Tag: Do-Gooders

Kulturkrieg: Miniaturschwanz will mit dem Riesenhund wedeln

Der Hessische Rundfunk, immer eine gute Quelle für linksidentitäre Nebensächlichkeiten, bewirbt derzeit eine Petition, die es mittlerweile auf die Unterstützung von rund 93.500 wohl wohlmeinenden Menschen gebracht hat, und zwar so: “Veraltete Lehrbücher voller Stereotype, rassistische Sprüche im Alltag – um Diskriminierung bereits an der Schule entgegenzuwirken, fordert eine Petition, im Unterricht stärker auf Rassismus

Den Demokraten den Rücken kehren: Wie geht’s der „#Walkaway“-Kampagne?

Dr. habil. Heike Diefenbach Im September 2019 hatten wir über die U.S.-amerikanische „#Walkaway Campaign“ berichtet, eine „grassroots“-Bewegung von Menschen, die sich politisch oder ideologisch als Linksliberale oder Linke verstehen oder in der Vergangenheit verstanden haben und bei der Demokratischen Partei aufgehoben gefühlt haben, aber nunmehr der Demokratischen Partei den Rücken kehren und öffentlich, d.h. auf

Der Stoff, aus dem Fanatiker sind: Gutmenschen dekonstruiert

Sie wollen anderen Gutes tun, das behaupten sie. Das Gute, das sie anderen tun wollen, macht es notwendig, die anderen zu überzeugen, zu erziehen, sie zu Handlungen zu bewegen, zu nudgen, die sie von sich aus vermutlich nie ausgeführt hätten, zu Handlungen, die von den Guten, die Gutes tun wollen, als „gut“ deklariert worden sind.

„Walk away“: Warum Minderheitenangehörige (und nicht nur sie) in den USA den Linken den Rücken kehren

von Dr. habil. Heike Diefenbach Haben Sie schon einmal von der U.S.-amerikanischen „#Walkaway Campaign“ gehört? Es handelt sich dabei um eine „grassroots“-Bewegung von Menschen, die sich politisch oder ideologisch als Linksliberale oder Linke verstehen oder in der Vergangenheit verstanden haben und bei der Demokratischen Partei aufgehoben gefühlt haben, aber nunmehr der Demokratischen Partei den Rücken

Grenzen der Volkserzieher: Freie Märkte sind unvereinbar mit Totalitarismus

Der neue Mensch ist nicht dick. Sicher nicht. Er ist auch nicht unsportlich. Das schon gar nicht. Er raucht nicht. Himmel hilf. Seine Kritikfähigkeit reduziert sich auf Aussagen wie „Du Nazi“ oder „Das ist ja anti […. beliebiges Gutwort einsetzen]“. Der neue Mensch, wie er den Do-Goodern und Regierungen in dem, was sich moderne Staaten

Deutscher Irrsinn 2017: Der Glockenklang der Nazis

In den Wissenschaften, die sich mit den Ergebnissen einer menschlichen Gehirntätigkeit auseinandersetzen, wird der Strich zwischen der Normalität und der Abnormalität von Verhaltensweisen oder von Wahrnehmungen in der Regel da gezogen, wo Verhalten oder Wahrnehmungen nicht mehr rational nachvollziehbar sind. Wenn jemand überall Aliens, Geister oder CIA-Agenten sieht, dann ist dies für den Fall, dass

Neid und Verachtung: Was den Gutmenschen ausmacht

Gutmenschen haben wir bereits einige Posts gewidmet. Von Studien über Gutmenschen haben wir berichtet und unsere eigene Definition und Typologie des Gutmenschen entwickelt. Dazu später. Zunächst zum Neger, jenem Begriff, der für Gutmenschen so unerträglich ist, dass sie ihm die Existenz verweigern, in verfolgen, ausmerzen und seine Benutzung verbieten wollen. Warum? Neger ist ein deskriptiver

Gegen die Europäischen Toleranzwächter

Wir haben bereits über das European Council on Tolerance and Reconsiliation berichtet. Dem Council gehören Yoram Dinstein, Ugo Genesio, Rein Müllerson, Daniel Thürer und Rüdiger Wolfrum an. Das European Council on Tolerance and Reconsiliation ist ein schönes Beispiel dafür, wie heutzutage Organisationen, die aus selbsternannten Gutmenschen bestehen und die über keinerlei demokratische Legitimation verfügen, als Lobbyisten

Was sind Gutmenschen?

Was sind eigentlich Gutmenschen? Sind Sie das Gegenteil von “Schlechtmenschen”? Was zeichnet Gutmenschen aus? Diese Fragen werden uns regelmäßig gestellt, und wir haben Sie auch schon mehrfach beantwortet, aber offensichtlich ist das Bedürfnis nach einer eindeutig abgelegten Definition davon, was Gutmenschen sind, sehr groß. Deshalb haben wir uns ein paar weitergehende Gedanken gemacht und die

Es gutmenschelt wieder: dieses Mal geht es Nutella an den Kragen

Na, haben Sie heute Ihr Brötchen mit Nutella bestrichen? Wenn ja, dann genießen Sie es, so billig wie bislang, bekommen Sie Ihren Zucker in Zukunft nicht mehr, jedenfalls nicht, wenn es nach der Deutschen Diabetes Gesellschaft geht. Dieselbe in Person Ihres Vorsitzenden, Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel, fühlt sich nämlich berufen, die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU

Die Gesundheit der anderen – Gutmenschen-Galore

Ein Kommentar Das EU-Parlament hat gerade einer Revision der Tabak-Richtlinie der EU zugestimmt. Entsprechend sollen z.B. Menthol-Zigaretten komplett verboten und die Verpackungen der verbliebenen Tabakprodukte mit abschreckenden Fotos verziert werden, die nach Erkenntnissen, wie sie z.B. David Hammond (2011) über verschiedene Studien gesammelt hat, vor allem junge Raucher vom Rauchen abhalten sollen. Die Gesundheitswächter in

Herz-Schmerz-Opus: Die ARD verfälscht munter Daten

Heute findet sich auf Tagesschau.de ein Herz-Schmerz-Opus, in dem sich Sandra Stalinski über die fetten und diabetischen Armen auslässt. Die selbsternannte Reglementiererin der Armen wartet in ihrem Beitrag mit einer Reihe von Behauptungen, Daten und vermeintlichen Erkenntnissen auf, die allesamt eines gemeinsam haben: Sie sind falsch. Einmal mehr zeigt sich, dass Journalismus in Deutschland zum Betroffenheits-Fabulieren

Untersuchung zeigt die wahre Motivation der Gutmenschen

Das “Soziale” ist der Schrein der Moderne, der Tabernakel des Guten und Reinen, hinter dem sich eine Horde von Gutmenschen versammelt hat. Das “Soziale” wird zunehmend überhöht, soweit, dass Menschen kein Recht auf eine eigene Exsitenz mehr zugestanden wird, sofern sie sich nicht in das “Soziale” einordnen, das nicht nur vorhanden ist, sondern als “Gemeinschaft”

Gutmenschen-Elend: Denn sie wissen nicht, wovon sie reden

, aber sie wollen in jedem Fall schon einmal helfen. Viele Zeitgenossen, die ihren Lebensunterhalt damit bestreiten, dass sie anderen erzählen, sie wären um deren Wohl besorgt, gelangen über kurz oder lang bei der Notwendigkeit an, Forderungen aufzustellen, von denen sie zwar denken, sie wären “populär”, “gut”, “Beleg ihrer Verantwortung für …[die Schöpfung, die nachwachsende
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