Kategorie: Oliver Williamson

Kanzerlamtschef will Gunst der COVID-Stunde nutzen: Mehr Bürokratie, mehr Hass

Kanzleramtschef Helge Braun in seiner Darstellung beim ZDF: Die Pandemie sei ein Nährboden für Rechtsextremismus. Deutschland müsse wegen Corona-Betrugsfällen bürokratischer werden. Er sei empört über die Betrugsfälle bei Corona-Hilfen. Ist das nun Opportunismus oder Armseligkeit? Die Transaktionskostentheorie von Oliver Williamson, sie ist nun auch schon ein paar Jahrzehnte alt. Man kann sie kennen. Man muss

COVID-19 als Vorwand zum Raub von Bürgerrechten

Gleich vorweg: Natürlich werden die üblichen Verdächtigen, deren einziger Daseinszweck darin bestehen zu sein scheint, anderen das Leben zu erschweren, versuchen, aus COVID-19 Kapital zu schlagen. Die Klimawandelalarmisten werden versuchen, einen Spillover-Effekt zu schaffen und ihre Phantasie eines menschengemachten Klimawandels als in ihren Folgen mindestens genauso, wenn nicht schlimmer als COVID-19 zu stilisieren. Den Anfang

Die pseudowissenschaftliche Fundierung von Beschimpfungen und Kampfbegriffen: Von „Modernisierungsverlierern“ und „Klimaleugnern“

von Dr. habil. Heike Diefenbach Wir haben uns fast schon daran gewöhnt: Jeder, der mit der derzeitig politisch korrekten Weltbeschreibung nicht übereinstimmt, wird beschimpft. Wer Gender-Studien für unproduktiv und eine Wissenschaftsparodie hält, wird kurzerhand zum „Rechten“, wenn nicht zum „Rechtsextremen“ oder zum Feind der Freiheit der Wissenschaft erklärt (so, als wären Gender-Studien Wissenschaft, was aus

Wir haben zu wenig, nicht zu viel CO2 – von käuflichen Mainstream-Klimaforschern

An der ETH in Zürich wurde gerade bahnbrechende Forschung veröffentlicht. Die ARD berichtet natürlich: Bäume, so hat man dort wohl festgestellt, absorbieren C02. Wenn man ganz viele Bäume pflanzt, ungefähr die Fläche der USA aufforstet, dann, so haben die Forscher mit einem ganz elaborierten Modell berechnet, mit einem Modell, das „Methoden der künstlichen Intelligenz“ anwendet,

Presse-Geheimbund: Mafiöse Strukturen im Bananen-Bundeskanzleramt

Zwei lange Beiträge aus dem Tagesspiegel (hier und hier), in denen es um „Merkels geheime Pressegespräche“ geht, kann man kurz zusammenfassen: Das Kanzleramt lädt eine kleine Schar ausgesuchter Journalisten mehr oder weniger regelmäßig zum konspirativen Treffen ein. Gegenstand des Treffens sind Informationen von Bundeskanzler Merkel oder ihrem Pressesprecher an die Presse, über die Stillschweigen gewahrt

Gesinnungs-Hilfs-Polizisten

Die Helden des Alltags, sie haben sich verändert. Früher waren Helden des Alltags Menschen, die etwas Produktives, etwas für andere Hilfreiches getan haben. Heute sind diejenigen, die sich für Helden des Alltags halten, die sich auf die Schulter schlagen und dafür auch noch Zuspruch erwarten, Verbalakrobaten, selbstgerechte Krieger für das von Ihnen verkündete Heil, Streiter

„Ist der tot?“ „Keine Ahnung!“ – Organspende als Geschäft mit der Ahnungslosigkeit

Informationsasymmetrien sind die Grundvoraussetzung für opportunistisches Verhalten. Oliver Williamson hat das schon vor Jahrzehnten zu Papier gebracht und auch damals war es keine wirklich neue Erkenntnis. Wenn man jemanden ausnutzen will, sich einen Vorteil verschaffen will, sich auf Kosten eines anderen bereichern will, dann hilft es, wenn dieser jemand nicht merkt, dass er ausgenutzt wird;

Macht Politiker persönlich verantwortlich: „Skin in the Game!“

Allen, die es noch nicht kennen, sei an dieser Stelle das politisch höchst unkorrekte Buch von Nassim Nicholas Taleb „Antifragile“ empfohlen. Es ist ein Genuss zu lesen. In diesem Buch entwickelt Taleb nicht nur eine Vielzahl von neuen Ideen, die alle auf seinem Konzept der Antifragilität basieren, er hat darin auch ein Kapitel, das sich

Denunziation ist notwendiger Bestandteil der Arbeit von Betriebsräten

Zu diesem Ergebnis muss man angesichts eines Vorgangs kommen, der auf Justillion berichtet wird. Braunschweig. 100 Mitarbeiter der Wolters Brauerei sind bei einer Betriebsversammlung anwesend. Der Betriebsrat liest ein anonymes Schreiben vor, in dem Mitarbeiter namentlich angegriffen werden, als „überflüssig“, „ohne Ahnung“ und „nur quatschend“ bezeichnet werden. Auch der Vorwurf, ein Mitarbeiter fälsche die Statistiken,

Forscher belegen Betrug durch gesetzliche Krankenkassen

Die Analyse, deren Ergebnis wir nun berichten, muss man auf sich wirken lassen. Die Analyse stammt von deutschen Wissenschaftlern, die am Center for Global Development in Washington, in der Staatskanzlei von Nordrhein-Westfalen, im Bundesversicherungsamt und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München beschäftigt sind (noch). Sie wurde unter dem Titel „Plan Responses to Diagnosis-Based Payment: Evidence from

Schleimen und lügen lohnt sich – zumindest an der HU-Berlin

Wie viele ehemalige Universitätsmitarbeiter aus der DDR wurden nach 1990 nicht weiterbeschäftigt, weil sie korrekte Angaben im Hinblick auf ihre Tätigkeit für die Stasi gemacht haben? Die Liste dürfte zu lang sein, als dass Sie auf einer Blogseite veröffentlicht werden kann. Nach der Übernahme der BRD durch die DDR hat man es zunächst als gerecht angesehen,

Wie flüchtlingsfeindliche Vorfälle erfunden werden

(1) Statistiken zu führen, will gelernt sein. Nicht jeder, der denkt, er könne Statistiken erstellen und Daten sammeln, ist dazu in der Lage, schon weil es nicht so leicht ist, wie manche denken, eine präzise Beschreibung zu formulieren, die die Fälle, die in eine Statistik aufgenommen werden sollen, gegenüber allen anderen Fällen diskriminiert. (2) Wir

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