Was Sie vielleicht nicht vermutet haben: Die vermeintlichen Grünen-Plakate, die so viel Empörung hervorgerufen haben, weil auf Ihnen u.a. „Tod dem weißen deutschen Mann“ gefordert wird, sie sind eine Kunstaktion.
In Zeiten, in denen man sich das Gesicht mit Ruß beschmieren, Pappklötze vor Häusern missliebiger Politiker oder Fake-Büros betreiben kann, die sich die Zerstörung individueller Biographien durch Denunziation zur Aufgabe gemacht haben und das ganze als Kunst zur Herstellung „politischer Schönheit“ ausgeben kann, muss man sich nicht wundern, wenn nun auch der „Tod dem weißen deutschen Mann“ im Rahmen einer Kunstaktion gefordert werden darf, als Satire versteht sich.
Die Identitäre Bewegung Schwaben reklamiert die Aktion, über die wir gestern berichtet haben, für sich. Man habe „eine gefährliche und nationalmasochistische Geisteshaltung“ demaskieren wollen, die die Identitären z.B. bei den Gören, die für die Grünen in Bayern versuchen, Politik zu spielen, vorhanden sehen. Explizit zitiert wird Katharina Schulze, mit der an Dämlichkeit kaum zu übertreffenden Aussage: „Ich hab‘ kein‘ Bock, dass alte weiße Männer, weil sie mit Vielfalt nicht zurechtkommen, unsere Zukunft verspielen“. Dass diese Aussage natürlich eine rassistische Aussage ist, die die Denk- und Vernunftprobleme, die viele Grüne haben, deutlich macht, macht die Aktion der Identitären nicht geschmackvoller.
„Eine Welle der Empörung brach zudem in den sozialen Netzwerken aus, in denen ebenfalls ein Großteil der Nutzer die Plakate als authentisch befand. Diese Reaktionen allein stehen für die Legitimation der künstlerischen Aktion der Aktivisten: Dass der Versuch parteiliche Inhalte satirisch darzustellen, von vielen nicht als solcher erkannt wird, die Satire mehrheitlich sogar als authentisch empfunden wird, spricht Bände.“
In der Tat ist die Aktion eine, die in beklemmender Weise die Grenze zwischen Faktischem und Möglichem verwischt. Wir befragen seit vorgestern unsere Leser, ob sie das Plakat für echt halten. 1.230 Leser haben eine Antwort gegeben: 39% (482 Leser) sind der Ansicht, das Plakat sei echt und entsprechend den Grünen zuzuordnen, 32% (388 Leser) sind der richtigen Ansicht, das Plakat sei ein Fake, und 29% (360 Leser) waren genau wie wir nicht in der Lage, sich zwischen beiden Optionen zu entscheiden.
Zumindest darin stimmen wir mit den Identitären überein: Die politische Landschaft in Deutschland ist im Jahre 2019 vor allem dadurch geprägt, dass es keine Niederträchtigkeit gibt, die man der politischen Laienspielschar nicht zutrauen würde.
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ja, als Kunstaktion erkannt. Und absolut dem EU-Vertrag Artikel 3 geschuldet. Schließlich ist Geno-/Ethnozid verboten.Was haben diese Grünlinge eigentlich gegen alte weiße Männer? Ohne solche würden die meisten von denen gar nicht leben. Es gibt ja meiner Ansicht nach noch einige Germanenstämmige bei den Grünen, dank der alten weißen Männer.
Sehr schöne Aktion. 🙂 Mehr davon. Schlagt sie mit ihren eigenen Mitteln!
„Nüsse knacken“ ist zwar ein wenig anstrengend, insbesondere wenn es derer viele sind, aber in einer total vernagelten Gesellschaft ist es ist der einzige Weg.
So werden wir für blöd verkauft !
Medial gefeierte „Klimaschutz-Aktivistin“ entpuppt sich als GRÜNEN-Mitglied !
Seit Wochen schon gehen sie auf die Straße, schwänzen die Schule und lachen sich einen:
———-
Ladeinfrastruktur für 57 Millionen E-Autos„keine Herausforderung, sondern eine Illusion“
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US-Finanzmagazin: „Deutschlands Wohlstand steht auf der Kippe“
———- https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html
„Die politische Landschaft in Deutschland ist im Jahre 2019 vor allem dadurch geprägt, dass es keine Niederträchtigkeit gibt, die man der politischen Laienspielschar nicht zutrauen würde.“
Ich würde gern das Deutschland gegen EU tauschen, haben wir ja beim Sciencefiles Aprilscherz gesehen, mittlerweile traut man der D/EU-Laienspielschar alles zu.
.
Dem Grünschleim sage ich VORSICHT: „Die können alle noch mit einer Waffe umgehen, ihr nicht!“
.
2015 sagte ich den mir bekannten gebrechlichen alten weißen Männern auf den Barikaden: „es reicht den Abzug zu bedienen“
Nicht nur die. Die ganze politische Linke und ihre Anhänger. „Nazis aufs Maul“ liest man häufiger an Wänden, die mit Graffiti beschmiert sind. Einmal stand da sogar „Nazis vierteilen“.
Glauben die wirklich, in Deutschland liefen noch nennenswert viele Nazis rum?
Ob die noch real rumlaufen oder nicht, Glaube versetzt bekanntlich Berge und zaubert für die Antifazis auch vermeintliche Nazis herbei, denen man dann – staatlich toleriert bzw. subventioniert – auf’s Maul hauen kann, sie bevorzugt aber vierteilen, rädern, federn oder auf Stangen aufspießen darf. Wenn’s keine Nazis gibt, so backt man sich halt welche. Wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg.
Natürlich gibt es (noch) eine nennenswerte Menge an Nazis in Deutschland. Entsprechend der grünen Definition ist ja jeder und jede Nazi, der/die die grüne Ideologie nicht verinnerlicht hat. Das fängt spätestens bei Sarah Wagenknecht an und ist auf – sagen wir – Höhe von Alice Weidel noch lange nicht am Ende.
Ich vermute, Ihre Frage ist nicht ernst gemeint.
Wenn doch, dann empfehle ich Ihnen zum Einlesen „Die Macht um acht“ von Klinkhammer/Bräutigam/Gellermann.
Mit unserem Öffentlich Rechtlichen Staatsfunk und der GEZ fängt die Demagogie an, und am Wahltag sieht man dann regelmäßig fatale bzw. unfaßbare Wahlergebnisse…
[…] soll hier aber um etwas Anderes gehen. Sicher gibt der Artikel auf siencefiles auch eine Meinung wieder, doch er richtet seinen Blick genau auf den nahtlosen Übergang von Satire […]
Sie haben die Wahl:
grün
rot
merkel
grün-rot
grünrotmerkel
Jedoch ohne Gewähr.
Es ist nicht auszuschließen, daß das alles bei einer der nächsten Ernüchterungswellen unter der Rubrik „Schimpfwort“ – jedoch im Sinne einer Tatsachenbeschreibung – landet.
„Dass der Versuch parteiliche Inhalte satirisch darzustellen, von vielen nicht als solcher erkannt wird, die Satire mehrheitlich sogar als authentisch empfunden wird, spricht Bände.“
Bei einer normalen Partei würde man sowas sofort als Satire erkennen. Von den Grünen aber, oder gemeiner ausgedrückt, von der Deutschland-verrecke-Partei, gibt es einige Beispiele, die zeigen, dass in ihrem Fall Satire und Realität nicht mehr sicher unterschieden werden können.
„Deutschland verrecke“? „Deutschland du mieses Stück Scheiße“? War das bei den Demos, wo das skandiert wurde oder auf Plakaten stand, Satire oder ernst gemeint? Es war ernst gemeint!
War es Satire oder echt, als Katrin Göring-Eckard im Zusammenhang mit Zuwanderern sagte, sie würde sich auf die erheblichen Veränderungen im Land freuen? Und als sie ein anderes Mal die Massenzuwanderung befürwortete, weil „wir“ hier Menschen bräuchten, die in „unserem Sozialsystem zuhause“ sind. War das Satire? Nein, es war todernst gemeint.
Sind Äußerungen wie die oben zitierte von Katharina Schulze ernst gemeint? Man lasse sich diesen Satz
„Ich hab‘ kein‘ Bock, dass alte weiße Männer, weil sie mit Vielfalt nicht zurechtkommen, unsere Zukunft verspielen“
nochmal auf der Zunge zergehen. Das könnte glatt eine Zeitungsente vom 1. April sein, oder eine Meldung aus dem Postillon. Oder eine total überspitze Überzeichnung der Grünen nach Art der „Simpsons“. Es ist aber wirklich echt.
Die Grünen führen sich eben auf wie eine Satire über sie selbst. Man könnte meinen, sie parodieren sich selbst. Es ist aber alles erst gemeint.
Es ist ja auch nicht nur bei den Grünen so. Bei den Gendersens/Feministinnen ist es aus meiner Sicht genauso. Der Lesbenfriedhof, der einmal an einem 1.April durch die Medien ging, war kein Aprilscherz. Die Idee, Professoren und Studenten mit „Professx“ und „Studierx“ anzusprechen, war auch ernst gemeint. Die Idee, die Nazis hätten die Zweigeschlechtlichkeit erfunden, war auch ernst gemeint. Hier noch mehr solche Sachen
Na ja, ich hätte auf die Aktion auch verzichten können.
Sie macht aber letztlich klar, dass Rassismus und Menschenfeindlichkeit, wie das Schulze-Zitat belegt, nur das ist, was bestimmte Kreise als Rassismus und Menschenfeindlichkeit definieren.
Siehe Magazin der Süddeutschen Zeitung vom 09.08.2018. Wir lernen: Alte weiße Männer dürfen nicht über Diskriminierung klagen, denn: „In einer Welt, in der Weiße seit Jahrhunderten die Macht haben, kann es per Definition keinen ‚umgekehrten Rassismus‘ geben.“ Verstehe ich jetzt nicht ganz, aber egal.
„Der Gedanke, dass man wegen seiner Privilegien Vorteile hatte und hat, ist unheimlich, weil dieser Gedanke die eigene Lebensleistung in Frage zu stellen scheint: Eigentlich, so hat es Sophie Passmann gerade schön formuliert, müsste man sich doch als Mann immer fragen, ob man einen Job nur bekommen hat, weil man ein Mann ist, und nicht wegen der Qualifikation. Warum ist es so schwierig, das einzusehen?“
– Es ist vermutlich so schwierig einzusehen, lieber Autor, weil derzeit einige soziale Gruppen beanspruchen, einen Job auch (primär?) deshalb zu bekommen, weil sie ein bestimmtes Merkmal haben und nicht primär wegen der Qualifikation. Merke also: Wenn man einer Minderheit angehört, sind Dinge o.k., die nicht o.k. sind, wenn die nebulöse Mehrheitsgesellschaft Gleiches erfährt und will.
Wobei ich mich nach wie vor frage, warum es im Weltbild von Frau Schulze & Co. bloß keine alten weißen FRAUEN als Feindbild gibt. Es existieren ja durchaus auch ein paar Damen, die privilegiert sind, viel verdienen. Nicht zuletzt Politikerinnen – aber die kommen natürlich alle mit „Vielfalt“ bestens „zurecht“, was sie entschuldigt.
Die Aktion ist gut! – Der Sinn der Sache ist ja, die Leute zu einem Vergleich zu bringen, ihnen den Spiegel vors Gesicht zu halten.
Und ich würde gerne endlich mal wissen, warum die Identitären verfassungsfeindlich sind. Ich selber kriege es echt nicht zusammengerechnet.
Die beste Einflussnahme ist das Abdrehen des Geldhahnes. Da die staatliche Einflussnahme groß ist, wird das Abdrehen nur in der kleinsten ökonomischen Einheit, dem Individuum realisierbar sein. Der „weiße“ Mann muss mit seiner Arbeitskraft besser haushalten und den Geusteswissenschaftlern, Bessermenschen und klimafanatikern das Feld überlassen (vor allem auch steuerlich). Wer weiß, vielleicht exportieren wir eines Tages „poetry Slams“?
Wenn wir nicht aufbegehren, man wird uns bis aufs letzte Hemd ausnehmen.
Der aus evolutionärer Sicht Schwächere wird immer auf Kosten des Dominanteren ausgenommen. Der feminine Imperativ (und sein Werkzeug: Feminismus) wird sich immer zur Seite des Dominanteren schlagen (und entsprechend die Gesetze anpassen).
(„Die Hälfte der Macht den Frauen“ ist gerade der nächste Baustein in diesem Spiel —> „Paritätsgesetz“)
Diese dominanten Kulturen werden gerade millionenfach eingeschleust, zunächst unter dem Konstrukt Asyl, in Zukunft als „Fachkräfte“. Kritiker werden mundtot gemacht, echte Schutzbedürftige sterben vor Ort (Jemen). Aus wirklicher Hilfe können die Gutis und der feminine IMPERATIV LEIDER KEIN Kapital schlagen, also wird das unter den Teppich gekehrt.
Das ist eine völlig zulässige Satire. Wenn man diese Aktion mal vergleicht mit dem, was das „Zentrum für politische Blondheit“ am Wohnsitz von Björn Höcke aufgefahren hat, dann ist das unsagbar harmlos und auch sofort erkennbar als Verhohnepiepelung typisch grüner Inhalte.
Zitat:
Die Polizei in Donauwörth bestätigt BR24 die Angaben von Lettenbauer, auch die Beamten gehen von einer Fälschung aus und sehen volksverhetzende Inhalte.
Sind diese Polizeibeamten jetzt begriffsstutzig, oder wie soll man das interpretieren? Es ist doch offensichtlich, daß die Macher dieser Aktion sich die Botschaften auf den Plakaten nicht zu eigen machen.
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Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
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ja, als Kunstaktion erkannt. Und absolut dem EU-Vertrag Artikel 3 geschuldet. Schließlich ist Geno-/Ethnozid verboten.Was haben diese Grünlinge eigentlich gegen alte weiße Männer? Ohne solche würden die meisten von denen gar nicht leben. Es gibt ja meiner Ansicht nach noch einige Germanenstämmige bei den Grünen, dank der alten weißen Männer.
Sehr schöne Aktion. 🙂 Mehr davon. Schlagt sie mit ihren eigenen Mitteln!
„Nüsse knacken“ ist zwar ein wenig anstrengend, insbesondere wenn es derer viele sind, aber in einer total vernagelten Gesellschaft ist es ist der einzige Weg.
So werden wir für blöd verkauft !
Medial gefeierte „Klimaschutz-Aktivistin“ entpuppt sich als GRÜNEN-Mitglied !
Seit Wochen schon gehen sie auf die Straße, schwänzen die Schule und lachen sich einen:
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Ladeinfrastruktur für 57 Millionen E-Autos„keine Herausforderung, sondern eine Illusion“
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US-Finanzmagazin: „Deutschlands Wohlstand steht auf der Kippe“
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https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html
Leider haben sich die Identitären damit auf die gleiche Stufe der Laienspieler begeben! Schade eigentlich!
„Die politische Landschaft in Deutschland ist im Jahre 2019 vor allem dadurch geprägt, dass es keine Niederträchtigkeit gibt, die man der politischen Laienspielschar nicht zutrauen würde.“
Ich würde gern das Deutschland gegen EU tauschen, haben wir ja beim Sciencefiles Aprilscherz gesehen, mittlerweile traut man der D/EU-Laienspielschar alles zu.
.
Dem Grünschleim sage ich VORSICHT: „Die können alle noch mit einer Waffe umgehen, ihr nicht!“
.
2015 sagte ich den mir bekannten gebrechlichen alten weißen Männern auf den Barikaden: „es reicht den Abzug zu bedienen“
Eine selten dämliche Aktion, das wird eher schaden als nützen.
Ich muss aber zugeben, dass das Plakat mit „Nazis bekämpfen“ nicht schockierend war, genau so äußern sie sich doch wirklich.
Nicht nur die. Die ganze politische Linke und ihre Anhänger. „Nazis aufs Maul“ liest man häufiger an Wänden, die mit Graffiti beschmiert sind. Einmal stand da sogar „Nazis vierteilen“.
Glauben die wirklich, in Deutschland liefen noch nennenswert viele Nazis rum?
Ob die noch real rumlaufen oder nicht, Glaube versetzt bekanntlich Berge und zaubert für die Antifazis auch vermeintliche Nazis herbei, denen man dann – staatlich toleriert bzw. subventioniert – auf’s Maul hauen kann, sie bevorzugt aber vierteilen, rädern, federn oder auf Stangen aufspießen darf. Wenn’s keine Nazis gibt, so backt man sich halt welche. Wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg.
Natürlich gibt es (noch) eine nennenswerte Menge an Nazis in Deutschland. Entsprechend der grünen Definition ist ja jeder und jede Nazi, der/die die grüne Ideologie nicht verinnerlicht hat. Das fängt spätestens bei Sarah Wagenknecht an und ist auf – sagen wir – Höhe von Alice Weidel noch lange nicht am Ende.
Und warum werden diese Leute mit immer größerer Mehrheit gewählt?
Kann mir das bitte einer erklären?
Ich vermute, Ihre Frage ist nicht ernst gemeint.
Wenn doch, dann empfehle ich Ihnen zum Einlesen „Die Macht um acht“ von Klinkhammer/Bräutigam/Gellermann.
Mit unserem Öffentlich Rechtlichen Staatsfunk und der GEZ fängt die Demagogie an, und am Wahltag sieht man dann regelmäßig fatale bzw. unfaßbare Wahlergebnisse…
[…] soll hier aber um etwas Anderes gehen. Sicher gibt der Artikel auf siencefiles auch eine Meinung wieder, doch er richtet seinen Blick genau auf den nahtlosen Übergang von Satire […]
Mit welchem Wort kann man Vertrottelung, das neben seinem feststellenden auch einen beleidigenden Charakter hat, vermeiden?
Sie haben die Wahl:
grün
rot
merkel
grün-rot
grünrotmerkel
Jedoch ohne Gewähr.
Es ist nicht auszuschließen, daß das alles bei einer der nächsten Ernüchterungswellen unter der Rubrik „Schimpfwort“ – jedoch im Sinne einer Tatsachenbeschreibung – landet.
„Dass der Versuch parteiliche Inhalte satirisch darzustellen, von vielen nicht als solcher erkannt wird, die Satire mehrheitlich sogar als authentisch empfunden wird, spricht Bände.“
Bei einer normalen Partei würde man sowas sofort als Satire erkennen. Von den Grünen aber, oder gemeiner ausgedrückt, von der Deutschland-verrecke-Partei, gibt es einige Beispiele, die zeigen, dass in ihrem Fall Satire und Realität nicht mehr sicher unterschieden werden können.
„Deutschland verrecke“? „Deutschland du mieses Stück Scheiße“? War das bei den Demos, wo das skandiert wurde oder auf Plakaten stand, Satire oder ernst gemeint? Es war ernst gemeint!
War es Satire oder echt, als Katrin Göring-Eckard im Zusammenhang mit Zuwanderern sagte, sie würde sich auf die erheblichen Veränderungen im Land freuen? Und als sie ein anderes Mal die Massenzuwanderung befürwortete, weil „wir“ hier Menschen bräuchten, die in „unserem Sozialsystem zuhause“ sind. War das Satire? Nein, es war todernst gemeint.
Sind Äußerungen wie die oben zitierte von Katharina Schulze ernst gemeint? Man lasse sich diesen Satz
„Ich hab‘ kein‘ Bock, dass alte weiße Männer, weil sie mit Vielfalt nicht zurechtkommen, unsere Zukunft verspielen“
nochmal auf der Zunge zergehen. Das könnte glatt eine Zeitungsente vom 1. April sein, oder eine Meldung aus dem Postillon. Oder eine total überspitze Überzeichnung der Grünen nach Art der „Simpsons“. Es ist aber wirklich echt.
Die Grünen führen sich eben auf wie eine Satire über sie selbst. Man könnte meinen, sie parodieren sich selbst. Es ist aber alles erst gemeint.
Es ist ja auch nicht nur bei den Grünen so. Bei den Gendersens/Feministinnen ist es aus meiner Sicht genauso. Der Lesbenfriedhof, der einmal an einem 1.April durch die Medien ging, war kein Aprilscherz. Die Idee, Professoren und Studenten mit „Professx“ und „Studierx“ anzusprechen, war auch ernst gemeint. Die Idee, die Nazis hätten die Zweigeschlechtlichkeit erfunden, war auch ernst gemeint. Hier noch mehr solche Sachen
https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de
Normal ist Satire und Realität leicht zu unterscheiden. Aber Satire und Realsatire halt nicht unbedingt.
Na ja, ich hätte auf die Aktion auch verzichten können.
Sie macht aber letztlich klar, dass Rassismus und Menschenfeindlichkeit, wie das Schulze-Zitat belegt, nur das ist, was bestimmte Kreise als Rassismus und Menschenfeindlichkeit definieren.
Siehe Magazin der Süddeutschen Zeitung vom 09.08.2018. Wir lernen: Alte weiße Männer dürfen nicht über Diskriminierung klagen, denn: „In einer Welt, in der Weiße seit Jahrhunderten die Macht haben, kann es per Definition keinen ‚umgekehrten Rassismus‘ geben.“ Verstehe ich jetzt nicht ganz, aber egal.
„Der Gedanke, dass man wegen seiner Privilegien Vorteile hatte und hat, ist unheimlich, weil dieser Gedanke die eigene Lebensleistung in Frage zu stellen scheint: Eigentlich, so hat es Sophie Passmann gerade schön formuliert, müsste man sich doch als Mann immer fragen, ob man einen Job nur bekommen hat, weil man ein Mann ist, und nicht wegen der Qualifikation. Warum ist es so schwierig, das einzusehen?“
– Es ist vermutlich so schwierig einzusehen, lieber Autor, weil derzeit einige soziale Gruppen beanspruchen, einen Job auch (primär?) deshalb zu bekommen, weil sie ein bestimmtes Merkmal haben und nicht primär wegen der Qualifikation. Merke also: Wenn man einer Minderheit angehört, sind Dinge o.k., die nicht o.k. sind, wenn die nebulöse Mehrheitsgesellschaft Gleiches erfährt und will.
Wobei ich mich nach wie vor frage, warum es im Weltbild von Frau Schulze & Co. bloß keine alten weißen FRAUEN als Feindbild gibt. Es existieren ja durchaus auch ein paar Damen, die privilegiert sind, viel verdienen. Nicht zuletzt Politikerinnen – aber die kommen natürlich alle mit „Vielfalt“ bestens „zurecht“, was sie entschuldigt.
Die Aktion ist gut! – Der Sinn der Sache ist ja, die Leute zu einem Vergleich zu bringen, ihnen den Spiegel vors Gesicht zu halten.
Und ich würde gerne endlich mal wissen, warum die Identitären verfassungsfeindlich sind. Ich selber kriege es echt nicht zusammengerechnet.
Die beste Einflussnahme ist das Abdrehen des Geldhahnes. Da die staatliche Einflussnahme groß ist, wird das Abdrehen nur in der kleinsten ökonomischen Einheit, dem Individuum realisierbar sein. Der „weiße“ Mann muss mit seiner Arbeitskraft besser haushalten und den Geusteswissenschaftlern, Bessermenschen und klimafanatikern das Feld überlassen (vor allem auch steuerlich). Wer weiß, vielleicht exportieren wir eines Tages „poetry Slams“?
Wenn wir nicht aufbegehren, man wird uns bis aufs letzte Hemd ausnehmen.
Der aus evolutionärer Sicht Schwächere wird immer auf Kosten des Dominanteren ausgenommen. Der feminine Imperativ (und sein Werkzeug: Feminismus) wird sich immer zur Seite des Dominanteren schlagen (und entsprechend die Gesetze anpassen).
(„Die Hälfte der Macht den Frauen“ ist gerade der nächste Baustein in diesem Spiel —> „Paritätsgesetz“)
Diese dominanten Kulturen werden gerade millionenfach eingeschleust, zunächst unter dem Konstrukt Asyl, in Zukunft als „Fachkräfte“. Kritiker werden mundtot gemacht, echte Schutzbedürftige sterben vor Ort (Jemen). Aus wirklicher Hilfe können die Gutis und der feminine IMPERATIV LEIDER KEIN Kapital schlagen, also wird das unter den Teppich gekehrt.
Es ist so dermaßen geheuchelt und verlogen.
[…] Quelle: Kommentarbereich sciencefiles.org […]
Das ist eine völlig zulässige Satire. Wenn man diese Aktion mal vergleicht mit dem, was das „Zentrum für politische Blondheit“ am Wohnsitz von Björn Höcke aufgefahren hat, dann ist das unsagbar harmlos und auch sofort erkennbar als Verhohnepiepelung typisch grüner Inhalte.
Zitat:
Sind diese Polizeibeamten jetzt begriffsstutzig, oder wie soll man das interpretieren? Es ist doch offensichtlich, daß die Macher dieser Aktion sich die Botschaften auf den Plakaten nicht zu eigen machen.