Bürgern nachstellen: Schnüffel-Gesinnungs-Journalismus beim WDR nach Denunziation durch Linksextreme

Falls Sie wissen wollen, wie tief der linksextremistische Sumpf bereits ist, in dem öffentlich-rechtliche Anstalten stehen, dann sollten Sie den folgenden Text lesen, in dem es um Anschwärzen, also Denunziation, Schnüffel-Gesinnungsjournalisten, die sich als Staatsschutz in spe aufspielen und die Kriminalisierung nicht linker Überzeugungen geht. Ein Lehrstück in gelebtem Faschismus, gelebter antidemokratischer Einstellung, getarnt als Sorge um die “Demokratie”.

Es geht um diesen Bericht, den wir im Anschluss an diesen Text noch in seiner audiovisuellen Version für unsere Leser bereitstellen:

Polit-Camp mit Waffenworkshop auf dem Dorf
Stand: 23.08.2022, 11:57 Uhr
Von Peter Cohrs, Jan-Ole Niermann und Uwe Pollmann

Gegenstand das Berichts ist der Verdacht, dass ein Sommercamp des “Instituts für freiheitlichen Aktivismus”, das unter Liberty Sunrise im Internet firmiert, Treffpunkt von Staatsfeinden sein soll, also von Menschen, die … ja, was eigentlich, eben Staatsfeind sind, angeblich. Die Behauptung, Staatsfeinde würden sich treffen, die WDR-Journalisten zu Ohren kommt, die von anonymen inoffiziellen Mitarbeitern der WDR-Stasi, die in Paderborn die “Rechercheplattform Paderborn” betreiben, eine offenkundig von “geneigter Seite” zur Bekämpfung der AfD ins Leben gerufene Seite, die indes nur selten Zeichen des Lebens von sich gibt [siehe rechts], zugeflüstert wird, sie reicht aus, um die eifrigen Gebührenschnorrer, gleich drei von Ihnen, in die Spur setzen und auf den Weg nach Bleiwäsche zu bringen, in der Hoffnung, dort aus erster Hand Rechtsextremismus filmen zu können. Indes, was sie vor Ort vorfinden ist ein Sommer Camp KAPITALISTISCHER Jugendlicher, das so beworben wurde:

Vor Ort treffen die drei vom WDR-Möchtegern-SWAT-Team den Veranstalter Max Remke, der in recht eloquenter Weise erklärt, worum es geht, nämlich darum, dass Jugendlichen Grundlagen von dem, was Remke “richtigen Kapitalismus”, bei dem Wert gegen Wert getauscht werde, nennt, nahegebracht werden. In diesem Kontext erzählt Remke, dass der deutsche Sozialstaat so groß sei und Eigenverantwortung so sehr in den Hintergrund gedrängt werde, dass es vielen gar nicht mehr möglich sei, aus eigenen Erfahrungen zu lernen.

Daraus kann man keinen Extremismus bauen, oder?

Doch, Beate Küpper, zu der wir unten kommen, kann das:

“Die Konflikt- und Gewaltforscherin Beate Küpper, Professorin an der Hochschule Niederrhein, beobachtet seit zwei Jahrzehnten politische Bewegungen, die den Staat in Frage stellen. Sie sagt zum Camp: “Ideologisch sehen wir ganz klar sozialdarwinistische Ansätze, die da heißen: Schwächere haben Pech gehabt, wenn sie schwächer sind.” Daraus könne sich das Recht ableiten, auf Schwächere keine Rücksicht zu nehmen und sie im Zweifel auch mit Stärke zu besiegen: „Das sind schon problematische Ansätze, die kennen wir aus dem Rechtsextremismus.”

Küpper ist ein SPD-FES-Günstling, der im Kontext der Mitte-Studien, die Andreas Zick zu verantworten hat, auch dazu kommen wir unten, das gelernt hat, was sie heute für Wissenschaft hält. Sie besetzt eine Professur für “Soziale Arbeit in Gruppen- und Konfliktsituationen”, nicht, wie oben von den WDR-Schnüffel-Journalisten suggeriert, eine Professur für “Konflikt- und Gewaltforschung”, und sie schafft es, darin, dass jemand den Sozialstaat als ZU GROSS ansieht und mehr Eigenverantwortung fordert, SOZIALDARWINISMUS zu sehen, bei dem die “Schwächeren rücksichtslos aus dem Weg geräumt werden”. Die Phantasie von Frau Küpper ist bemerkenswert. Ihre Kenntnisse darüber, was Sozialdarwinismus eigentlich ist, eher nicht, können sie auch nicht sein, denn sie stammen aus den Zick-Mitte-Studien und in denen wird Wissenschaftliches eher auf so kleiner Sparflamme gekocht, dass ein Sud dabei herauskommt, der von Ideologie nicht mehr zu unterscheiden ist, link(sextrem)er Ideologie, versteht sich.

Sozialdarwinismus, ein Kampfbegriff derjenigen, die sich auf der richtigen, der linken Seite der Gesellschaft wähnen, der denen auf der falschen, rechten Seite entgegengeschleudert wird, in derogativer Absicht versteht sich, ist indes ein ur-linkes Konzept, eines, das Küpper kraft mangelhafter Ausbildung offenkundig nicht kennt: Obschon es seit August Bebel eigentlich kein Geheimnis mehr ist, dass sich Linke auf die Lehre von Charles Darwin gestürzt und sie auf soziale Fragen übertragen haben. Dabei haben sie sich u.a. bei Ernst Haeckel bedient, einem Biologen, der Darwinismus zu jener, für den deutschen Sprachraum so eigenen Variante des Sozialdarwinismus weiterentwickelt hat. Die Attraktion von Sozialdarwinismus für Linke wie Bebel ist leicht zu erklären: Der Marxismus verkündet in seinem historischen Materialismus die Sukzession der Gesellschaftsformationen, von der Sklavenhaltergesellschaft bis in die Freiheit des Kommunismus. Der Sozialdarwinismus hat denselben Linken, die an die letztendliche Freiheit im Kommunismus glaubten, die Methode an die Hand gegeben, mit der sich die Sukzession der Gesellschaften vollzogen hat, nämlich dadurch, dass die fitte Gesellschaftsformation des Kommunismus z.B. die unfitte Gesellschaftsformation des Feudalismus (in Rußland) oder des Kapitalismus (bislang nirgends) ausmerzt. Rudimente dieser verqueeren Interpretation von Darwinismus, die Charles Darwin amüsiert, irritiert und verärgert hat, finden sich bis heute bei Ideologen wie Küpper, die den Begriff in seiner linken Verramschung benutzen, um damit die Herkunft der Konzepte, die im Dritten Reich so folgenreich angewendet wurden, zu verschleiern.

Wenn Sie das Video unten ansehen, dann achten Sie einmal darauf, welche Argumente Küpper für ihre abwegige Deutung dessen, dass jemand mehr Eigenverantwortung fordert und die Ausmaße des Sozialstaats als zu groß ansieht, vorbringt. Keines. Der ganze Beitrag, alles, was in diesem Beitrag an Wertung, an derogativer Wertung vorgetragen wird, basiert auf der miesen Phantasie der Autoren des Beitrags und auf der Behauptung, Küpper wisse, wovon sie rede, sei Professor für Konflikt- und Gewaltforschung in einer Form, die außerhalb der Hochschule am Niederrhein von einem Wissenschaftler wahrgenommen wird. Ein paar beredte Beispiele für die obsessiv-gezwungene Art und Weise, in der die drei Berichtsverantwortlichen versuchen, den Libertären von Liberty Sunrise rechtsextreme und staatsfeindliche und verfassungsfeindliche Motive zu unterstellen:

  • Ein Redner auf dem Workshop schreibt in seinem Twitter-Account, dass er die BRD und ihre Institutionen hasst.
  • Markus Krall, einer der angekündigten Redner, der nicht gekommen ist, fordert das Wahlrecht einzuschränken und nur Bürger wählen zu lassen, die nicht vom Staat finanziert werden.

Zwei Aussagen, die in einem normalen Land, in einem, dessen mediale Gebührenschnorrer nicht nur behaupten, Demokraten zu sein, ja die Demokratie zu verteidigen, DISKUTIERT würden. Die Verweigerung jeder Diskussion, weil man sich im Besitz der alleine seligmachenden Wahrheit wähnt, ist ein untrügliches Markenzeichen für Fundamentalismus in der Einstellung und Totalitarismus in der politischen Ausrichtung. Beides findet sich im Bericht des WDR. Beides ist nicht mit einer demokratischen Grundordnung in Einklang zu bringen. Diese Unvereinbarkeit des gesamten WDR-Berichts mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung wird nicht zuletzt daran deutlich, dass eine Kritik am Staat zum staatsfeindlichen Akt erklärt werden soll, ein Versuch, der noch ärmlicher ausfällt als gewöhnlich, weil die am WDR-Bericht Beteiligten offenkundig nicht im Stande sind, zwischen Staat, als Verwaltungseinheit, und politischem System, als Verfassungsgegenstand zu unterscheiden. Sie sind eben Fundamentalisten mit ausgeprägter Inkompatibilität zu demokratischen Grundwerten wie Fairness, Wettbewerb der Ideen, Toleranz und Akzeptanz.

Aber schließlich haben die drei Gesinnungs-Schnüffler, die Gebührenzahlern beim WDR auf der Tasche liegen, doch etwas gefunden, das sich hysterisieren lässt, wie sie glauben.

Haben Sie ihn gefunden?
Den Punkt, an dem die Selbstgerechten des WDR Anstoß nehmen?
Ja, der “große Waffen-Workshop”.

Man möge Waffen, so hat Max Remke gegenüber den WDRlern gesagt. Waffen seien für Selbstschutz und Schutz des Eigentums wichtig. EIne rationale Begründung, die man nachvollziehen kann, wenn man nicht mit der Voreinstellung ans Werk geht, dass jeder, der Waffen besitzt, ein Mörder in Wartestellung ist, der entwaffnet werden muss. Das bringt uns wieder zu Beate Küpper, die ihre umfangreichen Vorurteile zum Abschluss des Beitrags wieder zum Einsatz bringen darf:

“Extremismusexpertin Küpper findet die Mischung aus Waffentraining und Ideologieschulung bedenklich: “Wir haben auf der einen Seite eine Gefahr tatsächlicher Radikalisierung bis hin zu möglicher scheinlegitimierter Gewalttätigkeit. Wir haben aber auch ein Aushöhlen von Grundwerten, die uns eigentlich zusammenhalten. Also da sehen wir eine Vorbereitung in dieser Mischung, die mir, wenn ich Verfassungsschutz wäre, einen scharfen Blick abfragen würde.”

Nichts von dem, was Küpper hier behauptet, ist im Bericht der WDRler auch nur ansatzweise belegt. Alles, was sie vorbringt ist Spekulation, die ihrer eigenen Phantasie entkrochen ist, grauslig muss es im Küpper-Hirn aussehen. Und all die Spekulationen basieren natürlich auf einer Absicht, welche Absicht das ist, ist nicht schwierig zu erraten. Wir sagen nur so viel: Die Absicht besteht nicht darin, den Bürgern, die sich in Bleiwäsche getroffen haben, um Kapitalismus zu feiern, gerecht zu werden. Sie besteht schon eher darin, diese Bürger zu diffamieren.

Angeblich ist das Konflikt- und Gewaltforschung…

Und das bringt uns abschließend zur Frage, wie Küpper in diese Reihe passt, die bei linksextremen AfD-Feinden und ihrem Online-Pranger beginnt, mit einem dem WDR zugeraunten “Tipp” weitergeht und schließlich bei Küpper und ihren Phantasien in Rechtsextremismus und Staatsfeind endet.

So:

Die folgende Abbildung zeigt das vorläufige Ergebnis einer Netzwerkanalyse auf Basis von biographischen Angaben und wissenschaftlichen Publikationen für Beate Küpper. Die Analyse zeigt eine Vernetzung mit den üblichen Verdächtigen, die von der stalinistisch besetzten Zone der Universität Marburg über den politischen Verein der Grünen, der aus Täuschungszwecken ebenso wie der der SPD zur Stiftung erklärt wird, obschon er keine ist, bis zur Amadeu-Antonio-Stiftung reicht. Link(sextrem)e Netzwerke sind recht überschaubar.

Küpper hat 2000 an der Ruhr-Universität Bochum mit dem Thema „Sind Singles anders als die anderen – ein Vergleich von Singles und Paaren“, promoviert. Die dabei erworbenen Kenntnisse haben sich in einem mit Manfred Hassebrauck gemeinsam verfassten Rowohlt-Bändchen mit dem Titel „Warum wir aufeinander fliegen“, niedergeschlagen. Der zuletzt genannte Titel fehlt seltsamer Weise in der Publikationsliste die Küpper an der Fachhochschule Niederrhein veröffentlicht. Dort besetzt Sie eine Professur mit der Denomination: “Soziale Arbeit in Gruppen- und Konfliktsituationen“.

Der wissenschaftliche Weg von Küpper nach der Promotion in Bochum ist weitgehend ereignislos, bis sie 2006 in das post-doc Graduierten-Projekt der Universität Bielefeld mit dem Titel „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ aufgenommen wird. Seither befasst sich Küpper nicht mehr mit den Gründen dafür, dass wir aufeinander fliegen, sondern mit den Gründen dafür, dass wir uns nicht mögen – hassen, in ihrer Sprache.

Abgesehen von der Vertretung der Professur für Sozialpsychologie an der Technischen-Universität Dresden im Wintersemester 2007/2008 und 2008/2009 ist der weitere Werdegang von Küpper an Bielefeld gebunden und die Vertretung der Professur für Sozialpsychologie an der Technischen Universität Dresden ist auch nur deshalb bemerkenswert, weil Andreas Zick dieselbe Professur in den Jahren 2006 und 2007 vertreten hat. Zick wiederum ist der Vater der Mitte-Studien in Bielefeld und derjenige, in dessen Graduierten-Projekt Küpper 2006 eingeheiratet hat. Zufälle gibt es.

Seit 2006 ist Küpper am Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IGK) als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig, seit 2012 ist Andreas Zick, zuvor schon Mitarbeiter am IGK, dessen Direktor. Seit 2012 besetzt Küpper die oben bezeichnete Professur an der Hochschule Niederrhein.

Küpper ist Vorsitzende des Stiftungsrats der Amadeu-Antonio-Stiftung und hat damit den Posten inne, den Andreas Zick jahrelang gefüllt hat. Manche Zufälle entwickeln sich zu Systematiken.

Seit 2014 ist Küpper Mitglied der Fachkommission „Ideologien der Ungleichwertigkeit und Neonazismus in Deutschland“ der Heinrich-Böll-Stiftung, also des politischen Vereins von Bündnis90/Grüne.

Das Jahr 2011 scheint eine Art Einstiegsjahr in die FES-Droge für Küpper gewesen zu sein. Ab 2011 ist sie regelmäßig für die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) tätig, mit vermutlich genehmigungspflichtigen Nebentätigkeiten. Betrachtet man die Veröffentlichungen, die Küpper seit 2011 vorzuweisen hat, dann zeigt sich, dass sich kaum ein Eintrag mit sozialer Arbeit befasst, obgleich Küpper eine Professur für soziale Arbeit innehat. Nimmt man die Themen, die die Tätigkeit für die FES ausmachen, Rechtsextremismus, Intoleranz, Menschenfeindlichkeit usw. aus der Publikationsliste, dann bleibt so gut wie nichts übrig. Anders formuliert: Wäre Küpper nicht für die FES tätig, sie hätte kaum Publikationen vorzuweisen.

Die kursorische Netzwerkanalyse zeigt die unappetitlichen Verquickungen im Bereich dessen, was als Rechtspopulismus /-extremismus-Forschung verkauft werden soll, zwischen den politischen Vereinen der SPD und von Bündnis90/Die Grünen und Personen, die – weil Ihnen an Hochschulen eine Position zugeschustert wurde – den Kampf gegen den politischen Gegner mit wissenschaftlicher Legitimation versorgen sollen. Dass die Amadeu-Antonio-Stiftung einmal mehr mit von der Partie ist, ist vermutlich kein Zufall, sondern System. Um hier genaue Angaben machen zu können, sind weitere Analysen und Recherchen notwendig. Wer uns in die Lage versetzen will, das im Laufe der nächsten Wochen zu tun, kann das über eine Spende an ScienceFiles bewerkstelligen.

Wie umfangreich das Engagement von Küpper für die FES ist, haben wir für unsere Leser recherchiert. Das Ergebnis ist ein beeindruckendes Zeugnis dafür, wie die Grenzen zwischen Wissenschaft und Politik zum Verschwinden gebracht werden. 

Diese Informationen sind Teil einer Trilogie:

Teil 1: Verlorene Sitte – wissenschaftsfeindliche Zustände I: Friedrich-Eberts Mitte Stiftung

Teil 3: Verlorene Sitte – wissenschaftsfeindliche Zustände III: FES-Parteisoldaten


Wie heißt es so schön im Lexikon Beamtenrecht:

“Als Exekutive üben Beamte in gleicher Weise wie die politische Spitze die Staatsgewalt des Volkes aus (Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG) und sind deshalb auch dem Staatsvolk gegenüber verpflichtet. Als Träger staatlicher Hoheitsgewalt bedürfen sie einer demokratischen Legitimation (BVerfG v. 31.10.1990, – 2 BvF 3/89 = BVerfGE 83, 60/73). Diese erhalten die Beamten in der auf gesetzlichen Grundlagen beruhenden Übertragung eines Amts durch Hoheitsakt (= Ernennung). Beamte sind gegenüber dem ganzen (Staats-)Volk verpflichtet. Aus dieser politischen Grundpflicht folgt einmal, dass die Beamten nicht nur der zum Hoheitsbereich ihres Dienstherrn zählenden Bevölkerung zu dienen haben, sondern dem ganzen (deutschen) Staatsvolk als Souverän aller staatlichen Gewalt.
[…]
Die Beamten dienen dem Staat als Institution und nicht der jeweiligen politischen Spitze des Staates (BVerfG v. 17.10.1957, – 1 BvL 1/57 = BVerfGE 7, 155/162 = ZBR 1958, 101). Sie bilden aber keine selbstständige und von den demokratisch legitimierten Verfassungsorganen unabhängige Institution.

Die parteipolitische Neutralität ist in erster Linie ein Gebot der parteipolitisch neutralen Amtsführung (vgl. BVerfG v. 27.4.1959, – 2 BvF 2/58 = BVerfGE 9, 268/286 = ZBR 1959, 152), d. h. einer alle Staatsbürger in gleicher Weise berücksichtigenden Dienstausübung (vgl. BVerfG v. 19.2.1957, – 2 BvF 2/58 = BVerfGE 6, 132/163). Das Gebot der parteipolitischen Neutralität ist ein hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums.”

Küpper ist als Besetzer einr Professur an der Hochschule Niederrhein verbeamtet.



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