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28 Responses to Rassistische Dachdecker und gelangweilte Fachschaftsräte

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  2. Vermutlich sind solche studentischen “Fachschaftsräte” nichts anderes als Kaderschmieden der ideologisch-politischen Zukunft. Hier verdient sich die kommende Nomenklatura ihre ersten goldenen Manschettenknöpfe. Von da an geht es die politisch-korrekte Karriereleiter nach oben, in die diversen Wohlfühlpositionen mit sattem, gesicherten Auskommen, ohne jegliche nützliche Gegenleistung. Wenn es nicht bis in eine politische Spitzenposition reicht, stehen mittlerweile en masse pseudo-akademische Ruheplätze zur Verfügung, um lebenslang Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen. Was sich mittlerweile an Borniertheit und ideologischer Verblendung unter der studentischen Jugend herausgebildet hat ist erschreckend. Der Schritt, der zur physischen Vernichtung andersdenkender Menschen gegangen werden muss, ist klein. Die Entmenschlichung von Gegnern haben wir schon erlebt. Betroffene, wie Thilo Sarrazin, oder Akif Pirrinci wurden schon mit Diffamierungen bedacht, die denen eines Roland Freislers sehr nahekommen. Ich kann mir vorstellen, dass es besonders radikalisierten Zeitgenossen, zum Beispiel bei der “Antifa”, keinen besonders großen moralischen Konflikt bereiten würde, diesen kleinen Schritt zu gehen. Allerdings werden es wohl kaum die Mitglieder der “Fachschaftsräte” sein, die sich diesem blutigen Handwerk annehmen würden. Sie stellen jedoch das ideologische Rüstzeug zur Verfügung, um die Exzesse der “Handwerker” zu legitimieren. In Frankfurt haben sich diese politischen Wechselseitigkeiten deutlich aufgezeigt. Tote Polizisten wären in “aktivistischen” Kreisen sicherlich als Erfolg gefeiert worden, während die Strippenzieher dies als “bedauerliche Begleiterscheinungen eines notwendigen Kampfes” verharmlost hätten. Es sind genau die selben Vorboten des Dritten Reiches, die sich hier im “antifaschistischen”, bunten Kleidchen präsentieren. Indoktrination und mangelndes Geschichtsbewusstsein sorgen jedoch dafür, dass diesen “Kämpfern für das Gute” in den Sinn kommen könnte, dass genau sie die SS und SA des beginnenden 21. Jahrhunderts sind.

    • rote_pille says:

      nach dem staatsbankrott könnte die zukunft auch ganz anders ablaufen…

    • Philocodex says:

      Ja, der Pirincci zum B. wurde in der FAZ mal mehrfach als “kleiner” Mann diffamiert, der eine Leseschwäche habe.
      Die Politkorrekten werden in unbedachten Momenten erstaunlich unkorrekt, rassistisch und sexistisch, wenn es um “den Feind” geht.

      Bitte nicht die ganze akademische Jugend in einen Topf werfen: Die M-MINT-Fächer haben engagierte und bodenständige Studenten. Leider ist es so, daß die Schmarotzer und Radikalen sich im vorhinein schon für ein bestimmtes Studium entscheiden, wo man nur wenig Zeit und Mühe investieren muß und den richtigen Stallgeruch annimmt.
      Ein Bekannter, der Wirtschaft und Soziologie studiert, erzählte mir einmal, daß in der Wirtschaft viele Kurse vonnöten sind und hart geprüft wird; in der (roten) Soziologie hingegen gäbe es kaum Pflichtkurse und lasche Prüfungen.

      Das Problem ist, daß die grünroten Fächer einfach zu stark aufgepumpt sind. Soziologie, Germanistik, Politologie, das könnte man problemlos um mindestens 50% eindampfen. Dann müßten sich die radikalen Studierenden ( 🙂 ) eine ordentliche Ausbildung suchen, und die Genderprofessixe u.a. einen ordentliche Arbeit.

      • Eber says:

        Sie haben uneingeschränkt recht – bis auf “Germanistik”, meine ich. Die wird aus meiner Sicht von Tag zu Tag wichtiger, denn die, die das studieren, können in den Schulen diese Verschluderung und vor allem die Amerikanisierung unserer Sprache vielleicht wenigstens etwas eindämmen …

        Was die Fächer Politologie, Soziologie und ähnliche anbelangt, hätte ich einen tollen Vorschlag:
        Diejenigen, die solche Fächer studieren wollen – diese selbsternannten Menschenfreunde also – müssten vor Studienbeginn eine “richtige” Lehre z. B. in einem industriellen Metallberuf machen. Also Industriemechaniker, Werkzeugmechniker usw. Da muss man auch heute noch “richtig hinlangen”, man macht sich die Hände schmutzig und man lernt neben den üblichen Kenntnissen und Fertigkeiten, wie sehr viele Menschen in unserem Land ihr Geld verdienen.

        Ich spreche aus Erfahrung: vor fast 60 Jahren habe ich als Junge den ehrbaren Beruf des Maschinenschlossers erlernt, bevor ich Maschinenbau studierte. Das waren diese heftigen Zeiten, in denen man noch sehr viel mit den eigenen Händen arbeitete – “Eisen erzieht” -, lautete die Devise. So schlauchig das damals war, bin ich doch unendlich dankbar für diese Erfahrungen – ich möchte sie keinesfalls missen!
        Das trieb einem die Flausen aus dem Kopf und man lernte, was “arbeiten” heißt.

        Die Soziologie-, Politologie- usw. -Studenten hätten ihre wahre Freude daran! Sie wüssten dann nämlich, wovon sie überhaupt reden …

        • Philocodex says:

          @ Eber:

          Guter Gedanke. Kriegen wir aber nicht durch. Obwohl, vielleicht würden geplante Student_*#Innen ja Geschmack an nem richtigen Job finden, und gar nicht erst in die Pseudo-Institute gehen? Die Hoffnung stirbt zuletzt.
          Die Germanisten sind leider genau die, die deutsche Sprache mitverhunzen. Erst recht, wenn sie auch noch Pädagogen sind. Die Schreibschrift soll jetzt zum Beispiel in einigen Ländern abgeschafft werden.

  3. Eber says:

    Ich bin fast 74 Jahre alt – in meiner Jugend war das Wort “Neger” vollkommen wertfrei. Es bezeichnete nichts anderes, als einen dunkelhäutigen Menschen, weil “neger” im Lateinischen eben “schwarz” bedeutet. Nie im Leben wäre jemandem eingefallen, dieses Wort in irgend einer Form negativ zu sehen.

    Das änderte sich allein durch die zunehmende Amerikanisierung unserer Sprache ganz besonders durch das Treiben der Medien, die zwar einerseits die vielen Anglizismen verspotten, selbst aber die aller Übelsten sind – vor allem im Bereich der Sport-Berichterstattung.
    Sie allein waren es, die dieses harmlose Wort Neger mit dem bösen amerikanischen Schimpfwort “Nigger” gleichzusetzen begannen.

    Nun entstehen durch solche “Sprachregelungen” häufig ganz unbeabsichtigte Nebeneffekte, die letztendlich in die Absurdität führen – wie z. B. eben bei dem verblichenen Ernst Neger.

    Ich habe meinem tiefschwarzen (!) Freund in Kenia gelegentlich seinen Vornamen “Moris” erklärt. Er war erstaunt zu erfahren, dass sein Vorname von dem Wort “Maure” kommt – als “Mauren” bezeichnet man bekanntlich die Araber die 800 Jahre lang halb Spanien beherrscht hatten. “Maure” stammt vom griechischen “mauros” und heißt nichts anderes als “dunkel” – gemeint “dunkelhäutig”. Es bedeutet also nichts anderes als das Wort Neger.

    Wenn wir solche Wörter nicht mehr verwenden “dürfen”, was machen wir mit den ganzen Moritz, Maurice, Morris, Moris usw., müssen sich die nächstens alle politisch korrekt umbenennen lassen ???

    Und was geschieht mit Othello: “Der Mohr hat …”, mit der Zauberflöte: “Weil ein Schwarzer hässlich ist …” ??? Neulich wurde gar schon gefordert, dass Monostatos nur noch von Dunkelhäutigen gesungen werden dürfe – ein ganz besonderer Zynismus!
    Kein dunkelhäutiger Bass vorhanden? Na dann eben keine Zauberflöte.

    Gut man könnte den Monostatos grün anmalen und ihn singen lassen “Weil ein Grüner hässlich ist”, dann aber spränge uns augenblicklich Claudia Roth an die Gurgel – obwohl gerade bei ihr das ja durchaus zuträfe …
    Ansonsten wäre Blau glaube ich noch frei und damit unverfänglich.

    Hat jemand neulich gelesen, dass der Hallervorden heftigst angegriffen wurde, weil er in Berlin wie viele andere Promis auch für die BVG eine Haltestellenansage gemacht hatte – er für die Mohrenstraße ??? Da war aber der Teufel los!
    Man hat in Berlin ja keine anderen Sorgen.

    Vermutlich muss die Mohrenstraße in Berlin nächsten umbenannt werden.
    Was macht dann Sarotti mit dem Firmen-Zeichen – der Mohr wurde bekanntlich deswegen gewählt, weil die Firma einst in der Mohrenstraße entstand.

    Dabei fand ich doch den kleinen Negerjungen in seinen bunten Pluderhosen, Weste und Turban immer ganz entzückend.

    Vergessen wollen wir auch nicht den “Struwelpeter”: “Es ging spazieren vor dem Tor, ein kohlpechrabenschwarzer Mohr …”. Was machen wir denn damit – wo doch die Kinder gerade da lernen sollen, dass man über die Hautfarbe seiner Mitmenschen nicht spottet, weil sonst der “Nikolas mit seinem großen Tintenfass” kommt und einen dort hinein tunkt …

    Übrigens verbitte ich mir analog, anderswo auf der Welt als “Weißer” bezeichnet zu werden! Und Leute, die Weiß, Weis oder Weisz heißen, sollen gefälligst ihren Namen ändern lassen!
    Auch möchte ich in Asien nicht mehr als “Langnase” bezeichnet werden – schon gar nicht im Spaß, denn der endet da schlagartig.
    *Ironie aus*

    • Philocodex says:

      Klar, das mit Hallervorden und der Mohrenstraße ging rum. Ich gehe davon aus, daß diese Straße bald umbenannt wird; und daß alle von Ihnen genannten Stellen in den Kinderbüchern ebenfalls ideologisch getilgt werden.
      Denken Sie an den Neger-Südseekönig in der Pippi Langstrumpf.
      Erwähnen Sie die Stellen also lieber nicht mehr, hier lesen verdammt viele rote Socken mit… 🙂

      Zehn kleine PoC-lein….

  4. rjb says:

    Insoweit solche Fachschaftsräte und dergleichen durch Zwangsgebühren der Studenten finanziert werden, wäre hier mal ein Zahlungsboykott angesagt.

  5. Mitbürger mit erkennbar afro-afrikanischer Ethnie says:

    Nichts wird geändert. Dieses alte Mainzer Traditionsunternehmen soll in jedem Fall so bleiben, wie es ist. Es hat auch den längeren Atem als so ein paar hergelaufene überalterte Studentenglatzköppe ohne Perspektive im realen Leben.

  6. Alexander says:

    Unabhängig von der Diskussion, inwiefern sich studentische Vertreter darüber aufregen, muss ich persönlich sagen, als ich das Logo mit dem Namen gesehen habe, habe ich tatsächlich auch einen Schwarzafrikaner vor dem inneren Auge gesehen.

    Also man kann schon nachvollziehen, dass die Kombination ungeschickt ist.

    • SH001 says:

      Wieso ungeschickt?
      Man kann doch davon ausgehen, dass das Logo gezielt gewählt wurde um genau diese Assoziation hervor zu rufen, von daher muss man die Auswahl doch viel mehr als geschickt bezeichnen.
      So wie z.b. die Firma Apple bei der eine Birne als Logo ungeschickt wäre aber der Apfel eine geschickte Wahl ist.

      • JeanP says:

        Korrekt. Ich halte es für wahrscheinlich, dass dieses Logo zu einer Zeit erstellt wurde, als sich über das Für-und-Wider, oder über die Geschicklichkeit dabei, niemand irgendwelche Gedanken gemacht hat. So wenig wie über das N-Wort an sich, oder den Sarotti-Mohr.

        Wobei der Grad der Geschicklichkeit Geschmackssache ist, Wäre ich derzeit letzter Spross der Familie dieses Namens, würde ich mir über eine Änderung Gedanken machen. Nicht weil es rassistisch wäre. Sondern weil ich die Anspielung ein wenig platt fände.

  7. JeanP says:

    @Mitbürger mit erkennbar afro-afrikanischer Ethnie:

    Ich wäre mir da nicht so sicher. Mit dem längeren Atem. Sogenannte Shitstorms haben inzwischen eine Menge Menschen, unbedachter oder schlichtweg böswillig falschinterpretierter Äußerungen wegen, oder durch Falschbeschuldigungen, in den Ruin getrieben.

    Das kann dieser Firma auch so gehen.

    Wenn eine Minderheit ihre Ansichten lautstark vertritt, und dies per Internet, zumeist anonym, tun kann, und dann noch die passende “Expertentruppe” sich dahinterklemmt, sind die Aussichten gut, dass die Polemik Erfolg hat.

    Diese Firma ist auf Aufträge angewiesen. Was, wenn potentielle Auftraggeber verschreckt werden, aus Angst, in diese Debatte involviert und selbst an den Pranger gestellt zu werden?

    Stellen Sie sich mal vor, Sie engagieren das Unternehmen für eine Dachdeckung. Und auf einmal schießen die Gutmenschen sich auf Sie ein. Per Facebook, Twitter, wie auch immer. Oder – sie stehen bei Ihnen vor der Tür.

    Ist das so weit weg von einem “Kauft nicht bei Juden” ?

    @Alexander:

    wieso denn? Was ist Schlimmes daran? Wer würde was daran finden, wenn bspw. eine leicht stilisierte Person weißer Provenienz dargestellt würde?

    Nachdem ich mich gerade durch dies
    http://www.welt.de/vermischtes/article139087113/Nicht-Herr-Neger-ist-rassistisch-das-Logo-ist-es.html
    gelesen habe:

    wie wunderbar widersprüchlich das ist.

    “Die Welt: Halten Sie Thomas Neger für einen Rassisten?

    Krings: Nein, keineswegs. Es ist ein Problem, dass ihm einige Logo-Gegner pauschal vorwerfen, Rassist zu sein. Es geht in der Diskussion nicht um Abgrenzung von einer institutionalisierten rassistischen Ideologie wie im Nationalsozialismus, sondern um die bildhafte Sprache des Firmensignets. Nicht Herr Neger ist rassistisch, das Logo ist es.”

    Also, der Interviewte sagt, dass einige Logo-Gegner pauschal den Vorwurf machen. Und outet sich im nächsten Satz selbst als einer dieser Logo-Gegner.

    Herr Neger hält das Logo nicht für rassistisch. Der Interviewte hät es für rassistisch. Und dünkt sich als im Recht Kraft der hier mal wieder ausgebreiteten Deutung des berühmten N-Wortes.

    Worüber in diesem schönen Blog hier schon anderweitig geschrieben wurde.

    Und der des Rassismus beschuldigte soll sich mit den Beschuldigern “an einen Tisch setzen”. Oder so.

    Wie wählen die Beschuldiger da denn ihre Vertreter? Müsste nicht eine Wahl stattfinden, sagen wir, ein Bürgerbegehren, an dem dann alle, die doch aufgrund ihrer Hautfarbe ach-so-diskriminiert werden teilnehmen könnten?

    Wer maßt da aufgrund welchen Rechtes sich die Deutungshoheit sich an? Ohne jede demokratische Legitimierung.

    Hier
    http://www.express.de/politik-wirtschaft/zoff-in-mainz-firma-neger–ist-dieses-logo-rassistisch–,2184,30262924.html
    steht:

    “Tahir Della von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland stellt klar: „Er sagt, dass es nicht rassistisch sei. Es ist zweifelhaft, ob er das aus seiner Perspektive einschätzen kann. Als Mensch, der höchstwahrscheinlich nicht über Rassismuserfahrung verfügt, fehlt ihm hier schlichtweg die Kompetenz.“”

    Na sowas. Also, Herrn Neger wird die Kompetenz abgesprochen, weil er wahrscheinlich nicht über einschlägige Erfahrungen verfügt. Einem vermutlich denkfähigen und denkenden Menschen wird schlichtweg die Kompetenz abgesprochen, weil Tahir Della und wie-viele-andere-noch-ein-paar-Dutzend dies für richtig befinden.

    Allerdings hätte der interviewte Prof. Krings dann doch auch keine Kompetenz, denn der ist auch ein Weißer. Oder gilt der für kompetent, weil er auf der “richtigen” Seite steht?

    Ich denke, dass der Firma und ihrem Inhaber schon jetzt irreparabeler Schaden entstanden ist. In welcher Form auch immer. Dadurch, dass es weite Kreise zieht. Dies haben diejenigen, die sich für immer-im-Recht halten, erreicht.

    Gutmenschen …….

    Frohe Ostern, trotzdem.

    • Philocodex says:

      Seh ich auch so. Wenn ich Bauherr wäre, würde ich neger bitten, kein Reklameschild auf der Baustelle aufzuhängen. Damit mir die Autonomen nicht die Fenster einschmeißen oder ich selbst einer Hexenjagd zum Opfer falle.
      Tatsache ist, daß Neger von der öffentlichen Hand mit ziemlicher Sicherheit keine Aufträge mehr kriegt.

      • JeanP says:

        Es sei denn, dass er zu Kreuze kriecht. Durch Unterwerfung ließe sich ein dauernder Schaden wohl noch abwenden.

        Wobei vermutlich auch Erwägungen eine Rolle spielen, die eher Mainzer Geschäftsleuten geläufig sind. Bspw. die in Mainz so benannte Fastnacht.

        In Köln heißt das Fastelovend. Und ist mit Sicherheit, soweit hab ich als jahrzehntelang wohnhafter Einwanderer – nicht Imi oder Immi, siehe
        http://koelnerecken.blogspot.de/2013/11/immi-oder-imi.html
        inzwischen mitgekriegt, ein unglaublich wichtiger Wirtschaftsfaktor.

        Sollten Herr Negers Verbindungen in diesem Bereich, in dem er, wie sein berühmter Vorfahre, tätig ist, Schaden nehmen, wäre er ganz arm dran.

        Und das wissen unter denen, die gegen ihn agieren, mit Sicherheit welche genau.

  8. Michael Koch says:

    Wir leben in einer Welt voller Irrenhäuser! Unser Irrenhaus heißt brd. Da gibt es eine “Initiative Schwarze Menschen in Deutschland”! Ist damit eine Vertretung der Schornsteinfeger oder der Köhler in der brd gemeint? Natürlich nicht. Es sind Neger (Schwarze Menschen) welche in der brd als Gäste des deutschen Volkes leben. Sie bezeichnen sich selbst als “schwarze Menschen”, haben aber ein Problem mit dem Begriff “Neger”. Was machen denn die “Schwarzen Menschen” in Spanien – falls es dort eine derartige Vereinigung geben sollte, denn dort sagt man dazu “el negro”. Auch das italienische “nero” oder das französische “noir” bedeuten nichts anderes und sind auf das lateinische “niger” zurückzuführen. Wobei das lateinische “niger” noch andere Bedeutungen umfasste, z.B.: boshaft, düster, tückisch, unheilvoll usw. Aber auch in der deutschen Sprache gibt es entsprechende Konnotationen: schwarze Magie, Schwarzfahrer, Schwarzmalerei oder Schwarzgeld. – Wie schrecklich!
    Vielleicht wäre es ja im Sinne einiger tapferer Antirassisten, man schaffte das Wort “schwarz” einfach ab (natürlich in allen Sprachen)!? Man könnte dieses Wort dann durch “nichtweiß” ersetzen. Nun sind aber die Farben Blau, Rot, Grün usw. auch “nichtweiß” – ein echtes Dilemma also. – Was tun? – Ganz einfach, man führt eine Einheitsfarbe ein! Es gibt keine anderen Farben mehr, nur noch GRAU ist zugelassen! Alles wird für GRAU erklärt! Alle Menschen sind GRAU – ALLES ist GRAU! Jeder GRAUE Mensch, der fürderhin eine Rose “rot”, das Gras “grün” oder den Himmel “blau” nennt, der wird durch ein Sondergericht zur Blendung verurteilt.
    Ich denke damit sind alle Probleme gelöst, die Welt ist friedlich, die Menschen sind alle Brüder und die Sonne scheint künftig GRAU und schön auf die GRAUE Welt voller GRAUER Menschen!

    In diesem Sinne grauenhafte Grüße an alle grauenhaft gute Menschen!

    • Ein Bus in den Südstaaten der 50er Jahre. Fahrgäste beschweren sich über die Rassentrennung. Es bricht ein Tumult aus. Der Fahrer macht die Türen auf und brüllt: “Alle raus jetzt, und ihr bleibt draußen, bis ihr euch geeinigt habt!”
      Draußen arbeiten die Fahrgäste einen Kompromiss aus. Der Rädelsführer geht zum Fahrer und berichtet: “Wir haben uns geeinigt, wir bezeichnen uns alle als grün.” Darauf erwidert der Fahrer:”Einverstanden, die hellgrünen sitzen vorne, die dunkelgrünen hinten.”

    • dentix07 says:

      Herr Koch, Sie haben bei ihrer Auflistung doch glatt die “Schwarzarbeit” vergessen! ; )

  9. Florian Geyer says:

    Vielleicht sollte der Herr Neger mal ein oder zwei Tausender an das örtliche Chapter von Grmium spenden und die Jungs zu einer “Diskussionsveranstaltung” der Fachschaft Geschwätzwissenschaften schicken.
    Die haben unmißverständliche Argumente.

  10. Eine Beleidigung ist wie ein alkoholisches Getränk. Wirkt nur wenn es angenommen wird.

    Wer sich von einem Wort, Begriff, einer Zuweisung beleidigt fühlt, sollte vielleicht mal nachforschen warum, und seine eigene Programmierung überprüfen. Meist hat sich da ein ziemlich dämlicher Bug (oder sogar ein Virus) im Human-Betriebssystem eingeschlichen.

  11. cashca says:

    Mir bleibt die Spuke weg. Was da so alles zusammenkonstruiert wird, entbehrt jeder realistischen Grundlage. Es zeigt für mich schon krankhafte Züge von einer Interpretation eines Namens, ein Firmenname noch dazu. Handelt man danach, dann könnte man alles fehl interptetieren. Wer suchet, der findet.
    Was für uns alles für “RÄTE ” leisten, die eigentlich keiner braucht, das ist schon seltsam .
    Ich weiß echt nicht , wer da schlimmer ist. Diejenigen , die künstlich was aufbauschen, oder diejenigen, die sich “angeblich ” diskriminiert fühlen.
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich auch nur ein normaler Afrikaner/ Schwarzer oder Neger, wie in diesem Fall der Nachnahme , deswegen diskriminiert fühlt.
    Man kann auch alles herbeireden, was die Räte sich da zusammenreimen.

    • Florian Geyer says:

      Schon mal in einer LEER!veranstaltung der sogenannten “Geistes” – “Wissenschaften” gesessen?
      Den Spaß muß man erlebt haben!
      Ich habe noch nie so viele Geisteskranke und Vollidioten auf einem Haufen gesehen wie im Fachbereich Politik-“Wissenschaften” in Frankfurt /M:!

    • Eber says:

      Wenn ich “Räte” höre, assoziiere ich augenblicklich “Räterepublik” …
      Wohin diese führten, dürfte / sollte bekannt sein.
      Die Damen und Herren Stundentix haben offenbar nichts aus der Geschichte gelernt – ob sie sie überhaupt kennen ???

  12. spekk0 says:

    http://3.bp.blogspot.com/-ioJEvWPcNEQ/U8AIvUrZ6EI/AAAAAAAAATQ/yPWdjjD3k0c/s1600/IMG_65424306061602.jpeg

    und selbst aber alle Menschen schwarz darstellen.

    Außerdem lebt der Rat auch von den Steuergeldern des Herrn N. ganz gut.

  13. martn Schmidt says:

    Ich finde das Logo absolute Hammer. . Hab mich tot gelacht. ..und spätestens jetzt ist die Werbung perfekt. ..

  14. cashca says:

    @Florian,
    drinn gesessen bin ich nicht, aber mit vielen habe ich schon gesprochen, diskutiert.
    Ich sage ihnen, diese Gespräche beendet man sehr schnell, die sind nicht lange auszualten. Da haben viele einen kräftigen Schlag.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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