paritätischen Jugendwerk, mit “Pfundskerle” Fachstelle Jungen- und Männerarbeit Tübingen, der Akademie

Endlich: Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie ist mit Gerhard Amendt solidarisch

Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie ist solidarisch. Das hat die Deutsche Gesellschaft für Soziologie gerade in einer Erklärung des Vorstands verlautbart. Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie hat also entschieden, dass die Deutsche Gesellschaft für Soziologie solidarisch ist, und zwar mit Soziologen, was schon einmal sehr erfreulich ist, denn in der Vergangenheit hat sich

Unsinn der Woche: “Rassismus und Sexismus abbloggen”

Ich gebe mich geschlagen! Nach dem ersten Hinweis auf das neueste Beispiel für den pfleglichen Umgang mit den ihnen anvertrauten Steuermitteln, das die Friedrich-Ebert-Stiftung gerade wieder geliefert hat, nämlich die Veranstaltung “Rassismus und Sexismus abbloggen” in der Hiroshima Straße (irgendwie zieht der Name Hiroshima offensichtlich Katastrophen an…), haben wir gedacht: “Nein! Dazu machen wir nichts.

Deutsche Bank verbreitet Sexismus (oder Rassismus)

Manche Banken, darunter die Deutsche Bank, unterhalten Research-Abteilungen, DB-Research im vorliegenden Fall. Die Aufgabe der entsprechenden Abteilungen ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse, die für die Banken relevant sind, aufzuarbeiten, und zuweilen auch eigene Erkenntnisse unter die wissenschaftliche Gemeinde zu bringen. So ist Deutsche Bank Research für die Bretton Woods II These berühmt (und berüchtigt). Das Bretton

Sexismus – oder: Am richtigen Wesen soll die Welt genesen

Also ich gestehe es jetzt frank und frei: Ich bin in einer sexistischen Umgebung aufgewachsen. Meine Mutter war lieber zu Hause als beim Arbeiten und hat erst angefangen, einen Hilfsjob auszuführen, als klar war, dass das Geld, das mein Vater nach Hause bringt, nicht ausreicht. Bislang habe ich gedacht, dass die späte Arbeitsaufnahme meiner Mutter
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