Tag: Amadeu-Antonio-Stiftung

Wird Junk durch Wiederholung besser? Journalisten scheinen es zu glauben

Wenn man in dieser Zeit, die von manchen doch tatsächlich als „Wissensgesellschaft“ beschrieben wird, über eines sicher sein kann, dann darüber, dass die meisten Journalisten nicht lernfähig sind. Mehr noch: die meisten Journalisten reagieren – wie Pawlows Hund – auf bestimmte Begriffe, die man ihnen hinhält: Hass, Nazi, AfD, Angriffe auf Flüchtlinge, Rechtsextremismus: Fass’ Hasso,

Wikipedia in Ideologie-Endlosschleife: Kahane ist keine Menschenrechtsaktivistin

So müssen sich Pathologen fühlen, wenn sie nach Jahren gebeten werden, einen Leichnam zu obduzieren, den ausbuddelten Sarg öffnen und feststellen, der Leichnam ist unverändert. Er will einfach nicht verwesen, sich nicht in seine Bestandteile auflösen. So wie wir uns gefühlt haben, als wir einmal mehr auf eine Wikipedia-Auseinandersetzung hingewiesen wurden, die einmal mehr Anetta

Naidoo gegen AAS-Stiftung II: Codes, Chiffren und Irrsinn

Etliche Leser haben gefragt, wie die Verhandlung vor dem Landgericht Regensburg, ausgegangen ist, ob, die ungenannte Mitarbeiterin der AAS-Stiftung zur strafbewerten Unterlassung der Behauptung verurteilt wurde, dass Xavier Naidoo ein Antisemit sei. Nun, das Urteil ist noch nicht ergangen, aber aus dem, was der Richter den Parteien mit auf den Weg gegeben hat, kann man

Amadeu-Antonio-MitarbeiterIN vor Gericht: Antisemit: Beleidigung oder Meinungsäußerung?

Ausgerechnet eine Mitarbeiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Mitarbeiter unablässig und gut geschmiert aus Mitteln der Steuerzahler gegen Hatespeech und Diskriminierung und Stereotype und Zuschreibungen und Vorurteile und Beleidigungen und Rassismus und Antisemitismus und vieles mehr kämpfen, muss sich vor Gericht verantworten. Kläger: Xavier Naidoo Beklagte: Eine ungenannte angebliche Bildungsreferentin der Amadeu-Antonio-Stiftung Verhandlung: Heute vor dem Landgericht

Gestatten: Demokratieexperte – Der Expertentsunami

Sie schießen aus dem Boden schneller noch als Pilze. Jede Zeitung, jeder Sender, jedes Käseblatt und selbst die Bäckerblume hat sie: die Experten. Nie war der Experte so wichtig wie heute. Er, so denkt man in der Journalie, gibt selbst dem größten Unfug Glaubwürdigkeit. Der Verweis auf den Experten, er erstickt, so denkt man dort,

Amadeu-Antonio-Stiftung lebt Demokratiefiktion für 1.594.908,57 Euro

Es lebt sich nicht schlecht, als Social Justice Warrior, als Kämpfer für die richtige ideologische Ausrichtung mit entsprechendem moralischen Anspruch, der Herren-Ideologie anzugehören. Es wird für spätere Generationen eine spannende Frage sein, zu untersuchen, wann die Demokratie von den Beinen auf den Kopf gestellt wurde, wann nicht mehr die politische Klasse ausführendes Organ der Bevölkerung

Amadeu hilf RIAS: Wenn Blinde Tauben das Sehen erklären wollen

Zwei Tweets, drei Fehlschlüsse. Man braucht schon ein dickes Fell, wenn man sich ab und an genötigt sieht, den Unsinn zur Kenntnis zu nehmen, den von Steuerzahlern finanzierte Gutmenschen in ihrem Wahn und Glauben, nicht nur die Wahrheit, sondern auch die Moral mit Löffeln gefressen zu haben, von sich geben. Heute hat uns ein Leser

Der kürzeste Beitrag des Jahres: Logische Zicken von der AAS-Stiftung

Andreas Zick ist Vorstand der AAS-Stiftung und er ist einer der Sozialwissenschaftler, die von öffentlich-rechtlichen Medien hofiert werden. Vermutlich, weil er logischen Blödsinn, weil tautologisch und leer, von sich gibt, der genau dem Niveau der öffentlich-rechtlichen entspricht. Die „Journalisten“ von @hrinfo und @tagesschau haben sich nicht nur endgültig vom Journalismus verabschiedet (AAS als Experten?!), sondern

Propaganda für Arme: Deutschlandfunk macht Marketing für Amadeu-Antonio-Stiftung

1928 hat Edward Bernay ein Buch mit dem Titel „Propaganda“ veröffentlicht. Das Buch ist der Blueprint für das, was man heute, wegen der historischen Last des Begriffes “Propaganda”, Public Relation Management nennt, den gezielten Versuch, die öffentliche Stimmung zu beeinflussen, nicht mit Argumenten, sondern mit gezielten Angriffen auf Gefühl und Affekt, deshalb auch öffentliche Stimmung
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