Temperaturrekord auf Grönland: 64,9 Grad Celsius – minus versteht sich

Nach Jahren des angeblich menschengemachten Klimawandels hat Grönland seit dem 2. Januar 2020 einen Temperaturrekord: -64,9 Grad Celsius wurden auf Summit Station gemessen. Vielleicht waren es auch -66 Grad Celsius, wie Electroverse gemeldet hat. Wie viele auch immer es waren, es war saukalt und ein Rekord, denn so kalt war es zuvor noch nicht seit in Grönlands Summit Station die Temperatur gemessen wird.

Google Earth

Die Summit Station liegt zentral in Grönland auf rund 3.200 Metern über dem Meeresspiegel und ist in den Erzählungen der Klima-Hysteriker oft Gegenstand von Horrormeldungen, wie den folgenden:

Die Rekordtemperaturen, die “selbst an der Summit Station” gemessen wurden, die “Rekordschmelze”, sie waren zuletzt im August 2019 Gegenstand der Hysterie-Anfachung in den entsprechenden Junk-Medien. Seither ist Ruhe, denn in Grönland ist Winter. Das Eisschild wächst, der Jakobshavn Isbrae Gletscher wächst, so wie das halt im Winter der Fall ist, aber nicht nur das: Im Winter fällt in den letzten Jahren mehr Schnee in Grönland als im Sommer schmilzt und im Winter gewinnt der Jakobshavn Isbrae Gletscher mehr Eis hinzu als er im Sommer verliert. Und weil das noch nicht genug ist, um die schöne Geschichte des menschengemachten Klimawandels zu zerstören, ist es jetzt auch noch saukalt.



Ein Temperaturrekord für Grönland! So kalt, wie am 2. Januar 2020 war es, seit in Grönland Temperatur gemessen wird, nicht. Die Temperatur, die das Thermometer der Summit Station am 2. Januar angezeigt hat, ist mit -64,9 Grad Celsius ein neuer Minusrekord und die zweitkälteste Temperatur, die in der nördlichen Hemisphäre bislang gemessen wurde. Paul Homewood hat den kalten Rekordtag aus dem Januar auf seiner Homepage dokumentiert und vor drei Tagen die Bestätigung des Dänischen Meteorologischen Instituts, dass der 2. Januar 2020 tatsächlich der bislang kälteste auf Grönland gemessene Tag war, erhalten.

Und die Medien schweigen.

Die Mainstreammedien, die jedes nach ihrer Ansicht klimabedingte Husten einer australischen Feuerfliege melden, die sich überschlagen, wenn eine Rekordtemperatur im positiven Bereich der Skala an irgend einem Ort der Erde im Thermometer erscheint, sie schweigen, verschweigen den bislang zweitkältesten Tag, der je in der nördlichen Hemisphäre gemessen wurde. In den Daten von NOAAs Earth System Reasearch Laboratory hat sich der Tag wie folgt niedergeschlagen:

Und wo wir gerade dabei sind: Sehen Sie hier eine globale Erwärmung?

Wir auch nicht.
Das sind im Übrigen die Temperaturen, die seit 2008 im Tagesdurchschnitt an der Summit Station gemessen wurden. Dieselbe Summit Station, die in den oben genannten Junk-Medien als Zentrum der Grönland-Schmelze genannt wird.

Klimawandel-Hysterie wird von uns nicht umsonst als “Hysterie” bezeichnet: Sie ist eine vollkommen unangemessene Reaktion auf systematisch lancierte Katastrophen-Fake-News, die keinerlei Bezug zur Realität hat, wie sie in harten Daten ihren Niederschlag findet.

In ein paar Jahren, wird man den Extraordinary public delusions” eine weitere hinzufügen können: die des menschengemachten Klimawandels. 




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