Mohrenstraße 58 – DIW will keinen Rassismus im Straßennamen!

Gerd G. Wagner hat eine grausige Entdeckung gemacht. Gert G. Wagner, das ist der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, einem Institut, das zu großen Teilen am Tropf der Steuerzahler hängt. Es sei in Köln gewesen, (am Ende noch im Hotel Regent?), in dem er – arglos wie er damals gewesen sei – seine Rechnungsadresse angegeben habe. „Das ist aber ein lustiger Name“, habe „die Mitarbeiterin an der Rezeption“ gesagt.

Mohrenstraße.1Und da hat es Wagner getroffen wie ein Blitz. Wagner ist ein ernsthafter Wissenschaftler, jedenfalls will er das nach außen darstellen, und ernsthafte Wissenschaftler werden nicht mit „lustigen Namen“ in Verbindung gebracht. Aber das wird Gerd G. Wagner ständig, immer dann, wenn er sich vorstellt: Gestatten, Wagner, DIW, Berlin, Mohrenstraße.

Ja, die Straße, in der das Haus steht, das das DIW im Jahre 2007 bezogen hat, sie heißt Mohrenstraße. Mohrenstraße! Seit Jahrzehnten heißt die Straße so. Und nun, im Jahr 2017 ist es nicht Gerd G. Wagner aufgefallen, sondern dem Hotelmitarbeiter in Köln. Und nun ist die Welt eine andere. Nun, da Wagner weiß, in welcher Straße sich sein Arbeitsplatz befindet, jetzt muss die Straße umbenannt werden. Das und eine Versachlichung der Debatte fordert Gerd G. Wagner.

Warum auch nicht? Wenn jemandem nach Jahrzehnten auffällt, dass die Straße, in der er arbeitet, Mohrenstraße heißt, dann ist es sicherlich angeraten, dem Spott, der ihn trifft, durch die Forderung nach einer Versachlichung entgegen zu treten bzw. entgegen treten zu wollen…

Nicht nur ist Wagner aufgefallen, dass er einen Arbeitsplatz in der Berliner Mohrenstraße 58 hat, nein, plötzlich fallen ihm auch „neue und junge Mitarbeiter des DIW“ auf, die nur von der M-Straße sprechen, die vor Scham das Wort „Mohr“ nicht über die Lippen bringen. Es gibt eben immer etwas Neues. Nun sind es angebliche Wissenschaftler, die Schamgefühle gegenüber einzelnen Begriffen der menschlichen Sprache entwickeln.

Triggerwarnung: Die Sprache enthält Worte.

Wie auch immer: Das Straßenschild „Mohrenstraße“ muss verschwinden, so fordert der DIW-Chef, der seine plötzliche Erkenntnis nicht ungenutzt vergehen lassen will. Es kommt wohl nicht so häufig vor, dass der DIW-Chef einen Aha-Effekt hat, wie den, den die Hotelmitarbeiterin in Köln ausgelöst hat. Daran muss man sich als DIW-Chef klammern. Nun ist Aktion gefragt. Der tatkräftige Chef wird allen zeigen, dass man ihn nicht ungestraft und ohne dass er es bemerkt für geschlagene 10 Jahre in die Mohrenstraße geschickt hat.

Und damit sind wir bei der Frage angekommen, wie die neue Straße denn heißen soll. Weil nicht damit zu rechnen ist, dass Gerd G. Wagner von einem weiteren Blitz der mohrigen Erkenntnis getroffen wird oder einem weiteren findigen Hotelmitarbeiter begegnet, wollen wir ihm zu Hilfe eilen und einen neuen Namen für die Mohrenstraße in Berlin ausschreiben.

Unsere Leser sind gefordert, Ideen zu entwickeln.

Was kann an die Stelle des Mohren in der Straße treten?
Wir haben uns natürlich auch ein paar Gedanken gemacht.
Hier unsere Vorschläge:

  • Sarotti MohrSykophantenstraße,
  • Sarotti-Tor-Straße;
  • Straße der Insignifikanz;
  • Straße der sozioökonomischen Einöde;
  • Schaumschläger Allee
  • Straße der Reifikation
  • Ernst-Neger-Straße
  • PoC-Straße (PoC = People of Color)
  • Straße ohne Namen – Straße für alle
  • Mohrrübenstraße
  • Sapir-Whorf-Straße

Und jetzt sind unsere Leser an der Reihe.

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48 Responses to Mohrenstraße 58 – DIW will keinen Rassismus im Straßennamen!

  1. GRM aus T says:

    Knallchargenstr.

  2. Moorweg, wegen des Steuergeldes das dort im DIW Sumpf versinkt.

  3. Christian says:

    Strasse der Verblödung
    Scheinstaatstrasse
    Strasse m.M. (mit Migrationshintergrund)

    Ach, alles Quatsch. Er sollte umziehen, z.B. nach Syrien.

    • Uwe W. says:

      Es würde schon reichen, wenn der gute G.G. Wagner seinen Arbeitsplatz wechselt.
      Das ALDI-Zentrallager in Berlin Nord, Eichborndamm 141-165, sucht immer gute, flinke und zuverlässige Mitarbeiter.

  4. Orwell says:

    Moralinstraße
    Straße der Maximalpigmentierten
    Straße der Träger der Hautfarbe Nelson Mandelas
    AfrikanerInnen*X_straßX

    😀

  5. Bürotrottel an die Front. says:

    Nun seid doch realistisch:
    So kommt man kosten- und leistungslos in die Presse.
    Mein früherer Chef meinte immer bei negativer Werbung: “Egal Werbung ist Werbung.”
    Bis er pleite ging.

  6. rote_pille says:

    Eunuchenstraße

  7. Michael D. says:

    Heuchlerstraße
    Pimmelwixxstraße
    Ich-bin-ein-ganz-toller-Mensch-Straße

    … aber halt, geht es eigentlich um Rassismus, ode nicht evtl “Feminismus” (was man ja nie weiß heutzutage)?

    Dann: Mohr_Innenstraße

    Problem gelöst, das war einfach!

  8. Gereon says:

    Ja und in Hamburg wurde eine 78-Jährige Rentnerin zu einer Geldstrafe verurteilt weil sie einen Neger der sie genötigt und beleidigt hat ‘Neger’ genannt hat.

    Wie wärs mit Fremdschämstraße?

  9. altermann says:

    Lumumbastraße oder Straße des Anonymen Denunzianten

  10. Richard Scheck says:

    Unterstützt der etwa auch die gewalttätige POSTKOLONIALE AKTIONSGRUPPE BAMBERG, die dort Front gegen das mittelalterliche Mohrenhaus macht?

  11. Hans Rudolph says:

    Narrengasse. Die gibt es im Schweizer Dorf Klingnau tatsächlich.

  12. DIW = Dämlich Ignorante Wichtigtuer? Wäre doch auch mal eine Lesart. Der Gerd Georg Wagner ist um seine Seelenqual nicht zu beneiden. Und wenn Dummheit körperliche Pein verursachen würde? Dann gäbe es bestimmt ein großes Wehgeschrei. Wie können wir den Gerd, dem offenbar sein Georg peinlich ist (sonst würde er ihn wohl nicht abkürzen), in seiner Not helfen? Mit dem Hinweis, daß es hierzulande jede Menge Hotels “Mohren” gibt? Oberstdorf, Garmisch, Ochsenhausen usw.? In Augsburg gibt es sogar ein Steigenberger mit dem Namen “Drei Mohren”!

    Hat der Gerd G. eigentlich mal seine zahlreichen Nachbarn gefragt, ob die auch umbenannt werden möchten?

  13. Lauter schöne Kommentare, aber Ihr habt alle das Hauptproblem vergessen:
    Was wird in der Zukunft aus:
    Mohrenapotheke – Möhrchenapotheke
    Gasthof zum Mohren – Möhrchenkneipe
    Wer den Mohr nicht ehrt ist die Karrotte nicht wert?
    unzählige Weitere….
    Da fällt mir nur ein: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan. Der Mohr kann gehen.
    http://www.AktuelleWeltnachrichten.de

    • altermann says:

      Ich wäre froh, wenn die sonntägliche Sendung mit dem Max Moor (ttt) symbolisch eingestellt werden würde. Dieser Moor hat schon längst seine Schuldigkeit getan!

  14. merxdunix says:

    “Straße der antischwarzafrikanischen Wirtschaftsforscher” oder “Blassemenschenrassegasse” oder “Negerwegweg”? Warum nicht auch gleich Gerd-G.-Wagner-Straße? Namenspatrone sind doch meist Geschichte.

  15. Pingback: Mohrenstraße 58 – DIW will keinen Rassismus im Straßennamen! – MoshPit's Corner

  16. Peter Hans says:

    Holzweg. Da verortet man die Wissenschaftler des DIW doch ohnehin.

  17. Arndt says:

    Offensichtlich kann man das DIW nicht mehr ernst nehmen. Schliesslich ist ein Institut so gut oder lächerlich und unseriös wie seine Mitarbeiter klaren Verstandes und intelligent oder lächerlich und geistig … angeschlagen wie seine Mitarbeitenden. Und da sehe ich beim DIW ( achtung! Triggerwarnung! ) SCHWARRRRZ.

  18. Andre Zawehn says:

    Ich bin erschüttert. DIe Mohrenstrasse, die ja auch eine U-Bahn-Station hat, war für mich immer ein feststehender Begriff, dessen (widerwärtigen) Inhalt mir gar nicht bis ins Bewusstsein gedrungen war. Jetzt muß ich erkennen, daß da das Wort MOHR drinsteckt. Voll der Rassenhass! JETZT fühle ich mich auch nicht mehr wohl! ok umbenennen für das Wohlfühlen:

    -OneWorldStreet (ist auch das blöde deutsche “Straße” ausgemerzt)
    -Max-Mohr-Strasse (da denken die blöden Leute eher an ihre Lieblingssendung ttt und den Moderator)

    Ich bin immer noch schockiert. Ich brauch erst mal einen Kuß, einen süßen! Genau – einen Negerkuß. Lecker!

    • dentix07 says:

      Ja, wegen der U-Bahnstation war sie auch schon mal in den Medien! Als sich die üblichen Verdächtigen nämlich über Didi Hallervorden aufregten der die Haltestellenbandansage dieser Straße sprach!

  19. Ich glaube auch an den Osterhasen says:

    Ökonomisch:
    Anstelle der Mohrrübenstraße würde ich Möhrenstraße vorschlagen. Dies wäre mit den geringsten Änderungen verbunden.
    Psychologisch:
    Gerd-G.-Wagner-Straße. Das streichelt sein Ego.
    Staatstreu:
    Amadeu-Antonio-Kiowa-Straße, alternativ Anetta-Kahane-Irrweg oder Kombinationen daraus
    Debil:
    Gina-Lisa-Lohfink-Allee
    Visionär:
    Straße des Himmlischen Friedens

  20. B E A N says:

    Othellostraße.

    Oder, wahlweise, Maurenstraße. Damit vielleicht ein paar mehr Leute kapieren, dass Shakespeare nicht an einen typischen Schwarzafrikaner dachte,

  21. Frieder Lehmann says:

    Betroffenheit’s Allee

  22. alacran says:

    Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr muss gehn!
    Des Zeitgeists Hirnriss will den “Mohr” nicht sehn.
    Polikorrekt in hohem Maße,
    wär doch vielleicht die “Weißenstraße”?

  23. I. R. Gendwer says:

    Weißer-Neger-Wumbaba-Straße
    (frei nach “Der Mond ist aufgegangen” )

  24. Alfred Marenberg says:

    Erinnert mich an das Zitat: ” Der Mohr(!) hat seine Schuldigkeit getan. Der Mohr kann gehen…” In diesem Fall abmontiert werden….😃

  25. Hosenmatz says:

    – Moorhuhnstraße
    – Ohn-Hirn-Straße
    – Leckt-mich-Allee
    – A.-m.-Ohren-Straße
    – Empörungsstraße

  26. Hosenmatz says:

    Ich kenne übrigens einige Personen, die mit Nachnamen Mohr heißen. Keine davon ist schwarz – diese Personen machen sich sozusagen des sprachlichen Blackfacing schuldig!

    btw: Ausgerechnet das “Institut für Europäische Ethnologie der HU” ist auch in der Mohrenstraße ansässig. 🙂

  27. Günther Adens says:

    Das erinnert doch ein wenig an das Märchen „Des Kaisers neue Kleider”, in dem ein „dummes” Kind einem noch dümmeren Wissenschaftl…..äähhh Kaiser erklären muß, daß er unbekleidet ist.
    Und so etwas nennt sich Wissenschaftler…

  28. dentix07 says:

    Ich schlage “Danny-Pink-Straße” vor!
    Weiß, außer den Whovians, zwar keiner in D wer das ist, aber er würde alle positiven Kriterien erfüllen! (Danny Pink (!) ist ein Schwarzer (!), Waise, ehemaliger Soldat, dann Mathelehrer an der Coal Hill School London, der einem Jungen den er versehentlich im Einsatz erschoß, seine, ihm vom Dr. verschaffte Möglichkeit der Rückkehr von den Toten übergibt um den Fehler wieder gut zu machen und Freund von Clara Oswald, der Begleiterin des 12. Doctors, sein “unmögliches Mädchen”!)

  29. Weissager says:

    Cannabisgasse
    Crystal-Beck-Allee
    Ich-weiss-nicht-wie-blöd-ich-bin-Strasse (Abk. Iwnwbib-Strassee)

  30. steffi says:

    Vielen Dank für diesen Lacher! Ich biete an:

    Amnesiegässle
    Ohrenstraße
    Nix hat mit nix zu tun- Weg
    Onomatophobieallee
    Keiner hat mich lieb- Promenade

    42

    Grüßle

  31. Bernhard says:

    Der Herr Wagner hat nur ein Problem mit der Ortsbezeichnung seiner Arbeitsstelle.Was macht aber meine Geburtsstadt Coburg, die den Mohren im Stadtwappen führt ????
    und das seit Jahrhunderten.
    “Das Stadtwappen und der Coburger Mohr. Er taucht fast überall in der Vestestadt auf – in Wappen, an Häusern oder auf Kanaldeckeln: der legendäre Coburger Mohr als Schutzpatron der Stadt. Dabei handelt es sich um den heiligen Mauritius, nach dem auch die Hauptkirche St. Moriz benannt wurde.”
    Ich kann nur hoffen,dass Herr Wagner nicht nach Coburg kommt

  32. Joana says:

    Straße der Alternativlosigkeit
    Straße mit der wir das schaffen
    Straße der politischen Korrektheit

  33. Pingback: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan

  34. Uwe W. says:

    Hier ein paar total und absolut seriöse Vorschläge. Dabei soll der jahrzehntelange Schmerz der unterdrückten schwarzen Menschen kompensiert und der prozess der Heilung eingeleitet werden. Deshalb sind schwarze Menschen, die sich um die Befreiung der Schwarzen Weltbevölkerung verdient gemacht haben als Namensgeber prädestiniert. Hier ein paar Vorschläge:
    Barak-Obama-Straße
    Snoop-Dogg-Weg
    Mumia-Abu-Jamal-Straße
    Louis-Farrakhan-Straße
    Kunta-Kinte-Weg

  35. Wolf says:

    Für die Weltstadt Berlin: Black-Life-Matters-Street;
    Für das Pleite-Berlin: Möhrenstraße, da reicht ein Edding 950 für die Umbenennung.

  36. Martin Schmitt says:

    Müßte man dann die Mohrrübe nicht auch umbenennen?

    • Andre Zawehn says:

      Ja, in MÖhre oder MÖhrrUbe. Deshalb hab ich mich gerade eben selbst von der Umbenennung der Mohrenstraße in MÖhrenstraße überzeugt. Da aber der Berliner Senat beschlossen hat, solange nur weibliche Straßennamen zu wählen, bis die Frauenquote die größere Hälfte ist, müßte man MÖhrINstraße oder MÖhrINNENstraße wohl hinnehmen.

  37. Wolfgang Zecher says:

    Den Wagner traf es wie ein Schlag
    daß er die Mohrenstraß’ bewohnte
    hatte daran nicht viel Spaß
    drum er mit Änderung drohte
    tat alles nun fortan
    den Mohren abzusägen
    samt seiner Straße die nun hieß
    wie wir es jetzt andeuten:

    Hybrisalle
    Wagnerstraße
    Straße der selbsternannten Wortbereiniger
    Besserfühlweg

  38. Erwin55 says:

    Ich gebe einem Vorkommentator recht: Möhrenstraße ist eigentlich die finanziell einzige, Berlin angemessene, vorgehensweise. Aber, um die Diskussion wieder etwas zum Kern des Problems zu führen, doch noch ein paar weniger kostengünstige Vorschläge:
    – Maximalpikmentiertenstrasse
    – Unweißstrasse
    – [0,0,0]-Straße
    Wobei, beim letzten Vorschlag bin ich mir nicht sicher ob dies nicht rassistisch wäre, aber es ist nun mal der Matlab-Farbcode für schwarz. Vielleicht sollte man an The Mathworks herantreten und diese Firma auf ihre politisch inkorrekte Farbtafel hinweisen.
    Und wo wir gerade dabei sind, gut für Herrn Wagner, daß er in der Hausnummer 58 seinen Arbeitsplatz hat. Wäre es 18 oder 88 käme morgen die Abrißbirne. 😀

    • rote_pille says:

      Warum nur die Firma Mathworks? Der RGB-Farbcode ist praktisch überall Standard. Das zeigt wieder einmal den weltweiten, strukturellen Rassismus und kolonialistischen Digitalimperialismus der weißen Hightech-Branche.

  39. N_K says:

    »Mohrenstraße 58 – DIW will keinen Rassismus im Straßennamen!«

    “Beklopptengasse” wäre wohl der richtigere Namen. In der dort ansässigen Anstalt gibt es nämlich nur “Dichtmittel” als Nahrung. Könnte vielleicht helfen …

    Oder wollen diese “Fortschrittsspinner” die gesamten Opern- etc Spielpläne “homo-gegendertem-Lesben-Gutgemensche” opfern? Verdis “Othello” oder Strauß’ “Zigeunerbaron” usw. von den Spielplänen verbannen?

    Da wäre doch viel sinnvoller, diese Verursacher-“Spezialisten” alle in einen Raum zu sperren, abzuschließen und den Schlüssel im Pazifik zu versenken.

  40. Max Torf says:

    “Maurenstraße” (“Mohr”, englisch: “Moor”, bedeutet “Maure”, das heisst: “Jemand aus Mauretanien”).
    Warum das diskriminierend sein soll, müssen Sie nicht das DIW fragen, sondern die Mauretanier.

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