Tag: politischer Protest

20. oder 60.000? Vaatz, MS-Medien, professionell Politerregte und die Frage der Glaubwürdigkeit

Seit gestern erregen sich die Mitglieder des politisch-korrekten Kults über einen Häretiker, der es gewagt hat, ihre heilige Erzählung anzuzweifeln. Ein Frevel. Der Frevler ist Arnold Vaatz, der Vize-Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. Vaatz hat einen Gastbeitrag für Tichy’s Einblick geschrieben, in dem er drei Argumente macht: Wenn man als Regierung glaubwürdig bleiben will, dann

Extinction Rebellion: Mehrheitlich Landpomeranzen aus dem selben Dorf [Neue Studie]

Clare Saunders, University of Exeter, Brian Doherty, Keele University und Graeme Hayes, Aston University, haben heute einen Bericht veröffentlicht, in dem sie ihre Ergebnisse aus Befragungen von Extinction Rebellen veröffentlichen. Die Forscher waren im April und im Oktober 2019 bei Demonstrationen in London zugegen und haben 124 bzw. 179 persönliche Interviews geführt, sie können zudem

BlackLivesMatter gewinnt die Wahl für Donald Trump – Neue Studie

Endlich. Endlich hat sich ein Politikwissenschaftler gefunden, der sich mit interessanten und aktuellen Fragen beschäftigt. Sein Name: Omar Wasow. Wasow ist Assisstant Professor am Fachbereich für Politik der Princeton University. Der Titel seines Beitrags, der bei der American Political Science Review eingereicht wurde, lautet: “Agenda Seeding: How 1960s Black Protests Moved Elites, Public Opinion and

Schüleraufmärsche um den Planeten zu retten – Umweltsozialismus einer Unfreien Deutschen Jugend

Es macht uns ärgerlich, wenn Schüler für politische Agitation missbraucht werden. Was uns aber richtig verstört, ist, wenn die missbrauchten Schüler sich mit Freude missbrauchen lassen. Die DDR hatte – wie der Nationalsozialismus – eine lange Tradition des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen, die in eigens geschaffenen Organisationen zu Gesinnungssklaven des Staates erzogen wurden, denen

Ein non-Event wird zur Gesinnungskatastrophe: Wenn Medien von allen guten Geistern verlassen werden

Nicht die Sachsen haben ein Problem mit Rechtsextremismus, die Deutschen, vor allem die deutschen Medien haben ein Problem mit Rechtsextremismus. Die dort Beschäftigten weigern sich, erwachsen zu werden und verfolgen eine kindische Paranoia allem gegenüber, was nicht ihrer politischen Ideologie entspricht. Medien, so schreiben Medienwissenschaftler, ja selbst Politikwissenschaftler bis heute, sollen so etwas wie eine

Fremdenfeindlichkeit ist die falsche Form politischen Protests

Fremdenfeindlichkeit ist ein alter Bekannter von Soziologen und Politikwissenschaftlern. Nicht, weil Soziologen und Politikwissenschaftler besonders fremdenfeindlich wären, perish the thought, nein, weil die Konzepte in beiden Fächern seit Jahrzehnten Konjunkturen der Popularität durchlaufen. Derzeit ist das Konzept wieder en vogue und die Veröffentlichungen sind entsprechend häufig. Die Fremdenfeindlichkeit, sie wird gewöhnlich, so z.B. im Wörterbuch der Soziologie
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