820 Millionen Euro für Männerbenachteiligung
Das Austreiben der Meritokratie von Hochschulen Das Professorinnenprogramm des Bundes besteht seit 2008. Es ist DAS Programm zur Besserstellung weiblicher Absolventen von Hochschulen, das Mittel, um unter Umgehung von Leistung eine Professur zu ergattern: Geschlecht ausreichend. Denn: Obschon…
Zurück zur Qualifikation: Die Absurdität der Gruppenbevorzugung hat in den USA ein Ende – Mediendeutschland weint
Wenn Sie wissen wollen, was Affirmative Action ist, dann haben wir eine einfache Antwort: Positive Diskriminierung, die es in Form von „positivem Rassismus“ und in Form von „positivem Sexismus“ und etlichem anderen mehr gibt, das ersonnen wurde, um Personen auf Grundlage…
Landesverwaltung Brandenburg verstößt gegen Bundesgesetze
Genderthemen sind bei uns etwas in den Hintergrund getreten. Das hat zum einen Pietät und Ethik zur Ursache: Wir treten nicht gerne auf Leichen, und Genderismus ist eine Leiche, die von ältlichen Zombies durch Hochschulen getragen wird. Zum anderen: Wir haben Wichtigeres zu tun. Das heißt jedoch…
Professorinnenprogramm: Hamburger Unis auch bei Bewerbertäuschung vorne mit dabei
Dieses Mal geht es um die HAW, die Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg, eigentlich eine Fachhochschule, aber heute ist ja alles Universität und angesichts der Vorgänge an der Universität Hamburg, kann man die Unterscheidung zwischen Universität und Fachhochschule sowieso streichen und…
Vorgriffsprofessuren: Steuerzahler mit einer Milliarde Euro gleich doppelt schröpfen
2.186.700 Euro gelten heute weitgehend als Peanuts, ein Bonmot, das Franz Müntefering, einer der angeblichen Arbeitervertreter, die vergessen haben, was Arbeiter sind und was Arbeit ist, geprägt hat. 2.186.700 Euro hat das Land Sachsen-Anhalt, von dem wir schon mehrfach berichtet haben, nämlich…
Gedruckte Lügen: WWU-Münster täuscht Bewerber
Wir fangen heute einmal umgekehrt an. Bitte lesen Sie die folgende Ausschreibung für eine „W3-Professur (m/w/d) für Religionssoziologie“. Nun unsere Frage: Stellen Sie sich vor, sie sind männlich oder dazwischen. Was meinen Sie, haben Sie eine Chance, sofern Sie eine berufungsfähige…
TU-Berlin: Neues Jahr – dieselben Lügen. Zur Ontologie der arglistigen Täuschung
Das Lügen, das als zentrales ontologisches Sinnelement der Gender Studies angesehen werden kann, geht auch 2019 weiter. Wir haben auch nicht damit gerechnet, dass es aufhört, solange notorische Lügner als Wasserträger für staatlich präferierte und finanziert Ideologien dienen. Lügen, wie sie…
Männer, die sich als Frau definieren, sollen sich an der Uni Köln bewerben
Immer wenn man denkt, man können den Unsinn, der als Genderismus daherkommt, nicht mehr steigern, schickt uns ein Leser eine Ausschreibung aus dem Professorinnenprogramm. Bislang haben wir angenommen, das Professorinnenprogramm sei ein Programm, das Frauen bevorzugt und Männer diskriminiert. Aber…
Professorinnenprogramm verschleudert 314,4 Millionen Euro für 524 Professuren
Auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat sich mit Gender Studies beschäftigt. Es ist schon erstaunlich, wie sich in letzter Zeit die Versuche, Gender Studies zu normalisieren bzw. als gar nicht so verbreitet und ohne große Bedeutung zu bewerten, häufen. Der neueste Beitrag in der…
„Erfolgsgeschichte“: Eine halbe Milliarde Euro für Männerdiskriminierung und Betrug
Wer regiert eigentlich derzeit in Berlin? Reagiert überhaupt jemand. Wie dem auch sei, die kleinen Fürsten auf den Positionen in den Ministerien, auf die sie von ihrer Partei gehievt wurden, machen schon einmal Nägel mit Köpfen und nutzen das Interregnum weidlich aus. So hat die Gemeinsame…
Gekaufte Professoren!? Korruption im Quadrat mit dem BMBF
Gerade haben wir über das Projekt „REVERSE“ berichtet, dessen Ziel darin besteht, Kritiker der Gender Studies zu diskreditieren und nicht etwa darin, die Kritik aufzunehmen und sich zur Kritik argumentativ zu stellen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit…
Akademisches Foul: „Aktive Rekrutierung von Frauen im Rahmen der Besetzung von Professuren“
Im idealen Fall funktioniert eine Stellenausschreibung an Hochschulen so, dass ein Stellenprofil formuliert wird, eine Berufungskommission eingesetzt, ein Ausschreibungstext aufgesetzt und veröffentlicht wird und aus den eingehenden Bewerbungen diejenigen herausgesucht werden, die annehmen lassen,…
Plagiarismus II: Der MDR schreibt auch bei uns ab – Genderkriminalität in Leipzig
Die Mühlen öffentlich-rechtlicher Sender mahlen langsam, sehr langsam. Das ist auch kein Wunder, schließlich sind die Sender, der MDR zum Beispiel, mit nur wenigen Journalisten ausgestattet, die zudem das Recherchieren weitgehend verlernt haben. Deshalb müssen sie sich bei anderen bedienen. Bei uns…
Organisierte Gender-Kriminalität: Leipziger Landgericht beendet Frauenförderung und stellt Rektorin der Universität Leipzig ein vernichtendes Charakterzeugnis aus
Das Kreuz mit der deutschen Gerichtsbarkeit besteht darin, dass selbst verurteilte Täter oder verurteilte Angestellte des Staates nicht namentlich benannt werden. Die entsprechenden Namen sind in den Urteilen geschwärzt. Indes, manche Urteile sind voller Hinweise darauf, wer sich hinter dem…
Wider das Gender-Dummdeutsch
Es reicht uns wieder einmal. Die Chancengerechtigkeit, von der die Mitglieder der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz gestern gefaselt haben, sie hat unseren Geduldsfaden einmal mehr reißen lassen. Das Kapern wissenschaftlicher und philosophischer Konzepte durch Minderbemittelte oder Opportunisten…