Tag: Hans-Böckler-Stiftung

Mitarbeiter ausspähen: Gewerkschaften heucheln besser

„Sie sang das alte Entsagungslied, Das Eiapopeia vom Himmel, Womit man einlullt, wenn es greint, Das Volk, den großen Lümmel. Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, Ich kenn auch die Herren Verfasser; Ich weiß, sie tranken heimlich Wein Und predigten öffentlich Wasser” Heinrich Heine ist nicht der erste, der sich über Heuchelei geärgert

Das Schindluder mit der Kinderarmut

Früher gab es einmal einen Bereich der Soziologie, der sich mit der Frage beschäftigt hat, wie „Entitäten am Begriffshimmel“ geschaffen werden, Reifikationen hat dies z.B. Heinz Steinert genannt. Damit wird das Erschaffen von Begriffen beschrieben, die ohne empirische Basis auskommen, Konzepte, die reine Gedankengebilde ohne empirischen Niederschlag sind. Kinderarmut in der Art und Weise, wie

Die neue Brüderlichkeit: Volle Rente bei halber Arbeit – halbe Rente bei voller Arbeit

Wir haben in der Vergangenheit schon darüber berichtet, wie die von Steuerzahlern finanzierten politischen Vereine der Parteien, die sich ganz unverfroren Stiftung nennen, das Geld der Steuerzahler, das ihnen ihre Lobbyisten im Bundestag zuschanzen, missbrauchen, um politische Agitation zu betreiben. Zuweilen wird diese politische Agitation als wissenschaftliche Arbeit ausgegeben und in einer weiteren Form des Etikettenschwindels als

Macht Ungerechtigkeit krank? Von einer Persiflage auf Wissenschaft

Gleich vorweg: Gerechtigkeit wird in der Regel als Equität aufgefasst, d.h. ein subjektives Gerechtigkeitsempfinden ergibt sich als Ergebnis eines Vergleichs der Bewertung des Verhältnisses eigener Anstrengung im Verhältnis zu dem damit erzielten Nutzen mit dem Verhältnis von Anstrengungen und Nutzen relevanter Vergleichspersonen. Diese Konzeptionalisierung macht sehr deutlich, dass Gerechtigkeit kein absolutes, sondern ein relationales Maß

Die mysteriösen Finanzen der Hans-Böckler-Stiftung

Wer heute die Welt der Pressemeldungen, die von sich behaupten, aus der Wissenschaft zu stammen oder wissenschaftliche Ergebnisse zu verbreiten, querliest, der findet einen alten Ladenhüter, den diejenigen, die ihn an den Mann bringen wollen, so dringend loswerden wollen, dass sie ihn zu allen passenden und unpassenden Gelegenheiten in das Schaufenster ihres Etablissements stellen, um

BMFSFJ entdeckt eine neue Spezies unter den Deutschen – oder doch nicht?

Wenn der große alte Mann des britischen Tierdokumentatarfilms, Sir David Attenborough, auf allen Vieren oder auf dem Bauch liegend, durch den Regenwald des Kongo-Deltas pirscht, um seinen Zuschauern das beste Bild vom letzten noch unentdeckten Bonobo zu bringen, dann wird seine Stimme gepresst, fast hektisch, sein Flüstern zum Stakkato (denn er will den Bonobo ja

Nepotismus mit Steuergeldern – Von Frauen als “Familienernährerinnen”

Eine der erstaunlichsten Entdeckungen, die der Feminismus der Mittelschicht in den letzten Jahren gemacht hat, lautet: Frauen können auch berufstätig sein (hier steht können: nicht wollen). Diese erstaunliche Entdeckung geht einher mit der Überzeugung, dass die traditionelle Ernährerehe, von der scheinbar angenommen wird, dass sie seit der Vertreibung aus dem Paradies Bestand hatte, und in

Das ewig gleiche, falsche Lied der Gehaltsnachteile von Frauen

Kritisches Denken, wie wir es in unserem Grundsatzprogramm noch beschreiben werden und das Mittel der Kritik, wie wir es bereits beschrieben haben, sind unverzichtbare Bestandteile im Arsenal dessen, der etwas über die Realität wissen will, und sie sind unverzichtbare Instrumente desjenigen, der verhindern will, durch falsche Meldungen manipuliert zu werden. Besonders beliebt, um die öffentliche
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