Gerade haben wir es noch in einem Post vorhergesagt, nun ist es soweit: Die ARD-Tagesschau verbreitet FAKE NEWS:
Auf dieses Propaganda-Stück wäre Joseph Goebbels Stolz gewesen.
Beachten Sie den subtilen Hinweis über dem Titel „Proteste trotz Corona“. Zum Vergleich die Berichterstattung aus der letzten Woche:
Demonstrationen von Linksextremen finden aus Solidarität und nicht „trotz Corona“ statt. Heuchelei und Bigotterie werden bei der ARD nunmehr täglich gesteigert. Wohin das führen soll, außer in den Wahnsinn für die Redakteure, die derartiges verfassen, wir wissen es nicht.
Dummerweise kann die ARD-Tagesschau die „Hunderte Menschen“, die sich trotz Warnung an „Anti-Rassismus-Protesten“ sowie an Kundgebungen rechtsextremer Gruppen beteiligt haben, nicht in die guten Anti-Rassismus-Demonstranten, die die Abstandsregel (zwei Meter übrigens im Vereinigten Königreich) natürlich einhalten, immerhin sind sie die Guten und die Bösen, die sich an Kundgebungen „rechtsextremer Gruppen“ beteiligen, unterscheiden – beide demonstrieren „trotz Corona“. Deshalb demonstrieren die Guten, das sind die, die in der letzten Woche Denkmäler in London beschmiert und beschädigt und Polizeibeamte verletzt haben, gegen Rassismus, was bekanntlich besonders gut ist und es den Angehörigen der #ScumMedia ermöglicht, über jeden verletzten Polizeibeamten und jedes beschmierte Denkmal hinwegzusehen, und die Bösen, die die Kundgebungen „rechtsextremer Gruppen“ füllen, wollen nur kommen, um Denkmäler zu schützen.
Als Beleg dafür, dass die Demonstrationen von „rechtsextremen Gruppen“ veranstaltet werden, präsentiert die ARD-Tagesschau den „Anführer der rechtsgerichteten Gruppe Britain First, Paul Golding“, der der britischen Nachrichtenagentur PA gesagt hat, „er sei sauer, dass die Behörden an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden Vandalismus „gegen unsere nationalen Denkmäler“ erlaubt hätten.“
Demonstrationen gegen Rassismus bleiben auch dann Demonstrationen gegen Rassismus, wenn linksextreme Thugs, wie Boris Johnson sie nennt, Polizeibeamte verletzen, und öffentliches Eigentum beschädigen. Dagegen sind Demonstrationen, die dazu dienen, öffentliches Eigentum vor der Zerstörung durch Linksextreme zu schützen, schon dann rechtsextreme Proteste, wenn sich auch nur ein Teilnehmer dazu verirrt, der irgendwie in die rechte Ecke geschoben werden kann. Wie gesagt, die ARD treibt Bigotterie beherzt in Bereiche vor, in die noch kein anständiger Mensch bislang vorgedrungen ist.
Wir haben im letzten Post, in dem wir vorhergesagt haben, was nun vermeintlich Berichterstattung und tatsächlich Fake News geworden ist, zusammengestellt, wer die Leute sind, die sich derzeit in London zusammengefunden haben, hier ein kurzer Ausschnitt.
Getting tired of being labelled a “Racist”.
I served my Country with distinction, I fought our enemies with success, I will now protect our war memorials.
If that makes me a racist, then yes I am!! pic.twitter.com/loJee1QQP7— Trevor Coult MC (@TrevorCoultMC) June 10, 2020
On our way to the Churchill statue in London.
We must be the “Far-right” hooligans and racists that the media and Labour politicians are talking about. #AllLivesMatter pic.twitter.com/u8y3mTTq6L
— Rikki Doolan 🇬🇧 (@RikkiDoolan) June 13, 2020
Und natürlich ist die Betonung der vermeintlichen Zusammenstöße eine grobe Manipulation, die abermals den linksextremen Bias von #ScumMedia zeigt: Während Demonstrationen, in deren Verlauf 47 Polizeibeamte verletzt wurden, als „weitgehend friedlich“ geframt werden, wie dies letzte Woche anlässlich des virtue signaling Aufmarsches von #BlackLivesMatter der Fall war, werden die derzeitigen Demonstrationen in London als gewalttätig gerahmt, was bereits durch die Einordnung der Teilnehmer als rechtsextrem vorweggenommen wird.
Tatsächlich sahen die Demonstrationen bislang so aus:
Massive crowds of peaceful demonstrators now out in London. Media blackout by the MSM! pic.twitter.com/zyLyDD6Q59
— Unity News Network (UNN) (@UnityNewsNet) June 13, 2020
Das, was die ARD als Berichterstattung verkaufen will, ist plumpe Propaganda, die dem Ziel dient, die verzerrte Wahrnehmung, unter den ARD-Redakteure entweder leiden oder die sie aus ideologischen Gründen durchsetzen wollen, zur Wahrheit zu erklären. Die Mittel, die dazu benutzt werden, sind fast schon hilflos ärmlich, scheinen aber dann, wenn sie auf die richtige Ideologie bei Konsumenten treffen, wirksam zu sein.
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