Tag: Basenwirtschaft

Basenwirtschaft: Gender-Korruption an der Philipps-Universität Marburg

Warum wurden Gender Studies an Universitäten installiert? Um die Wissenschaft von innen heraus zu zersetzen, wie wir hier gezeigt haben, und um Politikern direkten Zugriff auf wissenschaftliche Positionsinhaber zu gewähren, die sie dann jederzeit für Legitimationsarbeit benutzen können. Vor allem stellen Gender Studies Professuren und alle, die davon abhängen, auch Versorgungsnetzwerke dar. Am Beispiel von

Beta-Weibchen immer noch unterrepräsentiert: Transdisziplinärer Workshop an der Uni-Marburg soll das ändern

Fast 100 Jahre Frauenwahlrecht; Gleichstellung; Gender Mainstreaming; Staatliche Alimentierung; Mentorenprogramme; Frauenquote bei Parteien und nicht nur dort; Frauenförderung; Und dann geht der Frauenanteil im Deutschen Bundestag zurück. 218 von 709 Abgeordneten im neuen Bundestag sind weiblich, 31% macht das. Im letzten Bundestag waren es noch 230 von 631 und damit 36,5%. Diese Genderkatastrophe für die,

Was hat Ernst-Moritz-Arndt mit der Stasi zu tun? Einblicke in den Gender-Sumpf

Seit wir das Gender Trash Ranking veröffentlicht haben und seit wir zur Finanzierung eines Forschungsprojekts mit dem Ziel, das wahre Ausmaß des Gender-Nepotismus an deutschen Universitäten herauszufinden, aufgerufen haben, erhalten wir viele Hinweise auf den Gender Sumpf. Heute wollen wir anhand eines Hinweises, der die Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald zum Gegenstand hat, aufzeigen, wie die Grenzen

Demokratie-Prostituierte: Verteidigung nur gegen Geld?

Die Demokratie liegt uns am Herzen. Deshalb kämpfen wir für die Demokratie, für die Rechte, die in der Demokratie verbürgt sind, für Meinungsfreiheit, für das Recht auf Eigentum, für Sicherheit und Ordnung in einem stabilen Gemeinwesen, in dem die Preisgabe individueller Freiheit nur in dem Maße erfolgt, wie sie notwendig ist, um Sicherheit und Ordnung

7 Millionen für Junk Science? Wie das BMFSFJ seine Getreuen versorgt

Wir haben schon öfter vom Speckgürtel des BMFSFJ geschrieben, in dem sich eine Vielzahl von Instituten angesiedelt hat, deren Existenz davon abhängt, dass aus dem Ministerium Steuergelder in die Taschen der Institutsangestellten fließen, für Projekte, die in der Regel viel Geld kosten und kaum bis keinen Erkenntniswert haben. Brauchen sie auch nicht, denn Ziel ist nicht,

Deutsches Demokratisches Defizit: Basenwirtschaft par excellence!

Machen wir doch einfach damit weiter, Fragen zu stellen, die in der Zensur-Posse um Hart aber Fair bislang nicht gestellt wurden. Nachdem wir im letzten post die Frage gestellt haben: Wer unterhält eigentlich den Frauenrat und diese Frage mit: Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beantwortet haben, stolze 1,7 Millionen Euro hat das

Komm’ lass uns eine Gender-“Fachtagung” abhalten – das muntere Verschwenden von Steuergeldern geht ungebremst weiter

Vor einiger Zeit habe ich mir noch einen Spaß daraus gemacht, die offenkundigen Formen, sich Steuermittel zuzuschustern, wie sie derzeit der DGB und das Bundesfamilienministerium im Hinblick auf die von beiden erfundene Spezies der Familienernährerinnen ganz öffentlich betreiben, darzustellen (wobei das BMFSFJ bezahlt, während der DGB die Vorwände liefert, wegen derer das BMFSFJ Steuermittel bereitstellen

Master of Funds oder: eine Hand wäscht die andere

ScienceFiles bringt Licht in das Dunkel, das das Begutachtungsgremium des Professorinnenprogramms umgibt. Das Professorinnenprogramm war auf ScienceFiles schon mehrfach Thema. 150 Millionen Euro gaben das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Kultusministerien der Länder im Zeitraum von 2008 bis 2012 aus, um damit Professuren an Universitäten zu schaffen, die ausschließlich weiblichen Aspiranten zu Gute

Weitere 150 Millionen Euro für die Bevorzugung von Frauen an Universitäten

Das Professorinnenprogramm, ein Programm der affirmative action, mit dem durch die Benachteiligung von Männern Gleichstellung an Universitäten hergestellt werden soll, geht in die nächste Runde. Gerade erst wurden unter Einsatz von 150 Millionen Euro und unter grober Missachtung aller Regeln von Fairness und Gerechtigkeit, 260 Stellen, Regel- und Vorgriffsprofessuren, für ausschließlich Frauen an Universitäten geschaffen.

Nepotismus mit Steuergeldern – Von Frauen als “Familienernährerinnen”

Eine der erstaunlichsten Entdeckungen, die der Feminismus der Mittelschicht in den letzten Jahren gemacht hat, lautet: Frauen können auch berufstätig sein (hier steht können: nicht wollen). Diese erstaunliche Entdeckung geht einher mit der Überzeugung, dass die traditionelle Ernährerehe, von der scheinbar angenommen wird, dass sie seit der Vertreibung aus dem Paradies Bestand hatte, und in
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