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Tag: Feminismus

Queerfeministische Klimagerechtigkeit

Queerfeministisch ist ein Begriff, der uns mehrfach erreicht hat. Er findet sich nicht nur in Veröffentlichungen des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung, also der Parteistiftung der Grünen, er hat nun, ergänzt um die Klimagerechtigkeit, Prominenz auf dem Parteitag der „Grünen Jugend“ erhalten. Doch: Was bedeutet queerfeministische Klimagerechtigkeit Na, dann wollen wir mal für Klarheit sorgen: Queer, zuweilen

Feministischer Fußball

Wenn Genderisten etwas auszeichnet, dann dass sie überhaupt nichts Eigenes beizutragen haben, ein Merkmal, das Dr. habil. Heike Diefenbach schon seit Jahren fasziniert. Sie haben weder eigene Ideen noch eigene Leistungen. Genderismus bedeutet im Wesentlichen, Leistungen, die in aller Regel von Männern erbracht werden, Institutionen, die von Männern geschaffen wurden, für ganz furchtbar und patriarchalisch

Die Stunde des Genderismus

Es gilt den Mobilitätskollaps zu verhindern. Wir gehen einem nationalen Notstand entgegen, der es erfordert, alle vorhandenen Ressourcen verfügbar zu machen. Glücklicherweise haben Genderisten seit Jahren darauf gedrungen, Frauen Männern gleichzustellen. Auf diese Vorarbeit kann nun gebaut werden, um den Mobilitätskollaps, den Kollaps des ÖPNV, des öffentlichen Personennahverkehrs zu verhindern. Die Zeiten, in denen Frauen

Studierwahnsinn: Die verheerende Bilanz des Feminismus

„Im Wintersemester 2018/2019 sind so viele Studierende wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren 2 867 500 .. Studenten im aktuellen Wintersemester an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2017/2018 um 22 600 (+0,8 %).“ Wie so oft, nehmen die

WHO soll Genderismus/Feminismus endlich als psychische Krankheit anerkennen

Wir betreiben ScienceFiles nun seit mehr als sieben Jahren. In diesen sieben Jahren haben mehr als 3.333 Post geschrieben. Unter diesen Posts sind viele, die sich mit Genderismus auseinandersetzen, mit dem, was Genderista von sich geben, mit dem, was sie anderen an Lügen auftischen wollen, mit der Art und Weise, wie sie versuchen, Kritik an

Chimären der Realität: weibliche Opfer männlicher Gewalt

Wenn es darum geht, ein Zerrbild der Realität zu entwerfen, dann ist kaum jemand so findig wie Feministen. Sie haben in den letzten Jahren den Gender Pay Gap erfunden, die gläserne Decke erdacht, den weißen Mann generell als Bösewicht und von seiner toxischen Männlichkeit Getriebenen skizziert, und sie haben die Mär der ausschließlich männlichen Gewalt

Sklaven der Kontrollvariablen: Genderismus und Wissenschaft sind unvereinbar

Wer wie wir die wissenschaftliche Landschaft beobachtet, der hat in den letzten Jahren, wenn nicht im letzten Jahrzehnt eine  Veränderung festgestellt: Qualitative Forschung wird immer häufiger, quantitative Forschung immer seltener. Das hat natürlich eine Ursache. Quantitative Forschung kann man nicht einfach so betreiben. Man benötigt eine methodologische Ausbildung, muss den Unterschied zwischen Operationalisierung und Faktum

Feminismus, Bolschewismus, Kommunimus: Wie Genderisten Genozide relativieren

Wir haben uns heute mehrfach verwundert die Augen gerieben. Zunächst über das ZDF, in dem Bärbel Schmidt-Sakic allen Ernstes versucht, die Oktoberrevolution aus dem November 1917 in Russland zu einer „Revolution der Frauen“ umzudeuten. Man muss daraus schließen, dass Feministen nun auch bereits sind, die Verantwortung für die mehr als 50 Millionen Toten, die als

Keine Gnade: Was in den Gender Studies als Lehrveranstaltung gilt

Gestern haben wir die 53 Professuren, deren Inhaberinnen (Stefan Hirschauer und Michael Meusser mögen uns nachsehen, dass wir sie hier grammatisch-geschlechtlich übersehen) sich den Gender Studies widmen (sollen), zusammengestellt und den jeweiligen Besetzerinnen zugeordnet. Heute wollen wir unseren Lesern einmal einen weitgehend unkommentierten Einblick in das geben, was an deutschen Universitäten unter dem Stichwort „Gender

Gender Sponging

Es ist an der Zeit, Gender Sponging zu definieren. Wir tun dies vor dem Hintergrund der Social Dominance Theory (SDT), die Sidanius und Pratto zum Ende der 1990er Jahre vorgelegt haben. Die SDT erklärt soziale Hierarchien als Ergebnis des Wettbewerbs gesellschaftlicher Gruppen um gesellschaftliche Ressourcen. In diesem Wettbewerb spielen für die SDT Mythen eine besondere Rolle,

Rosenbrock ein Schläger? Eine kurze Anmerkung

Hinrich Rosenbrock ist den Lesern von ScienceFiles als derjenige bekannt, der bei Ilse Lenz eine Magisterarbeit über die Männerbewegung geschrieben hat, die nicht einmal rudimentärsten Ansprüchen an eine wissenschaftliche Arbeit gerecht wird. Er ist ihnen zudem bekannt, weil diese Magisterarbeit von der Heinrich-Böll-Stiftung mit Steuerzahler-Mitteln aufgekauft und als eigene vermeintliche Expertise ausgegeben wurde. Wir haben darüber ausführlich berichtet

Von Kollege zu Kollege: Nachfrage an Präsident Olbertz

Sehr geehrter Herr Kollege Olbertz, wie Sie sich sicherlich erinnern werden, haben unser Kollege, Herr Michael Klein, und ich am 14. November einen offenen Brief an Sie formuliert und an Sie verschickt, in dem wir gefordert haben, Profx Lann Hornscheidt von ihrer/seiner Position an der Humboldt-Universität zu entheben, solange er/sie seine/ihre Position dazu missbraucht, Studierende

Humboldt-Uni II – Erinnerung an Präsident Olbertz

Scheinbar funktioniert an der Humboldt-Universität nicht einmal die eMailbox so, wie man das erwarten würde oder, alternativ, nicht einmal der Präsident funktioniert in der Weise, wie man es aufgrund seiner Position von ihm verlangen muss. Seine Position sieht unter anderem vor, dass er seine Universität nach außen vertritt, z.B. dem lästigen Volk gegenüber, denen gegenüber,
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