Es werden immer mehr.
Junk Science und Junk Studien haben nach unserer Beobachtung 2018 ein enormes Wachstum genommen.
Gender Studies haben wir dabei gar nicht berücksichtigt.
Seit Politiker und andere, deren Lebensleistung darin besteht, Dritten etwas einzureden, Studien als Mittel der Manipulation entdeckt haben, nimmt die Verbreitung von Junk Studien nach unserer Beobachtung zu.
Seit Universitäten von Orten theoretischer und methodischer Kenntnis zu Orten ideologischer Unkenntnis geworden sind, nimmt die Verbreitung von Junk Studien nach unserer Beobachtung zu.
Wir haben unseren Jahresrückblick deshalb unserem Kampf gegen Junk Studien gewidmet, jenen Studien, deren Ergebnisse dazu dienen sollen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
Der Kampf um die Hoheit über die öffentliche Meinung und als Nebenfolge der Verlust wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit und Lauterkeit überschattet für uns das ansonsten positive Jahr 2018.
Denn 2018 ist für uns ein Jahr, in dem wir viel Unterstützung von Lesern erfahren haben, in Spenden, Hinweisen, Zuspruch, Lob und anderen Formen der Anerkennung, für die wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bedanken.
Unser Jahresrückblick hat dieses Jahr eine neue Form. Wir hoffen, dass er unseren Lesern Spaß bereitet.
Alle, die uns auch 2019 lesen und unterstützen wollen, können dies über die üblichen Wege (siehe unten) tun.
Quellen, die im Jahresrückblick verarbeitet sind:
- Januar: Tabakindustrie schuld an Rassismus
- Februar: Die NPD wird gewählt, weil sie gewählt wird
- März: Wenn 26 Teenager zu 100.000 Süchtigen erklärt werden
- April: Manipulation in der ersten Reihe
- Mai: BMBF zahlt 844.527 Euro für Unisnn
- Juni: Politiker lieben mehr Risiko als Wähler
- Juli: Wie der Organspender-Rückgang gutgerechnet wird
- August: Wird Junk durch Wiederholung besser?
- September: „Mehr Jugendliche tragen Messer“
- Oktober: Jeder dritte syrische Flüchtling ist psychisch krank
- November: Leipziger Junk Studie inszeniert zunehmende Ausländerfeindlichkeit
- Dezember: „Isolation und Häme im Stuttgarter Landtag“
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