Negerkopf und Mohrenkuss – ZDF-Propaganda offengelegt

Das Verbatim der ZDF-Mohrenkuss-Propaganda:

Was jetzt kommt, das soll Alltagsrassismus sein, so steht es bereits in der Überschrift zum Propaganda-Video.

“Alltagsrassismus!
Negerkuss und Mohrenkopf: Versteckter Rassismus im Alltag.”

Dessen ungeachtet wird eine scheinheilige Frage gestellt, mit der harmlose Passanten vorgeführt werden sollen:

“Ist doch nur was Süßes zu essen – oder?”


“Entschuldigung, was sehen Sie auf diesem Bild?”

“Einen, ja was haben wir früher gesagt, … Mohrenkopf. Früher haben wir Negerkuss gesagt, so kenn’ ich das.”

[…]



Die Mehrzahl der Zuschauer dieses Videos wird bei dem Bild eines Mohrenkopfes an einen Mohrenkopf gedacht haben. Daran ist nichts rassistisch. Damit es rassistisch wird, benötigt man einen vermeintlichen Experten. Aladin El-Mafaalani dekretiert:

“Die meisten Handlungen, die rassistisch ausgrenzen, die sind ohne böse Absicht. Und jetzt wird’s spannend: Das ist trotzdem rassistisch.”

Jetzt wissen Sie es. Es ist “trotzdem rassistisch” Aladin El-Mafaalani hat es per Dekret erlassen.

Es folgende zwei weitere Passanten, die vom ZDF vorgeführt werden. Ossis dieses Mal. Fazit:

“Unsere Stichprobe zeigt: Die meisten Passanten wissen, dass die Bezeichnung als diskriminierend gilt, benutzen sie aber trotzdem.”

Das Schlußwort hat eine Hadija Haruna-Oelker, die sagt:

“Sie sind tatsächlich mehr als typisch, die Sätze sind auch immer gleich: Ich kann da keinen Rassismus sehen, ich hab’ das früher immer gesagt. Was diese zeigen ist, dass die meisten Menschen in dieser Debatte meistens bei sich bleiben. Aber für diejenigen, die damit bezeichnet werden, ist es halt mehr als das: Es ist wie ein Peitschenhieb.”

Es folgt das, was die Zuschauer mit nach Hause nehmen sollen:

“Es ist also doch nicht nur was Süßes zu essen.”

Schreibt es Euch hinter den Mohrenkopf!
Hier noch einmal in Gänze.
Und hier die Quelle.

Nun zur Analyse.

Beginnen wir mit der “Stichprobe”, die die ZDF-Propagandisten gezogen haben wollen. Das haben Sie natürlich nicht. Eine Stichprobe zeichnet sich dadurch aus, dass Passanten zufällig ausgewählt werden. Die Passanten des ZDF, fünf an der Zahl, vier davon kommen zu Wort, sind alle jenseits von 50 Jahren alt, alle übergewichtig und alle wohl nicht kundig in angewandter politischer Korrektheit, zwangsläufig dürfen sie das nicht sein, denn sonst könnten die ZDF-Propagandisten sie nicht vorführen. Letzteres ist übrigens verwerflich, war verwerflich. Im Zeitalter der Normalisierung der öffentlich-rechtlichen Lügen ist das gewöhnlich.



Die angebliche Stichprobe ist das Ergebnis einer AUSWAHL, die getroffen wurde, als das Filmchen zusammengeschnitten wurde. Dabei haben die ZDF-Propagandisten darauf geachtet, dass ihre Negerkuss-Befürworter und Mohrenkopf-Verteidiger alle derselben Altersgruppe angehören und übergewichtig sind. Wir haben bereits darauf hingewiesen. Dahinter steckt natürlich die Überlegung, dass Passanten, die man vorführen will, die man als schlechtes Beispiel bloßstellen will, leichter bloßzustellen sind, wenn sie nicht als Sympathieträger erscheinen.

Wir lernen aus der ZDF-Stichprobe, die eine bewusste und boshafte Auswahl ist: Wer Mohrenkopf sagt, ist dick und alt.

Mohrenkopf bzw. Negerkuss, das sagen die Passanten dazu:

Jahrzehnte lang haben Menschen beim Begriff “Mohrenkopf” und beim Begriff “Negerkuss” an das gedacht:

Oder an das:

Es ist also kein Wunder, dass dann, wenn die ZDF-Propagandisten unter älteren Personen scheinheilig ihr Bild von einem Mohrenkopf herumzeigen, die Befragten den Mohrenkopf, den sie sehen, auch als Mohrenkopf bezeichnen. Alles andere wäre bedenklich, denn Begriffe dienen der Verständigung, wenn jemand Katapult zu einem Kugelschreiber und Journalist zu einem Irrenhausinsassen sagt, dann hat das erhebliche Konsequenzen für die Verständigung.

Nun ist man beim ZDF natürlich nicht unterwegs, um bestätigt zu bekommen, dass die Passanten, die scheinheilig danach gefragt werden, wie sie den auf einem Bild abgebildeten Mohrenkopf oder Negerkuss bezeichnen, denselben als Mohrenkopf oder Negerkuss bezeichnen, sondern man will die Passanten vorführen.

Deshalb wird Aladin El-Mafaalani aufgeboten, der die oben zitierten denkwürdigen Sätze sagen darf:

“Die meisten Handlungen, die rassistisch ausgrenzen, die sind ohne böse Absicht. Und jetzt wird’s spannend: Das ist trotzdem rassistisch.”

Es fängt gut an: Handlungen, Handlungen, die rassistisch ausgrenzen, sagt Aladin El-Mafaalani. Und jetzt wird es spannend, denn Worte sind keine Handlungen. Der Unterschied ist leicht erklärbar. Sagen Sie im ersten Schritt: Ich habe mir den Finger verbrannt. Schütten Sie im zweiten Schritt heißes Wasser über ihren Finger. Der Unterschied zwischen beidem ist das, was eine Handlung von Worten unterscheidet. Erstere hat einen angebbaren NIEDERSCHLAG in der Realität, eine Handlungskonsequenz. Worte haben bestenfalls einen zur Handlung Anlass gebenden Effekt, aber keinen Niederschlag in der Realität, der dieselbe verändert. Sagen Sie zu einem Baum Baum. Der Baum bleibt Baum, unberüht, ja, fast dass man denken könnte, der Baum habe Sie gar nicht gehört.

Nun haben Worte mit dem Aufkommen der linksextremen Hysterie eine ganz eigenartige Wirkung. Sagt man zu einem Trans, Herr XY, kann das, obwohl er wie ein Herr XY aussieht, ungeahnte Konsequenzen haben. Nutzt man die Gelegenheit, wenn Studenten zwei Schritte aus ihrem Echozimmer machen, um Negerkuss zu sagen, dann kann dies die unterschiedlichsten Konsequenzen nach sich ziehen, vom Schreianfall bis zum Entsetzen. Und doch ist Sprache keine Handlung, denn der Student, der bei Negerkuss hysterisch wird, wird nicht hysterisch weil Sie Negerkuss gesagt haben, er wird hysterisch, weil er ein Programm durchlaufen hat, in dessen Verlauf er konditioniert wurde, hysterisch auf bestimmte Worte zu reagieren. Dass manche bei Negerkuss in die Luft gehen, hat also gar nichts mit dem Begriff zu tun. Es ist Ergebnis davon, dass man ihnen das eigenständige Denken abtrainiert hat oder sie sich entscheiden, so zu handeln.

Eigenständiges Denken fängt mit der Erkenntnis an, dass Rassismus und Diskriminierung nicht in Worten stattfindet, sondern in Taten. Und hier kommen Staaten ins Spiel. Die Handlung von Fritz H. der zu Andrew P. Nigger gesagt hat und dafür schallendes Gelächter geerntet hat, hat keinerlei Effekt im gesellschaftlichen Leben. Sie bleibt eine Interaktion zwischen zwei Menschen. Damit Interaktionen gesellschaftliche Relevanz erhalten, müssen sie institutionalisiert werden, etwa in einem Professorinnenprogramm, mit dem Männer explizit diskriminiert werden oder in einem Erlass, der vorsieht, schwarze Studenten bei gleicher Leistung besser zu bewerten, wie ihn die Universität Oxford gerade abgesetzt hat, um sicherzustellen, dass schwarze Studenten auf dem Arbeitsmarkt keine Konkurrenz zu Kindern der weißen Mittelschicht werden.

Alle geschichtlichen Beispiele von “Rassismus” sind Beispiele staatlich institutionalisierter und positiv sanktionierter Verhaltensweisen. Es sind keine Beispiele von Wortgebrauch. Und jetzt wird es spannend: Wortgebrauch ist nicht rassistisch.

Wie gesagt. Generationen von deutschsprachigen Menschen haben bei dem Wort “Mohrenkopf” oder “Negerkuss” an das hier gedacht:

Nicht an das:

Erst seit es linksextreme Spinner und Opportunisten gibt, die eine Analogie zwischen begrifflichen Ähnlichkeiten hergestellt haben, die jede Etymologie ignoriert, gibt es zum einen Personen, die behaupten, wenn jemand Negerkuss sage, dann wären schwarze Menschen tief getroffen (selbst wenn sie nichts davon mitbekommen) und andere, die versuchen, aus dem neu geschaffenen Alltagsrassismus finanzielle Vorteile zu ziehen, z.B. dadurch, dass sie sich als Berater gegen Alltagsrassismus oder als Projektnehmer des Bundesministeriums aller Gutmenschen andienen.

Sie wollen der Welt nun erzählen, dass die hier:

denken, wenn jemand dazu:

Mohrenkopf oder Negerkuss sagt, dann seien sie damit gemeint, dann sei dies nicht der Versuch, z.B. in den Besitz dieser Zuckerbombe, die mit Schokolade überzogen ist, zu gelangen, um diese zu verzehren, sondern der Versuch, sie zu diskriminieren.



Was soll man dazu sagen?
Fragen wir die ZDF-Expertin Hadija Haruna-Oelker, die sagt:

“Sie sind tatsächlich mehr als typisch, die Sätze sind auch immer gleich: Ich kann da keinen Rassismus sehen, ich hab’ das früher immer gesagt. Was diese zeigen ist, dass die meisten Menschen in dieser Debatte meistens bei sich bleiben. Aber für diejenigen, die damit bezeichnet werden, ist es halt mehr als das: Es ist wie ein Peitschenhieb.”

Verstehen Sie das? Irgendwie ist Frau Haruna-Oelker mit diesen Sätzen zu sehr bei sich geblieben, will heißen, sie hat vergessen Sinn und Bedeutung mit uns zu teilen. Aber das ist auch unwichtig. Wichtig ist, dass Haruna-Oelker denkt, dass Mohrenkopf für diejenigen, die damit bezeichnet werden, also für die hier:

wie ein Peitschenhieb ist (Wir haben den Eindruck, dass Frau Haruna-Oelker keine Ahnung hat, wie ein Peitschenhieb wirkt, vor allem nicht auf Mohrenköpfe, die durch peitschen zum Matsch werden. Das ist die Kehrseite des oben beschriebenen Unterschieds zwischen Handlung und Worten. Manche benutzen Worte, ohne dass sie eine Idee von den Wirkungen haben, die die Handlungen umfassen, die in den Begriffen beschrieben werden. Das Schwätzperten-Unwesen in Deutschland ist deshalb so ausgeprägt, weil die Anzahl derer, die Worte an die Stelle von Erfahrung gesetzt haben, stetig wächst. Es ist eine Art Behinderung, Worte erfahrungslos benutzen zu müssen.)


Man sieht, die ganze Erzählung des angeblichen Alltagsrassismus hängt davon ab, die Idiotie mitzumachen, die darin besteht zu glauben, es ist ein Glaube, mit Realität hat das nichts zu tun, dass Mohrenkopf ein Begriff ist, der auf schwarze Menschen zielt, und dass diese schwarze Menschen so furchtbar schwach und hilflos sind, dass sie dann, wenn jemand Mohrenkopf sagt, denken, man habe sie mit der Peitsche geschlagen, (die Peitsche ist natürlich ein Anklang an Sklaverei) und in Schluchzen und Weinen ausbrechen. Manche lassen sich auch fürstlich dafür bezahlen, in Zukunft gegen die Verwendung des Begriffs Mohrenkopf zu agitieren, einen eingetragenen Verein zu gründen, der sich ganz dem Kampf gegen Mohrenköpfe verschrieben hat und als Ausgangspunkt dient, um öffentlich-rechtliche Sender über die korrekte Verwendung von Begriffen wie … Sie ahnen es schon: Mohrenkopf zu beraten.

Das alles wäre in hohem Maße amüsant, gäbe es nicht öffentlich-rechtliche Sender, deren Angestellte, von Gebührenzahlern zwangsfinanziert, aus irgend welchen Gründen denken, sie seien in einer Position, von der aus sie ihre Kunden belehren könnten. Die Belehrung, die das ZDF für seine Kunden vorgesehen hat, lautet in aller Kürze:

Mohrenköpfe sind nicht nur etwas Süßes zum essen.
Und jetzt wird’s spannend: Mohrenkopf zu sagen, ist rassistisch.
Bleiben Sie also bei sich, wenn Sie Mohrenköpfen-Peitschenhiebe verteilen.

Oder: Wenn Du eine Süßspeise kaufen willst, denk’ an real existierende Afrikaner.

Wilde Behauptungen;
Irre Analogien;
Fehlschlüsse ad auctoritatem;
Geistesäußerungen aus Wunderlampen;
Wirres Geschwätz;
Worte wie Peitschenhiebe;

Das sind die Belege dafür, dass die Passanten, die vom ZDF absichtlich und bösartig vorgeführt werden, Alltagsrassisten sind.
Sie zahlen dafür Zwangsgebühren.



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