Tag: Universität Duisburg-Essen

Professor schlägt Alarm: Zugewanderte verarmen in Deutschland

Manche Pressemeldungen, die wir auf unseren Schreibtisch bekommen, muss man verarbeiten, man muss sie reifen lassen, mehrfach lesen, um sich zu vergewissern, dass das, was man meint, gelesen zu haben, auch wirklich in der Pressemeldung steht. Letzteres ist vor allem dann notwendig, wenn das, was man gelesen hat, an allen Richtwerten scheitert, die man an

Parteipolitiken erklärt: Welche Parteien Migranten wählen

In der Politikwissenschaft gibt es grob gesprochen zwei Ansätze zur Erklärung des Zusammenhangs zwischen bestimmten Wählergruppen und Parteien. Der erste Ansatz, der eng mit Seymour Martin Lipset und Stein Rokkan verbunden ist, geht von gesellschaftlichen Konflikten aus, die konstitutiv für die Gründung von Parteien sind (waren). Der Konflikt zwischen Arbeit und Kapital ist hier das

Universität Duisburg-Essen: Letzte Zuckungen eines kümmerlichen Genderismus

Bei uns häuft sich die Junk-Science von der Universität Duisburg-Essen. Scheinbar wird dort rausgehauen, was geht, eine richtige fiesta bobada. Das neueste Beispiel kommt von Kümmerling, von Dr. Angelika Kümmerling und bejammert das Gender Time Gap. Ja, das gibt es auch. Das Gender Time Gap. Es besteht darin, dass Frauen seit Jahrzenten deutlich weniger arbeiten

Anschlag auf den Intellekt: Wird an der Universität Duisburg-Essen Unsinn gelehrt?

Nachdem wir gestern von der Ludwig-Maximilians-Universität die Kunde verdauen mussten, dass eine wissenschaftliche Angestellte denkt, Freiheit sei gefährlich und uns kaum von diesem intellektuellen Tiefschlag erholt haben, hat uns heute ein Beitrag aus der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KfZSS) getroffen. Gut, dass René König schon vor Jahren verstorben ist. Wenn er mitbekäme, was

Gegen rechts Pöbeln und Diffamieren: Wissenschaft wird in Deutschland neu definiert

Es gab in Deutschland einmal einen Werturteilsstreit. Ja, wirklich! Es gab einmal eine Zeit, die 1960er Jahre, um genau zu sein, da haben sich selbst in Deutschland Wissenschaftler und Philosophen, allen voran Karl Acham, Hans Albert und Ernst Topitsch, Gedanken darüber gemacht, ob Wissenschaft normativ sein kann, d.h. ob in einem Erkenntnisprozess Werturteile enthalten sein

Bananenrepublik 4.0 – Kita oder Professur?

Es jammert in der Süddeutschen Zeitung: “Für uns ist das ein Riesenproblem”, sagt etwa Ingrid Fitzek, Gleichstellungsbeauftragte der Uni Duisburg-Essen, von der drei Anträge auf der Warteliste gelandet sind. Eigentlich wollte man dort mit den frei werdenden Mitteln eine Kita mit 50 Plätzen finanzieren.” Das Riesenproblem, von dem in der Süddeutschen Zeitung zu lesen ist,

Am Anfang war das Wort – und dann, dann kam der Rassismus

Vorsicht Invocation! Was Sie jetzt lesen, kann Sie zum Handeln veranlassen. Das Lesen des folgenden Textes, kann dazu führen, dass Sie ihre Trägheit überwinden! Denn: Worte sind Macht. Es werde Licht, so sprach Gott irgendwann und: Bang! Big Bang! Wir alle wissen, was dann passiert ist. Worte sind nicht nur Macht, Worte sind kausal, kausale Kausalität

Kuddel-Muddel-Forschung: Viel ist wenig und alles kein Grund zur Sorge

Gleich vorweg: “Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ für die Gesamtheit der deutschen Aus- und Rückwanderer” (4). Das hilft. Die Ergebnisse, das sind die Ergebnisse der Studie “International Mobil. Motive, Rahmenbedingungen und Folgen der Aus- und Rückwanderung deutscher Staatsbürger”. Durchgeführt wurde die Studie an der Universität Duisburg-Essen, sie wissen schon, das ist die Universität, die von sich
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