Wir werden bedroht [schlotter] …. Die Stasi von jenseits des Kanals

Normalerweise machen wir das nicht, aber dieses Mal machen wir eine Ausnahme.

Bei t-online gibt es einen vermutlich psychisch Labilen, der um Aufmerksamkeit bettelt und gerne mit ganz vielen, die ihm Ratschläge dazu geben, wie er sein Leben leben soll, eMailfreundschaft schließen würde.

Hier das Schreiben, mit dem Henry Paul um Aufmerksamkeit bettelt.
Falls jemand Henry Paul kennt und unter Gegen-Beobachtung stellen möchte, wir haben nichts dagegen.

Das beste Mittel gegen die Stasi war noch immer die Gegen-Stasi:

Antworten, ernst gemeinte Werbemails (zum Beispiel von psychiatrischen Dienstleistern oder von Rechtsanwälten, die wegen eines Verstoßes gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz abmahnen wollen) bitte an:

henrypaul@t-online.de

“Auf Ihrer Webpage fehlt das IMPRESSUM

Sie sind keine private Person, sondern eine Organisation.

Sie werben und empfehlen. Sie sind deshalb verpflichtet ein komplettes Impressum einzurichten.

Ich bitte darum- andernfalls erfolgt Abmahnung und € 5.000.- Strafgebühr sowie Meldung an

die entsprechende Bundesbehörde. Ihre Seite ist unter beobachtung und wird demnächst gerichtlich geschlossen.”

henrypaul

Mehr Informationen zum uns drohenden Henry, die die Kontaktaufnahme erleichtern können, gibt es hier:

http://www.xn--hfefest-wallau-vpb.de/PaulHenry.html

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16 Responses to Wir werden bedroht [schlotter] …. Die Stasi von jenseits des Kanals

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Wir werden bedroht [schlotter] …. Der Stasi von jenseits des Kanals

  2. corusalbusberlin says:

    Ja, jetzt wird es ernst. 5000,00€ – weil kein Impressum. Ich kann nur hoffen, dass der Betrag nicht sofort fällig wird. Diesen Monat bin ich arm drann.
    Übrigens , ich kenne einige Firmen hier in Berlin, die auch kein Impressum haben.
    Vielleicht hat dieser HenryPaul die sich inzwischen auch gekrallt.

    Na, abwarten und einen Tasse Tee oder auch Kaffee trinken.
    Ich hätte große Lust, dem zu schreiben.

  3. corusalbusberlin says:

    Im Link heißt es: Henry Paul – nätürlich ein Künstler – aber dann: Hof 32 -bei Familie Roth- Hoffmann und bei denen heißt es : ” Wallau offene Höfe und Kunst. ”
    2017 hat er auf einem Hofest “versucht”, seine Bilder zu verkaufen.
    Die Dame sagte ausdrücklich “versucht”.
    Ich habe auch eine Telefonnummer von diesem Henry Paul erhalten. Tel.: 0160 995 70675

    Ich rufe generell keine Handy Nummern an. Viel Vergnügen!

  4. morningjogger says:

    Dürfen Privatpersonen denn überhaupt Abmahnungen ausstellen? Soweit ich weiß, darf das nur ein Anwalt.

    • Michael Klein says:

      Deswegen enthält der Text den Hinweis auf das Rechtsdienstleistungsgesetz. Sie dürfen es nämlich nicht.

  5. Andreas Damm says:

    Wäre es eigentlich Anstiftung zu einer Straftat, wenn ich Ihnen Beifall zollen würde, daß Sie kein Impressum haben? (Dürfte sowieso egal sein, da Sie Ihre Seite von GB aus betreiben…)

    Da wir ja nicht nicht beleidigend schreiben sollen, behalte ich es für mich, daß ich Henry Paul für einen Vollpfosten halte.

    Übrigens, alles Gute für 2018!

    Gruß,

    Andreas Damm

  6. Kathrin says:

    Der arme Mann hatte in 2011 (laut “Vita”) zum letzten Mal eine Ausstellung. Der ist einfach nur klamm und sucht ein bedingungsloses Grundeinkommen.

  7. Greenhoop says:

    Mir hatte zuletzt auf GEOLITICO ein Forentroll damit gedroht, er würde per Anwalt meine Daten einfordern wollen nachdem ich seinen Alter Ego einen Faschisten schimpfte – ich freue mich darauf, den Abgesandten der AAS treffen zu können, er hält hoffentlich Wort.

  8. osthollandia says:

    Ich find’ das gut. Henry Paul ist ein wahrer wackerer Held. Wir brauchen unbedingt mehr so aufrechte Kämpfer für die Gerechtigkeit, jawoll. Hat dem eigentlich einer gesteckt, das ihr in England seit und demnach britisches Recht angewendet werden muss? Euer Server irgendwo auf der Welt und jedenfalls nicht in Deutschland und damit auch nicht deutschem Recht unterliegt? Nein? OK, dann sagen wir das auch nicht.

    • Hallo, das ist nicht ganz richtig. Egal wo der Server steht, es ist nur wichtig wo der Verantwortliche wohnt. Falls der Verantwortliche seinen Wohnsitz in D hat ist er nach dem deutschen Recht dazu verpflichtet. Das mit den .to, com, .wasweißichwasfüendungen ist nur en dummes Gerücht! Ich bin selber aktiv im Netz tätig und kann davon mittlerweile ein Liedchen singen.

      • osthollandia says:

        Damit leben die Betreiber immer noch in GB. Und wenn nicht mal der Server hier steht wird das mit den Abmahnungen nach deutschem Recht – sagen wir schwierig. Aber pssst, nicht weiter sagen, am Ende bekommt Henry Paul das noch mit

      • Heinss says:

        Hätten wir einen “Rechtsstaat” würde ich bezweifeln daß das zutrifft. Nehmen wir mal an, Sie fahren nach Kalifornien und rauchen Marihuana – sind Sie als Deutscher strafbar? Nach der Einstimmung ein bisschen dichter an der Sache: nehmen wir mal an, Sie telefonieren mit Irving in den US und der B+ND hört mit. Ihr Gegenüber erzählt Ihnen Dinge, die hier unter Strafe stehen, dort aber Verfassungsrang haben – machen Sie sich strafbar? Durch Räuspern (stille Zustimmung) oder Schweigen (dito)? Das wäre dann Mittäterschaft als Unterstützung?

        Ich denke es wird deutlich worauf ich aus bin:
        wobei ich VÖLLIG darin zustimme daß man hierzulande nicht davon ausgehen darf daß Richter sich auch nur Gedanken über das machen, worüber sie sich welche machen sollten. Geschweige denn das grundgesetzliche Staatsgefüge verteidigen.

  9. Heiner says:

    Ich vermute, daß die Verkaufserlöse für Bilder dieses Künstlers nicht als Gage oder Honorar sondern als Schmiergeld bezeichnet werden müssen. 🙂

  10. Nachdenkerin says:

    Kurze Berichtigung: eine t-online.de – Adresse bekommen Kunden der T-Online, nicht deren Mitarbeiter. Daraus kann man nicht schließen, dass der Mann bei T-Online arbeitet – auch wenn er wegen diverser einschlägiger Artikel auf dieser Webseite gut dahn passen würde.

  11. Achim says:

    “A happy little cloud that lives right here” Bob Ross
    “Da sieht man wohin Altersarmut führen kann” Achim

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