Der folgende Text stammt von Belltower.news.
Belltower.news ist ein Ableger der Amadeu-Antonio-Stiftung-
Belltower.news hängt komplett am Tropf der Steuerzahler.
Damit Sie einmal sehen, was mit ihren Steuergeldern veranstaltet wird, haben wir eine kurze Sequenz aus einer „Elternhilfe“, in der es um den Umgang mit Gesinnungstätern geht, die in der Sprache von George Orwell „Denkverbrechen“ begehen und nicht die politisch-korrekte Vorgabe einhalten wollen, bei belltower.news entliehen.
Am Beispiel wird sehr deutlich, wie diejenigen, die sich für so gute Menschen halten, anderen eine abwegige Realität vorsetzen, um dann, wenn sich diese anderen wehren, Rassismus zu schreien. Im vorliegenden Beispiel besteht der Rassismus wohl darin festzustellen, dass es in Oberammergau keine Menschen aus Äquatorial Guinea gibt.
Wer diese Idiotie für Brunnenvergiftung hält und etwas dagegen unternehmen will, das Ministerium für FSFJ finanziert diesen geistigen Unrat, dessen Vertreter nicht einmal merken, dass sie es sind, die das Wir derer, die die korrekten Bilder aufhängen, dem „die“ derer gegenüberstellen, die die falschen Bilder aufhängen wollen. Offenkundig ist der Kampf gegen den vermeintlichen Rassismus anderer ein Market for Lemons, auf dem sich diejenigen tummeln, die es nicht zum eigenständigen Denken jenseits des Faschismus‘ den sie pflegen, geschafft haben.
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