Wer in Deutschland als Extremismus-Unternehmer Kasse machen will, der muss sich auf Rechtsextremismus spezialisieren oder sich im Umfeld des Islamismus positionieren und von sich behaupten, dass er die Demokratie oder das „Demokratie leben!“ voranbringen will.
Schon aus dem Programm „Demokratie leben!“ sprudeln die Steuermittel sehr üppig, mehr als 100 Millionen Euro werden derzeit an Extremismus-Unternehmer überwiesen, die damit irgendwelche Projekte ausführen, die angeblich die Demokratie stärken und im Wesentlichen den Rechtsextremismus, den Antisemitismus oder den Islamismus bekämpfen wollen.
Jedenfalls wird behauptet, dass sie das tun.
Geprüft wird es nicht.
Keines der bewilligten Projekte, die vorgeben, irgend einen „Ismus“, den der Zeitgeist gerade negativ bewertet, bekämpfen zu wollen, zu bekämpfen oder bekämpft zu haben, wurde je evaluiert. Weder wurde untersucht, ob das vorgeschlagene Projekt überhaupt dazu geeignet ist, Demokratie zu fördern oder Extremismus zu verhindern, noch wurde untersucht, ob das umgesetzte Projekt mit dem vorgeschlagenen Projekt in irgend einer Verbindung steht, ob die eingesetzten Mittel geeignet sind, Demokratie zu fördern oder Extremismus zu bekämpfen oder zu verhindern, und niemand hat je untersucht, ob die Millionenbeträge, die für die Förderung von Demokratie und die Bekämpfung von Extremismus aufgewendet werden, auch nur einen benennbaren positiven Effekt hatten.
Extremismus-Unternehmer bewegen sich im El-Dorado öffentlicher Finanzierung, in dem es reicht, vermeintlich gute Absichten zu bekunden, Projekte zur Umsetzung der vermeintlich guten Absichten in Plattitüden zu umschreiben und dann irgendwie umzusetzen. Für die Geldgeber in den Ministerin zählt einzig die Summe der ausgegebenen Mittel, mit der sie belegen können, wie sehr sie sich um die Demokratie sorgen und ihre angeblichen Feinde bekämpfen wollen. Was mit den Mitteln geschieht, interessiert die Politdarsteller nicht. Folglich haben Extremismus-Unternehmer keinerlei Geschäftsrisiko. Sie können mit den bewilligten Mitteln jeden erdenklichen Unsinn ausführen und jeden vorfindbaren Brunnen vergiften. Niemand wird daraufhin evaluieren, ob das, was er mit den Mitteln veranstaltet hat, in irgend einer Weise sinnvoll, effizient oder gar produktiv war.
Die folgende Liste stellt die Top-Extremismus-Unternehmer in Deutschland zusammen. Die beeindruckenden Zahlen dahinter geben die Höhe der Steuergelder an, die den Organisationen von 2015 bis 2017 zugeflossen sind.
Die Extremismus-Unternehmer, die 2015-2017 den deutschen Steuerzahlern am stärksten auf der Tasche lagen:
Türkische Gemeinde(n) e.V.
2.442.242,36 Euro
Violence Prevention Network
2.357.098,01 Euro
Amadeu-Antonio-Stiftung
1.984.908,57 Euro
Netzwerk für Demokratie und Courage e.V.
1.625.442,45 Euro
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.
1.500.037,85 Euro
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.
1.235.909,51 Euro
Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) e.V.
1.224.082,00 Euro
Archiv der Jugendkulturen
1.105.873,00 Euro
ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH
916.670,49 Euro
Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
874.047,21 Euro
Ufuq e.V.
849.791,25 Euro
Dialog macht Schule gGmbH
787.134,00 Euro
Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.
765.500,00 Euro
Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.
700.000,00 Euro
Anne Frank Zentrum
699.963,00 Euro
Internationale Akademie INA gGmbH /ISTA Institut für den Situationsanasatz,
Fachstelle Kinderwelten für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung
670.068,00 Euro
Cultures Interactiv – Verein zur Interkultruellen Bildung und Gewaltprävention
657.086,32 Euro
BBE Geschäftsstelle gGmbH
656.677,00 Euro
Aktion Courage
577.719,86 Euro
DITIB Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religionen e. V
596.821,00 Euro
Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma
529.065,46 Euro
La Red – Vernetzung und Integration e.V.
510.547,66 Euro
Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa
507.521,88 Euro
Dass die Tabelle oben nur einen Teil der Realität abzubilden in der Lage ist, zeigt die folgende Abbildung. Wir haben das Netzwerk, die Verflechtungen der Amadeu-Antonio-Stiftung aufgearbeitet, wobei abermals nur ein Teil dargestellt ist. Wie sich zeigt, nutzen Extremismus-Unternehmer Steuergelder dazu, sich ein weit verzweigtes Netz aus Nutznießer-Pseudo-Unternehmen anzulegen, um den Zugriff auf die Steuerzahler zu maximieren und intern Jahre, in denen die Förderung von, sagen wir Rechtsextremis-Bekämpfung nicht mehr so hoch im Kurs steht, durch Antisemitismus-Bekämpfung zu kompensieren.
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Der deutsche Steuerzahler wurde Anfang Juli 2018 darüber informiert, dass er ab nun in die eigene Tasche wirtschafte. Warum geht kein Aufschrei durch die Bevölkerung? Wir haben uns daran gewöhnt, dem Staat und seinem Wasserkopf, seinen BER, Elbphilharmonien, Stuttgart 21 usw. unser Geld zu geben, damit wir den Sozialstaat stärken, der uns am Ende mit Sozialleistungen belohnen soll. Das hat auch einmal in Teilen funktioniert. Das ist Vergangenheit. Nun bedienen sich Gutmenschen für eigene Ziele unter dem Deckmantel der Demokratie. Ein Gebilde, das in der BRD seit A. Merkel deutlich an Attraktivität und Profilschärfe verloren hat.
Ja, so läuft das im Staate BRDigung. Stasi-geführte Spitzel-Organisationen (Aas?), Linksextreme, Undefinierbare (UNFUG e.V.) werden mit den von uns erpressten oder geraubten Früchten UNSERER Arbeit bis zum Platzen gemästet. Der Linksstaat finanziert damit direkt die Feinde des Grundgesetzes. Dazu kommen noch Millionen von Spenden, die gutmenschliche und sozialistisch infizierte Privatunternehmen an Antifa und Co verfüttern und damit ihren eigenen Untergang befördern.
Aus meiner Sicht ist der Rechtsstaat in diesem Lande definitiv abgeschafft. Wiederherstellen wird man ihn wohl nur nach einem vollkommenen Zusammenbruch, welcher mittels Generalstreik und/ oder Bürgerkrieg eintreten wird.
Mit parlamentarischen Mitteln wird keinerlei Umkehr zu schaffen sein. Dazu sind Volksvertretung, Judikative, Legislative, “ zivilgesellschaftliche“ Organisiationen, Medien, Kirchen, Schulen und Unis zu durchsetzt mit “ Gesicht, Flagge und Haltung Zeigenden“.
Nur die Strasse wird hier Wirkung zeitigen können, so ernst, wie es klingt, wird es wohl auch werden.
Ich bin nicht frei vom Verdacht, dass man heutzutage als Einrichtung jedweder Art leicht Gelder bekommt, wenn man, salopp formuliert, im Antrag nur die Demokratie oder Jugend fördern möchte oder gegen irgendeine objektive Unart kämpfen. Viele Aufgabenfelder sind hoch abstrakt formuliert; man soll „Vielfalt in der Organisationsstruktur abbilden“, „Diskriminierung und Vorurteile abbauen“, „sich interkulturell öffnen“, ein Anspruch, den sich unzählige Organisationen und Initiativen bundesweit auf die Fahnen schreiben könn(t)en, jede Kita, jede Schule, jeder Sportverein, viele Kulturinitiativen …
Bei Demokratie leben! mit seiner Vielzahl von Einzelprojekten gibt es ja sogar eine umfangreiche und vermutlich auch nicht billige Programmevaluation durch das renommierte Deutsche Jugendinstitut, das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik sowie die Camino GmbH. Sie ist relativ einfach, wenn hier schwerpunktmäßig deskriptiv zusammengefasst wird, wer was für welche Zielgruppe mit welchen inhaltlichen Schwerpunkten und Methoden tut und organisatorische Strukturen im Blickfeld stehen, ggf. auf Basis vorliegender Texte der einzelnen Institutionen und Projekte. Die Gretchen-Frage, ob die intendierte Demokratieförderung und Verringerung diverser -ismen und -feindlichkeiten auch erfolgreich war (erst recht als Prophylaxe; Man verhindert etwas Negatives und fördert Positives, was zu beweisen ist), dürfte deutlich schwieriger zu beantworten sein und erfordert, wenn man mal intensiv nachdenkt, sehr komplexe, differenzierte und verallgemeinerbare Methoden und Vorher-Nachher-Analysen. Mir fehlt etwas die Fantasie mir vorzustellen, wie der Erfolg/die Wirkung der vielen Projekte mit Titeln wie „Kooperation ohne Grenzen – Aktionsbündnis Antirassismus“ oder „MSO inklusiv/Aktivierung, Sichtbarmachung und Förderung von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Migrant/-innenselbstorganisationen (MSO)“ wissenschaftlich konkret belegt werden kann.
Camino zum Bespiel evaluiert Modellprojekte zum „Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft“ und schreibt auf seiner Website: „Ziel der wissenschaftlichen Begleitung ist es, die Diversität der Strategien zu untersuchen und die Wirkungen und Wirkungsmechanismen der Projekte nachzuvollziehen. Inhaltliche Schwerpunkte sind neben der Frage, wie die Modellprojekte Zielgruppen erreichen, auch Fragen der partizipativen Projektumsetzung, welche Ergebnisse und Wirkungen zu erkennen sind und inwieweit Erkenntnisse der Projekte sich auf die Regelpraxis übertragen lassen. Es kommen sowohl quantitative als auch qualitative Methoden zum Einsatz; darunter ein Umsetzungsmonitoring, qualitative Fallanalysen und teilnehmende Beobachtungen. Regelmäßige Workshops mit den Projektverantwortlichen sollen projektübergreifendes Lernen ermöglichen.“ Fraglos ein anspruchsvoller Ansatz, der aus forschungsökonomischen Gründen wohl kaum bei vielen Projekten und Institutionen zum Einsatz kommen kann. (?) Und es bleibt dabei: Die „Wirkung“ von Aktionen nachzuweisen, erst recht zu belegen, dass ein Projekt dauerhaft weitergeführt werden soll, weil es grundsätzlich produktiv ist und seine Ziele immer erreicht, ist komplex. Da wird letzten Endes von den Geldgebern wohl doch des Öfteren primär die gute (= als gut definierte) Absicht gewürdigt, eben: was gegen Extremismus und für die Demokratie tun zu wollen.
Fragen Sie doch einfach mal nach. Die Antwort die ich erhalten habe war die, dass die Regiestelle überlastet sei. Generell hat es mehrere Mails gedauert, bis das BMFSFJ mal geantwortet hat. Da sind andere Ministerien schon schneller, wie z.b. das BMI das zum. Mal unaufgefordert eine Liste mit Projekten und Fördersummen geschickt hat. Für weitere Dokumente 500 Euro Vorauszahlung. Man scheut die Transparenz , wie der Teufel das Weihwasser. Nennt den Schei•• aber Demokratie, Viefalt, Toleranz…
Die Bereitwilligkeit mit der der Staat Gelder freigibt dient auch der Generierung eines Klientelsystems von vom Staat Abhängigen, dem Aufbau eines Machtsystems („Deep State“?).
Nicht die Macht die aus den Gewehrläufen kommt, aber eine schwerer auszumachende und zu bekämpfende Macht die allen unliebsamen Entscheidungen Widerstand entgegenbringt und sie hintertreibt („Yes, Minister“).
In Demokratien agieren die vielen Tausend Mitarbeiter zusätzlich als Multplikatoren der vertretenen Ideen.
Am Ende steht eine totale Paralyse des Staates und darauffolgend der Failed State.
„Gutmenschen-Industrie II: Extremismus-Unternehmer“
Irgenwie ist dann doch Logik drin, den die Liste weist aus, dass doch in erheblichem Umfang Extremismus gefördert wird, Förderziel erreicht !
Ich sehe da nur e.V.s und gGmbhs, bei denen das Gewinnstreben stark begrenzt und wenn überhuapt auf Gemeinnützigkeit hin ausgerichtet ist. Angesichts dessen von „Unternehmern“ und „Industrie“ zu sprechen ist auf einer Seite, die behauptet, sie hätte was mit Wissenschaft zu tun, verwunderlich.
Sicher sehen Sie bei politischen Stiftungen auch nur eingetragene Vereine… Dessen ungeachtet, wir sind Realwissenschaftler, wir beschreiben die Welt, wie sie ist, nicht wie sie in Gesetzen steht. Wenn ein eingetragener Verein nur dazu gegründet wurde, um mit öffentlichen Geldern den dort Beschäftigten ein Auskommen zu verschaffen, dass ist das für uns ein Unternehmen, egal, was die heilige Lehre im Schrifttum des Unternehmens dazu schreibt, gerade von einem Kommentatoren, der sich als „Wirtschaftswissenschaftler“ benennt, hätten wir erwartet, dass er diese Unterscheidung zwischen Wenige-Variablen-Modell und Wirklichkeit kennt.
[…] 4 000 oder mehr Euro, die hier verprasst wurden, sind nur ein kleiner Teil dessen, was an Extremismus-Unternehmer ausgezahlt wird, damit sie Konferenzen abhalten, deren Programm keinerlei Wert, geschweige denn Erkenntnis […]
[…] mag genügen, um zu zeigen, wie Beiträge in der ARD offensichtlich aus dem Netzwerk der Extremismus-Unternehmen rund um die Amadeu-Antonio-Stiftung lanciert werden, mit dem Ziel, die Gefahr der Neonazis […]
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[…] Beratungsstellen, Initiativen, Internet-Plattformen und Instituten usw. zu erfassen und in einem Organigramm darzustellen. Ganz vorn dabei: AAS-Geschäftsführer Timo Reinfrank. Er sitzt in einem halben […]
[…] zu übertreiben. Natürlich hängen am Rechtsextremismus mehr Existenzen als am Linksextremismus. Ganze Stiftungen können dank Rechtsextremismus von Steuerzahlern schmarotzen. Das mag ein Grund dafür sein, dass eine verzerrte Darstellung von Links- und Rechtsextremismus […]
[…] Als Extremismus-Unternehmer benötigt die Amadeu-Antonio-Stiftung Rechtsextreme, Rassisten und andere vermeintliche Extremisten, die in zwei Gruppen geteilt werden können. […]
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Der deutsche Steuerzahler wurde Anfang Juli 2018 darüber informiert, dass er ab nun in die eigene Tasche wirtschafte. Warum geht kein Aufschrei durch die Bevölkerung? Wir haben uns daran gewöhnt, dem Staat und seinem Wasserkopf, seinen BER, Elbphilharmonien, Stuttgart 21 usw. unser Geld zu geben, damit wir den Sozialstaat stärken, der uns am Ende mit Sozialleistungen belohnen soll. Das hat auch einmal in Teilen funktioniert. Das ist Vergangenheit. Nun bedienen sich Gutmenschen für eigene Ziele unter dem Deckmantel der Demokratie. Ein Gebilde, das in der BRD seit A. Merkel deutlich an Attraktivität und Profilschärfe verloren hat.
Ja, so läuft das im Staate BRDigung. Stasi-geführte Spitzel-Organisationen (Aas?), Linksextreme, Undefinierbare (UNFUG e.V.) werden mit den von uns erpressten oder geraubten Früchten UNSERER Arbeit bis zum Platzen gemästet. Der Linksstaat finanziert damit direkt die Feinde des Grundgesetzes. Dazu kommen noch Millionen von Spenden, die gutmenschliche und sozialistisch infizierte Privatunternehmen an Antifa und Co verfüttern und damit ihren eigenen Untergang befördern.
Aus meiner Sicht ist der Rechtsstaat in diesem Lande definitiv abgeschafft. Wiederherstellen wird man ihn wohl nur nach einem vollkommenen Zusammenbruch, welcher mittels Generalstreik und/ oder Bürgerkrieg eintreten wird.
Mit parlamentarischen Mitteln wird keinerlei Umkehr zu schaffen sein. Dazu sind Volksvertretung, Judikative, Legislative, “ zivilgesellschaftliche“ Organisiationen, Medien, Kirchen, Schulen und Unis zu durchsetzt mit “ Gesicht, Flagge und Haltung Zeigenden“.
Nur die Strasse wird hier Wirkung zeitigen können, so ernst, wie es klingt, wird es wohl auch werden.
Ich bin nicht frei vom Verdacht, dass man heutzutage als Einrichtung jedweder Art leicht Gelder bekommt, wenn man, salopp formuliert, im Antrag nur die Demokratie oder Jugend fördern möchte oder gegen irgendeine objektive Unart kämpfen. Viele Aufgabenfelder sind hoch abstrakt formuliert; man soll „Vielfalt in der Organisationsstruktur abbilden“, „Diskriminierung und Vorurteile abbauen“, „sich interkulturell öffnen“, ein Anspruch, den sich unzählige Organisationen und Initiativen bundesweit auf die Fahnen schreiben könn(t)en, jede Kita, jede Schule, jeder Sportverein, viele Kulturinitiativen …
Bei Demokratie leben! mit seiner Vielzahl von Einzelprojekten gibt es ja sogar eine umfangreiche und vermutlich auch nicht billige Programmevaluation durch das renommierte Deutsche Jugendinstitut, das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik sowie die Camino GmbH. Sie ist relativ einfach, wenn hier schwerpunktmäßig deskriptiv zusammengefasst wird, wer was für welche Zielgruppe mit welchen inhaltlichen Schwerpunkten und Methoden tut und organisatorische Strukturen im Blickfeld stehen, ggf. auf Basis vorliegender Texte der einzelnen Institutionen und Projekte. Die Gretchen-Frage, ob die intendierte Demokratieförderung und Verringerung diverser -ismen und -feindlichkeiten auch erfolgreich war (erst recht als Prophylaxe; Man verhindert etwas Negatives und fördert Positives, was zu beweisen ist), dürfte deutlich schwieriger zu beantworten sein und erfordert, wenn man mal intensiv nachdenkt, sehr komplexe, differenzierte und verallgemeinerbare Methoden und Vorher-Nachher-Analysen. Mir fehlt etwas die Fantasie mir vorzustellen, wie der Erfolg/die Wirkung der vielen Projekte mit Titeln wie „Kooperation ohne Grenzen – Aktionsbündnis Antirassismus“ oder „MSO inklusiv/Aktivierung, Sichtbarmachung und Förderung von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Migrant/-innenselbstorganisationen (MSO)“ wissenschaftlich konkret belegt werden kann.
Camino zum Bespiel evaluiert Modellprojekte zum „Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft“ und schreibt auf seiner Website: „Ziel der wissenschaftlichen Begleitung ist es, die Diversität der Strategien zu untersuchen und die Wirkungen und Wirkungsmechanismen der Projekte nachzuvollziehen. Inhaltliche Schwerpunkte sind neben der Frage, wie die Modellprojekte Zielgruppen erreichen, auch Fragen der partizipativen Projektumsetzung, welche Ergebnisse und Wirkungen zu erkennen sind und inwieweit Erkenntnisse der Projekte sich auf die Regelpraxis übertragen lassen. Es kommen sowohl quantitative als auch qualitative Methoden zum Einsatz; darunter ein Umsetzungsmonitoring, qualitative Fallanalysen und teilnehmende Beobachtungen. Regelmäßige Workshops mit den Projektverantwortlichen sollen projektübergreifendes Lernen ermöglichen.“ Fraglos ein anspruchsvoller Ansatz, der aus forschungsökonomischen Gründen wohl kaum bei vielen Projekten und Institutionen zum Einsatz kommen kann. (?) Und es bleibt dabei: Die „Wirkung“ von Aktionen nachzuweisen, erst recht zu belegen, dass ein Projekt dauerhaft weitergeführt werden soll, weil es grundsätzlich produktiv ist und seine Ziele immer erreicht, ist komplex. Da wird letzten Endes von den Geldgebern wohl doch des Öfteren primär die gute (= als gut definierte) Absicht gewürdigt, eben: was gegen Extremismus und für die Demokratie tun zu wollen.
Fragen Sie doch einfach mal nach. Die Antwort die ich erhalten habe war die, dass die Regiestelle überlastet sei. Generell hat es mehrere Mails gedauert, bis das BMFSFJ mal geantwortet hat. Da sind andere Ministerien schon schneller, wie z.b. das BMI das zum. Mal unaufgefordert eine Liste mit Projekten und Fördersummen geschickt hat. Für weitere Dokumente 500 Euro Vorauszahlung. Man scheut die Transparenz , wie der Teufel das Weihwasser. Nennt den Schei•• aber Demokratie, Viefalt, Toleranz…
[…] mehr hier: https://sciencefiles.org/2018/10/07/gutmenschen-industrie-ii-extremismus-unternehmer/ […]
[…] mehr hier: https://sciencefiles.org/2018/10/07/gutmenschen-industrie-ii-extremismus-unternehmer/ […]
Die Bereitwilligkeit mit der der Staat Gelder freigibt dient auch der Generierung eines Klientelsystems von vom Staat Abhängigen, dem Aufbau eines Machtsystems („Deep State“?).
Nicht die Macht die aus den Gewehrläufen kommt, aber eine schwerer auszumachende und zu bekämpfende Macht die allen unliebsamen Entscheidungen Widerstand entgegenbringt und sie hintertreibt („Yes, Minister“).
In Demokratien agieren die vielen Tausend Mitarbeiter zusätzlich als Multplikatoren der vertretenen Ideen.
Am Ende steht eine totale Paralyse des Staates und darauffolgend der Failed State.
[…] Die Extremismus-Industrie […]
„Gutmenschen-Industrie II: Extremismus-Unternehmer“
Irgenwie ist dann doch Logik drin, den die Liste weist aus, dass doch in erheblichem Umfang Extremismus gefördert wird, Förderziel erreicht !
UN udn Klimaforscher frisieren Klimadaten der letzten Jahrzehnte.
Mit frisierten und fiktiven Zahlen wird der Klimawandel „künstlich erzeugt“ udn dramatisiert um die Menschen in Panik zu versetzen. Dadurch sollen UN Konventionen, Klimabeschlüsse und eine weltweite CO2 Abgabe alternativlos durchgewunken werden:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/panne-der-uno-experten-falsche-gletscherprognose-empoert-klimaforscher-a-672852.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/datendiebstahl-erneut-tausende-klimaforscher-mails-veroeffentlicht-a-799414.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/e-mail-skandal-aerger-um-20-jahre-alte-klimastudie-a-675413.html
Ein wesentlicher Faktor der giftigen Klima-abgase wird bewusst verschwiegen:
Waldbrände, die es weltweit gibt
und Vulkanausbrüche, die hochgiftige klimakiller Abgase in die Atmosphäre schleudern
https://www.heise.de/tp/features/Ein-Feuerguertel-umzieht-die-Erde-4145829.html
NASA: Antarktis:
mehr Eis wächst nach als wegschmilzt
https://www.contra-magazin.com/2017/06/nasa-in-der-antarktis-waechst-mehr-eis-nach-als-wegschmilzt/
[…] Gutmenschen-Industrie II: Extremismus-Unternehmer […]
Ich sehe da nur e.V.s und gGmbhs, bei denen das Gewinnstreben stark begrenzt und wenn überhuapt auf Gemeinnützigkeit hin ausgerichtet ist. Angesichts dessen von „Unternehmern“ und „Industrie“ zu sprechen ist auf einer Seite, die behauptet, sie hätte was mit Wissenschaft zu tun, verwunderlich.
Sicher sehen Sie bei politischen Stiftungen auch nur eingetragene Vereine… Dessen ungeachtet, wir sind Realwissenschaftler, wir beschreiben die Welt, wie sie ist, nicht wie sie in Gesetzen steht. Wenn ein eingetragener Verein nur dazu gegründet wurde, um mit öffentlichen Geldern den dort Beschäftigten ein Auskommen zu verschaffen, dass ist das für uns ein Unternehmen, egal, was die heilige Lehre im Schrifttum des Unternehmens dazu schreibt, gerade von einem Kommentatoren, der sich als „Wirtschaftswissenschaftler“ benennt, hätten wir erwartet, dass er diese Unterscheidung zwischen Wenige-Variablen-Modell und Wirklichkeit kennt.
[…] Text ist zuerst auf ScienceFiles erschienen. Vielen Dank für die Möglichkeit, ihn auf FRANKJORDANBLOG zu […]
[…] 4 000 oder mehr Euro, die hier verprasst wurden, sind nur ein kleiner Teil dessen, was an Extremismus-Unternehmer ausgezahlt wird, damit sie Konferenzen abhalten, deren Programm keinerlei Wert, geschweige denn Erkenntnis […]
[…] Gutmenschen-Industrie II: Extremismus-Unternehmer […]
[…] mag genügen, um zu zeigen, wie Beiträge in der ARD offensichtlich aus dem Netzwerk der Extremismus-Unternehmen rund um die Amadeu-Antonio-Stiftung lanciert werden, mit dem Ziel, die Gefahr der Neonazis […]
[…] Zugang zu politischen Entscheidern haben, auf Kosten aller anderen leben. Der Genderismus, die Extremismus-Unternehmer oder die Flüchtlings-Unternehmer sind Beispiele für regelrechte Industrien, die aufgebaut wurden, […]
[…] in diesem Beitrag von Science Files verwendete Grafik zeigt, wie die Verflechtungen der AAS aussehen. Vermutlich ist das nur die Spitze […]
[…] [1] https://sciencefiles.org/2018/10/07/gutmenschen-industrie-ii-extremismus-unternehmer/ […]
[…] Beratungsstellen, Initiativen, Internet-Plattformen und Instituten usw. zu erfassen und in einem Organigramm darzustellen. Ganz vorn dabei: AAS-Geschäftsführer Timo Reinfrank. Er sitzt in einem halben […]
[…] erklären sich die Rechtsextremismus-Unternehmer, die niemand […]
[…] zu übertreiben. Natürlich hängen am Rechtsextremismus mehr Existenzen als am Linksextremismus. Ganze Stiftungen können dank Rechtsextremismus von Steuerzahlern schmarotzen. Das mag ein Grund dafür sein, dass eine verzerrte Darstellung von Links- und Rechtsextremismus […]
[…] Als Extremismus-Unternehmer benötigt die Amadeu-Antonio-Stiftung Rechtsextreme, Rassisten und andere vermeintliche Extremisten, die in zwei Gruppen geteilt werden können. […]
[…] die Quelle aller Einnahmen der Legionen, die von der angeblichen Prävention von Rassismus leben, solche Unternehmern zum Beispiel. Seltsamerweise fehlt im gesamten Bericht der ARD ein Hinweis auf die Hautfarbe der Polizisten, der […]
[…] Vorteil sein, wie ihn die Amadeu-Antonio-Stiftung seit Jahren einkassiert, um ihre Dienste im Kampf gegen Rassismus, Rechtsextremismus und neuerdings mit einem Denunziationsportal zu Anti-Feminismus (Das grenzt an Leichenfledderei) […]