Zensur durch Kindsköpfe? Infantilismus bei Frauenrat und WDR

Gleich mehrere Hinweise haben uns heute erreicht, die sich mit Zensur durch den WDR befassen. Gegenstand der Zensur ist die Sendung „Hart aber Fair“, die am 2. März mit dem Titel: „Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn“ ausgestrahlt wurde.

Nach der Ausstrahlung hat die feministische Front Beschwerde gegen die Sendung erhoben, gleich sechsfach, und nun hat der Programmausschuss des WDR die Sendung aus der Mediathek des WDR entfernt und eine Wiederholung der Sendung ausgeschlossen.

WDREine der sechs Beschwerden stammt vom Deutschen Frauenrat. Sie ist ein Musterbeispiel des Infantilismus, denn die Beschwerde beruht auf keinerlei Argumenten und ausschließlich auf Bewertungen. Die Frauenräte hätten kurz und bündig schreiben können: „Wir beschweren uns, weil es es uns nicht gefallen hat.“

Das haben die Frauenräte aber nicht getan. Statt dessen haben sie bewertet: Frank Plasberg sei „nicht bekannt für ein modernes Geschlechterverhältnis“, so schreiben die Frauenräte, und man fragt sich, wie kann ein modernes Geschlechterverhältnis aussehen, für das eine Einzelperson bekannt ist? Gibt es neuerdings Verhältnisse von Einzelpersonen zu sich selbst? Kämpfen die Frauenräte umsonst mit der deutschen Sprache? Ist es gerade das moderne am Geschlechterverhältnis, dass es autoerotisch ist?

Wie dem auch sei, die Frauenräte haben sich beschwert.

Die „Grenze des Zumutbaren“ sei überschritten, so ihre Einschätzung, die nicht begründet wird. Die Auswahl der Gäste sei „nicht dazu geeignet, eine faire Diskussion über Geschlechterforschung zu führen“, so geht es weiter. Manipulativ seien polarisierte Beispiele ausgewählt worden. Die gesamte Geschlechterforschung lächerlich zu machen, das sei das Ziel der Sendung gewesen.

Und so geht es weiter im Beschwerde-Lamento. Die Frauenräte haben sich so richtig ausbeschwert.

Nur begründet haben sie ihre Beschwerde nicht.

Das ist misslich, denn man hätte schon gerne gewusst, wieso die Fairness einer Diskussion von der Auswahl der Diskutanten abhängt, statt vom Umgang mit Argumenten. So wie man gerne gewusst hätte, wieso es ausgerechnet Herrn Plasberg und seine Sendung benötigen soll, um die Geschlechterforschung lächerlich zu machen, wo doch Frauenrat und Personen wie das Lann vollauf ausreichen, um die Geschlechterforschung der Lächerlichkeit zu überantworten.

Und wer das nicht glaubt, dem sei ein Originalzitat aus der Beschwerde der Frauenräte gegönnt:

Deutscher Frauenrat„Herr Plasberg stellte seine Fragen ebenso manipulativ. Beispiele: Er fodert Frau Wizorek auf, die Welt über die Nützlichkeit von Unisextoiletten aufzuklären, dabei liegt ihre Fachlichkeit auf dem Gebeit des Alltagssexismus“.

Haben Sie das gewusst? Frau Wizorek gehört nicht zu denen, die in aller Fachlichkeit Auskunft über Unisextoiletten geben können? Da fragt man sich doch: Wer kann Auskunft über die Nützlichkeit von Unisextoiletten geben? Wer hat Forschungsergebnisse zur Häufigkeit der Benutzung, Art der Verrichtung, die Unisextoiletten vor anderen Toiletten und im Vergleich zu anderen Toiletten auszeichnen? Was ist die durchschnittliche Verweildauer auf Unisextoiletten und wie unterscheidet sich die Verweildauer von der auf normalen Toiletten? Wie viele Meter Toilettenpapier werden auf Unisextoiletten im Vergleich zu normalen Toiletten pro Jahr verbraucht? Wie unterscheidet sich der Wasserverbrauch? Was weiß man, wenn man die Unterschiede zwischen Unisextoiletten und normalen Toiletten kennt? Was sagt die Fachlichkeit der Frauenräte dazu?

All diese Fragen blieben in Plasbergs Sendung unbeantwortet, weil Frau Wizorek die Fachlichkeit fehlt.

Was ist überhaupt eine Fachlichkeit?

Wir kennen Männlichkeit, Weiblichkeit, Hässlichkeit, Möglichkeit, Sachlichkeit, Dämlichkeit, aber Fachlichkeit, Fachlichkeit hat sich bei uns noch nicht vorgestellt. Nicht einmal der Duden kennt die Fachlichkeit, dafür kennt er die Lächerlichkeit und um die herzustellen benötigen die Frauenräte keinen Frank Plasberg, das können sie ganz alleine, selbständig und wie immer, wenn Genderisten sich lächerlich machen, dann richtig.

Der Programmausschuss, der sich von Beschwerden im Stile des Frauenrats hat beeindrucken lassen, setzt sich übrigens aus Vertretern der im Landtag NRW sitzenden Parteien und „Vertretern aus dem Kreis der Menschen mit“ Behinderung und Migrationshintergrund, aus Gewerkschaftlern sowie Vertretern älterer Menschen zusammen. Unter den Mitgliedern findet sich auch Petra Windek, die für den Frauenrat NRW im Programmausschuss sitzt, so dass Beschwerdeführer und Beschwerdeentscheider identisch sind. Gelebte Demokratie.

Da sich der Programmrat ds WDR von Beschwerden beeindrucken lässt, die keinerlei Argument enthalten und lediglich aus einer Aneinanderreihung von Behauptungen und Bewertungen bestehen, können wir nur jedem empfehlen, dem etwas am Programm des WDR nicht gefällt: Beschweren Sie sich. Behaupten und bewerten Sie das Blaue vom Himmel herunter, wenn ihnen etwas nicht gefallen hat.

Wir leben im Infaltilismus. D.h. der Programmausschuss reagiert auch auf keine Argumente!

Beschweren beim Rundfunkrat des WDR kann man sich hier.

Mehr zum Thema bei Arne Hoffmann.

Über Michael Klein
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30 Responses to Zensur durch Kindsköpfe? Infantilismus bei Frauenrat und WDR

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Zensur durch Kindsköpfe? Infantilismus bei Frauenrat und WDR

  2. Trizonesier sagt:

    Offensichtlich gehört außer Infantilität auch eine miese Gesinnung zum WDR. Anders kann ich mir den Umgang mit DIESER Programmbeschwerde nicht erklären.
    https://propagandaschau.wordpress.com/2015/08/19/norbert-haering-wdr-rundfunkrat-beantwortet-programmbeschwerde/

    • Stefan Fricke sagt:

      Propagandaschau ist ein Blog aus der VT-Szene und daher als Quelle nicht zu gebrauchen.

      • Dieser Kommentar enthält einen Fehlschluss ad hominem und ist deshalb nicht zu gebrauchen.

      • rjb sagt:

        Allerdings kann man von diesem Verschwörungsblog problemlos zu
        http://norberthaering.de/de/27-german/news/314-programmbeschwerde#weiterlesen
        finden, und von da aus zur Fortsetzung der Geschichte gelangen:
        http://norberthaering.de/de/27-german/news/458-wdr-entscheidung#weiterlesen

        Da wiederum findet man solche Highlights aus der Begründung der Ablehnung dieser Beschwerde wie: „Eine gewisse Vermischung von Bericht und Kommentar könne in solchen harten Zeiten schon mal vorkommen, aber das rechtfertige keine Programmbeschwerde.“ Es war nämlich von Häring u.a. gerügt worden, daß die Sendung gegen die in Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien § 10 statuierte Regel, „Kommentare sind von der Berichterstattung deutlich zu trennen“ verstoßen habe.

        Nun erwarte ich, im Gegensatz zu einem Sprachgebrauch, der hierzulande eingerissen ist, von einem sogenannten Argument (und ich nehme an, daß das, was in dieser Begründung angeführt wird, von seinen Produzenten als „Argument“ betrachtet wird) eine gewisse gedankliche und logische Stringenz und Kohärenz. Nicht jeds beliebig dumme Geschwätz ist ein Argument. Daß das Geschwätz in dieser Begründung ein dummes ist, kann man beispielsweise daran erkennen, daß das angepeilte Resultat, nämlich die hier sogar indirekt zugegebene Vermischung von Bericht und Kommentar in diesem Falle für entschuld- und hinnehmbar zu erklären, sich in ähnlich überzeugender Weise bei beliebiger Variation der Voraussetzung, hier der „harten Zeiten“, erzielen läßt. „Wenn die Zeiten entspannt sind, und vieles etwas lockerer abläuft, dann kann es schon einmal vorkommen, daß auch der Grundsatz der Trennung von Kommentar und Berichterstattung nicht ganz so eng genommen wird, wie es in harten Zeiten, wo es um Entscheidendes geht, selbstverständlich unabdingbar ist. Eine Programmbeschwerde rechtfertigt das nicht“

        Ich empfinde es als eine bodenlose Frechheit, mir Zwangsgebühren abzupressen und diese dann dafür zu verwenden, mich auf solch unverschämt freche Weise zu verarschen.

  3. hgb sagt:

    Realsatire ist einfach nicht zu toppen.

    Ist´s Wahnsinn schon, so hat es doch Methode (nach Hamlet).

    Kombiniere: – Der Rundfunkrat braucht keine Argumente, um entscheiden zu können.
    – Zahlen sind Argumente.
    – Der Rundfunkrat braucht keine Zahlen, um über die Höhe des
    Rundfunkbeitrages zu entscheiden.

    Es reicht, wenn die Sender sagen: Wir brauchen das! (Regieanweisung: Rumpelstilzchen tritt fest auf).

  4. rote_pille sagt:

    Wo ist die ISIS wenn man sie mal braucht?

  5. Täusche ich mich, oder ist Frank Plasberg einer der letzten verbliebenen Männer in diesem TV-Genre? Würde mich nicht wundern, wenn das Format „Hart aber Fair“ demnächst von einer Frau gekapert wird und wenig später komplett eingestellt wird. Ist ja eines der wenigen Formate, die zumindest im Namen noch Fairness tragen. Das kann nicht im Sinne der beim WDR herrschenden Genderista sein.
    Würde auch zur Infantilisierung/Feminisierung passen, wenn selbst im TV nur noch „Grundschullehrerinnen“ quasseln dürfen.

  6. Diese Art von Selbstzensur macht mir Angst. Wer hält eigentlich das Volk für so blöd, dass es nicht selbst entscheiden kann, ob es Ampelmännchen oder Ampelweibchen (Ampelmädchen) möchte?

    „STOP“ und „GO“ täte es ja auch und würde sogar englisch klingen. Wieso ist das Ampel“männchen“ eigentlich männlich, ich hoffe nicht wegen des Hutes?

    Haben Unisextoiletten eigentlich Urinale (die Karrikaturen zum SItzpinkeln sind ja alle schon bekannt)? Viel mehr Unterschiede zwischen den H und D Lokalen habe ich bisher nicht bemerkt, mal vom „H“ und „D“ abgesehen. Warum ist es so schwer sich mit der Tatsache abzufinden, dass es Frauen und Männer gibt und selten auch Zwischenformen…

    • pn1551 sagt:

      Ich bin mir auch sicher, daß sich der normale Mensch selber zwischen „H“errlichkeit und „D“ämlichkeit entscheiden kann.

    • Uranus sagt:

      Auf Autobahntoiletten neuester Bauart haben sich die Bedingungen für Frauen sogar verschlechtert. Für Männer gibt es noch ein separates Pissoir mit Wandurinalen. Frauen müssen in Ermangelung reiner Frauenkabinen in eine Unisex Kabine, ob sie das wollen oder nicht. Manche wollen nicht, trotz großen Druckes, wie ich selber schon beobachten konnte. Das äußert sich dann in voller Beschleunigung des Kraftfahrzeuges beim Wegfahren.

      Mir ist ob dieser eindeutigen Diskriminierung von Frauen – eine Vollfrau ohne transsexuelle Anteile wird in eine Unisex Kabine gezwungen – bisher allerdings noch kein Aufschrei eines Grünen oder eines Frauenverbandes bekannt geworden.

  7. Lernender sagt:

    Neben dem heutigen „Aktenzeichen XY“ Supergau, wo die leitende Redakteurin meinte, einen Fall zur Aufklärung zu einer Vergewaltigung nicht senden zu wollen, weil „die Stimmung in der Bevölkerung“ gerade nicht vorteilhaft wäre – für mich der nächste Hammer aus dem kunterbunten Komödienstadl namens BRD.
    Das ist Orwellsche Gesinnungsdikatur allerreinsten Wassers, ohne Scham und Verstand.

    Der reinste Hammer, was derzeit abläuft…

    • JeanP sagt:

      Ich habe nie GEZahlt.

      Und werde, nach diversen Belästigungen, und nach bisher drei Widersprüchen – klar, die werden eh nicht gelesen, aber ich hab darin, unter anderem, auf die permanente Männerfeindlichkeit abgehoben – notfalls auch den Klageweg beschreiten.

      • Eva sagt:

        ich habe der Firma
        GEZ meine AGB zugeschickt.Werde ich weiterhin belästigt, bekommen sie die vereinbarte Rechnung zugestellt. siehe upik/dimitri 1901

  8. peter sagt:

    richtig Beschweren für Dummies:
    Verwenden Sie möglichst viele Floskeln wie „die Grenze des Zumutbaren ist überschritten“, „empörend“, „widerlich“, „unerträglich“, „menschenverachtend“, „frauenverachtend“, „eine Schande für“, …

  9. Stefan Fricke sagt:




    Mit Grüßen an Barbra Streisand!

  10. Michel Houellebecq sagt:

    Wir dürfen eines nicht vergessen: Dank der staatlichen Fördermillionen ist der Feminismus mittlerweile zu einem einträglichen Geschäft geworden! Sendungen wie die Beschriebene setzen deshalb aus gutem Grund Abwehrreflexe bei Frauenverbänden und Gleichstellungsbeauftragten frei: Die Betroffenen sehen ihre Felle davon schwimmen und reagieren immer hysterischer auf diese existentielle Bedrohung. Dabei dürfte der Fall Harald Eia mit eine Rolle spielen, der seinerzeit mit Sicherheit Schockwellen durch die Genderszene in ganz Europa geschickt hat..! Dass die Kritik ‚auf keinerlei Argumenten und ausschließlich auf Bewertungen‘ gestützt ist, wie Sie schreiben, hat absolut System: Die Emotionalisierung von Sachverhalten ist eines der wichtigsten Kampfmittel dieser Kreise- weil Gefühle, vereinfacht ausgedrückt, stärker sind, als Daten, Zahlen und Fakten.

  11. Hosenmatz sagt:

    Das passt doch zu dem Versuch (zum Glück erfolglos) von ein paar L.S.I.T.T.B.I.D.I.O.T.E.N., die einen Vortrag von Fr. Kelle verbieten wollten.

  12. Pingback: Zensur beim WDR – Frank Plasberg im Visier der Genderista | Die Kehrseite

  13. Wenn Anne Wizorek keine Fachlichkeit hat, was sucht sie dann in einer Sachverständigenkommission?

    http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=215706.html

    • Kosendey sagt:

      Umgekehrt… grade WEIL sie keine Fachlichkeit vorzuweisen hat, gehört sie in die Sachverständigenkommission. Klingt Gaga und ist Gaga…

  14. Pingback: Vom Pyrrhus-Sieg zum feministischen Supergau | ScienceFiles

  15. Roland sagt:

    Gibt es eigentlich so etwas wie ein Lexikon der ganzen neuen Gender-Neologismen?

    Wenn nicht wäre das eine interessante Sache. Sicherlich lässt sich dann auch leicht zeigen, dass alle Genderideologen ihre eigenen Worte alles andere als konsistent verwenden. Was ja stets ein Zeichen dafür ist, dass sie nur dem Gefühl nach verwendet werden.

  16. Pingback: DIE UEBERWIEGENDE MEHRZAHL DER PSYCHOTHERAPEUTINNEN SIND FRAUEN | psychosputnik

  17. Arno Wahl sagt:

    WIR (Maenner) sollten uns langsam mal wehren !

  18. Pingback: BMFSFJ finanziert Zensur-Räte mit mehr als einer halben Million Euro pro Jahr | ScienceFiles

  19. Fiete sagt:

    Wie?
    Anne Wizorek nicht „fachlich“?
    Glatt gelogen!
    Sie hat doch eine klare Expertise dazu vorgetragen ( sinngemäß): „Weil auf dem Männerklo keine Wickeltische sind“!
    Also bitte, klarer und fachlicher geht es doch nun wirklich nicht, zumindest nicht im aller Kürze.
    Und hätten diese fiesen Widersacher ( inkl. dieser Sexist Plasberg ) sie nicht gnadenlos abgewürgt ( na ja, zumindest nicht gebührend lange und ehrfürchtig genug abgewartet ), wäre ihr sicherlich auch eine lupenreine Erklärung eingefallen, warum das Unisexklo unweigerlich dafür sorgt, daß auf den Männerklos garantiert Wickeltische wachsen.
    Frauenfeindlich!
    Sexismus ist das, jawoll!
    Deshalb hat der Frauenrat des Minifrau seinen Kommentar dazu ja auch folgerichtig gleich selbst unter #Sexismus getagt, wie man unten auf der Seite selbst nachlesen kann:
    http://www.frauenrat.de/deutsch/infopool/nachrichten/informationdetail/article/ohrfeige-fuer-plasberg-ampelmaennchen-muss-in-giftschrank.html
    Siehste, diese Damen blicken durch!
    ( zumindest können sie ihren eigenen Sexismus auf ihrer eigenen Website logisch richtig einsortieren )
    Von wegen die Bundessachverständige für gendasensiblen Alltagssexismus wäre nicht fachlich geeignet die Sexismen des Frauenrats beim Alltagsthema Klogang auf sachverständige Weise und natürlich voll gendasensibel schon vorab ad absurdum zu führen, wo gibt es denn sowas, hä?
    Na bitte! Es gibt keinen Widerspruch! Der Frauenrat blickt durch und Wizorek ist Expertin, basta!
    Und allet wird juut…….

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