Die Masken fallen in den letzten Tagen besonders schnell. Ein Verdienst von Black Lives Matter (nichts ist so schlecht, als dass es nicht für etwas gut ist).
Black Lives Matter (BLM) ist eine kommunistische Organisation, deren Ziel nicht darin besteht, Rassismus zu bekämpfen. Black Lives Matter wollen den Kapitalismus, die Wertgrundlage westlicher Gesellschaften zerstören und eine kommunistische Gesellschaft etablieren, in der die Partei derer, die bei George Orwell von den Schweinen gespielt wird, aus Schwarzen rekrutiert wird.
Die Antifa ist in allen Ländern, egal, ob sie gewalttätig auftritt oder sich kurzzeitig friedlich geriert, eine Organisation mit einer kommunistischen Agenda. Ziel ist es, den Kapitalismus und die Grundwerte, die westliche Gesellschaften auszeichnen: Individualismus, Eigentum, Rechtssicherheit zu beseitigen und durch eine kommunistische Phantasie in Gulag zu ersetzen.
Die angeblich angestrebte Beseitigung von Rassismus führt dazu, dass Grundlagen westlicher Gesellschaften, von der Chancengleichheit bis zur Besetzung von Positionen aufgrund von Leistung und Eignung, zerstört werden. Das Ergebnis ist eine Gesellschaft, in der wichtige Funktionen von Nullen besetzt sind, die in Situationen, in denen sie gefordert sind, schon deshalb versagen müssen, weil sie ungeeignet sind, die Positionen zu füllen. Die Bürgermeister der Städte in den USA, in denen es BLM gelungen ist, die öffentliche Ordnung zu zerstören, sind Prototypen dieser Entwicklung.
Die Notwendigkeit, Migration zu steuern, hat nicht nur den Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration zuwege gebracht, sie wurde auch dazu missbraucht, den Global Compact zu einem Vehikel des Umbaus westlicher Gesellschaften zu machen:
Obwohl der Compact doch eigentlich Flüchtlingsströme regeln will und nationale Rechte unberührt lassen soll, gibt es eine Reihe von Absätzen, in denen 1) in der Aufnahmegesellschaft vorhandener Widerstand gegen Zuwanderung kriminalisiert wird, 2) Migranten umfassende Anschwärtzungs-Rechte zugestanden werden und offen die Absicht erklärt wird, 3) das Informationsangebot von Medien (on- und offline) so zu zensieren, das nicht näher definierte ethische Standards eingehalten werden.
Auch die Regelung von Migrantenströmen wird dazu genutzt, eine Art kommunistischen Umsturz durchzuführen, in diesem Fall durch die Unterschichtung westlicher Gesellschaften durch Migranten, die natürlich nicht damit zufrieden sein werden, in den Aufnahmegesellschaften die Tätigkeiten zu verrichten, die die Mitglieder der autochthonen Bevölkerung nicht verrichten wollen. Der Konflikt zwischen Zuwanderern und Aufnahmegesellschaft ist vorprogrammiert, die Reaktion auf diesen vorhersehbaren Konflikt, sofern sie von der autochthonen Gesellschaft ausgeht, bereits durch eine Reihe von Regelungen kriminalisiert. Abermals scheint das Ziel darin zu bestehen, westliche Gesellschaften, die Werte, auf denen sie basieren und die Wirtschaftsform (den Kapitalismus), die sie erfolgreich gemacht hat, zu zerstören.
Die beschriebenen Entwicklungen haben folgende Gemeinsamheiten:
- Sie gehen von Identitätslinken aus;
- Ziel ist jedes Mal die Zerstörung des Wirtschaftssystems westlicher Gesellschaften;
- Ziel ist es zudem, die Wertordnung westlicher Gesellschaften, die in individualistischen Grundrechten verankert ist, zu zerstören und durch kollektive, willkürlich zugewiesene Rechte zu ersetzen;
- Ziel ist es, eine kommunistische Staatsform einzuführen, die volle Kontrolle über individuelle Bürger ausübt und deren Grundfreiheiten und Naturrechte zu Gegenständen staatlicher Zuweisung (und folglich des jederzeit möglichen staatlichen Entzugs) macht;
Und all die beschriebenen Entwicklungen haben eine weitere Gemeinsamkeit:
- Die Weltfrauenkonferenz 1995, die quasi Kick-Off der Verheerungen ist, die der Staatsfeminismus seither angerichtet hat, wurde von der UN ausgetragen, in der UN vorbereitet, von der UN finanziert;
- Der Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration geht auf eine Initiative der UN zurück. Er wurde von Mitarbeitern der UN ausgearbeitet, von der UN verbreitet, die Abschlusskonferenz in Marrakesch, auf der der Global Compact angenommen wurde, wurde von der UN vorbereitet und durchgeführt;
- Die Agenda des menschengemachten Klimawandels wird im Wesentlichen vom Intergovernmental Panel on Climate Change, einer UN-Organisation betrieben. Die Erzählung des menschengemachten Klimawandels wurde in der UN erfunden, von dortaus verbreitet, über UN-Institutionen befördert und in den Weltwanderzirkus der UN Climate Change Conferences verwandelt.
Man kann auf dieser Grundlage den begründeten Verdacht entwickeln, dass die UN eine kommunistisch durchsetzte Organisation ist, deren Ziel darin besteht, die Wertgrundlage und das Wirtschaftssystem westlicher Gesellschaften zu zerstören. Man muss diesen Verdacht aber gar nicht entwickeln, man kann neuerdings die Gewissheit haben, dass die UN eine kommunistisch durchsetzte Organisation ist, deren Ziel darinbesteht, die Wertgrundlage und das Wirtschaftssystem westlicher Gesellschaften zu zerstören.
Die Zerstörung der Wertgrundlage und des Wirtschaftssystems westlicher Gesellschaften ist das erklärte Ziel der Antifa, die in den letzten Wochen Innenstädte in den USA in Schutt und Asche gelegt hat, zwischenzeitlich von Donald Trump zur Vereinigung erklärt wurde, die unter dem US Patriot Act gemäß § 2331 als Organisation angesehen wird, die domestic terrorism verbreitet (nachzulesen im Einzelnen hier). Für alle, die es vergessen haben, die Gründe dafür sehen u.a. so aus:
#Portland #USA, #AntifaTerrorists. Die brutale Vorgehensweise der #Antifa #Straßenterroristen. Antifa Gruppen arbeiten mit Teilen der schwarzen Protestorganisation #BlackLivesMatter zusammen.pic.twitter.com/36YQinqRYY
— Black Dog (@BlackDo04913777) May 31, 2020
ANTIFA and other radical left anarchist groups are organizing coordinated riots today in Oakland, CA (see video); Philadelphia (City Hall); Albany, NY; Madison, WI; Houston and Austin, TX; Indianapolis; New Orleans; Durham, NC; Salt Lake City; #Antifa #BLM pic.twitter.com/RIC7c4ilCg
— Adam Milstein (@AdamMilstein) May 30, 2020
GRAPHIC: Man in Dallas attempting to defend business against looters is beat with skateboard, stomped, and stoned nearly to death.
His condition is not known.
— Breaking911 (@Breaking911) May 31, 2020
Nun hat sich die UN zu Wort gemeldet, um ihre Sturmtruppe zu verteidigen, die ganz offenkundig dazu gedacht ist, das Zerstörungswerk, das man bei der UN mit Pakten und Regelungen und Vereinbarungen vorantreiben will, als Straßenmob zu begleiten. Das, was nun folgt, ist nicht mehr und nicht weniger als die Verteidigung einer terroristischen Vereinigung, die seit Jahrzehnten Terrorakte im öffentlichen Raum verübt. Auf die Idee, diese Zerstörung mit Meinungsfreiheit in Verbindung zu bringen, muss man erst einmal kommen, aber offensichtlich ist der UN, wenn es darum geht, ihren Straßenmob zu retten, nichts schäbig genug.
Ist der Hinweis auf „friedliche Vereinigung“ Zynismus oder Dummheit, was meinen Sie?
Zeit die Finanzierung der UN zu beenden, Mr President!
RETWEET IF WE SHOULD DEFUND THE UNITED NATIONS♻️
— Donald J. Trump 🇺🇸 Greatest (@reaIDonalTrump_) June 20, 2020
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