Heute ist Diversity Tag: Tag der Dummheit in vielen Gewändern

„Vielfalt bringt nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch unsere Gesellschaft voran.“

Das tweeted das Bundesministerium für FSFJ, ein mehrheitlich von Frauen besetztes Ministerium, in dem Vielfalt Ernst genommen wird.

Auch wenn niemand weiß noch wissen will, warum sich Vielfalt so positiv auf uns und unsere Gesellschaft auswirken soll. Auch wenn die Studien, die es zum Thema Vielfalt und deren Auswirkungen auf Unternehmen gibt, bestenfalls ambivalente Befunde erbringen und sich niemand bislang gefunden hat, der die Auswirkungen von Vielfalt auf Gesellschaften prüfen will; Eines steht fest: Vielfalt ist klasse, wichtig und gut und positiv und ohne Vielfalt ist Gesellschaft nicht mehr möglich und Unternehmen sind nicht mehr funktionsfähig und Umsatz und Profit … vergessen Sie beides. Weil dem so ist, deshalb überbieten sich in Deutschland die Unternehmen darin, sich als Anbeter der Vielfalt darzustellen. Den Vogel in Blödsinn hat dabei die Daimler AG abgeschossen, der Preis für die größte Einfalt in der Vielfalt (oder die beste Satire), der gebührt der Norma Group:

Weil Vielfalt so wichtig und gut und segensreich ist und weil ohne Vielfalt alles zum Erliegen kommt, deshalb wollen wir, aus wissenschaftlicher Sicht, Minimalforderungen zur Vielfalt aufstellen, die die wichtigsten Bereiche des gesellschaftlichen Lebens betreffen:

Mehr Vielfalt im Parlament:
Wählen Sie die AfD!

Mehr Arbeiter in der Bundesregierung und in den Parlamenten.
Machen Sie sich für eine Arbeiterquote von mindestens 20% stark.

Mehr Arbeiterkinder am Gymnasium.

Vielfalt bei der Bundeswehr: Mehr Taliban und mehr IS-Kämpfer in Offiziersrängen.

Mehr Intelligente in der SPD. Verhindern wir den Niedergang der Partei in die intellektuelle Bedeutungslosigkeit durch eine feindliche Übernahme durch Neumitglieder mit IQ höher als 90.

Vielfalt: Mehr Veganer in den Aufsichtsräten von Unternehmen, die Tierleichen verkaufen.

Mehr Homophobe im Familienministerium. Der Vielfalt wegen.
Päderasten im Kindergarten: Für frühkindliche Vielfalt.

Sie haben auch einen Vorschlag zur Erhöhung der für die Gesellschaft so wichtigen Vielfalt.

Kommentieren, vielfältig bitte!

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19 Responses to Heute ist Diversity Tag: Tag der Dummheit in vielen Gewändern

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  3. rainer says:

    Quoten-Vielfalt, Beispiele: Männerquoten in Kindergärten, Grundschulen und bei der psychotherapeutischen Versorgung. Frauenquoten im Bergbau, bei der Müllabfuhr und bei den kämpfenden Truppen.

  4. corvusalbusberlin says:

    Das Kinderkriegen müsste in den nächsten Jahrzehnten von Männern besorgt werden.
    Eins wäre dann sicher. Das sichere Aussterben in naher Zeit. Wäre nicht schade drum.

  5. Max Mertens says:

    Dreifaltigkeit ist out! Es lebe die Vielmehrfaltigkeit!!

  6. Kai says:

    Mehr Vielfalt in Deutschland: Öffnung der Grenze für alle

    • jensstreubel says:

      Dann habe ich die Aufforderung zum Kommentieren im Text falsch verstanden. Ich dachte, hier sollen nur die Sachen rein, welche noch nicht realisiert wurden.

  7. Sebastian Laubinger says:

    Vielfalt: Analphabeten als Lehrer.

    Vielfalt: Choleriker als Mediatoren.

    Vielfalt: LINKE als Vorsitzende der NPD.

    Vielfalt: Moslems als Priester der katholischen Kirche . . .

    Ist das nicht schön, wenn ein Zauberwort dazu benutzt wird, wirklich JEDEN Schwachsinn zu rechtfertigen, der einem nur einfallen kann? #SchwachsinnIstGeil

  8. merxdunix says:

    Vielfalt bezweckt ja vor allem die Spaltung und Entfremdung in der Gesellschaft, dient also mehr den Zuhältern und Dealern, als den Mitgliedern. Innerhalb der Machtstrukturen könnte sie allerdings nützlich sein. Würden beispielsweise auf einem Territorium mehrere Staaten überlagernd im Wettbewerb stehen und die Bürger zwischen den Staaten und Verwaltungseinheiten in ihrer Zugehörigkeit frei wechseln können, ohne ihr Habitat aufgeben zu müssen, wäre Vielfalt eine echte Bereicherung. Wandern muss ja nicht Auswandern heißen.

  9. Jochen says:

    Phhh, ich setze mich unter Verweis auf die geforderte Vielfalt und Gleichberechtigung bei jeder sich bietenden Gelegenheit vehement für eine mindestens 20-prozentige Frauenquote in Handwerksbetrieben ein. Es kann doch nicht sein, das im Jahr 2017 immer noch Dachdecker, Bauarbeiter, Müllwerker, Forstarbeiter usw. nur unter sich bleiben.
    Ist ja wie im Mittelalter und sowas von Pfui. Soviel Frauenfeindlichkeit ist heuer einfach nicht mehr hinnehmbar. (Frauenfeindlichkeit ist natürlich Blödsinn, aber wenn dieser Begriff stets herhalten muß nehme ich ihn auch gerne selber mal in Anspruch)
    Glaubt mir, es lohnt sich den Gesichtsausdruck des Gegenüber zu beobachten, wenn ich z.B. erkläre, das auch eine Installateurin fähig ist, blutige Tampons aus dem Abfluß der Kloschüssel zu pulen, die selbige verstopft…….

  10. conma says:

    Das mit den Arbeiterkindern kenne ich noch aus DDR-Zeiten. Da ging es aber nicht um Vielfalt und Diversity …

  11. Ich glaube auch an den Osterhasen says:

    Meine Vorschläge zur Vielfalt:
    – Mehr Unfähige an die Universitäten… ach nee, das haben wir ja bereits.
    – Mehr Linksextremisten ins Gefängnis, am besten mit den Rechtsextremisten in einen Block sperren.
    – Mehr christliche Missionsarbeit in moslemischen Ländern (die EKD könnte sich da mal hervortun und die Herren und Damen Bedford-Strohm, Käßmann, Dröge, Göring-Eckart dort einsetzen)
    – Mehr Nichtschwimmer bei der DLRG
    – Mehr nicht Schwindelfreie bei der Höhenrettung

  12. Hosenmatz says:

    Vielfalt: Mehr Fettleibige bei “Germanys next Topmodel”
    Vielfalt: Mehr Kurzsichtige beim Fernsehen 🙂
    Vielfalt: Faltenrock statt Minirock 🙂
    Vielfalt: Vielehe statt Einehe

    Wer zuviel Vielfalt anstrebt ist einfältig!

  13. Marcus Junge says:

    Vielfalt ist

    – Wenn alle einfältige Idioten sind.
    – In den Gefängnissen der BRD jede Sprache der 3. Welt gesprochen wird und nur noch die Schließer deutsch sprechen.
    – Die BRD endlich all die vielfältigen Verbrechen vermelden kann, die man zuletzt beim Einfall der “asiatischen Horden” 1944/45 in Ost- und Mitteldeutschland erlebte.
    – Eine bunte Menschen und Mensch_Innen Vielfalt die weiße Einöde von Mitteldeutschland erobert, in ihrem vielfältigen braunem Hautton.
    – Wenn die Lügenmedien jede Art von Meldung bringen, außer der Wahrheit, außer Ausgewogenheit, außer Neutralität.
    – Wenn der Euro jedes Jahr erneut, mit vielfältigen Taschenspielertricks, absolut einmalig und nur ausnahmsweise, von der BRD gerettet wird, jedoch weiterhin ein Segen für die BRD ist.
    – Wenn immer mehr Hoheitsrechte an die EUdSSR gehen, damit dort in einer vielfältigen Runde der 28 darüber beraten werden kann, wer diesmal den größten Brocken dt. Geldes einstreichen darf.
    – Wenn die “vielfältigen” Reste an soldatischer Tradition bei der Bunte Wehr eingedampft werden und absolut gar nichts mehr von vor 1945 verbleibt, außer den Verrätern, den Deserteuren und den Homos.
    – Wenn die G8 zu G7 und jetzt zu G6 + 1 werden, weil weniger halt mehr (= Vielfalt) ist.
    – Wenn es immer einen Universalschuldigen gibt, der ganz alleine die Geschicke der Welt in den Abgrund lenkt(e), nach der wahrhaftigen und letztgültigen Meinung der (eingebildeten) Sieger. Wilhelm II. – Hitler – Saddam – Milosevic – Saddam – Gaddafi – Assad – Putin.
    – Wenn totale Meinungsfreiheit in der BRD besteht, außer bei “Flüchtlingen”, EU, Globalisierung, Klima, dt. Geschichte vor 1945, Feminismus, Gender, Verschwulung, Islam, Israel, … und jeder beliebigen anderen Alternativlosigkeit, insbesondere jene, die mit illegalem politischem Sonderstrafrecht beschützt werden.
    – Wenn es egal was man wählt, weil es sich eh immer aus dem gleichen Schleimbrei speist, was dann die Dummschwatzbude kommt, um dort faule Kompromisse (im selten, besten Falle) zu beschließen.
    – Wenn jede Farbe zur totalen Buntheit vermischt wird, was ein vielfältiges Grau ergibt, anstatt einer sauberen Trennung jeder Farbe.

  14. Jürg Rückert says:

    Bezeichnend für gelebte Vielfalt sind die invasiven Arten, über die uns die Biologen jetzt gehäuft berichten. Sollte Steppengras den Weizen verdrängen, wäre unsere Welt dann reicher?
    Ich frage mich, warum der Klimawandel böse sein soll. Ein vielfältiges Klima wie z.B. nach Vulkanausbrüchen ist nämlich die Mutter der Evolution. Der Krieg sei der Vater aller Dinge wussten schon die „Alten“. Wenn wir sehen, wie bunt und vielfältig es z.B. in Syrien zugeht, da hecheln wir vor Begeisterung.
    Sollten Altvölker aussterben wie etwa die Indianer, so wäre dies gar kein Problem. Schon früher wies ein Genetiker darauf hin, dass alle Menschen unter ihrer Hülle das gleiche Erbgut hätten. Ein Herr aus dem Kongo könnte mit mir verwandter sein als mein leiblicher Bruder. Meine Frage, ob dies denn die Juden trösten könne, ob der Ausmordung ihrer Verwandten, würde er aber sicherlich nicht positiv beantworten (deren Gene lebten ja in den Tätern fort!!).
    Als es unter Hitler keine Bananen gab, erklärte man dem einfachen Volk, die Frucht sei ungesund. Der politisch-mediale-industrielle Komplex weiß genau, was gesund und was giftig sein soll. Seine Blechtröte übertönt jede klassische Vernunft.

  15. nilpferd says:

    Vielfalt ist auch, wenn Vorstandsmitglieder geistig behindert sind. Dafür könnte man per Gesetz die Quote festlegen.
    Oder wenn Fußwege und Fahrbahnen gleichbehandelt werden. Das macht das Unfallrisiko zumindest bemerkenswert. Die Unfallopfer sollten unterschiedlichster Couleur sein, damit niemand benachteiligt wird (siehe Quotenregelung).
    Oder wenn die Bundeskanzlerin jeden Tag eine andere Frisur trägt und eine Fersehansprache hält und dabei jeden Tag eine andere Gruppe madig macht.
    Oder wenn Hartz 4 Beträge monatlich wechseln, auch mal in den fünfstelligen Bereich. Das Geld dafür wird von Privatkonten geholt, per Losziehung.
    Oder die Aufhebung der 5-Prozent-Hürde: Alle Parteien, die wenigstens eine Stimme erhalten, ziehen in den Bundestag ein. Und jeder Mensch weltweit darf bei uns wählen, sooft er will. Auch Parteien, die es noch nicht gibt und/oder die es nur in seinem Land gibt.

  16. chris says:

    Mehr Vielfalt bei Flughäfen: Nicht nur Düsseldorf, München und Frankfurt, sondern auch einen in Berlin.

    Mehr Vielfalt bei der Umverteilung: Nicht nur von oben nach unten, sondern auch mal von der Mitte nach oben, von unten in die Mitte und auch mal gar keine.

    Mehr Vielfalt im Arbeitsschutz: Nicht nur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sondern auch Arbeitsfortsetzung beim Lohnausfall.

    Mehr Vielfalt im Wohnungsmarkt: Nicht nur Mietpreisbremse sondern auch Mitpreisgaspedal.

    Mehr Vielfalt bei der Mehrwertsteuer: Nicht nur 19% und 7%, sondern auch auch mal 3%, 3,8%, 11,2% und auch mal gar keine.

    Mehr Vielfalt bei Taxis: Nicht nur Mercedes E-Klasse, sonder auch mal Chrysler, Hyundai und Renault. Und vor allem mehr Vielfalt bei den Anbietern: Nicht nur Taxi sonder auch Uber usw.

    Mehr Vielfalt bei der Stromversorgung: Nicht nur Energie aus regenerativen Energiequellen, sondern auch mal Kohle und Atom.

    Mehr Vielfalt bei der GEZ-Gebühr: Nicht alle 17,98€ pro Monat, sondern auch mal 5€ im Jahr und auch mal ein Jahrzehnt gar nichts.

    Mehr Vielfalt zwischen Ost- und West: also einfach mal keinerlei Angleichungen oder in umgekehrte Richtung.

    Mehr Vielfalt beim TÜV: Nicht alle 2 Jahre sondern auch mal alle 5, 7, 9, 11 und 12 Jahre.

    Mehr Vielfalt beim Geräuschpegel von Fahrzeugen: Nicht nur unter 78 dB sondern auch mal 80, 90, 95, 100 oder 120 dB.

    Mehr Vielfalt beim individuellen Gestalten von Fahrzeugen: Mehr Teile anbringen, mehr Motorumbauten, mehr Licht (rot, grün und insbesondere das Anbringen von blauem Licht). Mehr Vielfalt bei der Entscheidung: Nicht immer prüfen und verbieten, sondern auch mal nicht prüfen und erlauben.

    Mehr Vielfalt beim Kommentieren von dem, was Trump macht: Nicht nur meckern, mosern und schimpfen, sondern auch mal loben, tadeln, begrüßen.

    Mehr Vielfalt bei Diätenerhöhungen: Nicht nur nach oben erhöhen sondern auch mal eine Nullerhöhung oder Negativerhöhung.

    Mehr Vielfalt im Recht und im Gerichtssaal: Nicht immer nach Gesetzen, Prozessordnungen etc. handeln, sondern auch mal frei aus dem Bauch raus.

    Mehr Vielfalt beim Mindestlohn: Nicht einen gesetzlichen Mindestlohn sondern viele. Am besten individuell verhandelbare Mindestlöhne, so dass jeder seinen eigenen hat. D.h. maximal mögliche Mindestlohnvielfalt.

    Mehr Vielfalt im Markt für Arzneimittel: Nicht nur in der Apotheke erhältlich, sondern überall.

    Mehr Vielfalt im Markt für Briefzustellungen: Nicht nur Post, sondern auch PinGroup usw.

    Mehr Vielfalt für den Einsatz der Bundeswehr: Nicht nur außerhalb, sondern auch innerhalb.

    Mehr Vielfalt beim Einsatz der Polizei: Nicht nur Absperren, warnen, Wasserwerfer und Schlagstock, sondern auch Pistole, Maschinengewehr, Torpedo, Bazooka und Napalm.

    Mehr Vielfalt im Wald: Nicht nur Bäume sondern auch Sträucher und McDonalds Drive-In.

    Vielfalt ist halt einfach generell gut und bereichert uns.

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