CLIMATEXIT: May schließt Klimawandel-Ministerium

Kennen Sie den Right Honourable Creg Clark, MP? Nein? Creg Clark ist Minister im neuen Kabinett von Theresa May und dort zuständig für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie. Seine Aufgabe wird vornehmlich darin bestehen, eine umfassende Strategie zu entwickeln, in deren Zentrum die Beziehung zwischen Regierung und Industrieunternehmen steht und deren Ziel es ist, langfristiges Wachstum zu sichern.

union-jackDass diese Strategie in einem Ministerium für Wirtschaft und Energie entwickelt werden soll, spricht dafür, dass die Priorität der neuen Regierung nicht darin besteht, den Carbon Footprint der derzeit Lebenden zu reduzieren, sondern darin, die Lebensqualität der derzeit Lebenden zu verbessern. In Deutschland geht man derzeit ja einen anderen Weg und behauptet, dass es möglich sei, das Leben derer, die vielleicht einmal in ca. 50 Jahren in Deutschland leben, zu verbessern und reduziert für diese Vermutung die Lebensqualität der derzeit Lebenden, denen die Kosten der Zukunfts-Phantasie aufgeladen werden.

Das nennt sich nachhaltige Entwicklung.

Im Vereinigten Königreich soll die Entwicklung nicht in zuerst in Nachhaltigkeit, und dann vielleicht in Prosperität münden, sondern vor allem in Prosperität, was mit entsprechenden Energieinitiativen im Bereich von Kernkraft und Fracking einhergehen wird. Und damit auch deutlich wird, May means business, deshalb hat sie das Ministerium für Energy and Climate Change gestrichen.

Friedman Capitalism and FreedomDer Klimawandel tritt ab sofort hinter den Lebensverhältnissen und der Lebensqualität der derzeit lebenden Bevölkerung zurück. Damit erfährt im Vereinigten Königreich die Wirtschaftspolitik von Ludwig Erhard eine Renaissance. Wie sich mancher erinnern wird, hat Ludwig Erhard eine Wirtschaftspolitik vertreten, die ihre deutlichste Entsprechung in der Wirtschaftstheorie von Milton Friedman findet: Demnach sind wirtschaftliche Leistung, Leistungskraft und Produktivität die wichtigsten Variablen, die nicht nur für den Überschuss verantwortlich sind, der notwendig ist, um den Lebensstandard des Einzelnen zu verbessern, sondern in einer freien Marktwirtschaft auch den Anreiz dafür darstellen, dass neue, effizientere und schonendere Energieformen entwickelt und umgesetzt werden. Man kann ein Haus nämlich nicht vom Dach her bauen.

Denn, so hat Erhard einmal gesagt: „Immer wird es die Marktwirtschaft sein, die wegen ihrer hohen Leistungsergiebigkeit am besten geeignet ist, neben der Produktion von Waren auch Mittel zur Befriedigung geistiger und kultureller Bedürfnisse bereitzustellen.“


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18 Responses to CLIMATEXIT: May schließt Klimawandel-Ministerium

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  3. Gut so, die Behauptung des Treibhauseffektes ist physikalischer Unsinn. Eine Atmosphäre ohne strahlungsaktive Gase ist wärmer als eine mit solchen. Nur die strahlungsaktiven Gase kühlen sie. Die Atmosphäre stellt eine Wärmefalle dar, in der warmes Gas aufsteigt. Eine Kühlung kann nur durch Abstrahlung stattfinden. Wenn ein Wärmestrom von unten nach oben stattfindet so kann seine Verstärkung, mehr CO2, nicht zu einem Buckel innen führen, da jedes obere Element kälter ist. Deshalb scheiterte auch die Suche nach dem hot spot. Sein Fehlen widerlegt allein schon die Treibhaustheorie.
    http://thumulla.com/home/ein_gedankenexperiment_zum_klima_auf_der_erde.html

    Carsten

    Terroristen schaffen Arbeitsplätze

    • physiker says:

      Also, ich habe gelesen, was Sie auf Ihrer Seite schreiben. Sie haben außer acht gelassen, dass sich aufsteigende Luft abkühlt, da sie sich ausdehnt. Ferner ist die Schwarzkörperstrahlung von sowohl Erdoberfläche als auch Atmosphäre zu beachten, insbesondere dass diese stark temperaturabhängig ist. Die Kühlung der Erde wird hauptsächlich durch Abstrahlung von der Erdoberfläche verursacht. Der Treibhauseffekt ist eine Folge davon, dass die stark infrarote Abstrahlung von den Treibhausgasen absorbiert werden kann. Auch das Treibhausgas strahlt diese absorbierte Energie wieder ab, allerdings in eine zufällige Richtung, also in ca. der Hälfte der Fälle wieder in Richtung der Erdoberfläche. Dies verzögert das Entweichen der Energie in den Weltraum und führt so zu einer höheren Gesamttemperatur.

      • Das ist richtig. Daß sich eine adiabatische Schichtung einstellt ist nachweisbar und man kann es voraussetzen. Das wird niemand bestreiten. Die Luft steigt bis zu der Höhe auf, in der die Parameter wie Druck und Temperatur ihr entsprechen. Dabei dehnt sie sich aus und kühlt sich ab. Die oben genannte Schichtung stellt sich ein.

        Letztlich kommt es nur auf die Abstrahlung an. Strahlt die Erdoberfläche, so strahlt sie durch eine Atmosphäre ohne strahlungsaktive Gase hindurch. Aber diese erwärmt sich und die Wärme steigt durch Konvektion auf.
        Kann die Atmosphäre strahlen, so wird sie kälter sein als die, die keine Wärme abstrahlen kann.

        Selbst wenn die Erdoberfläche durch die jetzige Atmosphäre strahlt, wie kühlt sich die Atmosphäre? Nur durch Abstrahlung!

        Sicher trifft Strahlung von der Erdoberfläche strahlungsaktive Teile in der Atmosphäre. Aber die Atmosphäre selbst kühlt sich nur durch Abstrahlung. Der Treibhauseffekt wird seit einhundertundfünfzig Jahren diskutiert, wurde aber nie nachgewiesen. Dieses Verzögern ist eine Annahme. Ohne strahlungsaktive Gase gibt es kein Verzögern, aber auch keine Kühlung. Die Atmosphäre würde warm bleiben.

        Ich vermisse Ihr Argument, warum sich die Kurve nach oben richten soll. Warum soll die Kurve die Richtung wechseln?

        Carsten

        “Den Teufel spürt das Völkchen nie,
        Und wenn er sie beim Kragen hätte.”
        Mephisto

      • Bernhard says:

        Und dieser Treibhauseffekt bewirkt auch,dass es in der Wüste Nachts nicht so kalt wird.Und die Beduinen,die in ihren Zelten hausen,machen alle schotten für den Durchzug auf,da sie sonst bei der nächtlichen Hitze nicht schlafen könnten.Und die Piloten wundern sich,warum es in der unteren Atmosphäre je 100 Meter Flughöhe auch immer ein Grad kälter wird.Deshalb gibt es auch das sauteure Flugbenzin,was durch die Rückstrahlung nicht aufgeheizt werden kann,würde ja sonst der Tank explodieren…..Ironi off

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  5. fdominicus says:

    Der BREXIT war der erste richtige Schritt, auch das hier ist richtig. Nur bleibt es Stückwerk solange es in einer Marktwirtschaft Zentralbanken und gesetzliche Zahlungsmittel gibt.

    Ich bin mir heute schon sicher was kommen wird. Neue “Investionsprogramme” finanziert a) durch Schulden b) durch die Druckerpresse.

  6. Livia says:

    Wenn mir jemand mit von Menschen gemachter Klimaerwärmung kommt, entgegne ich regelmäßig: Im Frühmittelalter war Ackerbau und Viehzucht auf Grönland möglich – heute nicht! (Weil zu kalt!)
    Für die Wirtschaftspolitik eines Landes ist aber vornehmlich wichtig, daß ALLE Menschen darin zufriedenstellend beschäftigt werden, ein Auskommen mit dem Einkommen haben, eine gewisse Einkommensicherheit gegeben ist und möglichst wenig Abhängigkeiten von den Lieferungen anderer Länder bestehen. Auch das Wissen um die Produktion möglichst aller für die Versorgung der Bevölkerung wichtigen Güter zu erhalten ist von Belang; denn Abhängigkeiten machen erpreßbar und Erpreßbarkeit führt zum Abbau von Freiheit und Demokratie.
    Und jede Überregulierung ist eine Spaßbremse, die außerdem einen Apparat zu unterhalten kostet, den sich kein vernünftiger Mensch leisten kann. Rom kam mit dem 12-Tafel-Gesetz, das ganze Mittelalter mit dem Sachsenspiegel aus! – Und dem gesunden Menschenverstand!!!
    Sprich: Jedes Land sollte so autark wie es eben möglich ist wirtschaften und Technologieen nur so einsetzen, daß keiner dadurch arbeitslos wird.

    Die Römer hatten dieses Kapitel nach den Punischen Kriegen gelernt, als durch Sklavenüberschuß und Latifundienwirtschaft der arbeitslose Plebs in Rom letztendlich zum Bürgerkrieg führte. In der Folgezeit wurden Maschinen, die man bereits hatte, nur dort eingesetzt, wo Not an Mann war!

    • rote_pille says:

      Durch jede Technologie, eigentlich jede Veränderung, wird jemand arbeitslos. Ihr Wirtschaftsprogramm stammt aus dem finstersten Mittelalter. Ich muss brechen wenn ich daran denke, dass wir ein System haben, in dem verbreitete Zustimmung zu diesem Programm dazu führen kann, dass sich Leute tatsächlich dazu berechtigt fühlen, so etwas auch gewaltsam durchzusetzen.

      • Durch jede Technologie, eigentlich jede Veränderung, wird jemand arbeitslos.

        Ja, und das ist gut so. So werden Arbeitskräfte für andere Aufgaben frei. So funktioniert die Entwicklung in der Gesellschaft. So werden wir von Arbeiten entlastet und KÖNNTEN uns endlich höheren Aufgaben widmen.
        Wo ist denn der Zuwachs der Arbeitsproduktivität geblieben? Das hat alles der Staat verfrühstückt.

        Carsten

        https://killerbeesagt.files.wordpress.com/2016/05/volk-fc3bcttert-politiker.png

      • Livia says:

        In einem funktionierenden Staatswesen und Wirtschaftssystem werden die Leute, die durch Technik freigesetzt werden, woanders eingesetzt – wenn das richtig läuft, ist das oft sogar eine Verbesserung für die Betroffenen – nicht aber völlig aus dem Wirtschaftsgeschehen ausgeschlossen.
        Das heißt eben auch nicht, daß eine Dreidrittelgesellschaft angestrebt werden sollte: Ein Drittel arm/arbeitslos, ein Drittel arbeitet und ein Drittel herrscht. Und das obere Drittel erpreßt das Mittlere damit, daß, wenn man nicht folgsam ist, jederzeit durch einen anderen aus dem unteren Drittel ersetzt werden kann. Wie man sieht, nutzt das nur dem oberen Drittel an Macht und Pfründen zu bleiben. (Natürlich ist das “obere Drittel” viel kleiner als ein Drittel der Bevölkerung, es dient nur der Veranschaulichung.)
        Daß man es mit der Arbeitsteilung besser nicht übertreibt und sich auch nicht von anderen Ländern, schon garnicht solchen, die sich nur über fragile Transportsysteme über weite Strecken anbinden lassen, abhängig macht, zeigen solche Beispiele wie Hungersnöte in England im 19.Jh., die stattfanden, weil die Lieferungen aus den Kolonieen ausblieben – oder in Irland neue Kulturpflanzen, hier die Kartoffel, auf die man ausschließlich in Monokultur gesetzt hatte – sich als unzuverlässig erwiesen – und man die (traditionelle) Landwirtschaft (als unrentabel) weitestgehend eingestellt hatte.

        Das Mittelalter war übrigens wirtschaftlich und in der sozialen Frage eine recht stabile Zeit, die auch viele Erfindungen und Wiedererfindungen hervorbrachte; daß man Überkapazitäten bei der Bevölkerung in Form von Kreuzzügen außer Landes geschickt hat, eine fragwürdige, aber bis heute praktizierte Lösung.
        Verglichen habe ich aber mit dem Altertum, das technisch und kulturell schon wesentlich weiter war – die aktuelle Zivilisation ist eben nicht zwangsläufig die fortschrittlichste, unsere Vorfahren waren nicht dümmer und die Entwicklung, wie sie gelaufen ist war nicht zwangsläufig, sondern eher zufällig!
        Gewaltsam muß man da nichts einführen – eine größere Störung, sei es durch die Natur oder andere Menschen verursacht, reicht da schon. Und wenn man sich fragt, wem das heutige System nutzt, kommt man auf das o.g. “obere Drittel”!

        • rote_pille says:

          Das Mittelalter war eine wirtschaftlich recht stabile Zeit? Ja klar, was sind denn schon bitte ständige Hungersnöte, die sind gar nicht erwähnenswert!

          • Florian Geyer says:

            Die ständigen Hungersnöte im Mittelalter sind übrigens ein hervorragender Beleg für den Unsinn des “menschengemachten Klimawandels”!
            Kleine Eiszeit.
            Und dann wurde es wieder warm.
            ganz ohne CO2.
            Wie seit ein paar Milliarden Jahren davor auch schon.

          • Livia says:

            Zum einen sollte man die Zeit zwischen dem Untergang Roms und dem Reich Karls des Großen getrennt betrachten (hieß früher im Geschichtsunterricht Völkerwandrungszeit ) – die dunklen Jahrhunderte wurden durch eine kalte Klimaphase geprägt. Bis ins 11Jh. war die Situation recht stabil. Aber die Klöster, die den Bevölkerungsüberschuß auffingen, hatten inzwischen verboten, daß jüngere Söhne es wieder verlassen konnten, wenn der ältere Bruder starb, um “draußen” das Erbe anzutreten. (Die Kirche war selber zu scharf aufs Erbe.) Wegen dieses Risikos gingen weniger Leute ins Kloster und Erbmasse wurde so oft aufgeteilt, bis daß keiner mehr davon leben konnte, geschweige denn, etwas werden. Nun schickte man die überschüssige Bevölkerung auf Kreuzzüge, sodaß sie dort Karriere machen konnten.
            Die ständigen Hungersnöte gehören eher in die Rennicance und den Barock! Also NACH dem Mittelalter. Ab dem 14.Jh. begann eine Abkühlung, die mit Naturkatastrophen einherging. Ab da gab es immer weniger landwirtschaftliche Erträge. (Endgültige Aufgabe Grönlands vor 1500 ) Die Kreuzzugsidee verschwand, weil sie für die Handelsherren Südeuropas uninteressant / unrentabel wurde. Durch die Eroberung Konstantinopels 1453 war das Mittelalter ohnehin vorbei. Der Kältehöhepunkt war 1634 – was auch zum Ende des 30jhrg. Krieges führte!
            Vor dem 19.Jh. gab es immer nur 3 Gründe für Instabilitäten:
            – Zu großes Bevölkerungswachstum
            – Naturkatastrophen
            – Klimaabkühlungen
            die lösten dann auch letztendlich auch die Kriege aus, die das Ganze noch verschlimmerten.

  7. Florian Geyer says:

    Die Wurzel des unvermeidlichen Scheiterns dieses Ministeriums liegt schon im Auftrag:
    Dauerhaftes wachstum gibt es nicht!

    • Dauerhaftes Wachstum ist eine Regierungsideologie, die nicht auf -öko- beschränkt ist. Man glaubt, mehr Geld erzeugen zu können, wenn man das Wachstum anreizt. Das ist begrenzt richtig, führt aber zu Fehlentwicklungen, weil der Anreiz dann das Ziel wird. Immer größere Teile des Entwicklungskriteriums werden nach ‘Hauptsache Wachstum’ ausgerichtet. Das ist eine Fehlorientierung von den Gründen für reales Wachstum weg.

      In einer Dimension ist Wachstum begrenzt. Das Wachstum findet dann aber in anderen Dimensionen statt. Dafür sorgt die Vielfalt des Marktes.

      Diese vielen Dimensionen, in denen Wachstum stattfindet, werden auf einem Skalar abgebildet, der Geldmenge. Nun erscheint ein unbegrenztes Wachstum, das der Geldmenge.
      Das unbegrenzt scheinende Wachstum der Geldmenge ist tatsächlich in Ordnung — wenn es die Summe des realen Wachstums aller Dimensionen abbildet.
      Es ist nicht in Ordnung, wenn ein Wachstum der Geldmenge zum Zwecke des Wachstums erzeugt wird — durch mehr und mehr faule Kredite beispielsweise.
      Nochmal, ein reales Wachstum, das in Geld abgebildet wird, ist in Ordnung. Ein Wachstum zum Zwecke des Wachstums, das sich von der Realität entfernt, ist faul.
      Es gibt nur ein einziges Kriterium, das diese beiden Sachen trennt und einer Aufblähung entgegenwirkt — Banken mit faulen Krediten müssen pleite gehen, dürfen nicht gerettet werden.

      Das war es doch, was Sie meinten?

      Carsten

      [Merkel]
      “Sie gehört nicht ins Kanzleramt, sondern ins Gefängnis oder allenfalls in eine psychiatrische Anstalt.”
      reinhard

  8. Benjamin says:

    Zum Glück spielt Englands Industrie keine so große Rolle mehr – sollen sie doch ihr eigenes Land vergiften, und sich aus dem Umweltschutz ganz verabschieden. Das wäre dann der nächste logische Schritt. Das einzige was mir Sorge macht sind Atomanlagen (erinnert sich noch jemand an Sellafield?)

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