Qualitäts-Lügen: ARD-Dossier der systematischen Manipulationsversuche

Wir arbeiten derzeit, immer wenn es unsere Zeit erlaubt, an einem Dossier, in dem wir die vielen Texte, die wir bislang schon zu Manipulationen, offenen Lügen und Fake News, die bei tagesschau.de veröffentlicht werden, geschrieben haben, zusammenfassen. Das Ganze wird im Laufe diesen Jahres als PDF verfügbar sein. Das Dossier wird aber nicht einfach eine Sammlung der Texte sein. Vielmehr arbeiten wir Systematiken der Manipulation heraus, Felder, auf denen sich die Redakteure der ARD so konsequent und kontinuierlich abarbeiten, dass man schwerlich an der Annahme vorbeikommt, dass es eine interne Weisung dazu gibt, wie bestimmte Themen dargestellt werden sollen.

Heute nun, ist uns der folgende Knaller auf den Tisch gekommen.

Man ersetze Partei durch ARD und schon ergibt sich das, was man wohl als öffentlich-rechtliche Zielsetzung bezeichnen kann.

Manipulation, das Durchsetzen der Lüge als Wahrheit, die Fehlinformation und der Versuch, die öffentliche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken, das sind die Ziele der ARD, insbesondere der tagesschau.de.

Zu diesem vernichtenden Ergebnis kommen wir auf Grundlage der Arbeit an unserem Dossier, das auf dem Datenreichtum von etwas mehr als 1000 Beiträgen zu Manipulationen, Fehlern und Fake News in der ARD gründet, ein Datenreichtum, der es erlaubt, Systematiken, Muster herauszuarbeiten, Themenschwerpunkte, von denen wir heute einige vorab veröffentlichen.

Die folgenden Texte belegen Lügen, Fake News oder Manipulationen, um bestimmte Eindrücke bei Konsumenten öffentlicher Nachrichtensender zu erwecken, zu vier Themenfeldern, nämlich Brexit, „gegen AfD“, „für Grüne“ und das, was wir „Friends and Family“ genannt haben.

Es ist nicht möglich, aufgrund der folgenden Belege, die ARD auch nur ansatzweise als einen neutralen, Medienstaatsvertrag konformen, öffentlich-rechtlichen Sender anzusehen. Vielmehr ist die ARD Sammelanstalt von ideologischen Einzeltätern aus NDR, WDR, SWR, HR, BR, SR, MDR, RBB und RB, die sich erstaunlicher Weise über die Richtung ihrer Manipulationen vollkommen einig sind.

 

BREXIT

Quelle

Der Brexit ist der Supergau für die Teile der politischen Klasse, die gedacht haben, man könne die Europäer in die Europäische Harmonie schwätzen, die EU als neues Großreich etablieren und dem Totalitarismus dieses Mal ein gesamteuropäisches Antlitz geben [Eine Hypothese von Dr. habil. Heike Diefenbach, für die wir immer mehr Belege sammeln]. Wir groß das Erschrecken darüber war, dass die Briten einfach „Fuck Off“ zur EU gesagt haben, kann man sich als Außenstehender kaum vorstellen, wenngleich die Menge der Manipulationen und Fake News in der ARD einen Eindruck davon vermittelt.

Manipulationen nehmen bei der ARD die Form brachialer Manipulation (offene Lüge, Fake News) und etwas subtilerer Manipulation an. Ein Mann fürs Grobe ist Jens Peter Marquardt, der sich nicht scheut, Lügen über Boris Johnson zu verbreiten und wenn er schon einmal dabei ist, warum nicht auch Jakob Rees-Mogg etwas unterschieben, was er nie gesagt hat, um ihn in ein schlechtes Licht zu stellen.

Die Gemeinsamkeit von Johnson und Rees-Mogg besteht natürlich darin, dass es sich bei Ihnen um Brexiters handelt. In ihrem Feldzug gegen den Brexit, ist der ARD jedes Mittel recht, um diejenigen, die die EU lieber gestern als heute von hinten sehen würden, zu diskreditieren, ja zu diffamieren. Hier zeigt sich eine beängstigende Systematik eines an einfachen Antworten nicht mehr zu überbietenden Schmierenjournalismus, dessen Vertreter nicht einmal mehr auf die Idee kommen, beide Seiten einer Medaille darzustellen. Sie wollen vielmehr ihre höchst primitive Weltsicht: EU = gut, Brexit = böse durchsetzen. Das selbe Muster findet sich mit Bezug auf die AfD (Dazu kommen wir unten noch).

Da der Brexit böse ist, müssen Aussagen, die Befürworter eines Brexit machen, generell falsch sein. Sind sie es nicht, werden sie als falsch konstruiert, um das Bild des bösen Lügen-Brexiters aufrecht erhalten zu können. In diesem Sinne wird die Behauptung, das Vereinigte Königreich überweise pro Woche rund 350 Millionen Pfund an die EU zur Lüge gestempelt. Es werden Schulden erfunden, die das Vereinigte Königreich angeblich bei der EU hat, um den Lesern die Verderbtheit der Brexiters (und von Donald Trump) zu verdeutlichen, die Schulden einfach nicht bezahlen wollen. Es werden Lügen über den Status der EU-Ausländer im Vereinigten Königreich verbreitet und ein paar Hanseln als Zeugen für das Land, das sich angeblich „anders anfühlt“, seit die Briten den EU-Austritt erklärt haben, angeführt.

Politische Akteure, die sowieso auf der Liste derer stehen, die die ARD-Redakteure nicht mögen, werden zum Gegenstand der Diffamierung. Nigel Farage wird zum Heuchler stilisiert, der seine Zuhörer, die als demente Vollidioten dargestellt werden, mit rhetorischen Tricks in Wallung bringt.

Der Versuch, die eigenen Leser zu täuschen und fehl zu informieren, geht soweit, dass manche ganz offen ihre Phantasien darüber, dass die Labour Party im Vereinigten Königreich zuerst die Europawahl gewinnen und dann Westminster erobern wird, verbreiten. Eine sehr kurzfristige Strategie, die darauf setzt, dass die Leser der öffentlich-rechtlichen Propaganda bis zur Europawahl, die Labour mit Pauken und Trompeten verloren hat, vergessen haben, was in der ARD ein paar Wochen zuvor zusammengedichtet wurde.

Boshaft und sinister werden die Manipulationsversuche, wenn es den ARD-Manipulateuren nicht gelingt, ihre Hoffnung, dass es nach dem Brexit in Nordirland zu Bürgerkrieg kommt, zu verheimlichen und sie schon einmal Aufstände erfinden, die angeblich durch Ängste wegen des bevorstehenden Brexit verursacht sind, bei näherem Hinsehen aber weder Aufstände sind noch irgendetwas mit dem Brexit zu tun haben.

Dass alles für ARD-Redakteure ein böses Spiel zu sein scheint, in dem sie eben einmal ein paar Menschen über die Bleistiftspitze kicken, macht Ralf Sina deutlich, wenn er – in seiner Phantasie eines neuen Nordirlandkonflikts – Chlorhühner gegen Menschenleben stellt. Man kann sich eigentlich nur noch angewidert abwenden.

Und natürlich muss auch konstruiert werden, dass der Brexit für das Vereinigte Königreich eine wirtschaftliche Katastrophe werden wird und britische Unternehmen aus diesem Grund schon jetzt in die EU, am besten nach Deutschland fliehen. Dass die entsprechenden britischen Unternehmen einfach, wie jeder rationale Akteur, Niederlassungen gründen, um gerüstet zu sein und dass kontinentaleuropäische Unternehmen dasselbe tun, in dem sie Niederlassungen im Vereinigten Königreich gründen, das verschweigt die ARD.





Gegen-AfD

Ein besonders dunkles Kapitel dessen, was man in den Räumlichkeiten der ideologischen Einzeltäter der ARD wohl tatsächlich als Journalismus ansieht, ist der ARD-Faktenfinder, der größte gemeinsame Anschlag auf lauteren Journalismus, den die ARD je unternommen hat.

Die wichtigste Mission, die der ARD-Faktenfinder offenkundig hat, ist der Kampf gegen die AfD. Angesichts der Nähe mancher Mitarbeiter des Faktenfinders zur Antifa und zu anderen Netzwerken der AfD-Bekämpfung (zu einem kommen wir noch), ist dies nicht verwunderlich. Diese Fixierung auf die AfD führt dazu, dass Themen, die die Behauptung von Kai Gniffke, die ARD würde nur Meldungen zu Ereignissen veröffentlichen, die ein nationale oder internationale Bedeutung hätten, reihenweise als Schutzbehauptung (oder Lüge) bloßstellen, es ins ARD-Rampenlicht schaffen.

So ist es wohl kaum von internationalem oder nationalem Interesse, ob es dem Faktenfinder der ARD gelingt, durchzusetzen, dass Gunnar Beck, AfD-Kandidat zur Europawahl und Reader an der University of London, gar kein Professor ist, obwohl er an der University of London eine Position bekleidet, die einer W3-Professur in Deutschland entspricht.

Quelle

Für seine Privat-Fehde gegen die AfD greift Gensing gerne auf die Hilfe des „Institute for Strategic Dialogue“ zurück, von dem nicht bekannt ist, dass es wissenschaftlichen Kriterien verpflichtet ist. Die Menge der Texte, die Gensing mit Ergebnissen dieses Fringe-Institutes bestückt, lässt vermuten, dass bei Gensing eine AfD-Verfolgungs-Manie diagnostiziert werden würde, wenn ihn ein Psychiater in die Finger bekäme.

In allen Texten greift Gensing auf das Institute for Strategic Dialogue zurück, um seine Propaganda zu bestücken, seine Propaganda, die darin besteht, Angriffe auf „Demokratie“ als ausschließlich von rechts, als organisiert, als Gefahr für Wahlen, wahlbeeinflussend und durch Social Bots amplifiziert darzustellen, woraus man schließen muss, dass nicht die Bots ein Problem für Gensing sind, sondern bloß die aus seiner Sicht falschen Inhalte – ein weiteres Merkmal für Propaganda.

Für den Versuch, die AfD und deren Wähler als Gefahr für die Demokratie darzustellen, witzigerweise die Demokratie, die in der ARD durch Manipulation und Intoleranz gerade zu Grabe getragen wird, war die sogenannte MITTE-Studie der SPD-Stiftung, die Friedrich Eberts Namen missbraucht, von großer Bedeutung.

Bereits zu einem Zeitpunkt, zu dem die Konferenz, auf der die Mitte-Studie der Presse vorgestellt werden sollte, noch gar nicht stattgefunden hatte, erscheint ein Beitrag in der ARD, mit den angeblich zentralen Ergebnissen. Hier wird versucht, einen First-Mover-Vorteil auszunutzen und Fake Ergebnisse bereits in die Welt zu setzen, bevor es Kritikern möglich ist, die Studie überhaupt zu sehen.

Dass es sich bei der “Mitte-Studie” um Fake Science handelt, haben wir in einer Reihe von Beiträgen gezeigt.

Die entsprechende Kritik muss so wirksam gewesen sein, dass das letzte Aufgebot des ARD-Faktenfinders mobilisiert wurde, um die Fake Science mit einer Mischung aus Tumbheit, Unkenntnis und Inkompetenz zu retten. Ein Versuch, der wie die gesamte Mitte-Studie in die Hose gegangen ist:

Die Rettungsaktion für den Mitte-Studien-Junk, die – man kann doch ein wenig spekulieren – aus der Friedrich-Ebert-Stiftung bestellt wurde, sie hat genau die Fragen zum Gegenstand, die wir kritisiert haben:

• Bei der Prüfung von Asylanträgen sollte der Staat großzügig sein.
• Die meisten Asylbewerber werden in ihrem Heimatland gar nicht verfolgt.

Die beiden Fragen, so haben wir hier gezeigt, sind vollkommen ungeeignet, um „Abwertung von asylsuchenden Menschen“ zu messen. Schauen wir, wie Reisin, der Mann, der angeblich die „Methodik empirischer Sozialforschung“ kennt, und von dem wir doch sicher sind, dass er ein Lambda nicht von einem Missing Value unterscheiden kann, versucht, das Unrettbare zu retten.

Man müsse, so schreibt Reisin, Befragte täuschen, denn sie seien nicht bereit, ihre Vorurteile vor dem Gerichtshof der empirischen Befrager zuzugeben, weshalb man über Einstellungen auf ihre Vorurteile schließen müsse. Die Einstellungen, das sind die beiden lausigen Aussagen, die oben dargestellt sind. Das Vorurteil, das ist die Abwertung asylsuchender Menschen. Reisin will seinen Lesern weismachen, dass man mit lausigen Aussagen wie diesen, dennoch in der Lage sein soll, tieferliegende Vorurteile zu messen. Dabei bringt er das Konzept der latenten Variable heftig mit dem Konzept des Vorurteils durcheinander. Von Letzterem wäre noch zu zeigen, ob es durch Einstellungen überhaupt messbar ist, da sich Vorurteile auf Verhalten beziehen und entsprechend und bis zum Beleg des Gegenteils nur über Verhalten gemessen werden können. Dass die Mitte-Ahnungslosen versuchen, Vorurteile mit Einstellungen zu messen, ist ein Verzweiflungsakt, der in seiner Tragik dadurch amplifiziert wird, dass sie nicht einmal versuchen, das, was sie messen, mit Verhalten in Verbindung zu bringen. So bleibt das Gemessene für die Wirklichkeit vollkommen bedeutungslos, denn die Gedanken sind doch frei in Deutschland, oder sind sie das nicht mehr?

In seinem Bemühen, gegen die AfD anzuschreiben, schreckt Gensing auch nicht davor zurück zu insinuieren, ein Hackerangriff auf den Bundestag stünde in irgendeinem Zusammenhang zur AfD. Wenn es darum geht, mit Schmutz zu werfen, ist Gensing unerreicht, hier kreiert er sein eigenes Genre: den Niederträchtigkeitsjournalismus

Da sich Gensing auf dem Kreuzzug gegen die AfD befindet, fallen andere Gegner quasi ganz von alleine an, einfach dadurch, dass sie etwas kritisieren, was Gensing in seinem ideologischen Tabernakel verehrt. Die alte und weithin bekannte Geschichte der pre-paid Kreditkarten, die die EU finanziert und in Griechenland gemeinsam mit Mastercard an Flüchtlinge ausgegeben hat, greift Gensing mehrfach auf, u.a. um dem ungarischen Regierungschef Viktor Orbán Lüge zu unterstellen.

Das Problem dabei: Gensing lügt.

Und wenn er schon einmal in Fahrt ist, dann will Gensing auch nicht am Rand stehen, wenn schlechte Eigenschaften ausschließlich auf die älteren Generationen gehäuft werden. Ältere und Konservative, das fokussierte Feindbild des Faktenfinder-Personals, sollen mehr Fake News teilen als [???].

Problem hier: Die Meldung ist Fake News.

 

Für Bündnis90/Grüne

Wogegen in der Tagesschau angeschrieben wird, ist anhand dieser Beispiele sehr deutlich geworden. Wir könnten hier noch mit der Tagesschau-Kanonade gegen Donald Trump weitermachen, die in gleicher Weise mit Fake News und Manipulationsversuchen geführt wird. Wen es interessiert, den müssen wir auf unser Dossier vertrösten. Stattdessen wollen wir uns dem widmen, wogegen bei der ARD nicht angeschrieben wird, wofür getrommelt wird, mit Fake News und Manipulation geworben wird. In den Themenfeldern Klimawandel, Glypohsat, Erneuerbare Energien, Enteigungsbefürwortung und Beförderung des Sozialismus gibt es eine Vielzahl von Beispielen, die wir – abermals – unserem Dossier vorbehalten. Statt dessen widmen wir die nächsten Zeilen dem Pushen, dem Promoten von Bündnis90/Die Grünen durch die ARD.

Wenn ewiggestrige Parteien, deren ideologischen Gehalt man wohl irgendwo zwischen dem Spartakusbund, einer feministischen Version des George-Kreises ergänzt um die romantische Verbrämung der Kapitalismus-Feindschaft, beworben werden, dann darf die ideologische Flankierung nicht fehlen. Bei der ARD findet sie sich in Form einer Verschwörungstheorie, nach der die Finanzkrise, also die Banker, für das erstarken der AfD verantwortlich sind. Dass diese Verschwörungstheorie in einer Reihe mit der These, das Großkapital habe die Nazis finanziert bzw. das internationale Finanzjudentum die Zerstörung Deutschlands im Sinne steht,  sei hier nur am Rande erwähnt.

 

Friends-and-Family

Schon der Titel sagt: Wessen Gesinnung nicht passt, der ist raus.

Schließlich wollen wir diesen Pre-View auf unser ARD-Dossier mit ein paar Beiträgen, die die ideologische Anbindung, das was man als Friends-and-Family-Programm bezeichnen könnte, mit dem ARD-Redakteure ihren Gesinnungsfreunden bevorzugte Behandlung angedeihen lassen, beenden.

„Ene, mene Muh“, so der Titel einer Broschüre, der Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Inhalt dem Titel in nichts nachsteht. Darin wird „Kita-Mitarbeiterinnen“ ein Nazi-Früherkennungssystem empfohlen, das die Diagnose, „Nazi“, u.a. an den Zöpfen von kleinen Kindern festmachen will. Die Broschüre, für die Steuerzahler bluten mussten, ist auf heftige Kritik gestoßen. Der ARD-Faktenfinder ist zur Rettung der Broschüre herbeigeeilt.

Dass die Zusammenarbeit sich nicht nur auf Hilfeleistungen beschränkt, sondern anscheinend auch konkrete Beiträge umfasst, macht der folgende Text deutlich, in dem die Gemeinsamkeiten eines absoluten Nicht-Themas zu 700 Besuchern einer Mix-Martial-Arts Veranstaltung in Östritz, das es nach den Kriterien von Kai Gniffke als Thema in der Tagesschau gar nicht geben dürfte, herausgearbeitet werden: Die Gemeinsamkeiten zwischen dem Text des ARD-Faktenfinders und dem Text des Amadeu-Antonio-Stiftungs-Ablegers: Belltower News.

Dabei wollen wir es erst einmal belassen. Wir hoffen, der kleine Einblick in unser Dossier hat eine gewisse Spannung auf das, was noch kommen wird, aufgebaut. Wie lange es dauern wird, bis wir unser Dossier veröffentlichen, das können wir derzeit nicht sagen, es ist wie immer eine Funktion des Spendenaufkommens, über das wir uns die Zeit finanzieren, in der wir an unserem Dossier arbeiten.


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