Angeblich geht es ihnen um „Black Lives“. Angesichts von sechs Schwarzen, die Black Lives Aktivisten zum Opfer gefallen sind, die also nicht „mattern“, kommen erste Zweifel. Zerstörte Stadtteile und geplünderte Läden verstärken die Zweifel. Die ganze Ikonographie von „Black Lives Matter“ erinnert mehr an eine linke Kirche denn an Bürger, die sich um Schwarze Sorgen machen.
Das Video oben wurde von Twitter gelöscht. Ersatz hier:
Andy Ngo, der unermüttliche Kämpfer gegen die US-Antifa, hat darauf hingewiesen, dass hinter Black Lives Matter Linksextremisten stehen, deren Ziel darin besteht, vorhandene Gesellschaften zu zerstören und durch ihre kommunistischen Hirngespinste zu ersetzen, koste es, was es wolle.
BLM, a radical Marxist organization, released its policy demands back in 2016. Everyone indulged the radicalism & still do. They demand US economy changed to “collective ownership” model, reparations, defunding police, black separatism & more. https://t.co/tMbqcWhSjJ
NBCnews hat schon 2016 die Forderungen veröffentlicht, die 40 Gruppen, die hinter „Black Lives Matter“ stehen, aufgestellt haben:
Es beginnt mit einer unbelegten Behauptung, die als Faktum präsentiert wird, um alles, was danach kommt, zu legitimieren: 1. End the war on black people – so als gäbe es einen Krieg gegen Schwarze:
Wie allen linken Gruppen, so geht es auch Black Lives Matters in erster Linie und vor allem um eines: GELD: 2. Reparations for past and continuing harms.
— Franz Branntwein (@FranzBranntwe10) June 4, 2020
Man sieht hier, wie die wilde Behauptung, es gebe Krieg gegen Schwarze, benutzt wird, um Forderungen nach Reparationen zu stellen. Diese Strategie wird auch von Frauenlobbyisten verwendet, um an das Geld der Steuerzahler zu gelangen und sich einen faulen Lenz machen zu können. Wenn man versucht, sich durch Rechtsbruch einen geldwerten Vorteil zu verschaffen, dann ist das Rechtssystem einer Demokratie natürlich ein Hindernis, ergo wird dessen Abschaffung gefordert, abermals unter der unbewiesenen, vollkommen aus der Luft gegriffenen und tatsächlich falschen Behauptung, Schwarze hätten unter „Institutionen“, als Gerichten, Polizei und anderen Ordnungsmächten besonders zu leiden: 3. Divestment from the institutions that criminalize, cage and harm black people; and investment in the education, health and safety of black people.
Dass Black Lives Matter eine kommunistische Agenda verfolgt, wird mit der nächsten Forderung sehr deutlich, denn sie bedeutet faktisch die Abschaffung von privatem Eigentum und die Errichtung einer dieser maßlos erfolgreichen kommunistischen Gesellschaften, die Mauern bauen müssen, um die Neider aus den weniger erfolgreichen kapitalistischen Gesellschaften draußen zu halten … (das war Sarkasmus!). 4. Economic justice for all and a reconstruction of the economy to ensure our communities have collective ownership, not merely access.
Damit niemand auf die Idee kommt, formale Rechtssätze zu erlassen, unter denen jeder formal gleich behandelt wird, sollen Gesetze erst dann zugelassen werden, wenn sie von den Lobbyisten, die sich natürlich nicht nur pekuniäre Vorteile von Gesetzen versprechen, für korrekt befunden worden sind. Das nennt man eine Feudalherrschaft, auch wenn sie in Begriffe wie „Gemeinschaft“ verpackt wird. 5. Community control of the laws, institutions and policies that most impact us.
Schließlich soll auch das, was in jeder Gesellschaft wichtig ist, um Selbstbedienung und Korruption zu verhindern, abgeschafft werden, insoweit es die Profiteure von Black Lives Matter betrifft: Kontrolle. Die Aktivisten wollen bitte dabei, wie sie sich die Taschen füllen, weder beobachtet noch kontrolliert werden. 6. Independent black political power and black self-determination in all areas of society.
Abermals ein Merkmal, das aus Feudalistischen Gesellschaften bekannt ist, abermals ein Rückschritt in die Zeit vor der Aufklärung. Abermals ein Dokument für geistige Retardierung, das erstaunlich ist.
Das ist Black Lives Matter: Ein kommunistischer Bund von Gruppen, die ihre Phantasien anderen aufzwingen wollen, von anderen finanziert werden wollen, sich dabei aber jede Kontrolle als Rassismus verbeten. Ein Bund von Gruppen, die ihre Selbstbereicherungsphantasien mit Zerstörungswut kombinieren und die Institutionen, die elementar dafür sich, Gesellschaften von dem Naturzustand, den Thomas Hobbes beschrieben hat, zu entheben, beseitigen wollen: Polizei, Gerichte, Ordnung und Gesetze.
Das sind die Ziele, für die derzeit Tausende, die mit dem Versuch, sich eine eigene Identität zu erarbeiten, gescheitert sind, auf die Straße gehen, um in Gemeinschaft mit anderen Existenzen, die an der Ausbildung einer personalen Identität gescheitert sind, eine soziale Identität als Ersatz zu finden.
Ich demonstriere also bin ich oder: ich folge, also bin ich.
Black Lives Matter ist nicht nur eine Gruppe, die kommunistische Ziele verfolgt, es ist auch eine Gruppe, die in kommunistische Netzwerke eingebunden ist. Diese Erkenntnis verdanken wir einem Twitter-User, der sich Markus Klarname nennt und der sich „ein wenig in der Technik von Black Lives Matter“ umgesehen hat.
Dabei hat er einen linksextremen Sumpf zu Tage befördert, aus dem wir heute übel riechende Stichproben gezogen haben, die alle eines gemeinsam haben: eine kommunistische Agenda. Sie alle sind über Mayfirst gehostet, d.h. Mayfirst ist ihr Provider. Mayfirst, eine Anspielung auf den nationalsozialistischen Großkampftag, den ersten Mai, ist der Nukleus, von dem aus das kommunistische Unheil verbreitet wird. Hier ein paar Beispiele aus der schönen bunten Welt derer, die gerne das Geld anderer Leute ausgeben würden:
Monthly Review
New Politics
Training for Change
Scholar-Actvists – ein Widerspruch in sich
Anarchist Federation
Öko-Feministen, also Öko-Kommunisten
Mitarbeiter von Wikipedia
Mehr Öko-Kommunisten
Immigrations-Profiteure
Autonome (und Spinner)
Bis hier kann man feststellen, dass Black Lives Matter ein fester Bestandteil in einem Linksextremistischen Kontext ist, der alles enthält, was von Linksextremen derzeit als „Identitätspolitik“ anderen Menschen aufgezwungen werden soll (LSBT+ haben wir ausgelassen, ist aber auch vorhanden): Kommunismus, Kapitalismusfeindschaft, Öko-Kommunisten, die die Erfindung des von Menschen gemachten Klimawandels ausnutzen wollen, um ihre Vorstellungen von Gesellschaft durchzusetzen, Immigrations-Profiteure, die Migranten benutzen, um sich selbst zu bereichern und – abermals – am kommunistischen Umbau zu arbeiten, Anarchisten, Autonome, Feministen, die ihre jeweiligen Erzählungen, die vor allem dazu da ist, das eigene Nutznießen am verhassten kapitalistischen System zu legitimieren, in einem kommunistischen Umbau verwirklichen wollen.
Man findet auch deutsche Seiten, die bei Mayfirst gehostet sind. Wir haben drei herausgegriffen.
Ein wahrer kommunistischer Sumpf, in dem natürlich die deutsche Linke nicht fehlen darf:
361 Grad, so der Name einer Seite aus Aschaffenburg, die man wohl als „durchgedreht“ ansehen muss, rechnet sich der Interventionistischen Linke zu. In der Interventionistischen Linken sammeln sich nach Ansicht des Nordrhein-Westfälischen Verfassungsschutzes vor allem gewaltbereite Aktivisten, die im Zusammenhang mit dem G20 in Hamburg, bei „Ende Gelände“ oder im Hambacher Forst in Erscheinung treten. Zur Interventionistischen Linken (IL) schreibt der Bundesverfassungsschutz:
„Die IL bemüht sich in Bündnissen und Initiativen um eine kampagnenorientierte Zusammenführung linksextremistischer Akteure unterschiedlicher ideologischer Prägung zugunsten einer erhöhten Handlungsfähigkeit sowohl in Deutschland als auch in internationalen Kampagnen und Netzwerken. Die IL fungiert dabei als Scharnier zwischen militanten Gruppierungen und nicht gewaltorientierten Linksextremisten beziehungsweise nicht extremistischen Gruppen und Initiativen. Die Einstellung zur Gewalt ist taktisch geprägt, sie wird nicht grundsätzlich abgelehnt. Da die IL auf die Überwindung des „Kapitalismus“ mittels eines revolutionären Umsturzes zielt, bildet der „Antikapitalismus“ einen ideologischen Schwerpunkt.“
Und es findet sich auch ein alter Bekannter, den Horst Seehofer einst verboten hat, den es aber dennoch nach wie vor gibt: Indymedia.
Fassen wir die Spielarten des Kommunismus, die wir schon in einer rudimentären, auf Stichproben basierenden Analyse gefunden haben, zusammen:
Anarchisten,
Autonome,
Feministen,
Öko-Kommunisten,
Marxisten,
Immigrations-Profiteure,
Black Lives Matter,
Indymedia,
Diejenigen, die zur Zeit bei Demonstrationen unter dem Motto „Black Lives Matter“ mitlaufen, verfolgen entweder eine kommunistische Agenda, d.h. sie wollen den Tod von George Floyd für sich missbrauchen, um ihre politischen Ziele voranzutreiben. Oder es sind Infantile, die sich auf ihrer Suche nach einer eigenen Errungenschaft, auf die sie stolz sein wollen, von kommunistischen Kadern haben instrumentalisieren lassen.
Es geht bei Black Lives Matter definitiv nicht um Schwarze. Es geht nicht um Menschen und ihre individuellen Beziehungen zueinander. Es geht um die Zerstörung kapitalistischer, westlicher Gesellschaften. Es geht um die Durchsetzung von Kommunismus.
So, wie beim menschengemachten Klimawandel. So, wie im Migrationspakt, der über dieUN durchgesetzt wurde. So, wie im Staatsfeminismus, der ebenfalls über die UN durchgesetzt wurde.
Die Existenz einer kommunistischen Internationale, deren Ziel darin besteht, westliche Gesellschaften zu zerstören, kann man schwerlich länger leugnen.
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Wer immer dahinter steckt, es sind Lügner.
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Nach einer Untersuchung der Washington Post sind in den Jahren 2015-2019 26,4% der von der Polizei Getöteten Schwarze (Bevölkerungsanteil 13%) und 50,3% Weiße (Bevölkerungsanteil 72%).
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Nach der letzten Statistik gab es 2018 in den USA insgesamt 6.570 Morde, 3.177 (48,4%) davon verübt durch Schwarze, 3.011 (45,8%) verübt von Weißen.
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Obwohl also 48,4% aller Morde in den USA 2018 von Schwarzen verübt werden, sind nur 26,4% der von der Polizei Getöteten Schwarze. Das ist auch verständlich, angesichts drohender Rassenunruhen überlegt eben jeder Polizist zweimal, ob er auf einen Schwarzen schießt – und folgerichtig werden auch nur halb so viele Schwarze von der Polizei getötet, wie man es ihrem kriminellen Verhalten nach erwarten müsste.
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Obwohl nur 45,8% aller Morde in den USA 2018 von Weißen verübt werden, sind 50,3% der von der Polizei Getöteten Weiße. Obwohl also Weiße bei Mord weniger kriminell sind, werden sie häufiger von der Polizei getötet, als Schwarze.
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Quellen:
. https://thesocietypages.org/toolbox/police-killing-of-blacks/ https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-6.xls
Wer auf jeden Fall dahinter steckt, sind Antifaschisten, die ganz offenkundig von George Soros unterstützt werden. Deren Ziel ist der Sturz der POTUS Donald Trump.
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Wenn das kein Staatstreich ist, vergleichbar mit dem Staatsputsch auf dem Maidan in Kiew in 2013/2014….
Diese linksextremistischen Gruppen sind das Menschenverachtendste, was es gibt. Ich habe in meinem Geburtsland, Ungarn, 8 Jahre im „real existierenden Sozialismus“ gelebt, ich weiß, wovon ich rede. Das einzig Gute, was sie gemacht haben, war Bildung. Sicher nicht das Modernste, aber immerhin. Dadurch konnten etliche aus den sog. unteren Schichten aufsteigen, begabte Leute, nicht nur Kader, die im alten System verloren gegangen wären. Aber das war auch alles. Sonst war alles Sch******e bis dorthin. Sag ich, deren Familie nie das kleinste Vermögen hatte, also darum ging es nicht.
lg
caruso
Ich bin mir sicher, es geht den meisten in Wirklichkeit doch gar nicht um den gestorbenen mit stark pigmentierter Hautfarbe sondern um linke Randale immer mehr werdenden linksverblödeten, terroristischer ANTIFANTEN.
Was hat Randale, Zerstörung und Plünderung mit echten Mitgefühl für einen Gestorbenen zu tun?
Da sehen Sie mal die Überlegenheit der Schwarzen gegenüber den Weißen!
(Die Seite, auf der Malcolm-X-Anhänger behaupten, Intelligenz hinge vom Melanin ab, und dies wäre der Grund, warum die Weißen niemals eine eigene Kultur hervorgebracht hätten, habe ich gerade nicht zur Hand…)
Die genannten Forderungen der BLM Strategen erinnern mich stark an die Landesregierung von Berlin, wo rot/rot und als „Kontrast“ rot/grün regieren. Was dabei herauskommt? Na, nischt jutet.
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Also für 2019 wurden 9 Schwarze unbewaffnet und 19 Weiße unbewaffnet von der Polizei erschossen. Das ist sehr tragisch und traurig für die Hinterbliebenen im Einzelfall. Wegen neun Menschen schwarzer Hautfarbe gehen Hunderttausende auf die Straße und viele Leute plündern bei der Gelegenheit u.a arme kleine Händler aus. Wegen der neunzehn Menschen weißer Hautfarbe geht aber niemand auf die Straße. All Lives Matter, kapito?!
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Gäbe es mehr Geborgenheit in Familien, wären solche Protestplünderungen wohl eher unwahrscheinlich. Aber große Hoffnung, dass die westliche Welt länger eine Demokratie bleibt, hege ich nicht. Zu sehr kommen „die Einschläge“ immer näher.
Es gibt derzeit zwei globale Expansionsbestrebungen.
Der Bantu will neue Kontinente besiedeln und hat die Manpower.
Der Islam will die Welt beherrschen und hat das Geld.
Alles, was derzeit weltweit läuft, ergibt sich aus der Kollusion dieser beiden Bestrebungen. Der Westen setzt ihnen keinen Widerstand entgegen – Männer in Entscheidungspositionen lassen sich kaufen bzw. unterwerfen sich von selber dem stärksten Schläger im Kindergarten (diese Mentalität führt nach oben); Frauen in Entscheidungspositionen machen Kameltreiber und Hirsestampfer zu Objekten ihrer unerfüllten sexuellen Begierde.
…denen geht es einfach zu gut.
es werden harte zeiten notwendig sein, um diese irren wieder auf die erde zurückzuholen. es wird vermutlich mal wieder eine generation in gulags und lagern aufwachsen müssen, so wie sich das abzeichnet.
danke, karl marx! seit mohammed die letzte und größte ursache für massenmord auf der welt.
„Wie allen linken Gruppen, so geht es auch Black Lives Matters in erster Linie und vor allem um eines: GELD:
2. Reparations for past and continuing harms.“
Die Aussage ist leider unvollständig: Es geht ihnen um das Geld ANDERER LEUTE.
Bitte genau lesen: indymedia.org wurde nie verboten. Es ging ausschließlich um linksunten.indymedia.org.
steht auch korrekt so bei Klarname, aber nicht im Text obendrüber.
Mag ein unwesentliches Detail sein – aber auf Details kommt es an, und sei es auch nur eine „0“ in einer Statistik.
Ist schon wirklich schlimm und ein Zeichen für den fortschreitenden Sozialismus/Kommunismus in unserem Land. Wenn die Seite politisch Rechts wäre, wäre diese schon lange verboten und vom www entfernt worden.
[…] falls jemand daran zweifelt, dass die Normalisierung einer Marxistischen BLM-Bewegung, die man bestenfalls als gesellschaftsfeindlich, wenn nicht als kriminelle Vereinigung einstufen […]
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Wer immer dahinter steckt, es sind Lügner.
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Nach einer Untersuchung der Washington Post sind in den Jahren 2015-2019 26,4% der von der Polizei Getöteten Schwarze (Bevölkerungsanteil 13%) und 50,3% Weiße (Bevölkerungsanteil 72%).
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Nach der letzten Statistik gab es 2018 in den USA insgesamt 6.570 Morde, 3.177 (48,4%) davon verübt durch Schwarze, 3.011 (45,8%) verübt von Weißen.
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Obwohl also 48,4% aller Morde in den USA 2018 von Schwarzen verübt werden, sind nur 26,4% der von der Polizei Getöteten Schwarze. Das ist auch verständlich, angesichts drohender Rassenunruhen überlegt eben jeder Polizist zweimal, ob er auf einen Schwarzen schießt – und folgerichtig werden auch nur halb so viele Schwarze von der Polizei getötet, wie man es ihrem kriminellen Verhalten nach erwarten müsste.
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Obwohl nur 45,8% aller Morde in den USA 2018 von Weißen verübt werden, sind 50,3% der von der Polizei Getöteten Weiße. Obwohl also Weiße bei Mord weniger kriminell sind, werden sie häufiger von der Polizei getötet, als Schwarze.
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Quellen:
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https://thesocietypages.org/toolbox/police-killing-of-blacks/
https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-6.xls
Wer auf jeden Fall dahinter steckt, sind Antifaschisten, die ganz offenkundig von George Soros unterstützt werden. Deren Ziel ist der Sturz der POTUS Donald Trump.
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Wenn das kein Staatstreich ist, vergleichbar mit dem Staatsputsch auf dem Maidan in Kiew in 2013/2014….
Diese linksextremistischen Gruppen sind das Menschenverachtendste, was es gibt. Ich habe in meinem Geburtsland, Ungarn, 8 Jahre im „real existierenden Sozialismus“ gelebt, ich weiß, wovon ich rede. Das einzig Gute, was sie gemacht haben, war Bildung. Sicher nicht das Modernste, aber immerhin. Dadurch konnten etliche aus den sog. unteren Schichten aufsteigen, begabte Leute, nicht nur Kader, die im alten System verloren gegangen wären. Aber das war auch alles. Sonst war alles Sch******e bis dorthin. Sag ich, deren Familie nie das kleinste Vermögen hatte, also darum ging es nicht.
lg
caruso
Ich bin mir sicher, es geht den meisten in Wirklichkeit doch gar nicht um den gestorbenen mit stark pigmentierter Hautfarbe sondern um linke Randale immer mehr werdenden linksverblödeten, terroristischer ANTIFANTEN.
Was hat Randale, Zerstörung und Plünderung mit echten Mitgefühl für einen Gestorbenen zu tun?
https://twitter.com/KeithWoodsYT/status/1269656041987411970
Ne. Es geht darum das Schwarze europäische Jugendliche Angreifen können.
Die Antifa ist die Ablenkung.
# i cannot breathe!
Wie kann jemand sprechen, wenn er nicht atmen kann?
Da kann er höchstens röcheln.
Da sehen Sie mal die Überlegenheit der Schwarzen gegenüber den Weißen!
(Die Seite, auf der Malcolm-X-Anhänger behaupten, Intelligenz hinge vom Melanin ab, und dies wäre der Grund, warum die Weißen niemals eine eigene Kultur hervorgebracht hätten, habe ich gerade nicht zur Hand…)
Die genannten Forderungen der BLM Strategen erinnern mich stark an die Landesregierung von Berlin, wo rot/rot und als „Kontrast“ rot/grün regieren. Was dabei herauskommt? Na, nischt jutet.
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Also für 2019 wurden 9 Schwarze unbewaffnet und 19 Weiße unbewaffnet von der Polizei erschossen. Das ist sehr tragisch und traurig für die Hinterbliebenen im Einzelfall. Wegen neun Menschen schwarzer Hautfarbe gehen Hunderttausende auf die Straße und viele Leute plündern bei der Gelegenheit u.a arme kleine Händler aus. Wegen der neunzehn Menschen weißer Hautfarbe geht aber niemand auf die Straße. All Lives Matter, kapito?!
.
Gäbe es mehr Geborgenheit in Familien, wären solche Protestplünderungen wohl eher unwahrscheinlich. Aber große Hoffnung, dass die westliche Welt länger eine Demokratie bleibt, hege ich nicht. Zu sehr kommen „die Einschläge“ immer näher.
MigrANTIFA https://web.archive.org/web/20200607115054/https://www.heise.de/tp/features/Postkoloniale-Verwirrungen-4776402.html
Es gibt derzeit zwei globale Expansionsbestrebungen.
Der Bantu will neue Kontinente besiedeln und hat die Manpower.
Der Islam will die Welt beherrschen und hat das Geld.
Alles, was derzeit weltweit läuft, ergibt sich aus der Kollusion dieser beiden Bestrebungen. Der Westen setzt ihnen keinen Widerstand entgegen – Männer in Entscheidungspositionen lassen sich kaufen bzw. unterwerfen sich von selber dem stärksten Schläger im Kindergarten (diese Mentalität führt nach oben); Frauen in Entscheidungspositionen machen Kameltreiber und Hirsestampfer zu Objekten ihrer unerfüllten sexuellen Begierde.
…denen geht es einfach zu gut.
es werden harte zeiten notwendig sein, um diese irren wieder auf die erde zurückzuholen. es wird vermutlich mal wieder eine generation in gulags und lagern aufwachsen müssen, so wie sich das abzeichnet.
danke, karl marx! seit mohammed die letzte und größte ursache für massenmord auf der welt.
„Wie allen linken Gruppen, so geht es auch Black Lives Matters in erster Linie und vor allem um eines: GELD:
2. Reparations for past and continuing harms.“
Die Aussage ist leider unvollständig: Es geht ihnen um das Geld ANDERER LEUTE.
[…] https://sciencefiles.org/2020/06/07/wer-steckt-hinter-black-lives-matter-marxisten-indymedia-eine-ko… […]
[…] Science Files fasst zusammen (und belegt): […]
Minneapolis wird die Polizei abschaffen …
Bitte genau lesen: indymedia.org wurde nie verboten. Es ging ausschließlich um linksunten.indymedia.org.
steht auch korrekt so bei Klarname, aber nicht im Text obendrüber.
Mag ein unwesentliches Detail sein – aber auf Details kommt es an, und sei es auch nur eine „0“ in einer Statistik.
Ist schon wirklich schlimm und ein Zeichen für den fortschreitenden Sozialismus/Kommunismus in unserem Land. Wenn die Seite politisch Rechts wäre, wäre diese schon lange verboten und vom www entfernt worden.
[…] Lives Matter (BLM) ist eine kommunistische Organisation, deren Ziel nicht darin besteht, Rassismus zu bekämpfen. Black Lives Matter wollen den […]
[…] falls jemand daran zweifelt, dass die Normalisierung einer Marxistischen BLM-Bewegung, die man bestenfalls als gesellschaftsfeindlich, wenn nicht als kriminelle Vereinigung einstufen […]