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Die schöne Fassade ist weg: Uni Graz diskriminiert Männer nun ganz offen


An der Universität Graz wird eine Professur für Makroökonomie ausgeschrieben.

Ausschließlich weibliche Bewerber können auf die Stelle berufen werden.

Nein. Es handelt sich dabei nicht um dieselbe Täuschung, die im Rahmen des deutschen Professorinnenprogramms betrieben wird. Die Österreicher Genderista ist offenkundig nicht so hintenrum wie die deutsche. In Österreich werden Männer deshalb ganz offen diskriminiert. Die zu besetzende Stelle ist ausschließlich für Frauen ausgeschrieben.

Damit ist auch das letzte Feigenblatt beseitigt, das bislang dem Betrachter irgendeine Form von Anstand und Fairness vorgaukeln sollte. Es wird nun ganz offen erklärt, dass Stellen nach Geschlecht und nicht mehr nach Eignung besetzt werden. Der größte Volltrottel, sorry, die größte Volltrottelin kann nunmehr berufen werden, da sie sich keiner Konkurrenz stellen muss. Es reicht, wenn sie weiblich ist.





Dass sich die Universität Graz mit dieser Maßnahme nicht nur lächerlich macht, sondern darüber hinaus aus dem Kreis der ernstzunehmenden Bildungsanstalten verabschiedet, denn Ideologie ist in Graz offensichtlich wichtiger als Kompetenz, wird in Kauf genommen, geht es doch darum Stellen ohne Rücksicht auf Verluste, ohne rationalen Grund und einfach nur, um größtmöglichen Schaden an der Idee der Meritokratie anzurichten, zu besetzen. Wenn es das Ziel der Universität Graz war, aller Welt deutlich zu machen, dass in Graz Gender-Spinner am Werk sind, dann ist das gelungen. Wenn es an der Universität Graz Träumer gibt, die denken, dass sich auf diese Stelle auch nur ein weiblicher Bewerber bewirbt, der vielleicht wirklich Kompetenz in Makroökonomie hat und sich deshalb nicht vor einem Wettbewerb mit männlichen Konkurrenten verstecken müsste, dann sind die Grazer noch durchgeknallter als wir es im ersten Moment für möglich gehalten haben.

Die Grazer haben einen Market for Lemons eröffnet, explizit als Market for Lemons deklariert und deshalb werden sie auch nur Lemons, viert-, fünftklassige Bewerber, sorry: Bewerberinnen erhalten. Studenten, die in Makroökonomie etwas lernen wollen, sollten daher einen Bogen, einen sehr weiten Bogen, um Graz und die dortige Universität machen.


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